Naja ´´safe´´ war da ja wohl nichts im Safe House. Höchstens, dass man safe, das nicht überlebt. Also von vorneherein ein Widerspruch in sich. Die Story war sehr kurz und platt. Einzig den beiden Schauspielern Denzel Washington und Ryan Reynolds ist es zu verdanken, dass die Story einigermassen getragen wurde. Das war nicht gerade deren Sternstunde, die Rolle. Das ganze Kameragewackel und die zu vielen Fights und Schusswechsel waren nicht so das Wahre. Die Story weist auch viele Logiklöcher auf. Wozu lässt man sich breitschlagen ausgerechnet in die Öffentlichkeit zu einem Stadion zu fahren, obgleich man sich damit einem höheren Risiko aussetzt als im Hotel zu bleiben ? Auch später das nächste Safe House aufzusuchen, wenn das erste schon nicht funktioniert hat und man bereits weiss, dass es einen Maulwurf gibt, der die Position verrrät, war unlogisch und dumm,sich so zu verhalten wie die es einem vorschreiben und das allzu leicht vorhersehbar war, war nicht gerade logisch. Dazu eine Datei durch ganz Kapstadt zu schleppen war auch nicht gerade gut überlegt, anstatt zu flüchten. In die USA zu kommen und diese dort der Presse zu übergeben, hätte viel mehr Sinn gemacht, als die vielen Schießereien mit mehreren Leichen. Ehrlich gesagt, da ist mir der Film das fliegende Auge viel lieber. Auch dort ging es um eine Aufnahme mit brisanten Material, die käme sie an die Öffentlichkeit, sehr viel Chaos verursachen würde. Deshalb nur 2,5 Sterne für dieses Movie.