I Spit on Your Grave
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Angelo D.
Angelo D.

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3,5
Veröffentlicht am 10. Februar 2014
"I Spit on Your Grave " ist ein sehr heftiger Film der zeigt wie eine Junge Schriftstellerin brutal vergewaltigt wird und sich derbe an seinen Vergewaltigern rächt. Ich fand den Racheakt sogar noch brutaler und hemmungsloser als die Vergewaltigungsszenen wobei diese schon sehr unmenschlich waren. Die Schauspieler haben sehr überzeugend gespielt und haben gute Arbeit geleistet. Fazit: Sehr schwere und vor allem harte Kost mit unglaublich guten Racheaktionen.
Fabian C.
Fabian C.

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0,5
Veröffentlicht am 14. Juni 2016
I SPIT ON THIS MOVIE !
Hier wird nochmal deutlich das es immer härter und brutaler sein muss für manche Filmemacher.
Davon kommt nur bei mir nix an weil nicht mit Kopf gehandelt wird und nur Brutalität im Vordergrund steht.
Psychologische Ansätze hat der Film keine weil es der Autor so wollte.
Für diesen Dreck von Film sollte man sich eher fragen : WARUUUM ?

Warum muss man ALLES sehen was dieser Frau zugestossen ist ?
Warum reichen Anhaltspunkte oder ein intelligentes weg schwenken der Kamera nicht aus ?
Warum ist die Racheaktion so überspitzt und unglaubwürdig ?

Ich beantworte das SEHR GERNE :
DER FILM WÄRE EINFACH NUR LEER DA ES NICHTS GIBT AUSSER GEWALT IN ÜBERTRIEBENEM AUSMASS.
DIE GUTE HAUPTDARSTELLERIN HAT MEHR DRAUF ALS DER FILM ZU BIETEN HAT.

SCHOCKIERT IST MAN AUF JEDEN FALL VON DER GEZEIGTEN GEWALT:
ABER DAS IST AUCH ALLES!

I SPIT ON THIS MOVIE !! ;)
marie M.
marie M.

9 Follower 47 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 14. Oktober 2013
Die erste Hälfte des Films war sehr langarmig. Ab der Mitte kam endlich etwas Schwung in den Film. Alles in allem war I spit on your Grave aber doch ein guter Film.
Eric Cartman
Eric Cartman

13 Follower 67 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 4. Januar 2013
Ein Film bei dem ich nach dem Lesen der Filmstarts-Kritik echt überrascht wurde.
Klar ist der Film sehr überraschungsarm, nachdem man zwei Sätze über den Inhalt kennt weiß man wie der Film verlaufen wird. Wirklich neu oder innovativ ist hier nichts. Nach der schwachen ersten Hälfte spoiler: (Auch die Vergewaltigungsszene(n) konnte(n) mich nicht wirklich schockieren oder "überzeugen")
hatte ich schon abgeschlossen mit dem Film und war mir sicher, hier den tausendsten drittklassigen Horrorfilm vor mir zu haben.
Aber nein, in der zweiten Hälfte zieht der Film an. Es gibt einige einige Momente, die man wirklich als spannend bezeichnen könnte. Die Tötungsszenen machen Spaß und sind verhältnismäßig brutal (auch wenn man hier dankenswerterweise darauf verzichtet hat, in den Wettlauf um den Film mit den "schlimmsten Splatterszenen", der seit Beginn dieses Jahrtausends läuft, mit einzusteigen).
Der Film kommt ohne große Moral aus, so etwas wie einen Anspruch kann er - trotz einer Story, die durchaus dazu im Stande wäre - nicht wirklich erzeugen. Trotzdem - nicht nur, aber vor allem für Fans - sehr zu empfehlen.
Kate X.
Kate X.

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3,5
Veröffentlicht am 8. April 2012
Wen man glaubt man hat alles gesehen.. kommt I Spit On Your Grave. Harter, eiskalter Horrorstreifen zum Gruseln, Ekeln und zum Schockieren!
Es geht um eine Schriftstellerin, welche von 4 Männern vergewaltigt wird und dann Rache nimmt! spoiler: Dazu muss ich sagen, dass mir bei der Vergewaltigungsszene der Mund nicht zu ging, ich war schockiert.

Sarah Butler macht ihre Sache so gut und man fühlt mit ihr mit, beziehungsweise in der zweiten Hälfte "fiebert" man mit ihr mit.
Die Todesszenen sind die pure Rache und Heimzahlung, spoiler: wobei alle an die Vergewaltigung angelehnt sind.

Ein brutaler Film der für mich zu den härtesten Horrorfilmen gilt. 3,5/5 Punkte.
Kino:
Anonymer User
1,0
Veröffentlicht am 12. August 2015
Eine Vergewaltigung ist ein abscheuliches Verbrechen und gehört mit der vollen Härte des Gesetzes bestraft, aber die falsche moralische Gleichwertigkeit eine Vergewaltigung mit Mord zu rechtfertigen ist genauso verabscheuungswürdig. Wir sind sicher alle gegen Vergewaltigung aber blinder Aktionismus bringt hier niemanden etwas. Wenn ich sie vergewaltige begehe ich ein Verbrechen. Wenn sie mich tötet begeht sie auch ein Verbrechen. Der Zweck heilligt in diesem Fall nicht die Mittel. Manche halten es für gerechtfertigt und befriedigen damit auf einer primitiven armseligen Weise ihre Wut und ihren Wunsch nach Vergeltung. Sie tötet ihre Peiniger nicht einfach mit einem Kopfschuss. Nein, sie müssen auf eine möglichst schmerzhafte bestialische und grausame Art getötet werden. Eine weitere Szene, die mich äußerst bedenklich aufstoßt. Der geistig zurückgebliebende und unzurechnungsfähige Matthew, der Zeit seines Lebens ein Opfer war wird von Jennifer bewusstlos gewürgt und am Ende ihres Rachefeldzugs durch eine Schrottflinte getötet. Schwachsinnige Menschen sind somit aus ihrer Sicht Schuldfähig, besitzen ein Unrechtsbewusstsein und haben keine Entschuldigungsgründe. Jawohl! Sehen wir mal von all den moralischen Verfehlungen ab und betrachten mal die Konsistenz ihres Rachefeldzuges. Es ist keine große Überraschung, dass der zurückgebliebene Matthew zuerst attackiert wird. Jennifer, die um die 50 kg wiegt schafft es irgendwie, Matthew, der zwar blöd ist, aber nicht schwach, bewusstlos zu würgen. Zu diesem Zeitpunkt ist es nicht ersichtlich, dass er nur bewusstlos gewürgt wurde. Wehrt sich so jemand, der um sein Leben ringt?? Wer soll denn das glauben? Als nächstes ist der fettleibige Stanley und der pomadentragende Andy an der Reihe. Stanley tritt in eine Bärenfalle und zieht sich einen offenen Bruch zu. Andy eilt Stanley zu Hilfe und bleibt wie ein dummer Tropf stehen und fragt: What the fuck, man? Andy dreht sich um und sieht wie Jennifer mit dem Baseballschläger ausholt. Seine Reaktion ist nicht vernünftig. Er wartet den Schlag ab ohne sich reflexartig zu schützen oder auszuweichen. Unrealistisch und konstruiert wirkt die Szene. (Vergleicht mal die Szene aus Mad Max Fury Road als Imperator Furiosa versucht Max mit dem Schraubenschlüssel ins Gesicht zu schlagen). In der nächsten Szene sieht man den gefesselten Andy über eine Badewanne. Sie wiegt immer noch 50 kg und hat Andy ins Haus gezogen und über die Badewanne auf eine selbstgebaute Holzkonstruktion gehieft. Fuckin‘ A. Sie ist nicht nur eine Schriftstellerin, sondern auch Landesmeisterin in Raw Powerlifting. Der fette Stanley ist sitzend an einem Baum gefesselt, wobei sein Kopf speziell fixiert ist. Wie bei einem Köderfisch steckt sie ihm Einzelhaken durch die Augenlider und bindet die Angelschnur an zwei große Nägel, die im Baum eingeschlagen wurden. Schneidet einen Fisch auf und schmiert ihm die Innereien über die Augen. Vom Geruch angezogen kommen Raben und hacken ihm die Augen aus. Die Badewanne unter Andy wird mit Wasser gefüllt. Jennifer drückt mehrmals Andys Kopf unters Wasser bevor sie das Wasser mit Lauge versetzt. Anschließend zieht sie das Brett unter Andys Brust weg. Jetzt hängt Andy waagrecht in der Luft und muss sich über seine untere Rückenmuskulatur stabilisieren. Nach einiger Zeit ermüden seine Muskeln und er taucht mit seinem Oberkörper in die Lauge. Die Agonie dauert solange bis die Laugenverätzung das Gewebe lebensbedrohlich aufgelöst hat und er qualvoll an den Verätzungen sterben muss. Die Tötungskonstruktionen (Bärenfalle, Badewanne) sind nicht plausibel und wahrscheinlich unmöglich erfolgversprechend. Was wäre passiert wenn Stanley nicht in die Bärenfalle gestiegen wäre? Und Andy sich nicht wie eine Schießbudenfigur verhalten hätte? hat aber für die rachelüsternden Zuschauer einen größeren Unterhaltungswert, als wenn sie ihre Täter (jetzt Opfer) unspektakulär töten würde. Johnny reagiert genauso wie Andy und wird durch einen einzigen Schlag mit einem Radmutternschlüssel ausgeknockt. Er kommt zu sich und findet sich nackt stehend an Armen und Beinen gefesselt mit einer Kandare im Mund. Mit einer Zange fängt sie an ihm Zähne zu ziehen. Dann schneidet sie ihm mit einer Gartenschere den Penis ab und steckt das abgetrennte Glied in seinem Mund. Wie bei der Halal Schlachtung lässt sie ihn komplett ausbluten. Die Art und Weise wie sie den Sheriff überwältigt ist geradezu lachhaft. Der Sheriff steigt zufälligerweise exakt an der Stelle aus seinem Wagen in dessen Nähe sich Jennifer versteckt hält. Rennt nur einige Meter vom Wagen weg, dreht sich paar mal im Kreis, rennt zum Wagen zurück und währendessen hat sich Jeniffer auf den Rücksitz versteckt. Ja klar. Angst besitzt unsere Protagonist nicht. Wie bei den anderen dreien, schlägt Jennifer den Sheriff mit einem einzigen Schlag bewusstlos. Hätte das einmal nicht funktioniert, wäre sie mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlich bereits Tod. Der Sheriff findet sich gefesselt über einem Holztisch mit einer Flinte im Arsch wieder. Jennifer penetriert ihn einige mal bevor sie den Garn, der am Abzug befestigt ist über einige Umlenkrollen legt, und den Garn an das Handgelenk des noch bewusstlosen debilen Matthew bindet. Matthew wacht auf und reagiert nicht auf das Geschrei vom Sheriff und löst den Abzug der Flinte aus und tötet sich und den Sheriff. Wo befand sich Matthew eigentlich während der ganzen Zeit? Der Ablauf ihrer Lynchmorde ist höchstwahrscheinlich so nicht realisierbar. Moralisch gesehen sind ihre Taten widerwärtig und sie hat die Pflicht ihre Vergewaltiger vor einem ordentlich Gericht zu stellen. Manche Zuschauer empfinden ihre Selbstjustiz als gerechtfertigt. Ich frage mich, was wir aus solchen Filmen lernen sollen? Und die Zuschauer, die sich an den sadistischen Vergeltungsakt einen runterholen können, sollten unbedingt mal einen Arzt ihres Vertrauens aufsuchen. Mein Fazit: Weder die Vergewaltigungsszenen noch ihr Rachefeldzug sind überzeugend dargestellt. Der Film wimmelt nur so von Ungereimtheiten und nervt letztendlich nur noch.
Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 7. März 2013
Leider ist die Vergewaltigungsszene vieeeelll zu lang! Ansonsten ein solider Abschlachtfilm mit einigen Highlights!
Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 19. April 2011
Zunächst beginnt der Film mit einem Mann verfolgt Frau Klischee. Teilweise werden hier in der ersten Halbzeit auf sehr makabere Weise vergewaltigungsszenen dargestellt, was für meinen Geschmack schon ein bisschen zu heftig war. Doch die 2te Halbzeit trumpft richtig auf unddas Opfer nimmt verdiente Rache an ihren Peinigern. Leute die kill Bill mochten werden diesen Film lieben;) Geheimtipp!
Kino:
Anonymer User
1,0
Veröffentlicht am 16. März 2019
Der Trailer ist besser als der Film. Richtig langweilig ey. Habe etwas anderes erwartet. Die Handlung an sich ist gar ned so schlecht.
Kino:
Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 20. Mai 2023
1 STAR ist zu viel ! So ein MÜLL... erst wird Spannung aufgebaut und man meint, da kommt hernach etwas GEISTREICHES, allmählich komme ich zu dem Ergebnis, dass es sich niemals lohnt, dass man sich Horrofilme anschauen sollte...denn wozu sollen die da sein? ... Menschen zu verängstigen mit Grausamkeiten abbrühen, damit diese das Gute im Menschen vergessen... NEIN, es soll mir eine Lehre sein. Ab nun gibt es keine Horrorfilme mehr für mich... und genau dieser wurde so gelobt und noch erwähnt, dass rund 15min. Grausamkeiten herausgeschnitten wurden. Pfui...
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