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Maddin
358 Kritiken
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4,0
Veröffentlicht am 16. Juli 2026
Kick-Ass 2 setzt die Geschichte des ungewöhnlichen Superhelden ohne Superkräfte konsequent fort und bietet erneut eine gelungene Mischung aus Action, schwarzem Humor und Comic-Charme. Unter der Regie von Jeff Wadlow bleibt der Film dem Stil seines Vorgängers weitgehend treu, setzt jedoch stärker auf große Actionszenen und den Zusammenhalt einer Gruppe selbst ernannter Helden.
Nach den Ereignissen des ersten Films versucht Dave Lizewski, erneut in die Rolle von Kick-Ass zu schlüpfen. Unterstützung erhält er von Hit-Girl, die ihm beibringt, wie man effektiv kämpft. Gleichzeitig entsteht eine Gruppe von Hobby-Superhelden, die gemeinsam gegen das Verbrechen vorgeht. Doch auf der Gegenseite sinnt Chris D'Amico, inzwischen unter dem Namen „The Motherf***er“, auf Rache und stellt eine eigene Armee von Superschurken zusammen.
Aaron Taylor-Johnson überzeugt erneut als sympathischer Dave, der zwischen seinem normalen Leben und seinem Wunsch, ein Held zu sein, hin- und hergerissen ist. Noch stärker im Mittelpunkt steht diesmal jedoch Chloë Grace Moretz als Hit-Girl. Sie entwickelt ihre Figur glaubwürdig weiter und zeigt, dass hinter der furchtlosen Kämpferin auch ein Teenager steckt, der sich mit den Herausforderungen des Erwachsenwerdens auseinandersetzen muss.
Die Action fällt deutlich umfangreicher aus als im ersten Teil. Die Kämpfe sind dynamisch choreografiert und verbinden spektakuläre Stunts mit dem für die Reihe typischen überdrehten Humor. Gleichzeitig bleibt der Film stellenweise sehr brutal und richtet sich eindeutig an ein erwachsenes Publikum.
Auch neue Figuren bringen frischen Wind in die Handlung. Besonders Jim Carrey hinterlässt als Colonel Stars and Stripes einen positiven Eindruck. Seine Figur sorgt nicht nur für einige humorvolle Momente, sondern verleiht der Geschichte auch eine überraschend ernste Note.
Im Vergleich zum ersten Film fehlt Kick-Ass 2 zwar etwas von der Originalität und dem Überraschungseffekt, dennoch bietet die Fortsetzung spannende Unterhaltung. Die Mischung aus Satire, Action und Comic-Elementen funktioniert weiterhin gut, auch wenn die Handlung stellenweise etwas überladen wirkt.
Fazit: Kick-Ass 2 ist eine unterhaltsame Fortsetzung, die mit starken Actionszenen, gewohnt schwarzem Humor und einer hervorragenden Chloë Grace Moretz überzeugt. Zwar erreicht der Film nicht ganz die Frische und den Kultstatus seines Vorgängers, bleibt aber ein sehenswerter Abschluss der Geschichte rund um Kick-Ass und Hit-Girl.
Leider nicht mehr so gut wie Teil 1. Die Story ist nahezu die gleiche außer das dieser Motherfucker jetzt Rache will. Ich finde der Film ist noch lustiger als Teil1. Die Action ist auch ziemlich gut. Besonders der große Endkampf mit den ganzen Superhelden (und die die glauben sie sind welche). An Brutalität wurde es auch nnochmal um einiges härter. Die Leute die Teil 1 mochten werden auch mit dem zweiten klar kommen.
Insgesamt ist es ein guter Film der lustig, brutal und actionreich ist.
Wie so oft, gibt es auch zu "Kick-Ass" eine Fortsetzung. Sie ist nicht ganz so gut, wie der Vorgänger, weil die Story fast genau das gleiche ist, hat aber interessante neue Charaktere. Klar ist er auch wieder übertrieben, manchmal etwas zu übertrieben. Leider führte hier Matthew Vaughn nicht mehr Regie, was ich etwas schade finde. Aber es ist trotzdem ein Sequel, was zu den besseren seiner Art gehört. Man macht nichts falsch, wenn man sich Teil 2 ansieht.
Hätte man den ersten Teil noch als bloße Parodie im Sinne von „Scary Movie“ missverstehen können, bewies der zweite Teil der „Kick Ass“-Trilogie, dass es sich um eine waschechte Comicverfilmung handelt, die mir insgesamt sogar besser gefallen hat als so manche andere. Die Handlung des ersten Teils wurde stringent weitergeführt und die verschiedenen Charaktere wirkten deutlich erwachsener. Dies traf auch auf einige altbekannte Schauspieler zu: Kaum zu glauben, aber Jim Carry kann noch ein bisschen mehr als dumme Grimassen ziehen und albern lachen. Hut ab vor seiner Interpretation des „Colonel Stars“. Ähnlich wie im ersten Teil war die Musikauswahl wieder allererste Sahne (z.B. „Hero“ von Jessie J oder „Pussy Drop“ von Lemon). Bin gespannt auf den dritten Teil. Gesamteindruck: Justice forever!
Es wird wieder vulgär, zottig und unheimlich gaga! Naja, zumindest behaupten dies eingeschworene Fans des ersten Teils. Ich hingegen sah im ersten Kick-Ass eine ehr lauwarme Comicfarce mit einigen heftigen Gewaltspitzen und viel Leerlauf.
Auch Teil 2 ist da jetzt nicht viel anders. Die schauspielerische Qualität pendelt wie gehabt zwischen desaströs und solide. Als einziger genialer Coup erweist sich Jim Carrey als Stars & Stripes Super Hero nebst Schäferhund namens "Eisenhauer". Leider sind seine Szenen überschaubar und viel zu kurz, als das er diesen holprig inszenierten Murks in höhere Sphären schießt. Es ist zwar zuweilen witzig und auch die Action stimmt, aber der Mann auf dem Regiestuhl und die Jungs vom Schnitt haben ein höchst unrundes und ruckartiges Stück Film geschaffen, das ebenfalls auch wieder Längen hat und gerade das Finale ist irgendwie sehr dünn und halbgar.
Man kann ihn als schmerzbefreiter Komödienfreund gucken. Nach Logik oder nachvollziehbaren Motivationen sollte man nicht linsen. Gehört aber ehr in die Videothek, als auf die große Leinwand.
Der Film hat mir nicht so gut gefallen. Hat zwar hier und da gute Witze drin, aber die Handlung zieht sich recht schleppend voran und irgendwie ist alles einfach nix halbes und nix ganzes.
Ich bin da nicht so ganz der Richtige: auch wenn ich unkonventionelle Filme mitunter sehr mag hat mir der erste Teil kaum zugesagt, insbesondere die krasse Gewalt zum Ende hin fand ich geradezu abstoßend. Die gute Nachricht (für mich zumindest): der zweite Teil fährt die Gewalt im wesentlichen etwas zurück. Trotzdem aber kommt ein Film raus der für mich nur einen Stempel verdient: unnötig. Denn auch wenn man im wesentlichen alle Darsteller wieder beisammen hat und insbesondere Chloe Grace Mortez ein weiteres Mal in ihrer Paraderolle als Hitgirl eine Superleistung brignt (die in genauem Gegensatz zu ihrem Part in Carrie steht): irgendwie packt mich die Nummer noch weniger als der Erstling. Man ist bemüht die Handlung weite rund voranzutreiben und findet alles in allem sogar einen recht plausiblen Verlauf, der aber dient eigentlich nur der Aneinanderreihung von schrägen Gestalten die sich in bunten Outfits den Schädel einschlagen. Den absurdesten Part hat dabei Jim Carrey der außer ein oder zwei dummen Sprüchen rein garnichts zur Handlung beisteuert. Letztlich wird es sicherlich ein paar Leute geben die was damit anfangen können, ich selber kann diesem Film aber eigentlich garnichts abgewinnen. Nur ein wenig Action und viel Langeweile. Schade.
Fazit: Zu gewolltes Sequel daß das Superheldengenre nicht mehr parodiert sondern selbst den Regeln folgt.
Ich bin leider sehr enttäuscht worden von "Kick-Ass 2". Der erste Teil war super kurzweilig, lustig und hatte genau das richtige Verhältnis von Ernsthaftigkeit und lockerer Geschichte mit (fast) realem Hintergrund. Leider hat der zweite Teil fast nichts mehr mit diesen Attributen gemein. Bei den ersten Minuten hab ich mich noch unterhalten gefühlt, doch das ging dann ganz schnell rapide bergab. Die ganze Sidestory über Hit-Girl war uninteressant, da man von Anfang eigentlich wusste, spoiler: dass sie am Ende auf jeden Fall wieder zu Hit-Girl wird . Hab den Film vor 2 Tagen gesehen, und dass einzige was mir positiv in Erinnerung geblieben ist, ist die Tanzszene die mir gut gefallen hat. Ich denke nicht, dass ich den Film nochmals sehen werden. Schade um die vertane Chance "Kick-Ass" einen würdigen Nachfolger zu geben.
"Kick-Ass" war ein wundervolles Guilty Pleasure für Comicfans. "Kick-Ass 2" ist immer noch Guilty, aber deutlich weniger Pleasure. Hauptfigur Kick-Ass wird über weite Strecken des Films in den Hintergrund gedrängt und entwickelt sich kaum weiter, Hit Girl schlägt sich mit belanglosen High School Problemchen herum, und Nicolas Cage fehlt an allen Ecken und Enden. Der finale Kampf in einer Lagerhalle ist im Vergleich zur irrwitzigen, halbstündigen Schlacht aus Teil eins eine reine Lachnummer. Die verrückten Charaktere und die guten Schauspieler sorgen zwar für einigen Spaß, eine Enttäuschung ist "Kick-Ass 2" aber trotzdem.
Top Fortsetzung , fast genau so gut wie Teil 1. Stimmige Mischung aus Superhelden - , Action - und High-School-Film. Der Streifen hat sehr viel Witz und Raffinesse und überzeichnete Comicgewalt , reichlich Action , flotte Oneliner , umrandet von pechschwarzem Humor und es sind auch die gleichen coolen Darsteller am Werk wie beim Vorgänger. Da ragt besonders Chloë Grace Moretz als Hit Girl hervor! Das Sequel ist die logische und konsequente Fortführung von KICK-ASS, die in den Actionszenen und humoristisch glänzen kann. Das Tempo und die Frische seines Vorgängers erreicht KICK-ASS 2 zwar nicht ganz , dennoch gibt es mehr als 100 Minuten spannende , lustige Unterhaltung. Nicht nur für Comic Fans ein Muss!
Wer den ersten Teil klasse fand findet den zweiten ebenso gut. Der hier ist deutlich brutaler und die Figuren sind Erwachsener gewurden, aber trotzdem noch mit viel Witz und lustigen Szenen. Wichtige finde ich auch die Botschaft des Filmes an die Menschen bei Gewalt nicht wegzusehen sondern mehr Zivilcourage zu zeigen. Das wird hier deutlich gezeigt.