Godzilla
Durchschnitts-Wertung
3,2
974 Wertungen

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Kino:
Anonymer User
1,0
Veröffentlicht am 31. August 2014
Einfach nur mies. Absolut enttäuscht obwohl meine Erwartungen nicht allzuhoch waren.

Seelenlose "Story", miese Schauspieler, witzlose stupide Dialoge-ok wenn dann der Rest
noch stimmen würde weswegn mich auch "Blockbuster" immer mal wieder für 2 Stunden
unterhalten dann..Aber auch der Rest ist einfach nur mies. Für ne bombastische Soundorgie
mit übelst Bass, Lichteffekten und netter Deko schau ich mir halt keinen Film an sondern
geh in die nächste Großraumdisse. Nichtmals der Endfight schaffte es hier noch nen halben
Stern rauszuholen, weil auch die angeblich so tollen Spezialeffekte mich absolut kalt ließen.
Allein schon deswegen das 90% immer nur in kurzen Schnittfolgen oder im Dunkeln erscheinen.

Ne beschissene Rezension zu nem beschissenem Film-was will man mehr ? Endlich mal nen
Remake was dieser "Kultkreatur" Godzilla gerecht wird !
TheReviewer
TheReviewer

48 Follower 174 Kritiken User folgen

1,5
Veröffentlicht am 7. Juli 2014
Ok! Was will man dazu noch sagen??? Der Trailer war doch so großartig. Ein Godzilla-Film mit einem Godzilla, der tatsächlich wie Godzilla aussieht und sich auch noch so anhört. Dann auch noch Bryan Cranston in der Hauptrolle... zumindest wurde es so im Trailer vermittelt. Was kann da noch schief laufen??? Anscheined Alles!!! Dieser Film ist eine absolute Frechheit. Ich habe mich selten über einen Film so aufgeregt. Nicht genug, dass der hochangepriesene Breaking Bad-Superstar direkt am Anfang stirbt (Nein ich werde dies nicht als Spoiler markieren, weil das etwas ist, das jeder vorher einfach wissen sollte!) und uns mit seinem unerträglichen Filmsohn, gespielt von einem absolut talentfreien Aaron Taylor-Johnson, alleine lässt. Cranston lässt uns hier sogar buchstäblich mit Johnson "alleine", denn ein Godzilla ist ja auch weit und breit nicht zu sehen. Jedes Mal, aber wirklich jedes Mal, wenn die Action losgeht, gibt es einen Schnitt und die Story springt zu dem Zeitpunkt an dem diese besagte Action gerade wieder vorbei ist. Ich habe selten einen sooo lächerlichen Film gesehen. Normalerweise verweise ich bei sowas immer gerne auf die obligatorische Hoffnung auf einen Director's Cut, der eventuell noch was retten kann. Bei diesem Film gibt es sowas wie Hoffnung einfach nicht. Selbst ein Roland Emmerich muss sich vor diesem Film nicht schämen....
MarquisDePosa
MarquisDePosa

11 Follower 71 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 18. Juni 2014
Zunächst ist zu sagen, dass ich nie mit Godzilla Filmen groß geworden bin. Den ersten Godzilla Film den ich gesehen habe, war der von den Fans geächtete Emmerich Godzilla von '98. Ansonsten war Godzilla für mich immer nur ein keliner Teil der Popkultur, hauptsächlich als Spielzeug-Figur zu finden. Natürlich hat man im Laufe der Zeit davon gehört, was es mit Godzilla ursprünglich auf sich hatte, als Personifizierung des nuklearen Horrors von Hiroshima und Nagasaki.

Die Trailer für den neuen Film gingen auch wieder deutlich in diese Richtung, weswegen ich doch sehr auf den Film gespannt war. Beeindruckende Kameraeinstellungen sowie die Abwesenheit von Shaky-Cam haben ihr Übriges zu der Vorfreude beigetragen.

Zur Handlung:

Soldat Ford (Aaron Taylor Johnson), Kampfmittelräumer bei der US Navy kehrt nach längerer Zeit im Einsatz zu seiner Familie in San Francisco zurück. Eigentlich hatte er geplant mit dieser mehr zeit zu verbringen, doch er erhält einen Anruf aus Japan: Sein eigener Vater Joe (Bryan Cranston) wurde beim versuch in eine nukleare Sperrzone zu gelangen, verhaftet. Ford fliegt nach Japan um mit Joe zu reden. Joe will umbedingt in die Sperrzone, um das Janjira Atomkraftwerk im Zentrum zu untersuchen. Mitte der 90er kam es dort zu einem Vorfall, der das Kraftwerk zerstörte und bei dem Ford's Mutter Sandra ums Leben kam. Joe glaubt nicht, dass es ein Unfall war - zurecht. Denn der Vorfall wurde durch eine Kreatur ausgelöst, die sich in dem AKW eingenistet hat. Die daraus resultierenden Ereignisse rufen jedoch etwas noch gewaltigeres auf den Plan: Godzilla. 1954 von U-Booten in der Tiefsee erweckt, ist der König der Monster wenig gewillt, das andere ihm seinen Platz streitig machen.

Meine Erwartungen wurden letzendlich nicht ganz erfüllt, aber ich fand den Film trotzdem gut, vor allem da er wie ein klassischer Monsterfilm (Z.B. Der Weisse Hai) aufgebaut ist, mit einer tollen Spannungskurve an deren Ende Godzilla schlisslich in das Geschehen eingreift. Hier liegt jedoch auch das Hauptproblem des Films: Als Spielberg den Hai auf seine Charaktere los liess, war das Monster noch völlig unbekannt, zumindest auf der großen Leinwand. Godzilla hingegen stapft schon ein paar Jahrzehnte länger durch die Filmgeschichte. Selbt mit einem erneuerten Design ist er eine bekannte Größe. Und so ist die Zeit, die er auf der Leinwand zu sehen ist, leider etwas knapp. Der Film nutzt diese Szenen zwar gänzlich aus um dem Ruf des großen Grünen gerecht zu werden, doch nachdem Pacific Rim im letzten Jahr gut gezeigt hat, dass riesige Monster wieder 'in' sind, wäre hier etwas mehr drin gewesen.

Insgesamt war die Neuauflage jedoch gelungen. Neben den bereits sehr gut in Szene gesetzen Monstern konnten auch die menschlichen Charaktere einige Sympathiepunkte bei mir machen. Vor allem Cranston spielt seine Rolle hervorragend. Aaron Taylor-Johnson spielt ebenfalls solide. Was ich dem Film hoch anrechne, ist, dass er zwar mneschliches Drama im Zuge der durch die Monster ausgelöste Zerstörung zeigt, aber dabei nicht auf die Zeitlupe-mit-trauriger-Musik zurückgreift. Ebenso verzichtet er bewusst auf Insider-Witze und blöde Sprüche sondern bleibt relativ ernst, ohne bedrückend zu werden.

Ich hoffe, dass die DvD/Blu-Ray ein paar mehr entfallene Monster-Szenen bietet. Ansonsten warte ich dann schonmal auf die bereits genehmigte Fortsetzung.
Kino:
Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 9. Juni 2014
Samstag ist eigentlich der Tag an dem man Spass haben soll. Nach einer frugalen Schlemmerei beim Chinesen um die Ecke entschlossen wir uns also, den Abend zusammen mit unseren Freunden Jan, Steffi, Elmar und Georg ganz oldschool mit einem Kinobesuch abzuschließen.

Unsere Wahl fiel kurzentschlossen auf den neuen Ultra-HD-3D-Hastenichgesehn-Film Godzilla, schließlich wurden hier eine spannende Story, eine opulente Soundkulisse und großartige Animationen versprochen. Das war allerdings eine Entscheidung, die wir recht schnell bereuen sollten…
Kino:
Anonymer User
1,0
Veröffentlicht am 6. Juni 2014
Eigentlich ist alles geschrieben. Diesen einen Stern gibt es für wahnsinnig schaurige Trailer, die ich in meinem Leben sicher häufiger sehen werde als den Film. Mir fallen nur noch zwei Worte ein: unfassbar bitter...
Frank B.
Frank B.

71 Follower 198 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 5. Juni 2014
Wo ist mein geliebter Godzilla mit den Zellulitis Beinen hin, wo ist dieses herrliche Monster aus meiner Jugend hin?
Das da ist ein Machwerk um lauwarmen Tee aufzubrühen, es erweckt weder Erinnerungen noch Begeisterung. Das Popcorn war gut, das war es aber auch.
MastahOne
MastahOne

79 Follower 216 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 31. Mai 2014
Ich war leider schwer enttäuscht von meinem Kinobesuch. Ich mag die Godzillafilme von jeher. Ich hätte aber mehr und packendere Action erwartet. Außerdem haben die Japaner recht: Das ist wirklich ein Fastfoodgodzilla, sieht einfach scheisse aus. Ich fand die ersten 40 Minuten als es noch um die Storyline geht noch am besten. Da hat mir Emmerichs Godzillafilm deutlich besser gefallen, auch wenn die Special Effekts schon grandios sind aber das rettet den Streifen leider auch nicht mehr wirklich
Zerbroeselus
Zerbroeselus

13 Follower 49 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 28. Mai 2014
Coole Effekte ,Lame Storry (aber erwarte ich bei so einem Film auch nicht ) . Der Film enttäuscht mich da wo es drauf ankommt die Monster und deren Kämpfe. Erinnert mich zu sehr an die alten Godzilla Kämpfe mit plump agierenden Gegnern. Ein sehr pummeliger Godzilla als Menschheitsretter mit einem Knuddelgesicht das eher in die Kuscheltiersammlug meiner Tochter passt naja ? Trotz alledem gut unterhaltsames Kino aber ich hoffe auf Transformers 4
vonRobbie
vonRobbie

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5,0
Veröffentlicht am 26. Mai 2014
Grandios. War im Kino und war total begeistert. Der Film ist spannend, dramatisch und dazu mit einer grandiosen Optik. Selbst die Schauspieler haben bei den Film einegrosse Rolle. Godzilla ist einfach Klasse gelungen. Die Action ist auch super. Dazu mit einer tolen Idee. Für mich jetzt schon der Film des Jahres. Vergisst den grössten Teil der Müllfilme. Dieser Film ist einfach Super.
Kino:
Anonymer User
3,5
Veröffentlicht am 25. Mai 2014
Im Grunde genommen war es nur eine Frage der Zeit, bis Hollywood sich wieder einer der berühmtesten Kreaturen der Filmgeschichte annimmt. Zu vorhersehbar war das, was uns die amerikanischen Filmemacher in den letzten Jahren vorgesetzt haben. Die Erwartungen an "Godzilla" waren dementsprechend nicht unbedingt hoch, jedoch gelingt es Regisseur Gareth Edwards trotzdem, einen durchaus unterhaltsamen Film auf die Beine zu stellen.
Die Geschichte ist schnell erzählt: 15 Jahre nach einem verheerenden Unglück in einem japanischen Atomkraftwerk erwacht an eben jenem Ort eine mönströse Kreatur, genannt Muto, zum Leben und macht sich auf die Suche nach einem Weibchen um sich fortzupflanzen. Gleichzeitig macht sich Godzilla auf die Jagd nach den Mutos, und die Monster hinterlassen eine Spur der Verwüstung in ganz Amerika.
Zu Beginn der Films empfindet der Zuschauer durchaus Mitgefühl für die Protagonisten des Films. Dies liegt in erster Linie an Bryan Cranston, der seinen anderen Schauspielerkollegen um Welten überlegen ist. Leider haben sich die Macher jedoch dazu entschieden nicht Cranstons Charakter Joe Brody, sondern dessen Sohn Ford, gespielt von Aron Taylor-Johnson, in den Mittelpunkt der Handlung zu rücken. Ford ist ein durchtrainierter Soldat, auf den zu Hause natürlich eine hübsche Frau (Elizabeth Olsen) und sein kleiner Sohn warten. Ford Brody ist also das Abziehbild des typischen Hollywoodhelden. Natürlich ist seine Motivation nachvollziehbar, aber eine emotionale Bindung zum Hauptcharakter entsteht beim Zuschauer nie. Gleiches gilt im übrigen auch für die anderen Charaktere. Hier liegt das Hauptproblem des Films. Langweilige Protagonisten sorgen zwangsläufig dafür, das sich beim Zuschauer eine gewisse Distanz zum Geschehen einstellt.
Gott sei Dank geht es bei "Godzilla" aber nicht hauptsächlich um die tiefgründige Geschichte. Der Star des Films ist das titelgebende Urzeitwesen, das wohl noch nie so eindrucksvoll und furchteinflößend auf die Leinwand gebracht wurde. Gareth Edwards schafft es durch gute Kameraeinstellungen, tolle Soundeffekte, eine eindringliche Musik und nicht zuletzt beeindruckende CGI-Effekte, dem Zuschauer immer wieder einen Schauer über den Rücken laufen zu lassen. Selbst erwachsene Männer können sich der Wirkung dieser eindrucksvollen Bilder kaum entziehen. Wenn einem zum ersten Mal die schiere Größe Godzillas bewusst wird, so stockt einem tatsächlich der Atem. Und der Finale Kampf zwischen Godzilla und den Mutos ist einfach grandios inszeniert.
Natürlich täuschen all diese Stärken nicht über die flachen Charaktere und die vollkommen unlogische Story hinweg, jedoch ist "Godzilla" trotzdem ein unterhaltsamer Film, der nebenbei auch noch um Längen besser als Roland Emmerichs Inszenierung aus dem Jahr 1998 ist.
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