Christy Martin (Sydney Sweeney) wächst in einer Kleinstadt in West Virginia auf und hätte sich ein Leben außerhalb ihrer Heimat zunächst kaum vorstellen können. Ihr Talent für den Kampfsport eröffnet ihr jedoch eine neue Perspektive und ebnet den Weg in den Profiboxsport. Unter der Anleitung ihres Trainers und Managers Jim (Ben Foster), der später auch ihr Ehemann wird, arbeitet sie sich mit Ehrgeiz und Disziplin an die Spitze. Während ihre Karriere im Ring immer erfolgreicher verläuft, nehmen die Herausforderungen in ihrem Privatleben zu. Familiäre Konflikte, die Suche nach der eigenen Identität und die zunehmend belastete Beziehung zu Jim stellen sie vor Entscheidungen, die weit über den Sport hinausgehen. Schon bald muss sich Christy nicht nur als Ausnahmeathletin beweisen, sondern auch den schwierigsten Kämpfen ihres Lebens außerhalb des Boxrings stellen.
Nach ihrem Durchbruch mit der HBO-Serie „Euphoria“ landete Sydney Sweeney mit der Hochglanz-RomCom „Wo die Lüge hinfällt“ ihren ersten massiven Kinohit – und berichtete schon damals in Interviews von ihrem absoluten Herzensprojekt, einem Biopic über die Profiboxerin Christy Martin. Deshalb verwundert es auch nicht, dass der „The Housemaid“-Star in dem Sportlerinnen-Drama „That's Why The Lady Is A Champ“ von „The King“-Regisseur David Michôd nicht nur die Titelrolle spielt, sondern mit ihrer Produktionsfirma Fifty-Fifty Films auch für die die Finanzierung und Realisierung des Projekts mitverantwortlich zeichnet. Für den Part legte die nur 161 Zentimeter große Schauspielerin fast 15 Kilo an Gewicht zu – das meiste davon antrainierte Muskelmasse. Die im Vergleich zu ihren sonstigen Auftritten kaum wiederzuerkennende Sweeney lehnte es zudem ab, sich während der gefilmten Boxkämpfe doubeln zu
In der Tat ist 'Christy' - so der Originaltitel des Films - kein gewöhnliches Kampfsportdrama, sondern hat eine facettenreiche Story und ist weniger auf Showeffekte aus und dafür umso mehr an eine Dokumentation erinnernd.
Das passt hervorragend zu der (unglaublicherweise) wahren Geschichte, die hier spannend und eindrucksvoll erzählt wird. Die 80er- und 90er-Jahre sind sehr detailgetreu dargestellt, wirkt alles sehr "echt".
Und obwohl ich ...
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Orki72
8 Kritiken
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3,0
Veröffentlicht am 19. September 2026
Ich möchte zu gerne wissen, welches Marketing-Genie diesen Titel für den deutschsprachigen Raum ausgewählt hat. Wortspiel hin oder her - Leute, seid ihr denn nicht ganz dicht, einen Flop auch noch mit solch einem sperrigen, unsinnigen Titel zu versehen??
Der Film ist grundsolide - ein eigentlich interessantes Sportlerinnen-Schicksal wurde allerdings ein wenig zu lang geschnitten - ein strafferes Editing hätte dem Film und der Story gut ...
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Wiesenfee71 Wiesenfee71
1 Kritiken
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5,0
Veröffentlicht am 26. September 2026
Habe den Film durch Zufall gesehen ohne vorher etwas darüber zu wissen und er hat mir sehr gut gefallen. Auch das es eine wahre Geschichte ist habe ich erst später gegoogelt, aber irgendwie schon im Verlaufe des Films gespürt. Dramatisch wie sich häusliche Gewalt tatsächlich im Laufe der Jahre entwickeln kann. Mit der Protagonistin des Films habe ich bis zum Schluss mit gelitten. Sehenswert!
“That's Why The Lady Is A Champ" hat eine Altersfreigabe ab 16 Jahren bekommen. Das bedeutet, dass nur Personen, die mindestens 16 Jahre alt sind, den Film im Kino sehen dürfen. Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren dürfen selbst in Begleitung einer erziehungsberechtigten Person oder eines Vormunds den Film laut FSK nicht im Kino sehen.
Eines der erfolglosesten Opening-Weekends an den US-Kinokassen
Sydney Sweeneys Boxer-Biopic „That's Why The Lady Is A Champ“ legte mit einem Einspielergebnis von 1,3 Millionen US-Dollar eines der schlechtesten Opening-Weekends der Kinogeschichte hin. Auch wenn sich die Summe zunächst hoch anhört, kaum ein Film, der auf über 2000 Leinwänden am ersten Wochenende in den USA anlief, spielte so wenig ein.
Sydney Sweeney mit vollem Einsatz im Box-Training
Für die Darstellung der Boxerin Christy Salters in „That's Why The Lady Is A Champ“ begab sich Sydney Sweeney in ein intensives Box-Training, auch um beim Dreh der Boxszenen auf ein Stunt-Double verzichten zu können. Drei Mal täglich ackerte der „Euphoria“-Star im Ring und beim Gewichtheben und nahm dadurch ganze 14 kg an reiner Muskelmasse zu, die sie übrigens im Anschluss innerhalb von 7 Wochen für die Dreharbeiten zu „The Housemaid“ wieder abn
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