Eine durchzechte Nacht,mit dutzenden Sci-Fi-Filmen,so stelle ich mir den Moment vor,in denen die Strause-Brothers sich entschlossen haben,`Skyline`zu drehen. denn wie ein Flickenteppich aus diversen Scf-Fi-Filmen kommt einen `Skyline` demnach auch vor. Etwas `Cloverfield`,eine Prise `Matrix`, etwas `Independence Day`, und natürlich auch etwas `Krieg der Welten`. Überall gemopst, und Das nicht mal gut. Wie Frankensteins Monster, zusammen gesetzt,aber komplett ohne Seele. Austauschbare Charaktere,die Einen nicht für 5 Cent interessieren, Dialoge Jenseits der Armutsgrenze,und ein Drehbuch-Versuch, inhaltlich leer und absolut ideenlos.Das es denn dann die Effekte sind, die überzeugen,ist fast schon zwangsläufig, denn sonst ist da auch nicht viel. Furchtbarer,und vor Allem komplett überflüssiger Sci-Fi Sperrmüll.
"Skyline" startet ganz nett um dann im Laufe des Filmes doch nachzulassen. Die ersten 80 laufen die Helden prinzipiell nur vor den Angreifern weg, damit es dann zum Ende vollkommen den Bach runtergeht. Eines der bescheuertsten Enden der letzten Zeit...
Der Film ist eindeutig ein Mix aus "Independence Day"," Krieg der Welten" und ein wenig "Das Relikt". Technisch auf Höhe der Zeit. Die Darsteller sind OK bis auf wenige kurze Momente, wo sie etwas überfordert wirken. Sonst ist der Film durchaus sehenswert! Nur das Ende birgt noch viel Stoff für Fortsetzungen :-)
Naja, ein Meisterwerk ist Skyline mit Sicherheit nicht. Und doch kann ich dem Film was positives abgewinnen. Die Effekte sind wirklich top und das erste Filmdrittel ist durchaus akzeptabel, die Schauspieler agieren auf solidem Niveau. Aber je länger der Film dauert desto komischer wird er und das Ende schießt dann doch den Vogel ab. Schade drum, zumal ich Eric Balfour und Donald Faison aus Six feet under und Scrubs eigentlich mag, aber auch die können da nicht wirklich was rausreißen. Verschenkter Film mit guten Effekten.
Ein sehr durchwachsener Film. Die Grundstory ist sicher nicht neu (also Alien Invasion) aber ausreichend für einen guten SciFi Film, wenn es den gut umgesetzt wird. Aus dem Szenario der Hilflosen Flüchtigen mitten in einem Kriegsgebiet hätte man auf psychologischer Ebene glaube ich mehr machen können, für einen Action-SciFi waren mir die Charaktere über weite Strecken einfach zu passiv, sind ja meist nur Weggerannt. Am meisten genervt hat mich dieses ewige wiederkommen der Gegner. Wenn sowas einmal in einem Film passiert, aber da ist ja jedes Alien 30.000 mal wieder aufgestanden. Das Nervt. Das Ende war immerhin überraschend, auch wenn die Gehirn-Sache doch eher etwas lächerlich und trashisch auf mich wirkte. Aber das war ja vielleicht das Ziel. Dennoch fand ich das Ende nicht passend, da es diesen halbwegs realistischen Einschlag (ja ich weiß, es ist ein SciFi) in einen für mich Comichaften gewandelt hat. Hätte man beim Kuss aufgehört, hätte ich es besser gefunden. Den Rest hätte man ja noch im Sequel am Anfang setzen können, wenn es den sein muss. :) Also für mich ein solider SciFi Film, den man aber nicht unbedingt sehen muss, erst recht nicht im Kino.
Mir hat der Film überhaupt nicht gefallen,da haut selbst Donald Faison nichts mehr raus(welcher den Film unvergesslich gemacht hätte,wenn er als Duo mit Zach Braff aufgetreten wäre;D ). Die Story ist mies,die Dialoge platt,die Effekte unter aller Sau und das Ende einfach mies. Also selbst wenn man sich einen Film für zwischendurch sucht,würde ich diesen Film nicht empfehlen.Hier und da Rumgeschreie,Rumgeballer und Explosionen,aber mich hat der Film nichtmal da gereizt,obwohl ich mir schon auch mal stumpfe Action (wie z.B. The Expendables) angucke.
Ich glaube hier gehen die Meinungen ziemlich auseinander. Ich wurde gut unterhalten. Es ist keine Langeweile aufgekommen und die Effekte waren gut ( blaue Lasershow ) Bloß fand ich da hat ne richtige Handlung gefehlt. Das Ende, naja ich würde sagen Geschmacksache. Ich bereue auf jeden Fall nicht ihn gesehen zu haben. Es war ok.