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blutgesicht
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2,5
Veröffentlicht am 31. März 2012
Der Film war zum grössten Teil einfach nur langweilig gewesen. Von grossartiger Spannung kann hier nicht die Rede sein. Schockmomente waren zwar eingebaut, aber konnten leider nicht wirklich überzeugen. Die Story war zu straight und einfach, ohne wirklich echte Spannung zu erzeugen. Optisch sah der Film ansonsten ganz ok aus. Ob Daniel Radcliffe jetzt die richtige Besetzung für diesen Film war, muss jeder für sich selbst entscheiden, wir alle werden älter und den kleinen Potter kann es ja nicht ewig geben...
Langweiliger Film mit seinen für Horrorfilm typischen Schockmomenten. Fast alles im Film war vorhersehbar. Story war nichts besonderes und etwas unlogisch.
Habe den Film gestern im Kino gesehen und muss leider sagen das Daniel Radcliffe einfach nicht gemacht war für die Rolle. Vl weil man ihn immer noch als Harry Potter sieht oder weil er einen Vater spielt.. Die Story war auch nicht sehr gut sehr unglaubwürdig. Fazit: Für einen DVD Abend vl geignet aber nicht für ins Kino.
Ich war gerade im Kino und da ich gerade einen Austausch in England mitmache, habe den Film zwar auf englisch gesehen, aber eigentlich alles verstanden. Anfangs war es für mich schwer, mir Daniel Redcliffe als Harry Potter wegzudenken, nicht zu denken, als "Arthur" im Zug saß, dass er auf dem Weg nach Hogwarts ist.. Ich finde die Story einfach super, da ich damals auch schon das Theater gesehen habe, konnte ich ganz gut vergleichen und bin sehr zufrieden. Tolle Kulisse, tlle Schauspieler und tolle Effekte. Ich habe zwar die schwächsten Nerven der Welt und habe auch durchgehend geschrien und gezittert, aber das macht's irgendwie aus. Vorallem die Puppen, Clowns und die unschuldigen Melodien eines Einschlafliedes machen die Gesamtsituation noch umso spannender.. fraglich finde ich jedoch immerwieder, warum "Arthur" selbst überhaupt keine Angst hat und immerwieder den gruseligen Geräuschen nachgeht und sich garnicht daran stören lässt, dass zum Beispiel ein Schaukelstuhl von alleine wippt, denn eigebntlich ist er ja nur Anwalt und keineswegs ein Geisterjäger o.Ä, aber das ist wohl immer dasselbe bei solchen Filmen. Im großen und ganzen bin ich zufrieden mit dem Film, würde ihn mir aber trotzdem kein 2, Mal ansehen, da ich doch lieber auf fröhliche glückliche Filme stehe. Man sollte nach dem Film übrigens nocheinmal sich Gedanken machen, denn in der letzten Sekunde des Filmes schaut die "Woman in Black" in das Publikum..zuvor hatte eine verrückt Frau im Film gemeint: "Wenn die Woman in Black jemandem in die Augen sieht, dann wird sie dessen Sohn töten."..
Ja, man kann diesen Film gucken, ohne zu denken "Hey, das ist Harry Potter". Das ist schonmal das Wichtigste, demnach kann man Daniel Radcliffe hier halbwegs ernst nehmen. Und insgesamt macht er das ausgesprochen gut und überzeugend. The Woman in Black hat von vorne bis hinten zudem viele gelungene Schockmomente, die zwar meist vorhersehbar waren (aber das liegt am Genre), aber dennoch die gewünschte Wirkung erzielten. Nach anfänglicher Skepsis meinerseits (ich habe schon viel zu viele Horrorfilme gesehen) war der Film tatsächlich sogar spannend und hatte ein sehr interessantes Ende, was für eine Geistergeschichte ja doch eher selten der Fall ist. Ich war übrigens bei der Filmpremiere in Toronto mit Daniel Radcliffe persönlich, der dann auch noch selbst erzählt hat, wie er den Dreh erlebt hat. Für alle, die glauben, er kann nicht schauspielern: er meinte, er glaubt so gar nicht an Übernatürliches, dafür hat er das aber wirklich überzeugend gespielt.