Neueste Kritiken: Mortal Engines: Krieg der Städte
Mortal Engines: Krieg der Städte
Durchschnitts-Wertung
3,3
218 Wertungen
22 User-Kritiken
5
3 Kritiken
4
5 Kritiken
3
3 Kritiken
2
6 Kritiken
1
3 Kritiken
0
2 Kritiken
Sortieren nach:
Die hilfreichsten KritikenNeueste KritikenUser mit den meisten KritikenUser mit den meisten Followern
Filtern nach:
Alle
Djanek
12 Kritiken
User folgen
3,0
Veröffentlicht am 28. Mai 2025
Hoi:) kann man sich geben. Die Geschichte ist mal etwas anderes und besonders die Gegebenheiten die in der Geschichte vorherrschen sind recht neu. Die dialoge und manche szenen sind dafür leider vorhersehbar und hat man fast genau so schon oft gesehen. Das problem ist halt auch das es ein film ist. Besonders wenn man eine solche Geschichte zeigen will die sehr umfassend ist dann braucht das zeit. Also sollte der film länger sein und dann macht man mehrere filme. Eine serie ginge auch. So können viele dinge die sicher unterhaltsam wären nicht ausgeführt werden und kommen zu gilt natürlich besonders für charakter rollen. Da war sicher mehr drin.
Das Szenario hat mir sehr gefallen Die mobilen Städte, die mit unglaublichem Getöse durch die Landschaft ziehen sind schon recht originell und beeindruckend. Die Handlung ist zwar insgesamt nicht ganz so spannend und etwas arm an Dramatik, dafür gibt's etwas mehr Tempo. Beim Klang ist mir etwas negativ aufgefallen: Auf Blu-ray gibt es auf deutsch "nur" Dolby TrueHD 7.1 statt wie auf englisch Atmos. Doch bei der Abmischung haben sich wohl ein paar Fehler eingeschlichen. So kommen einige Geräusche auf den Surround-Kanälen ab und an ohne Bass obwohl dieselben auf den Frontlautsprechern dann wieder satt klingen. Insgesamt aber auf jeden Fall ein kurzweiliger und sehenswerter Film mit guten Darstellern und guter Atmosphäre.
Die dystopische Stimmung und ein straffer Spannungsbogen machen diesen Film absolut sehenswert. Die überwältigenden Raubstätte und rasante Handlungswendungen, tolle Charaktere und aufwendige Szenen.. Die Spannung bleibt bis zuletzt erhalten, und mehr und mehr Puzzleteile setzen sich während des Films tu einem kompakten Bild zusammen
Ohne die Buchvorlage zu kennen lässt sich sagen, dass hier eindeutig zu viel gekürzt wurde. Stets drängt sich die Haupthandlung in den Vordergrund und lässt kaum Raum für Hintergründe und Charaktere. Story und Figuren bleiben somit blass und oberflächlich. Gerade bei der Geschichte um die Beziehung von Hester und Shrine wird so viel Potential verschenkt, man möchte heulen, weil die filmische Umsetzung es versäumt einen zu Tränen zu rühren. Mortal Engines ist kein Desaster wie Eragon, doch meilenweit entfernt von Lord of The Rings und auch noch ein gutes Stück von Die Tribute von Panem. Ein ansehnlicher Film, der nicht viel länger als 120 Minuten von Bedeutung ist, da er den Konventionen des Mainstreamkinos zum Opfer fällt. Er hätte so viel mehr sein können.
Echt ne geile Idee … aber kein guter Film. Die Idee einer utopischen Welt in der Städte mobil sind und sich dort quasi bekriegen mag auf dem Papier echt toll sein, dazu fußt es auf einer Romanserie vond er es schon mehrere Teile gibt so daß das Franchise quasi schon komplett planbar ist. Leider fällt das Resultat so dürftig aus daß es keine weiteren Teile der Reihe geben dürfte, auch wenn der Name Peter Jackson zu Werbezwecken draufgestanden hat. Nach dem etablieren der Filmwelt beschränkt sich der Film darauf eine austauschbare Star Wars Handlung durchzuziehen in der man wesentliche Dinge wie an eienr Strichliste abhaken kann, größtes Manko sind aber die Figuren: Hugo Weaving schaltet als eindimensionaler Schurke auf Autopilot, daneben agieren allerdings kreidebleiche Darsteller in uninteressanten Rollen. Trotz der epischen Aufmachung ist es hier nicht schade wenn keine weiteren Teile folgen.
Fazit: Groß aufgemacht, aber inhaltlich nur sehr dürftiges Endzeitszenario.
Ordentlicher Abenteuerfilm, der natürlich vom Visuellen lebt. Der Hang zu jugendlichen Hauptdarstellern in solchen Filmen stört mich schon lange, aber irgendwie muss man den Kids ja das Geld aus den Taschen ziehen. Bin locker bis zum Ende gekommen, ohne den Film jetzt in den Olymp heben zu wollen.
Der film an sich ist super, auch wenn man keine sehr tiefe Story erwarten sollte. Allerdings mag ich lächerlich dämliche und extrem naive Hauptcharaktere die von einem Fettnäpfchen ins nächste stapfen nicht, was den Film leider sehr quälend in die Länge gezogen hat da hier leider das Hauptaugenmerk des Films lag (ähnlich wie bei Kill the Boss 2) Aber wie gesagt ansonsten schöner Film :)