The Artist
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Sebastian Schlicht7
Sebastian Schlicht7

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4,5
Veröffentlicht am 20. Februar 2026
„If only he could talk.“

Hollywood liebt Filme über Hollywood. Wenig überraschend, dass „The Artist“ 2012 bei den Oscars fünf Trophäen abräumte, darunter die Königsstatue für den „besten Film“. Imposant. Jedoch erntete der Film schnell viel Kritik für seine kitschige und zu simple Art. Der Film sei klassischer „Oscar Bait“-Stoff (Filme, die quasi nach Oscars angeln, weil sie bestimmte Kriterien erfüllen) und letzten Endes kein würdiger Vertreter der legendären Stummfilm-Ära. Schön und gut, doch was ist schlimm an einer simplen Geschichte, die eindrucksvoll erzählt wird? Was ist schlimm daran, wenn ein Film zwar kitschig ist, aber diesen clever und respektvoll in seine Inszenierung mit einbindet? Nicht nur das: „The Artist“ ist in meinen Augen gerade deswegen so großartig, weil er eben nicht nur ein klassischer Stummfilm ist, sondern auf einer faszinierenden Ebene das Medium kritisiert.
Allein die Tatsache, dass Regisseur Michel Hazanavicius es schaffte im Jahre 2011 einen Film in die Kinos zu bringen, der für das heutige Publikum völlig fremd wirken muss, ist beeindruckend. Diese Art der Filme, der Geschichtenerzählung ist alles andere als normal im 21. Jahrhundert, hat aber für viele sicherlich auch etwas Heimisches, Beruhigendes und Faszinierendes. Mir zumindest ging es so. Und ich kenne bisher nur wenig Stummfilme, dabei interessiert mich das Medium sehr. Durch „The Artist“ bin ich nun umso stärker interessiert an einer Welt, die so anders ist und doch so vertraut schient.

1927, Hollywood: Der berühmte Stummfilmschauspieler George Valentin liebt sein Leben als Star und seinen Hund Jack, der mit ihm durch dick und dünn geht. Bei den Dreharbeiten zu einem neuen Film trifft er auf die Statistin Peppy Miller, die ein paar Jahre später selbst zum Star wird… und zwar in der revolutionären Welt des Tonfilms. Valentins Produzent will ihn davon überzeugen, dass dies die Zukunft sei, doch George kann nur herzhaft drüber lachen und dreht eigenhändig seine Filme weiter. Doch die Resonanz des Publikums ist eindeutig: Der Tonfilm ist neu und spannend. Stummfilme verblassen langsam, wie auch Georges Karriere…

Natürlich braucht es nicht viel, um zu erkennen, dass „The Artist“ mit seiner Story nichts Neues probiert (zumindest auf den ersten Blick). Ein Liebespaar in Hollywood, eine absteigende Karriere, Trauer, Neid, all das, was so eine Story ausmacht ist hier enthalten. Doch einige meiner liebsten Filme erzählen eine bekannte Geschichte auf eine erfrischende und neue Art. „The Artist“ ist da keine Ausnahme. Nicht nur, dass für die meiste Zuschauer das Medium des Stummfilms etwas völlig Fremdes ist, auch die überzogene und charmante Art des Films ist sehr konträr zu den auf Realismus versessenen Kinofilmen der heutigen Zeit (gerad im Jahr 2011, in dem die Kinolandschaft stark von „The Dark Knight“ geprägt war). Doch so charmant das Ganze auch ist und mir persönlich ein Lächeln von Anfang bis Ende ins Gesicht gezaubert hat, Hazanavicius´ Film ist in einer Hinsicht sehr revolutionär: Es ist ein Stummfilm über das Ende des Stummfilms. Hier hab ich schon viele Parallelen zu „Singin´in the Rain“ gehört, aber hier ist es der Stummfilm selbst, der über sein Ableben berichtet. Ab und zu werden diese Regeln auch imposant gebrochen, so als ob der Tonfilm langsam, aber sicher die Oberhand gewinnt, doch die Message von „The Artist“ ist längst nicht so eindimensional, wie manch einer vermuten mag (will hier aber nicht spoilern).

Die Liebe zu diesem längst verschwunden Medium, ist an allen Ecken und Kanten spürbar. Die grandiose Kameraarbeit von Guillaume Schiffmann, die fabelhaften Tanzeinlagen, die Sets, die prächtigen Kostüme, alles kommt wunderbar zusammen. Auch die Verwendung von überzogen, künstlichen Requisiten oder Kostümen für die Filme, in denen George seine Hauptrollen spielt, tragen zum Charme des Films bei, wie auch der süße Hund Jack.

Ein weiterer wichtiger Punkt, ist die Musik von Ludovic Bource. Der grandiose Soundtrack ist nicht nur ein Liebesbrief an vergangene Komponisten, sondern entwickelt seinen eigenen Charakter, immerhin ist die Musik hier das wichtigste Element neben dem Bild. Wirklich hervorragend!

Die Schauspieler sind allesamt toll: Jean Dujardin als George passt perfekt in die Rolle des selbstverliebten Stars. Bérénice Bejo als Peppy Miller ist sehr süß und dann sind da noch einige Hollywoodgrößen, wie James Cromwell, Malcolm McDowell und besonders John Goodman, die ihren kleinen, aber sehr feinen Figuren Leben einhauchen.

Fazit: „The Artist“ ist ein wundervoller Film, der es schafft, mich in eine Zeit zurückzuversetzen, die ich selbst gar nicht erlebt habe. Ein Stummfilm, der nicht nur einfach eine bekannte Geschichte erzählt, sondern zeigt, warum das Medium selbst so wichtig war und immer noch ist. Hypnotisierend in seiner schwarz-weißen Pracht, in seiner überraschend stillen Präsentation und vor allem charmant in einer unaufgesetzten Art. Eine rührende Liebeserklärung an eine vergangene, aber wichtige Kunstform.
Cursha
Cursha

7.500 Follower 1.067 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 24. August 2022
Herrlich altmodischer Film, der mit seiner Art der Inszenierung heute vielleicht vielen auf die Füße tritt und nicht zugänglich wirkt, aber dennoch mit vielen modernen Ideen um die Ecke kommt. Nicht nur das Handwerk ist hier stark, auch darstellerisch glänzt der Film, allen voran Jean Dujardin. Eine klare Sehempfehlung von mir.
schonwer
schonwer

1.387 Follower 728 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 14. Juli 2017
"The Artist" ist nicht nur eine Hommage für den Stummfilm, sondern auch eine Liebeserklärung zum Kino!
Es ist fabelhaft, wie der Stil der 20er/30er eingefangen wurde, denn dieser Stummfilm macht unglaublich viel Spaß. Das liegt nicht nur an der Regie, dem Drehbuch und dem herausragenden Soundtrack, sondern auch an den Darstellern! Jean Dujardin liefert die beste Leistung seiner Karriere, genau so wie seine Schauspielkollegen. Einen kleinen Abzug gibt es wegen kleinen Längen im letzten Drittel, doch insgesamt ein absolut genialer Film.

Fazit: Gerechtfertigte 10 Oscarnominierung, ungerechtfertigte 5 Oscars.
Jerrybalotelli
Jerrybalotelli

2.406 Follower 1.009 Kritiken User folgen

0,5
Veröffentlicht am 18. April 2013
"The Artist" ist meiner meinung nach total überflüssig in der heutigen zeit! ich fand den film total langweilig und gerade mal eine szene,die am schluss ganz gut! ansonsten einfach nur langweilig.
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 6. Juni 2012
Toller Film! Unglaublich, mitreißend und gefühlvoll. Absolut zu empfehlen, sollte man gesehen haben!
Schnafffan
Schnafffan

9 Follower 21 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 10. Mai 2012
Eine der zahlreichen Konventionen bei der alljährlichen Oscarverleihung besteht darin, dass Hollywood keinen Hehl daraus macht, wie gerne es sich selbst feiern lässt...und dementsprechend gerne Filme und deren Macher nominiert und auszeichnet, welche diese Selbstverliebtheit mit Hingabe bedienen. Aus diesem Grund war der Oscar-Triumph von "The Artist" eine doch ziemlich vorhersehbare Angelegenheit. Selbiges steht jedoch weniger im Verhältnis zur tatsächlichen Qualität des Films als man es nach all der Lobpreisung annehmen könnte; einzig die absolute Berechtigung von Jean Dujardins Auszeichnung als bester Hauptdarsteller steht keineswegs zur Diskussion.
Tatsächlich ist neben dem in der jetzigen Filmlandschaft zweifellos einzigartigen Status von "The Artist" als wahrhaftiger Stummfilm im Stile einer vergangenen Epoche der Filmgeschichte der einzige Grund, der den Film vor dem relativen Abrutschen in die Banalität rettet, seine verspielten künstlerischen Einschübe. So ist etwa der Alptraum Valentins, in welchem seine Umgebung auf einmal beginnt, wie im von ihm verlachten Tonfilm Geräusche von sich zu geben, während er selber weiterhin seiner Stimme "beraubt" bleibt, ein hintersinniger Bruch der sich vom Regisseur selbst aufgelegten Grenzen im akustischen Bereich und eine bemerkenswerte filmhandwerkliche Selbstreflektion.
Trotzdem gilt: Der Plot inklusive unvermeidlich uramerikanischem "A Star Is Born"-Schema sowie die Figuren sind wie die vom Film zitierten Vorbilder und Idole ein schlechter Scherz. Das ist natürlich beabsichtigt, will Regisseur Hazanavicius diese legendäre Ära nunmal in all ihren Facetten, also auch ihrer rührseligen Naivität, wiederbeleben. Und dass dazu auch der ewigtreue lebensrettende Hund gehört, muss man als Nicht-Lassie-Fan dann eben einfach schlucken.
Es stellt sich allerdings bei aller - für jeden Cineasten natürlich auch mehr als berechtigten - Sentimentalität und Nerdseligkeit doch auch irgendwie ein leichtes skeptisches Stirnrunzeln anhand der Frage ein, wieviel Selbstverherrlichung und unkritisches Imitieren ein Film verträgt, der zum Kunstwerk hochgepusht wird und am Ende dafür eben den Oscar als besten Film kassiert. Wenn die inhaltliche Ebene dieses erklärten "Kunstwerkes" eben nicht nur (!) auf der Storyebene ausgesprochen dünn ist, - was ihn dann nämlich z.B. vom storymäßig ebenfalls eigentlich völlig belanglosen "Kill Bill" unterscheidet (oho, welch ein Vergleich) - dann muss man die berühmte Gretchenfrage der Filmkritik oder der Kunstkritik allgemein stellen, ob formale Klasse allein ausreicht, um für sich den Anspruch als Meisterwerk geltend machen zu dürfen.
Um es also noch einmal deutlich zu betonen: Selbstverständlich kann man an der handwerklichen Brillianz des Films nicht den geringsten Zweifel hegen. Kamera, Schnitt, Kostüme, Ausstattung oder auch die herrliche Musik von Ludovic Bource sind über jede Skepsis erhaben, ebenso das wundervolle Ensemble.
"The Artist" ist ein vortrefflicher Film, ein besonderer Film, ein schöner Film, ein gewitzter Film.
Und dennoch: Es bleibt der bittere Nachgeschmack, dass "American Beauty" wohl einer der Ausnahmefälle bleibt,bei dem die Academy mutiges, kritisches Gegenwartskino prämiert.
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 12. März 2012
Herausragend. Ein wunderschöner Film, mal lustig, mal traurig. Sehr nachdenklich. Gedreht als Tonfilm in Schwarzweiß aber fast ohne Worte. Daher etwas anstrengend anzusehen. Jedoch unbedingt sehenswert.
Filmkieker
Filmkieker

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5,0
Veröffentlicht am 24. November 2021
Laut, bunt, lebendig und voller impulsiver Kraft! Gibt´s nicht viel zu meckern. Hier stimmt Alles. Bis auf einen etwas unkonsequenten Abspann. Das fällt aber kaum in´s Gewicht
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 26. Februar 2012
Ich habe noch nie einen Stummfilm komplett gesehen, mir war das selbst bei alten Laurel und Hardy's zu anstrengend. Aber dieser Film versprüht eine solche Leichtigkeit, ist tiefsinnig und witzig an einigen Stellen und ein echter Oscarfavorit! Jean Dujardin spielt einfach großartig, ich wünsche ihm den Oscar, und Berenice Bejo ist eine tolle Frau. Ein Film für die Lieblingsfilmliste! PS Unbedingt OSS 117 vom "Artist" Regisseur angucken!
Max H.
Max H.

97 Follower 153 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 24. Juli 2012
Nach "Hugo Cabret" habe ich mir dann auch mal den 2.Film, der dieses Jahr den Stummfilm und die Anfänge des Kinos ins Zentrum stellt, zur Gemüte geführt. Und zudem sind die beiden fast ironischerweise auch direkte Konkurrenten um die Oscars mit 11 und 10 Nominierungen. "The Artist setzt dabei sogar auf einen direkten Stummfilm in schwarz - weiß. Ein gewagtes Unterfangen, vor allem in Hinblick auf die möglichen Einspielergebnisse, bei niederer Qualität des Filmes wäre eine Finanzierungskatastrophe unabdingbar gewesen, wäre, denn Hazanavicius' Film ist in diesem Jahr in Hinblick auf seine Mitfavoriten, wenn auch von mir unvorhersehbar und kaum zu erfassen, nicht zu schlagen.
Der Zuschauer ist verwirrt, zu Anfang, und noch ein ganzes Stückchen weiter, denn der Film beginnt schon mit einer für einen Stummfilm typischen ochestralen Präsentation schwarz-weißer Credits. Hauptdarsteller Dujardin schlüpft auch sofort in einem seiner Filme in die Rolle eines Stummfilmprotagonisten im Jahr 1927. Da ist schon die erste orginelle Idee, Hazanavicius Film bedient sich in seinem Film der Idee des Ende der Stummfilmära. Man kommt so als Zuschauer am Anfangs mächtig ins Grübeln, Trennungen vom Film und dem Film im Film sind schwer zu finden, zudem keine Erklärungen gegeben werden, da es sich schließlich um einen Stummfilms handelt. Einzig und allein schwarze beschriebene Folien, wie in Stummfilmen üblich, tragen bei den wichtigsten Passagen zum Verständnis des Betrachters bei.
Dujardin wird als selbstgefälliger und stolzer Schauspieler und Star des Stummfilms eingeleitet, George Valentin. Er sonnt sich im Ruhm und der Anerkennung der Leute und strapaziert mit seiner Arroganz schon fast die Nerven des Betrachters, wäre sein komödiantisches Potential nicht unverkennbar, der Stummfilm kommt Dujardin dabei ungemein gelegen, sein Ausdrucksspiel ist überwältigend und auch wenn man zu Beginn vielleicht glaubt, er entpuppe sich als Jim Carrey der damaligen Zeit (sein Mimikspiel wirkt beinah albern), so bleibt er doch stets dem Geist des Stummfilms treu und offenbart erst in der 2. Hälfte des Films seine schauspierischen Fähigkeiten. Sein Spiel außerhalb und innerhalb seiner Filme verschmelzen oft und so bleibt er zunächst heiter und überschwänglich. Ihm zur Seite gestellt wird die junge Peppy Miller (Berenice Bejo), die durch Zufall an einem seiner Filme beteiligt, beim Umschwung zum Tonfilm zum Star der neuen Szene avanciert. Bejo spielt von Anfang an das etwas frechere Mädchen von nebenan, jedoch sofort in Valentin verliebt. Den bringen jedoch Stolz und Arroganz zu Fall, er weigert sich die Tonfilm - Idee zu unterstützen und bricht finanziell und psychisch wie ein Kartenhaus zusammen.
Der Film wird immer wieder von der Idee des Stummfilms getragen, doch der Autor weiß auch eigene Akzente zu setzen. So wirkt er beim Film im Film genau so grell und grotesk wie zu damaligen Zeiten und wird sich damit sicherlich vor allem einigen älteren Zuschauern in Erinnerung bringen, bei seinen realen Szenen aber vertraut er auch auf das Mimikspiel der heutigen Schauspielkunst und einigen gut durchdachten dramatischen Szenen, die aufgrund des außergewöhnlich gut eingespielten Casts so wunderbar funktionieren. So oder so glaubt man nicht selten, würden einem nicht andauernd bekannte Gesichter wie Goodman und Cromwell dazwischenfunken, man wäre in ein Dimensionsloch gefallen. Einzige tontechnische Unterstützung ist die Orchesteruntermalung, die sich wunderbar hervortut, bei höchst dramatischen Szenen, wie der katastrophalen Selbstmordlage, sich aber auch zurücknehmen kann, um den Schauspielern wieder genug Platz einzuräumen. Szenenbilder und Kostüme sind dazu ganz hervorragend gelungen, die das Gesamtbild dann noch abrunden. Außerdem werden einige ironische Toneinlagen gesetzt, die den Zuschauer gleichermaßen verwirren und dann zum Lachen bringen werden, dem Spiel mit abstrusen Ideen werden bei Stummfilmen auch kaum Grenzen gesetzt, die der Regisseur immer wieder locker, dann aber auch gekonnt und teilweise genial, überspringt.

Fazit:
Hazanvicius Film ist ein Stummfilmporträt an längst vergessene Zeiten, die die Präsenz als solches nochmal voll in den Vordergrund stellt. Das hat mit der nicht zu verleugnenden Klasse des Films, aber auch mit dem neuzeitlichen Touch und seinen genialen Grotesken zu tun. Somit macht der Film auch für die neuen Generationen Spass am wiederentdeckten Genre. Hazanvicius' Film gewagtes Projekt schlägt somit voll ein, und seiner Idee gelingt dadurch ein weiterer Treffer gegen die technischen Fortschritte des 3Ds beispielsweise. Somit setzt er "Hugo Cabret", der bei weitem kein schlechter Film ist, das sei nochmals angemerkt, im Nachhinein, wenn auch unbewusst, eine schallende Ohrfeige im direkten Vergleich.
Denn "The Artist" wird nicht den ein um anderen Oscar gewinnen, weil er ein Independent - Film ist (was der Oscar Jury oft und nicht immer unverdientermaßen vorgeworfen wird), er ist einfach der beste Film.
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