Haywire
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2,3
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No Use For A Name
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14 Follower 1.209 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 9. Februar 2026
Etwas verworrene Story, der auch nicht immer leicht zu folgen ist. Auch mir war nicht immer genau klar, wer jetzt hier genau was warum macht. Aber irgendwie war das gar nicht so wichtig, mir hat der Film dennoch Spaß gemacht. Dabei sind es insbesondere die Zweikämpfe, die aufregend und extrem intensiv inszeniert sind. Gina Carano ist vielleicht keine Schauspielerin, aber als ehemalige (ziemlich erfolgreiche) MMA-Kämpferin weiß sie sehr genau, wie man anderen (Männern) ordentlich in den Arsch tritt. Dabei sind die Fights fernab jeglicher Hollywood-Hochglanz-Optik unheimlich körperlich und auf eine faszinierende Weise unmittelbar, das ist ziemlich erfrischend und auch ziemlich cool.

Vielleicht ist das das eigentliche Hauptproblem von “Haywire”, dass Regisseur Steven Soderbergh hier einen klaren Fall von “Style over Substance” präsentiert. Der gesamte Film ist unheimlich stylish und sehr cool inszeniert, es scheint, als ob eben die Handlung gegenüber dem geilen Look in den Hintergrund treten musste. Mich persönlich hat das nicht wirklich gestört, ich habe mir die coolen Bilder (und wie gesagt vor allem die Fights) gerne angeschaut. Dennoch wäre mit einer klarer strukturierten und kohärent präsentierten Handlung mehr möglich gewesen.

Das was Gina Carano an schauspielerischem Talent fehlt, wird durch den hervorragenden Cast um sie herum wieder wettgemacht. Es finden sich einige altbewährte Hollywood-Veteranen, wie Michael Douglas und Antonio Banderas, außerdem Ewan McGregor, Michael Fassbender und Channing Tatum. Alles in allem dennoch ein unterhaltsamer Film, wenn man auf eine klare Story nicht allzuviel Wert legt.
schonwer
schonwer

1.387 Follower 728 Kritiken User folgen

2,0
Veröffentlicht am 20. September 2018
Die Story klingt geradlinig, 90 Minuten Lauflänge klingen kurzweilig, der Cast ist erstklassig und Steven Soderbergh übernimmt die Regie - was kann bei "Haywire" denn bitte schief gehen?

Fangen wir doch direkt mit Steven Soderbergh an, der hier Regie, Kamera und Schnitt übernommen hat. Von diesen drei macht er nur eins richtig: Die Kameraarbeit ist wertig. Die Inszenierung lässt an Spannung zu wünschen übrig und er schneidet seinen Film unnötig wirr zusammen, so dass aus einer geradlinigen Story, eine konfuse, unnötig wirre Erzählung wird, wo der Zuschauer zum einen den Überblick etwas verliert und zum zweiten die Geschichte nicht interessant genug ist um groß darüber nachzudenken.
Schauspielertechnisch sind alle Nebenrollen namenhaft besetzt. Michael Fassbender erweist sich als fabelhafte Möglichkeit für einen Bond, Michael Douglas und Antonio Banderas spielen gut und Ewan McGregor kriegt nicht genügend Spielraum. Die Hauptrolle wird mit der Ex-Kampfsportlerin Gina Carano besetzt, die in den Action-Szenen zwar eine gute Figur macht, allerdings kein schauspieleres Können aufweist und aus gewollter Coolness eher pseudocool wirkt. Warum so einen Cast haben und dann nicht noch einen weiteren Namen wie Charlize Theron oder irgend eine andere Schauspielerin, die schauspielern und Action kann?
Die Musik zerstört alles, im negativen Sinne. Sie klingt wie Musik auf CDs mit der Beschriftung 'Bar-Musik' und teils so klingt wie Fahrstuhlmusik. Sie nimmt Spannung und Tempo aus dem Film und wäre lieber nicht existierend.
Die Action ist an manchen Stellen sehr fetzig und überzeugend, aber auch nur die Nahkampf-Action.

Fazit: langweilig, unnötig wirr, pseudocoole Protagonistin, spannungsarm, nervige Musik. Hier wurde Potential mit voller Kanne gegen die Wand gefahren.
Kino:
Anonymer User
2,0
Veröffentlicht am 27. März 2018
Soderbergh reduziert die Action auf das Wesentliche. In einigen Momenten entstehen dadurch ungewöhnliche Actionsequenzen. Aber auch diese sind nicht wirklich spannend und beeindrucken lediglich durch ihren Stilwillen. Das ist für einen abenfüllenden Spielfilm leider zu wenig.
BrodiesFilmkritiken
BrodiesFilmkritiken

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1,5
Veröffentlicht am 7. September 2017
Ist nur eine Theorie meinerseits die ich so oder so ähnlich aber schon einige Male geäußert habe: ich glaube das Gehirn des gemeinen professionellen Filmkritikers hat einen Autopilot der automatisch übernimmt wenn als Regisseur eines Films Steven Soderbergh genannt wird. Dann wird das Werk in den Himmel gelobt und absolut alles was damit zusammenhängt wird in mehr odr weniger übertriebener Weise zu einer ganz tollen, besonderen Sache gelobt. Ich bin da relativ skeptisch: der Mann hat Ahnung und Talent, aber trotzdem sagen wir die meisten seiner Werke nicht richtig zu. Dieses hier ebenso, wenngleich er diesmal wenigstens auch an der Kinokasse gescheitert ist. Wann kann dem gewöhnlichen Zuschauer halt nicht folgenlos unkonventionellen Kram vorsetzen. Die Story ist eigentlich extrem einfach: eine Agentin wird verladen und macht diejenigen fertig die dahinter stecken – boah, wie aufregend. Darstellerisch fährt der Film dann auch eine ganze Armada Stars auf, wenngleich die Hauptfigur neu ist, aber mit Personen wie Antonio Banderas, Michael Douglas und Ewan MCGregor. Leider wird die an sich einfache Geschichte verschachtelt erzählt und insbesondere das Erzähltempo wird bis zur Unerträglichkeit gedrosselt. Das mag einen eigensinnigen Stil haben, aber in Zeiten w man wilde Schnittorgien im Stile von „Jason Bourne“ ect. gewöhnt ist kann man mit so was kaum mehr einen Blumentopf gewinnen. Für mich stellt der Film aber einen persönlichen Rekord da: selten habe ich so schnell den Faden verloren.

Fazit: Im Grunde gut gemeinter Film der aber in seiner Wirkung an allen normalen Sehgewohnheiten vorbeischlittert und restos verpufft!
Palmovitsch
Palmovitsch

3 Follower 23 Kritiken User folgen

2,0
Veröffentlicht am 2. November 2015
Sehr gute Optik, Action und Erzählgeschwindigkeit. Nur was wurde eigentlich erzählt? Der Plot ist absolut undurchsichtig. Charaktere werden nicht richtig eingeführt. So fragte ich mich über den ganzen Film wer hier nochmal wer ist und welche Rolle wer eigentlich spielt. Auch die Schlussszene mit Antonio Banderas hinterließ nur ein großes Fragezeichen. Warum gibt es immer wieder Filme, in denen es der Regiesseur nicht auf die Reihe kriegt, eine Geschichte von Anfang bis Ende zu erzählen, dass man auch versteht, worum es geht. Eine Person schon mal eine halbe Stunde früher im Film im Halbdunkel von der Seite zu zeigen reicht nicht, um Figuren einzuführen. Ach ja Spoiler: Warum taucht am Ende der Asiate nochmal auf? Ich dachte der hätte in der Hälfte des Films mit Einschußloch im Kopf unter einer Plande/Decke gelegen. Sehr verwirrender Film. Ich hab ohne zu übertreiben wirklich nicht die leiseste Ahnung worum es ging.
PostalDude
PostalDude

1.043 Follower 1.093 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 15. Oktober 2015
Die erste Hälfte startet als cooler Agententhriller, um dann in der 2. Hälfte Fahrt aufzunehmen!
Aber die Handbremse ist irgendwie trotzdem angezogen, was aber gut ist!
Wenn es Kampfszenen gibt, dann überzeugt Gina Carano! Kein Wunder, sie ist ja Mixed-Martial-Arts-Kämpferin :D
Auch die Nebenrollen sind mit Antonio Banderas, Ewan McGregor usw. top besetzt!
Es gibt wenig Musik, was den Kämpfen gut tut, es wirkt realistischer.
Kino:
Anonymer User
2,0
Veröffentlicht am 9. September 2013
zu Haywire - brauch man keine große Rezession schreiben - da es sich nicht lohnt!

das einzig schöne und sehenswerte am Film ist Gina Carano und die mir Ihr geführten Kampfszenen sonst ist der Rest von Handlung bis Schauspieler eher naja!
RobStar
RobStar

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1,0
Veröffentlicht am 1. September 2013
Ein Film wo man sich im Kino sagt, bin ich im falschen Film oder was und die Antwort lautet JA. langweilig und durcheinander ist der Film. Zwischen der Mitte des Films und dem Ende bekommt man ungefähr mit worum es sich überhaupt handelt.
Martin D.
Martin D.

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0,5
Veröffentlicht am 8. August 2013
Einer der allerschlechtesten und verlogensten Filme, die ich je gesehen habe! Die Figuren sind komplett unglaubwürdig, nicht zum Anschauen!
Habe mir gerade auf utube ihren verlorenen Kampf gegen Christiane Santos angeschaut, das hat gutgetan!
horrispeemactitty
horrispeemactitty

116 Follower 221 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 5. April 2013
Haywire ist ein Thriller welcher einfach nicht in Fahrt kommen will. Michael Fassbender spielt echt super und selbst der Plot klingt interessant, ist aber so enttäuschend umgesetzt..Wer aber mal abends nichts zu tun hat, dafür reicht der Film. Deshalb nur 5/10
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