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Gringo93
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3,0
Veröffentlicht am 11. Dezember 2013
Fazit: Romantische Actionkomödie mit 3 sehr sympathischen Hauptdarstellern. Macht sehr viel Spaß. Die Actionsequenzen hätten vielleicht einen Tick länger sein können. Ansichtssache. Aber die anderen Charaktere, sowie Bösewicht Heinricht, gespielt von Til Schweiger, hätten etwas mehr Zeichnung und Tiefe verdient. Mit den kurzen Auftritten bekommen sie kein bisschen Zeit, sich zu entfalten.
eine tierisch unterhaltsame actionkomödie mit einem leider etwas zu harmlosen ende. vor allem die drei perfekt harmonierenden hauptdarsteller setzen den film von anderen schlechten hollywood komödien ab. reese witherspoon ist als überforderte lauren total sympathisch, chris pine spielt solide FDR (völlig dämlicher spitzname) und tom hardy ist das highlight des trios. witz, charme, actioneinlagen - alles da was eine gute actionkomödie braucht - der film kommt zwar nicht an knight and day oder shoot em up heran ist aber trotzdem kurzweilig und unterhaltsam
Ziemlicher Müll mit dem ich 60 Minuten meines Lebens verschwendet habe. Dass die Story an sich Müll ist, war mir vorher schon klar. Aber das Ganze ist so unlustig und dämlich, dass ich es nicht bis zum Ende "geschafft" habe.
Das gibt Ärger ist eine Action Rom Com für zwischendurch mit einigen Lachern , einen coolen Soundtrack , gewollt übertriebener Action und einen Happyend für alle. Das Hauptdarstellertrio mit Reese Witherspoon, Tom Hardy und Chris Pine harmoniert prächtig miteinander , der Rest des Cast's hat - bis viell. auf Reeses Freundin - kaum Gelegenheit sich zu entfalten , ist total austauschbar und unser guter alter Til spielt mal wieder richtig schön klischeehaft seine Hollywood Paraderolle als böse und grimmig dreinblickender wortkarger Oberbösewicht... Wertung : Kann man mal schauen - muss man aber auch nicht. Kein Film der ewig in Erinnerung bleibt!
So lustig! Ich hab lange nicht mehr so innig gelacht! Und das Schauspielertrio ist wirklich, WIRKLICH gut ausgesucht. Alle drei spielen so gut, wie man eben bei einer Komödie spielen kann... Beste Szene: Besuch im Tierheim!!! spoiler: ... Aber nicht etwa der Angriff des kleinen Köters, sondern FDR, wie er die Angestellten und das Kind grüßt, als wurde er sie seit Jahren kennen... Und die nur:"Hä? Was?"
Der Redaktionskritik ist wenig hinzuzufügen. Die Idee ist nett, over-the-top witzig, Chris Pine, der gegen Tom Hardy in Sachen Schauspielkunst verliert, sowie platte und unwichtige Nebenfiguren (gerade die Szenen des Bosscharakters wirken irgendwie rausgeschnitten). Schade fand ich, dass spoiler: Tuck seine Süße dann ja doch nicht bekommen hat, obwohl er es war, der sie entdeckte. Schade! - Ein paar Szenen wirkten irgendwie nicht so durchdacht, vom Witz her, während andere wiederum mega genial waren. Der Trailer verriet schon leider auch sehr fiel. Der Rest ist trotzdem sehr sehenswert! Eine Komödie für zwischendurch.
Ich muss sagen, ich fand den Film richtig gut. Eine gelungene Mischung aus Action, Humor und Romantik. Nur das Ende hat mir mal wieder so gar nicht taugen wollen. Ich hätte mich definitv anders entschieden, aber die Macher schaffen es trotzdem noch den Film befridigend abzuschließen. Ich konnte Lachen und mitfiebern. Till Schweiger kommt als Bösewicht leider ein wenig zu kurz, der Handlungsstrang existiert anscheinend auch nur um die ab und an aufkeimenden Actionszenen einbauen zu können. Ein sehr schöner Film den sowohl Frau, wie aber auch Mann ... am Besten zusammen ansehn können. Dieser Film hat für jeden etwas :)
Schon der Anfang des Films bestand aus mühsamen und konstruierten Sequenzen sowie Dialogen die eher zu einer billigen Vorabend-Serie passten, als zu einem Kinofilm.
Regisseur McG bewies einmal mehr, dass er besser in der Werbung oder bei der Inszenierung von Musikvideos geblieben wäre. Bei diesem Film stieß seine Bildsprache einmal mehr an die Grenzen, die von vielen Regisseuren seiner Spezies ohne solide Ausbildung in Drehbuch, Drama und Schauspielerführung nicht überschritten werden können.
Zu allem Überdruss wurden die Hauptrollen mit den beiden absolut talentfreien Chris Pine und Tom Hardy besetzt (Teeny-Dreamboy reicht halt auch nicht immer…). Gegen das überdrehte und stilisierte Spiel der beiden trostlosen Hauptakteure konnten leider auch weder Reese Whitherspoon noch Till Schweiger etwas ausrichten. Dazu hätte es auch eines besseren Drehbuchs bedurft, als dieser schwachen Variante des Spion vs. Spion -Themas. Fazit: Ein Film, den man wirklich nicht gesehen haben muss!