Godzilla
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BrodiesFilmkritiken
BrodiesFilmkritiken

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3,0
Veröffentlicht am 3. August 2017
Ich hab mich drei Wochen lang wie ein Kind auf diesen Film gefreut nachdem der Artikel in der Cinema mich so angespitzt hatte und muß sagen daß ich einige Ansprüche und Erwartungen hatte die jetzt nicht restlos enttäuscht wurden, aber eben doch sehr deutlich anders ausgefallen sind als geahnt. Das betrifft vor allem die Figur des Godzilla die hier nicht als gefährliche Bedrohung der Welt daherkommt sondern glatt eine Art Heldenrolle einnimmt: es ist Godzilla der mal eben aus dem Meer klettert und zum Helden und Retter der Menschheit wird. Damit wird im Grunde ein Mittelweg zwischen den zwei Eckpunkten gefunden: einerseits ist Godzilla selbst eine Naturgewalt, eine Urkraft und an sich für Menschen gefährlich, auf der anderen Seite ist er der irgendwie knuddelige Weltbeschützer. Allerdings dauert es fast eine Stunde bis er sich zum ersten Mal richtig zeigt und selbst danach vergeht nochmal ne längere Filmphase bis er restlos im Zentrum der Ereignisse geht. Zugegeben: weniger ist mehr, aber so spärlich wie das Vieh sich hier zeigt grenzt es fast an Unterschlagung. Da haben seine Gegner, zwei ebensogroße Muto-Monster fast mehr Screenzeit wobei diese wie ein sehr merkwürdiger Zwitter aussehen aus den „Starship Troopers“ Insekten und dem „Cloverfield“ Biest. Und bis sich die überdimensionalen Prügelknaben den Shcädel einschlagen folgen wir einer relativ standardisierten Handlung vom armen Kerl der etwas unfassbares erforscht und dem nichtsahnenden Sohn der in eine Misere stolpert deren Größe ihm garnicht bewußt sein kann. Leider hat der Trailer die Anwesenheit einiger Figuren etwas zu groß aufgezogen und hat Aaron Taylor Johnson nicht wirklich das Charisma um den Film zu tragen. Letztenendes gibt’s so einige Faktoren die ich liebend gerne ausführen würde, da dies aber in einem fetten Spoilerfest münden würde muß ichs so sagen: es ist nicht absolut alles geglückt an diesem Film, aber doch sehr viel richtig gemacht. Die Action ist überdimensional und ich denke mal daß dieser Film der Startschuß einer Serie sein wird.

Fazit: Trotz einiger Kritikpunkte wahrlich „großes“ Kino voller Potential!
Marius W.
Marius W.

5 Follower 33 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 12. Mai 2017
Godzilla: heute stapfte mein Lieblingsmonster aus Kindheitstagen erneut über die große Leinwand....leider nur zum Teil mit Bravour...tricktechnisch war auch dieses Filmchen hervorragend, doch warum man einen wichtigen Darsteller castet der nur halb so viel Mienenspiel hat wie unser animierter Protagonist bleibt ein Rätsel...das Godzillas Gegenspieler dann auch noch artverwandt zu Paul Verhoevens Bugs aus Starship Trooper zu sein scheint und keine urtümliche Optik wie unsere liebe Echse aufweist ist Geschmackssache....tja und denn hätte ich mir noch meine Dame von der Fleischtheke gewünscht: darf es noch etwas mehr Godzilla sein der Herr?...ja gerne...trotz dieser Kritikpunkte und ein paar Längen im Mittelteil ein solider Monsterfilm mit einem deutlich besseren Finale als bei Pacific Rim oder der Version von Roland Emmerich von 1998
Kino:
Anonymer User
3,5
Veröffentlicht am 22. November 2016
Das ist mein erster "Godzilla" den ich bis jetzt gesehen habe, weder eine der Japanischen Originale noch den von Roland Emmerich. Vorerst muss ich sagen ich bin dem Film gegenüber mit einer geringeren Haltung entgegengekommen. Aber ich muss sagen es gibt hier viele Dinge die mir wirklich sehr gut gefallen haben. Zu allererst muss ich sagen ich bin ein Fan vob Filmen mit Computeranimationen und ähnlichem. Dies ist in diesem Film großteils einfach Fantastisch. Epische Kämpfe zwischen Godzilla und den Mutus (den "bösen" Monstern). Riesige zerstörungen in verschiedenen Städten und Schlachten in die auch die Menschen stark verwickelt sind. (Wenn sie auch nichts zu erreichen scheinen). Allererste Sahne.
Auch die Story baut sich in der 1sten halben Stunde des Films gut auf, hat einen Faden und ist nachvollziebar mit gewissen Vorahnungen.

Aber hier liegt dann auch schon das erste Problem. Bryan Cranston der wie aucj aus Breaking Bad bekannt, aus meiner Sicht einfach nur super Schauspielt, geht dieser nach der besagten halben Stunde einfach sinnlos drauf. Ab diesem Zeitpunkt fängt im Film die Geschichte an abzuflachen.

Aaron Taylor (Der Sohn im Film von Brian Cranston) schafft es auch nicht im Film einen klaren standpunkt aufzubauen. Einerseits will er unbedingt zu seiner Familie und alles dafür tun, und im nächsten Moment begibt er sich sinnlos mehrmals in Lebensgefahr um den Helden zu spielen.

Viele Aktionen sind einfach nicht nachvollziehbar und sinnbefreit und ziehen den Film extrem in die Länge. Da hätte man lieber Godzilla öfters herzeigen können, denn dieser ist ohnehin fast ein Nebendarsteller des Films da er im vergleich zur Gesamtlänge des Films nur ein paar mal vorkommt.

Auch gibt es ein paar Stellen ( Hubschrauber fliegen flach am Boden und wirbeln keinerlei Sand auf) welche manchmal ein bisschen schwer anzusehen sind. Dies macht allerdings der Rest der Animationen locker wieder wett.

Fazit: Der Film war deutlich besser als ich erwartet habe, vorallem aufgrund der teilweise epischen Kämpfe zwischen den Monstern und Menschen. Auch war das erste Viertel des Films sehr Spannungsaufbauend und Bryan Cranstom in seinem Element. Negativ sind die in der Story sinnlos eingearbeiteten 0850 klischees (Familiemdrama usw.) Welche in diesem Film nicht gut passen. Und auch die Story selbst ist teilweise nicht nachvollziebar.

Für einen actiongeladenen Abend auf der Couch ist er allerdings aus meiner Sicht sehr empfehlenswert.
TorMarci
TorMarci

34 Follower 148 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 27. Juli 2016
Ich fand damals den Trailer ziemlich spannend und daher habe ich es endlich geschafft den Film nachzuholen.

Story: Bei einer Bohrung in den 1999 Jahren wird ein uralter Parasit freigesetzt. So beginnt die Geschichte und sie baut sich danach richtig gut auf. Denn ganze 15 Jahre nach einem Unfall in einem Kraftwerk, kommt heraus, dass dort das geflohene Wesen seit dem gefüttert wird. Das Wesen kann dann aber ausbrechen und wird auf den Namen Muto getauft und sucht von dort an nach seinem Weibchen um sich fortzupflanzen. Die einzige Rettung scheint Godzilla zu sein und so kommt es dann zum Kampf zwischen den Parteien. Klingt soweit gut und wird auch gut aufgebaut, nur leider hat das absolut wenig mit Godzilla zu tun, denn den sieh man ganze 20 Minuten im Film ca. und das ist eindeutig zu wenig, dafür das er Godzilla heißt der Film.Ich will nicht sagen, dass die Story schlecht ist, denn das ist sie nicht, aber es wird viel zu oft Muto gezeigt und immer nur kurz Godzilla und das ist einfach zu wenig. Das Thema des Films wurde sozusagen ein bisschen verfehlt und sollte entweder Muto vs. Godzilla heißen oder einfach nur Muto. Note: 3-, da sie wirklich gut aufgebaut ist, aber leider zu wenige Godzilla Sequenzen und zu viel vom Thema des Films abgewichen.

Schauspieler: Und die sind wirklich gut. Bryan Cranston kommt zwar nur am Anfang des Films vor, aber der spielt seine Rolle wie immer richtig gut. Aber auch sein Sohn und seine Frau spielen ihre Sache gut und auch die Dialoge sind nicht schlecht. Note: 2+

Action/Spannung: Die Spannung baut sich gut auf soweit. Man möchte endlich beide Parteien gegeneinander kämpfen sehen und das passiert dann am Ende des Films auch. Aber was auch zum Ende des Films passiert ist, das die Spannung nachlässt. Das liegt vor allem daran, dass man beide gegeneinander kämpfen lässt und dann wenn der Kampf gerade anfängt, wieder weg geht davon, wodurch man dem Film Action, aber auch die Spannung klaut. Die Action in dem Film sieht wirklich gut aus und auch Godzilla selber. Daher verstehe ich nicht, warum man ihn in dem Film so wenig zeigt. Die Mutos sehen soweit okay aus, aber mehr auch nicht, aber diese sieht man im Film halt öfter und da passt das Verhältnis einfach nicht zueinander. Man hat hier wirklich gute Ansätze, aber man zerstört es sich an der ein oder anderen Stelle selber und das ist schade. Note: 3+, da die Spannung gut aufgebaut wird, aber das Ende von der Spannung eher nicht gelungen ist und die Action leider zu kurz kommt..

Gesamtnote: 2-

Der Film ist zum einmal Anschauen nicht mal schlecht, aber leider hat er zu viele Ungereimtheiten, sei es das eher schlechte Ende, oder die Tatsache das Godzilla in seinem eigenen Film leider zu wenig vorkommt.
Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 14. Mai 2016
Dieser neue Godzilla Streifen konnte mich von vorne bis hinten begeistern. Die stilvolle Atmosphäre gab mir des öfteren das Gefühl als würde im nächsten Moment etwas gewaltiges passieren und ließ die Luft förmlich schneiden. Dies lag aber nicht immer an den riesigen drohenden Viechern sondern an den brachialen Bildern, dem gewaltigen Sound und den gelungenen Unterhaltungen. Vorallem hat mir gefallen das reale Geschehnisse in dem Film verbaut wurden und alles etwas kerniger bzw glaubhafter herüber gebracht wurde. Des weiteren wurde mir im verlaufe des Films kein einziges Mal langweilig und selbst manche Konservationen zauberten mir gelegentlich ein lächeln auf die Lippen. Dem amerikanischen General wird kurzerhand das patriotische Maul gestopft weil er auf den lieben Doktor nicht hören möchte und seine Priorität darin lag, Leben zu retten, da wurde ihm kurzerhand eine alte Taschenuhr aus der verseuchten Zone Hiroshimas unter die Nase gehalten. Was mir besonders gefällt ist die Tatsache das Godzilla in der ersten Hälfte des Films nicht besonders viel Screentime bekommt und man die wahre Größe nur erahnen kann. Manche Handlungsstränge wichen dem typischen Hollywood Kino Gehabe ab und überraschten einen wirklich so das man zu grübeln begann wie es wohl weiter gehen würde. Der große Kampf gen Ende setzte dem ganzen noch das Sahnehäupchen auf und rundete das Werk perfekt ab. Negativ fielen mir manche Zeitsprünge leider auf da das erste Zusammentreffen am Flughafen einfach überspielt wird obwohl ich es mir nicht vorstellen kann das Godzilla diesen so einfach entkommen lassen würde oder der Mato auf das selbige hinaus war. Als die Amerikaner dann noch mit einem Zug verunglückten der große Rationen radioaktive Energie transportierte und dieser von dem Mato kurzerhand ausfindig gemacht wurde, übersah dieser natürlich eine riesige Menge an Atom und zog weiter. Wohin, wird leider wieder nicht großartig erläutert da an dieser Stelle wieder dieser wunderschöne Zeitsprung greift. Dennoch spreche ich hiermit meine volle Empfehlung aus solang man einige Macken verkraften kann.

4 / 5
Kino:
Anonymer User
3,0
Veröffentlicht am 18. Januar 2016
Für Godzilla fans etwas enttäuschend
Aber ein großes Lob an den Talentierten Gareth Edwards der hier starke kamera führungen gezeigt hat....
Godzilla sieht geil aus....
6 Punkte!
Kino:
Anonymer User
1,5
Veröffentlicht am 23. Januar 2016
Der Film fing sehr stark an. Am Beispiel einer Familie wurde der Verlauf sehr bewegend geschildert. Doch nachdem das Godzilla erwachte und eine gefühlte Ewigkeit mit den anderen Monster kämpfte, merkt man, dass der Film öde ist.
Matthias B.
Matthias B.

12 Follower 54 Kritiken User folgen

0,5
Veröffentlicht am 21. Juni 2015
Mit meiner Freundin gesehen und nach 1 Stunde ausgeschaltet. Schlecht !!!!
wufreak
wufreak

16 Follower 78 Kritiken User folgen

0,5
Veröffentlicht am 24. April 2015
Werbefilm für US Army. Nach 1,5 h das erste Mal Godzilla zu sehen... Bei nahezu jeder Kampfszene mit Godzilla wird mitten drin abgeblendet, und dann schwenk auf eine Militärbasis/ Lagebesprechung. So kommt Spannung auf! :-(.Die ersten 1,5 h einfach todlangweilig. Sonst viel Dunkelheit, kaum was zu erkennen, total FLACHE DIALOGE, Klischees, absolut kein Spannungsbogen. Handlung absolut voraussehbar. SPART EUCH DEN FILM.......
Luke-Corvin H
Luke-Corvin H

405 Follower 474 Kritiken User folgen

1,5
Veröffentlicht am 29. März 2015
Natürlich kann Ronald Emmerich Vision von Godzilla nicht Untertreffen. Jedoch bleibt auch der neue einfach auf sich sitzen... unnötige Actionszene blöde Handlung der Charakteren und das schrecklichste Godzilla-Design ever. Das die Japaner jetzt ein Remake ihren eigenen Godzilla machen ist nicht verwunderlich. Für ein 2 Stunden Film mit sowenig Sequenzen von das Monster bleibt der Film langweilig und nichts wert.
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