3. September 2026
Im Kino
|
2 Std. 15 Min.
|Biopic,
Drama
Regie:David Michôd
|
Drehbuch:Mirrah Foulkes,
David Michôd
Besetzung:Sydney Sweeney,
Ben Foster,
Merritt Wever
Originaltitel: Christy
Filmstarts
2,5
Zur Sammlung hinzufügen
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilen
Inhaltsangabe
FSK ab 16 freigegeben
Christy Martin (Sydney Sweeney) wächst in einer Kleinstadt in West Virginia auf und erlangt zunächst mit Kampfkunst Aufmerksamkeit. Unter der Leitung ihres Trainers und Managers Jim (Ben Foster), der später auch ihr Ehemann wird, gelingt ihr der Aufstieg als Boxerin. Parallel zu ihrem wachsenden Erfolg im Ring muss sie sich jedoch mit zunehmenden Schwierigkeiten in ihrem privaten Leben auseinandersetzen.
Kritik der FILMSTARTS-Redaktion
2,5
durchschnittlich
That's Why The Lady Is A Champ
Kein "Rocky" und auch kein "Million Dollar Baby"
Von Oliver Kube
Nach ihrem Durchbruch mit der HBO-Serie „Euphoria“ landete Sydney Sweeney mit der Hochglanz-RomCom „Wo die Lüge hinfällt“ ihren ersten massiven Kinohit – und berichtete schon damals in Interviews von ihrem absoluten Herzensprojekt, einem Biopic über die Profiboxerin Christy Martin. Deshalb verwundert es auch nicht, dass der „The Housemaid“-Star in dem Sportlerinnen-Drama „That's Why The Lady Is A Champ“ von „The King“-Regisseur David Michôd nicht nur die Titelrolle spielt, sondern mit ihrer Produktionsfirma Fifty-Fifty Films auch für die die Finanzierung und Realisierung des Projekts mitverantwortlich zeichnet. Für den Part legte die nur 161 Zentimeter große Schauspielerin fast 15 Kilo an Gewicht zu – das meiste davon antrainierte Muskelmasse. Die im Vergleich zu ihren sonstigen Auftritten kaum wiederzuerkennende Sweeney lehnte es zudem ab, sich während der gefilmten Boxkämpfe doubeln zu
“That's Why The Lady Is A Champ" hat eine Altersfreigabe ab 16 Jahren bekommen. Das bedeutet, dass nur Personen, die mindestens 16 Jahre alt sind, den Film im Kino sehen dürfen. Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren dürfen selbst in Begleitung einer erziehungsberechtigten Person oder eines Vormunds den Film laut FSK nicht im Kino sehen.