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Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 23. September 2014
So gespannt wie ich auf den Film war, so entäuscht war ich dann auch. Die Umsetzung und die Story empfand ich eher als ziemlich schlechte TV-Produktion. Alles spielte sich im Dunkel und im Qualm ab und wenn Godzilla sich dann mal zu sehen gab wurde auf eine andere Szene geblendet. Am Ende fehlte mir noch, das der Menschenfreund Godzilla auf dem Time Square den Purple Haze bekommt und alle Danke schreien.
Einfach nur mies. Absolut enttäuscht obwohl meine Erwartungen nicht allzuhoch waren.
Seelenlose "Story", miese Schauspieler, witzlose stupide Dialoge-ok wenn dann der Rest noch stimmen würde weswegn mich auch "Blockbuster" immer mal wieder für 2 Stunden unterhalten dann..Aber auch der Rest ist einfach nur mies. Für ne bombastische Soundorgie mit übelst Bass, Lichteffekten und netter Deko schau ich mir halt keinen Film an sondern geh in die nächste Großraumdisse. Nichtmals der Endfight schaffte es hier noch nen halben Stern rauszuholen, weil auch die angeblich so tollen Spezialeffekte mich absolut kalt ließen. Allein schon deswegen das 90% immer nur in kurzen Schnittfolgen oder im Dunkeln erscheinen.
Ne beschissene Rezension zu nem beschissenem Film-was will man mehr ? Endlich mal nen Remake was dieser "Kultkreatur" Godzilla gerecht wird !
Ok! Was will man dazu noch sagen??? Der Trailer war doch so großartig. Ein Godzilla-Film mit einem Godzilla, der tatsächlich wie Godzilla aussieht und sich auch noch so anhört. Dann auch noch Bryan Cranston in der Hauptrolle... zumindest wurde es so im Trailer vermittelt. Was kann da noch schief laufen??? Anscheined Alles!!! Dieser Film ist eine absolute Frechheit. Ich habe mich selten über einen Film so aufgeregt. Nicht genug, dass der hochangepriesene Breaking Bad-Superstar direkt am Anfang stirbt (Nein ich werde dies nicht als Spoiler markieren, weil das etwas ist, das jeder vorher einfach wissen sollte!) und uns mit seinem unerträglichen Filmsohn, gespielt von einem absolut talentfreien Aaron Taylor-Johnson, alleine lässt. Cranston lässt uns hier sogar buchstäblich mit Johnson "alleine", denn ein Godzilla ist ja auch weit und breit nicht zu sehen. Jedes Mal, aber wirklich jedes Mal, wenn die Action losgeht, gibt es einen Schnitt und die Story springt zu dem Zeitpunkt an dem diese besagte Action gerade wieder vorbei ist. Ich habe selten einen sooo lächerlichen Film gesehen. Normalerweise verweise ich bei sowas immer gerne auf die obligatorische Hoffnung auf einen Director's Cut, der eventuell noch was retten kann. Bei diesem Film gibt es sowas wie Hoffnung einfach nicht. Selbst ein Roland Emmerich muss sich vor diesem Film nicht schämen....
Zunächst ist zu sagen, dass ich nie mit Godzilla Filmen groß geworden bin. Den ersten Godzilla Film den ich gesehen habe, war der von den Fans geächtete Emmerich Godzilla von '98. Ansonsten war Godzilla für mich immer nur ein keliner Teil der Popkultur, hauptsächlich als Spielzeug-Figur zu finden. Natürlich hat man im Laufe der Zeit davon gehört, was es mit Godzilla ursprünglich auf sich hatte, als Personifizierung des nuklearen Horrors von Hiroshima und Nagasaki.
Die Trailer für den neuen Film gingen auch wieder deutlich in diese Richtung, weswegen ich doch sehr auf den Film gespannt war. Beeindruckende Kameraeinstellungen sowie die Abwesenheit von Shaky-Cam haben ihr Übriges zu der Vorfreude beigetragen.
Zur Handlung:
Soldat Ford (Aaron Taylor Johnson), Kampfmittelräumer bei der US Navy kehrt nach längerer Zeit im Einsatz zu seiner Familie in San Francisco zurück. Eigentlich hatte er geplant mit dieser mehr zeit zu verbringen, doch er erhält einen Anruf aus Japan: Sein eigener Vater Joe (Bryan Cranston) wurde beim versuch in eine nukleare Sperrzone zu gelangen, verhaftet. Ford fliegt nach Japan um mit Joe zu reden. Joe will umbedingt in die Sperrzone, um das Janjira Atomkraftwerk im Zentrum zu untersuchen. Mitte der 90er kam es dort zu einem Vorfall, der das Kraftwerk zerstörte und bei dem Ford's Mutter Sandra ums Leben kam. Joe glaubt nicht, dass es ein Unfall war - zurecht. Denn der Vorfall wurde durch eine Kreatur ausgelöst, die sich in dem AKW eingenistet hat. Die daraus resultierenden Ereignisse rufen jedoch etwas noch gewaltigeres auf den Plan: Godzilla. 1954 von U-Booten in der Tiefsee erweckt, ist der König der Monster wenig gewillt, das andere ihm seinen Platz streitig machen.
Meine Erwartungen wurden letzendlich nicht ganz erfüllt, aber ich fand den Film trotzdem gut, vor allem da er wie ein klassischer Monsterfilm (Z.B. Der Weisse Hai) aufgebaut ist, mit einer tollen Spannungskurve an deren Ende Godzilla schlisslich in das Geschehen eingreift. Hier liegt jedoch auch das Hauptproblem des Films: Als Spielberg den Hai auf seine Charaktere los liess, war das Monster noch völlig unbekannt, zumindest auf der großen Leinwand. Godzilla hingegen stapft schon ein paar Jahrzehnte länger durch die Filmgeschichte. Selbt mit einem erneuerten Design ist er eine bekannte Größe. Und so ist die Zeit, die er auf der Leinwand zu sehen ist, leider etwas knapp. Der Film nutzt diese Szenen zwar gänzlich aus um dem Ruf des großen Grünen gerecht zu werden, doch nachdem Pacific Rim im letzten Jahr gut gezeigt hat, dass riesige Monster wieder 'in' sind, wäre hier etwas mehr drin gewesen.
Insgesamt war die Neuauflage jedoch gelungen. Neben den bereits sehr gut in Szene gesetzen Monstern konnten auch die menschlichen Charaktere einige Sympathiepunkte bei mir machen. Vor allem Cranston spielt seine Rolle hervorragend. Aaron Taylor-Johnson spielt ebenfalls solide. Was ich dem Film hoch anrechne, ist, dass er zwar mneschliches Drama im Zuge der durch die Monster ausgelöste Zerstörung zeigt, aber dabei nicht auf die Zeitlupe-mit-trauriger-Musik zurückgreift. Ebenso verzichtet er bewusst auf Insider-Witze und blöde Sprüche sondern bleibt relativ ernst, ohne bedrückend zu werden.
Ich hoffe, dass die DvD/Blu-Ray ein paar mehr entfallene Monster-Szenen bietet. Ansonsten warte ich dann schonmal auf die bereits genehmigte Fortsetzung.
Samstag ist eigentlich der Tag an dem man Spass haben soll. Nach einer frugalen Schlemmerei beim Chinesen um die Ecke entschlossen wir uns also, den Abend zusammen mit unseren Freunden Jan, Steffi, Elmar und Georg ganz oldschool mit einem Kinobesuch abzuschließen.
Unsere Wahl fiel kurzentschlossen auf den neuen Ultra-HD-3D-Hastenichgesehn-Film Godzilla, schließlich wurden hier eine spannende Story, eine opulente Soundkulisse und großartige Animationen versprochen. Das war allerdings eine Entscheidung, die wir recht schnell bereuen sollten…
Eigentlich ist alles geschrieben. Diesen einen Stern gibt es für wahnsinnig schaurige Trailer, die ich in meinem Leben sicher häufiger sehen werde als den Film. Mir fallen nur noch zwei Worte ein: unfassbar bitter...
Wo ist mein geliebter Godzilla mit den Zellulitis Beinen hin, wo ist dieses herrliche Monster aus meiner Jugend hin? Das da ist ein Machwerk um lauwarmen Tee aufzubrühen, es erweckt weder Erinnerungen noch Begeisterung. Das Popcorn war gut, das war es aber auch.
Ich war leider schwer enttäuscht von meinem Kinobesuch. Ich mag die Godzillafilme von jeher. Ich hätte aber mehr und packendere Action erwartet. Außerdem haben die Japaner recht: Das ist wirklich ein Fastfoodgodzilla, sieht einfach scheisse aus. Ich fand die ersten 40 Minuten als es noch um die Storyline geht noch am besten. Da hat mir Emmerichs Godzillafilm deutlich besser gefallen, auch wenn die Special Effekts schon grandios sind aber das rettet den Streifen leider auch nicht mehr wirklich
Coole Effekte ,Lame Storry (aber erwarte ich bei so einem Film auch nicht ) . Der Film enttäuscht mich da wo es drauf ankommt die Monster und deren Kämpfe. Erinnert mich zu sehr an die alten Godzilla Kämpfe mit plump agierenden Gegnern. Ein sehr pummeliger Godzilla als Menschheitsretter mit einem Knuddelgesicht das eher in die Kuscheltiersammlug meiner Tochter passt naja ? Trotz alledem gut unterhaltsames Kino aber ich hoffe auf Transformers 4
Grandios. War im Kino und war total begeistert. Der Film ist spannend, dramatisch und dazu mit einer grandiosen Optik. Selbst die Schauspieler haben bei den Film einegrosse Rolle. Godzilla ist einfach Klasse gelungen. Die Action ist auch super. Dazu mit einer tolen Idee. Für mich jetzt schon der Film des Jahres. Vergisst den grössten Teil der Müllfilme. Dieser Film ist einfach Super.