Daddy's Home
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2,8
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Lemmiblog
Lemmiblog

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2,5
Veröffentlicht am 27. Oktober 2025
JEDER IDIOT KANN VATER WERDEN

Der aufopfernde, aber spießige Brad versucht alles, um ein guter Stiefvater zu sein. Doch die Kinder behandeln ihn, als wäre er ein schlecht bezahlter Babysitter. Als plötzlich Dusty, der leibliche Vater, wieder auftaucht, beginnt der kindische Konkurrenzkampf und das Chaos nimmt seinen Lauf.

Daddy’s Home (2015) läuft etwa 95 Minuten, ist ab 6 Jahren freigegeben und vereint Will Ferrell und Mark Wahlberg in einer Komödie, die jedes erdenkliche Familien Klischee mitnimmt. Ferrell gibt das weichgespülte Herzchen, Wahlberg den coolen Macho, beide etwa so subtil wie eine Abrissbirne im Kindergarten.
Die Story springt von einer peinlichen Aktion zur nächsten, witzig ist kaum etwas davon. Ferrell versucht sich erst an antiautoritärem Gelaber, dann an betrunkenem Blödsinn, während Wahlberg mit Muskeln und Männlichkeitskomplexen um sich wirft. Überraschung, funktioniert natürlich beides nicht.
Trotzdem ist der Film kurzweili, ein paar Ideen zünden und einzelne Sprüche sind so dämlich, dass sie schon wieder Spaß machen („wie eigentlich ein perfekter Hoden aussehen muss“ na danke für die Info).
Aber insgesamt ist das alles zu vorhersehbar, zu brav, zu oft gesehen. Die Figuren wirken wie aus der Klischeefabrik, die Gags wie von einem Praktikanten aus den 2000ern.
Das Finale hat immerhin einen schönen Meta Moment, als ein Typ auftaucht, der noch mehr Muskeln hat als Wahlberg und plötzlich wird klar, was echte Bedrohung ist.
Unterm Strich bleibt eine harmlose Komödie, die man problemlos nebenbei laufen lassen kann, ohne eine Gehirnzelle zu gefährden.

5 von 10 Punkten. Womit gewinnt man die Liebe von Kindern? Geschenken. So vorhersehbar wie wirksam.
Balticderu
Balticderu

257 Follower 1.225 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 19. Dezember 2024
Definitiv ein sehr unterhaltsamer und stellenweise sehr lustiger Familienfilm.
Die Story ist ebenfalls sehr gut gemacht.
Kann ich nur empfehlen.
Kino:
Anonymer User
2,5
Veröffentlicht am 29. November 2020
Was bereits in 'Die etwas anderen Cops' funktioniert hat, sollte auch in einem etwas anderen Umfeld funktionieren. Das scheint man sich jedenfalls in Hollywood gedacht zu haben, denn so erklärt sich in 'Daddy's Home' die erneute Paarung von Will Ferrell und Mark Wahlberg. Das Konzept des Films ist einfach erklärt: Zwei Väter, der eine der Tollpatschiiste Stiefvater (Ferrell), der andere der obercoole leibliche Vater (Wahlberg), messen sich in absurden Wettbewerben um die Gunst ihrer kleinen Bälger für sich zu gewinnen. Keine sonderlich originelle, aber dafür recht vielversprechende Ausgangslage die im Grunde das Zeug für eine nette und auch kurzweilige Familienkomödie bietet. Tatsächlich hat der Film ein paar Lacher und Schmunzler zu bieten, aber die meisten Witze kommen dennoch ein bisschen zu platt und übertrieben daher und steuern dabei, völlig unpassend für's Genre, auch schon mal die Gegend unterhalb der Gürtellinie an.
BrodiesFilmkritiken
BrodiesFilmkritiken

11.853 Follower 5.015 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 3. August 2017
Ein Film bei den man wirklich den Trailer zu Rate ziehen kann da man wirklich exakt das zu sehen bekommt was die Vorschau hergibt und eben auch genau die dortigen Erwartungen bestätigt werden: Ferrell spielt den Klemmi der zwar uncool ist, aber eigentlich alles richtig macht ohne daß es ihm irgendjemand anrechnet,dagegen ist Wahlberg zwar ein Hallodri, aber eben so cool wie man selbst gerne wäre und wird von jedem hofiert. Wie der Film dann ausgeht und auch welchen Verlauf er bis dahin nimmt kann sich zwar jeder selbst ausrechnen, aber trotzdem gibt’s auf dem Weg dahin den ein oder anderen richtig guten Gag. Leider aber hauptsächlich Standardware und erahnbares Material weswegen der Film eigentlich zu keinem Zeitpunkt so richtig lohnt und eben genau solches Filmmaterial darstellt welches man sich irgendwann mal im Fernsehen gibt, für das man aber kein Stück ins Kino rennen muß.

Fazit: Ein paar nette Lacher in einem Brauchbaren Film – genau das und keinen Funken mehr oder weniger!
Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 19. November 2016
Lustig - auch gsnz coole story. Am anfang etwas sehr abgedreht. Abef am ende ein cooler familienfilm.
Kino:
Anonymer User
1,0
Veröffentlicht am 20. August 2016
Totaler Mist... Kaum witzige Momente, total vorhersehbar, klischeehaft und langweilig. Selbst die Schauspieler können den Film nicht retten!
ToKn
ToKn

2.006 Follower 962 Kritiken User folgen

1,0
Veröffentlicht am 15. Mai 2016
Ich mag Will Ferrell nicht. Ich mag Mark Wahlberg in Komödien nicht. Ich mochte "Die etwas anderen Cops" nicht und ich mag "Daddys Home" nicht. Belanglos und nicht lustig, tonnenweise flache Klischees die reihenweise abgearbeitet werden. Ja, die Frage ist durchaus berechtigt, warum ich mir den Film dann angesehen habe? Habe mich ein bisschen vom Box-Office verleiten lassen. Außerdem waren mir vom Regisseur Sean Anders die Drehbücher für "Zu scharf um wahr zu sein" und "Wir sind die Millers" als durchaus lustig in Erinnerung geblieben. Wer weiß, entweder ich habe früher zu viel getrunken, oder ich trinke jetzt zu viel. Da der Film sein Budget von 50 Millionen $ mehr als verdreifacht hat, muss es ja scheinbar Leute geben, die so etwas gut finden. Ich gehöre nicht dazu.
Kino:
Anonymer User
3,5
Veröffentlicht am 10. Mai 2016
Der Humor ist sicherlich nicht ganz so brachial und skurril wie in anderen Ferrell-Komödien, enttäuscht wird man dennoch nicht. Es gibt viel zu lachen, oft auch unterschwellig, einfach wegen Ferrells saukomischer Art zu agieren oder zu sprechen. Als Fan kommt man voll auf seine Kosten, zumal das Duo Wahlberg/Ferrell auch hier wieder wunderbar funktioniert. Daher verstehe ich die schlechten Bewertungen nicht so ganz. Es ist ein touch mehr Familienkomödie, aber Herz hatten die Ferrell-Filme trotz grenzwertigem Blödsinn schon immer. Der ein oder andere Gag ist sogar too much, zB. beim Urologen.
Der Film macht einfach Spaß, deswegen von mir eine klare Empfehlung.
komet
komet

86 Follower 179 Kritiken User folgen

1,5
Veröffentlicht am 22. Januar 2016
das problem dieses films ist der, sagen wir vorgänger, "die etwas anderen cops". da hat das ungleiche duo ferrel/wahlberg nicht nur sehr gut funktioniert, sondern sich auch hervorragend in die story eingefügt. also erwartet man das gleiche hier auch, nur ist die story hier dermaßen langweilig und uninteressant, dass es gar nichts zum einfügen gibt. unglaubwürdig ist die story sowieso. wer lässt schon einen völlig fremden handwerker bei sich zu hause einziehen? die erste stunde passiert immer das gleiche, etwas zum lachen gibt es dabei aber nicht. dann versucht der film, sowas wie einen twist in der handlung, und die letzten 30 minuten ernsthaft zu sein. das tut dem film aber gar nicht gut. der film hätte mal weiter versuchen sollen, lustig zu sein, vielleicht hätte es dann ja in den letzten 30min geklappt. hier hat man eine sehr, sehr gute chance, seinem geld für das ticket hinterherzutrauern. lediglich ferrel/wahlberg sind als ungleiches duo sehenswert, aber mehr als zwei/drei mal schmunzeln sollte man nicht erwarten.
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