Neueste Kritiken: Johnny English - Jetzt erst recht
Johnny English - Jetzt erst recht
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Maddin
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3,5
Veröffentlicht am 27. April 2025
Nach seinem ersten chaotischen Auftritt ist Johnny English zurück – und besser... na ja, nicht unbedingt kompetenter, aber auf jeden Fall witziger. „Jetzt erst recht“ knüpft locker an den ersten Teil an und bietet erneut eine Mischung aus klassischer Agentenaction und gnadenloser Situationskomik.
Ein Agent in Rente – aber nicht für immer Seit seinem letzten (desaströsen) Einsatz hat sich Johnny English (Rowan Atkinson) in ein fernes Kloster zurückgezogen, um Körper und Geist zu schulen. Doch als eine neue Bedrohung auftaucht – eine geheime Verschwörung innerhalb der internationalen Geheimdienste –, wird Johnny dringend gebraucht. Natürlich läuft von der ersten Sekunde an alles schief, aber irgendwie kämpft sich English mit einer Mischung aus Glück, Stolz und Unvermögen durch die Mission.
Dieses Mal verschlägt es ihn unter anderem nach Hongkong und in die glamourösen Büros von MI7, wo längst ein moderner, effizienter Agentenbetrieb Einzug gehalten hat – ganz im Gegensatz zu Englishs veralteten Methoden und unfassbaren Fehlgriffen.
Rowan Atkinson: Immer noch der König des Fremdschämens Atkinson liefert wieder ab, was Fans von ihm erwarten: physische Komik, trocken-skurrile Dialoge und perfekt getimte Peinlichkeiten. Besonders komisch sind seine Versuche, moderne Spionage-Gadgets zu benutzen – meistens mit fatalen Folgen – und seine tief überzeugte Selbstüberschätzung, die jede noch so katastrophale Situation zur Heldentat verklärt.
Frischer Wind, aber bekannte Schwächen Im Vergleich zum ersten Teil wirkt Jetzt erst recht insgesamt etwas frischer und flotter inszeniert. Die Actionszenen sind besser choreografiert, die Schauplätze abwechslungsreicher, und der Humor ist oft eine Spur raffinierter.
Allerdings wiederholt sich das Grundmuster: English blamiert sich, stolpert durch eine Verschwörung und rettet am Ende irgendwie den Tag. Wer hier tiefere Charakterentwicklungen oder eine ausgeklügelte Story sucht, wird nicht fündig. Aber das ist auch nicht der Anspruch des Films.
Fazit Johnny English – Jetzt erst recht ist eine sympathische, etwas modernere Fortsetzung, die genau das bietet, was man erwartet: Slapstick, Agentenparodie und Rowan Atkinson in Hochform. Besonders für Fans britischen Humors ein echter Spaß – und ein würdiges Comeback für den chaotischsten Spion der Filmgeschichte.
„Johnny English 2 – Jetzt erst recht!“ (2011, FSK: 6) ist ein US-amerikanisch-britisch-französischer Actionfilm in Form einer Komödie von Oliver Parker mit einer beinahe zu kurzen Länge von 101 Minuten. Die Charaktere werden von den Schauspieler*innen super bespielt, wobei vor allem Rowan Atkinson ein Weiteres Mal auf seine ganz spezielle Art, den Rezipienten zu unterhalten, überzeugt. Der Film schafft es, bezüglich der Story eine perfekte Mischung zwischen Komödie und spannender Handlung auszuloten. Die Story ist mit unterschiedlichen Witzen und Handlungen sehr lustig gestaltet, ihr fehlt allerdings an Legitimation und Glaubhaftigkeit. Klar ist, dass der Film diesen Anspruch nicht stellen möchte. Um allerdings top bewertet werden zu können, sind dennoch grundsätzliche Kausalzusammenhänge zu bilden. In seinem Humor besitzt der Film außerdem seine Originalität. Es gelingt, aus den zahlreichen klassischen komödiantischen Agentenfilmen herauszustechen. Bei der bildnerischen Gestaltung ist die Farbpalette zu loben, der aber an Kraft fehlt. Kameraeinstellungen und -fahrten sind gelungen, hätten im Film jedoch öfter platziert werden können. Die musikalische Gestaltung ist zwar klischeehaft, fügt sich dennoch gut in das Gesamtbild ein. Die Vertonung der Stimmen ist generell gut gelungen. Der Film kommt in einer billigen Aufmachung daher, was im Sinne des Films zu sehen ist. Schließlich handelt es sich bei diesem Film um einen wirklich guten Film. (7.75/10) → 8 /10
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Da bin ich wohl der falsche Mann für – ich konnte damals auch die erste Kinomission des trotteligen Spions nicht allzu sehr ab. Nicht falsch verstehen, ich mag Rowan Atkinson, kann auch über manches lachen, aber die Story eines dumdödeligen Agenten und Parodie auf James Bond ist so derartig unoriginell und dumpf dass man das nicht auf ne Leinwand packen muß. Und ebenso wenig verlangt so ne Nummer nach einem Sequel. Der einzige Pluspunkt aus meiner Sicht ist bei allem Gillian Anderson die als toughe Chefin ein paar ganz nette Momente hat. Ansonsten wird er Ton nicht gut getroffen: man wollte den Helden wohl bewusst nicht allzu albern machen und schraubt daher die Gags merklich runter und die Actionanteile hoch – nur so kommt ein Film raus der viel zu unlustig für ne richtige Komödie ist, aber ebenso viel zu doof für einen Agentenfilm. Ich hab bislang keine gute Kritik zu dem Film gelesen – ich glaube das werde ich auch nicht mehr …
Fazit: Selbst für Fans ziemlich uninteressante und kaum lohnende Klamotte mit ein paar guten Actionszenen
Wie schlecht. Der Film bewegt sich stark auf dem unteren Niveau amerikanischer Komödien. Hier bleibt nichts mehr vom grandiosen, schwarzen Britischen Humor. Die Charaktere sind dumm und einfach nicht witzig. Wenn ich eine grandiose Parodie sehen will aus dem vereinigten Königreich, mit britischem Humor, dann schau ich mir lieber die Edgar Wright Filme an. Diese zeigen wie man richtig parodiert, mit grandiosen Humor, der über dee Gürtellinie bleibt und sympathische Charaktere in einer lustigen Handlung hat. (Siehe hot fuzz = aktiongenre)
Auch wenn der Film viele Gags zu bieten hat sind die meißten so flach, dass nur ein Fünfjähriger sich ernsthaft amüsieren kann. Außerdem bietet der Film kaum Neues im Vergleich zum ersten Teil. Die Story ist für eine Komödie OK und nicht viel schlechter als in Teil 1. Trotzdem ist der 1. Teil, aufgrund des tiefgründigeren Humors um ein vielfaches besser. Mein Fazit: Für Kinder OK, sonst kann man ruhig verzichten.
"Johnny English-Jetzt erst recht" war für mich kein guter Film. Der erste Teil gefiel mir noch ganz gut doch dieser Teil hat mich sehr enttäuscht. Atkinson hat seine Rolle auch nicht gut gespielt und der Humor war hier auch nicht zu sehen. Die Handlung war miserabel und die Action gefiel mir auch nicht. Die Spannung wurde hier auch nicht gut aufgebaut und das Ende war auch sehr einfallslos. Ansonsten ist der Film Geschmackssache aber ich bleibe bei 2 Sternen.4/10 Punkten.
Ein Stern von Filmstarts ist definitiv zu wenig. Dieser Film war eine der lustigsten Filme, die ich überhaupt gesehen habe und Rowan Atkinson hat es noch drauf. Sorry, aber ein Stern ist ein Witz, dagegen bietet der Film bessere Witze. Teil 1 habe ich nicht gesehen, aber mir hat Teil 2 sehr gefallen. Fazit: Gute 3.5/5 Sterne!
Vorneweg Johnny English 2 verdient mehr als nur ein Stern. Zwar hat Rowan Atkinson stark nachgelassen, trotzdem sind seine Grimassen und Faxen immer noch witzig. Die Story ist natürlich etwas dünn und stark übertrieben, was jedoch sowieso in solchen Filmen nur Nebensache ist. Johnny English 2 hat ein paar richtig gute Gags, trotzdem hätten ein paar Lacher mehr nicht geschadet. Leider kommt die Action nur sehr schwer in die Gänge und konnte mich nicht überzeugen. Fazit: Johnny English 2 ist ein sehr kurzweilliger Film, welchen man sehen kann, aber auch nichts verpasst wenn man es nicht tut. Von mir gibt es trotzdem 6/10 Punkte.