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Thomas 702
28 Kritiken
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3,5
Veröffentlicht am 16. September 2026
Ich mag die Ip Man Reihe sehr wunderbare Kampfkunst ist das Wing- Chun und Donnie Yen verkörpert ihn so richtig gut. Bei Yip Man hat Bruce Lee seine Kampfkunst begonnen und ist später mit seinem eigenen Stil Jeet Kune Do groß herausgekommen. Der Endkampf ist sehr großartig , als er gegen diesen Boxer antritt, allerdings geht er mehr als einmal zu Boden und kann doch weiterkämpfen. Das ist etwas übertrieben. Aber auch Ip- Mans Schläge gegen das Ohr des Boxers würden in echt einen sehr großen Schaden anrichten, sodass der Boxer nicht weiterkämpfen hätte können. Die Kampfszenen sind schon sehr übertrieben und hätten so nicht vorkommen dürfen. Alles in Allem aber ein sehr sehenswerter Film und ein richtig guter Kung Fu Film
Donnie Yen ist wieder da und bekommt wieder unzählige Gegner die er alle besiegt aber nicht wirklich verletzt. Realistisch ist hier kaum etwas und die Physik hat man auch vergessen aber trotzdem sind die Kämpfe grandios choreografiert. Er ist zwar nicht mehr so brutal wie Teil 1 aber das muss er auch nicht. Hier sind zum Teil die Engländer die Bösen und es gibt sogar einen bzw. 2 Kämpfe mit einem Boxer der unsympathischer gar nicht sein könnte. EIne große Story gibt es hier nicht aber eine Story ist in so einem Klopper-Film eh Nebensache. Das was ich schon an Teil 1 mag wird hier wieder gezeigt. Und zwr Donnie Yen der total sympathisch ist und im Grunde immer total nett ist selbst wenn er sich gerade durch 100 Leute prügelt. Es ist und bleibt kompletter Quatsch, dass er gegen 100 Gegner die alle eine Waffe haben zu gewinnen aber toll gmeacht ist es trotzdem und der Action-Anteil ist sehr hoch und dadurch ist das Pacing auch richtig gut.
Insgesamt ist es ein sehr guter Film mit fantastisch choreografierten Fights und einem sympathischen Donnie Yen der es auch mit hundert Gegnern aufnimmt.
Hongkong, 1950. Ip Man und seine Familie sind nach Hong Kong geflohen und er versucht, eine Kampfschule aufzubauen…
Die Kämpfe sind mal wieder genial choreographiert, er kämpft . mit Europaletten, der Kampf zwischen ihm und den Lehrern auf dem Tisch - geil! Dann noch das Boxen mit den Engländern - Hammer ! Plus den Endkampf im Ring - Top !
Naja, die Handlung bei solchen klassischen Kung Fu-Filmen ist natürlich immer etwas dünn, aber mal ehrlich: Wert schaut einen Eastern denn wegen der Story oder wegen der schauspielerischen Künste??? Die Kampf-Szenen jedenfalls sind über jeden Zweifel erhaben und schlichtweg grandios. Die Physik ist für einen Kung Fu-Film relativ selten außer Kraft gesetzt, aber wenn dann passt es sehr gut. Insgesamt ist mir der Film (wie auch schon der erste Teil) zu pathetisch geraten. Auch der ewig gleiche mürrisch-affektstarre Gesichtsausdruck von Ip Man nervt auf die Dauer, daher insgesamt 4 Sterne!
Erfreulicherweise ist auch das Sequel ganz großes Hongkong-Kino, nur der Wirework Fight unter den Meistern stößt übel auf. Doch ansonsten ist "Ip Man 2" ein perfekt choreographiertes Biopic mit großartigen Darstellern. Und ganz zum Schluss darf der kleine Bruce Lee durch die Tür kommen und mit seinen typischen Handbewegungen und dort schon ausgeprägter Arroganz um sein Training bitten. Wer schon vom Original begeistert war, der kann hier bedenkenlos zugreifen.
Auch "Ip Man 2" weiß zu begeistern und stellt einen würdigen Nachfolger zum großartigen ersten Teil dar. Hochwertig produziert, kampftechnisch stark inszeniert und von Donnie Yen erstklassig dargestellt.
Die Geschichte ist völlig uninteressant und an den Haaren herbeigezogen! Die Kämpfe sind ganz cool, wenn man von der Realität von Kämpfen absieht. Zum Beispiel als Ip Man gegen eine riesige Horde von Leuten mit Hackbeilen kämpft und sie schön einer nach dem anderen gegen ihn vorgehen, so als hätten sie eine Nummer ziehen müssen wie beim Einwohnermeldeamt. Und Ip Man kämpft NATÜRLICH SELBSTVERSTÄNDLICH auch in dieser Situation mit rumgedrehtem Hackbeil, sodass er nicht einen der anderen hundertmillionen Leute, die gerade auf ihn zustürmen und ihn töten wollen, ernsthaft verletzt (so ein Blödsinn!). Aber man sieht in diesem Kampf, dass Ip Man sogar mal schwitzen muss beim Kämpfen (...ich finde diese überzogene Darstellung eines 1,73 Meter großen Kämpfers dermaßen lächerlich eigentlich! Ja, es gibt supergute Kämpfer in dieser Größe, aber die müssen auch mal ein wenig einstecken!). Zudem finde ich, dass es überhaupt nicht so zu Ip Mans Einstellung passt, dass er aus Rache handelt, weil er doch sonst immer so auf "friedensstiftend" macht! Der Endkampf ist gut dargestellt, wobei ich mir einen größeren und härteren Endgegner erträumt hätte! Man siehe sich die Kämpfe von Tony Jaa in "Revenge of the Warrior" gegen Nathan Jones, Lateef Crowder und andere Riesen an, dann wird einem vielleicht bewusst, was ich mit härter und größer meine!
Ip Man muss Geld verdienen und möchte eine KungFu Schule eröffnen. Doch dafür muss er seine hitzköpfigen Schüler unter Kontrolle bringen und sich den Respekt der anderen KungFu Schulen verdienen. Erschwerend kommt hinzu, dass die Briten ein Kampf-Turnier veranstalten wollen.
Als direkte Fortsetzung zum ersten Teil setzt die Geschichte genau dort an. Jedoch ist sie eigenständig genug, so dass man den ersten Teil nicht gesehen haben muss.
Die Story ist recht klassisch. IpMan muss das britische Turnier gewinnen, um die Ehre der chinesischen Kampfkunst zu verteidigen. Sehr patriotisch das Ganze.
Dennoch ist IpMan 2 besser als sein Vorgänger. IpMan ist verwundbarer geworden. Man kann sich deutlich besser mit ihm identifizieren. Die Kampfszenen sind weiterhin grandios anzuschauen und der tolle Soundtrack wurde quasi 1:1 übernommen.
Leider sind auch die Schauspielkünste nicht besser geworden, so dass es IpMan schwer fällt seine Emotionen glaubhaft rüber zu bringen.
Fazit: Ein guter Kampffilm, der seinen Vorgänger übertrumpft.
"Ip Man 2" ist sogar noch eine steigerung zum starken ersten Teil! hätte diese filme nicht so stark erwartet, aber sie haben mich umgehauen! man fühlt mit allen Personen mit und mit Ip Man seiner situation mit! wie er sich als Lehrer seiner Kampfkunst etablieren will! und das erreicht er mit einem grandiosem ende, das mit einem grandiosem fight endet! und der abspann genial spoiler: als der kleine Bruce Lee zu ihm kam!
Ebenso, ein Muss für Kampfsportler. Kommt tatsächlich nicht so ganz an das erste Teil dran, ist aber dennoch Bombe. Nur was nervt, sind Inhalte wie - hast du da so Super Kampfkunstmeister die filigran durch die Lüfte jumpen und reihenweise Leute wegputzen und diese kriegen am Ende gegen einen bösen Boxer dramatische Probleme.
Kommt nicht ganz an Teil 1 heran, da die Rahmenhandlung weniger interessant ist und dem Film etwas zu viel Pathos in der zweiten Hälfte beigemischt wurde. Anfangs auch zu sehr Prügelfilm-Charakter. Dennoch sind die Kampfsequenzen wieder erstklassig inszeniert. Die letzte halbe Stunde stellt das Highlight dar und macht "Ip Man 2" dann doch noch zu einem sehenswerten, guten Film.