Abraham Lincoln Vampirjäger
Durchschnitts-Wertung
2,9
279 Wertungen

29 User-Kritiken

5
1 Kritik
4
4 Kritiken
3
13 Kritiken
2
8 Kritiken
1
3 Kritiken
0
0 Kritik
Sortieren nach:
Die hilfreichsten Kritiken Neueste Kritiken User mit den meisten Kritiken User mit den meisten Followern
No Use For A Name
No Use For A Name

14 Follower 1.209 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 24. Februar 2026
Ich habe jahrelang einen Bogen um diesen Film gemacht, da sich der Titel ja schon nach einem reinrassigen Trash-Schrott-Movie anhört, etwa wie “Tom Sawyer vs. Zombies”, der von mir eine glatte 0 Punkte-Wertung bekommen hatte. Aber meine Überraschung könnte kaum größer sein, handelt es sich hier doch um eine eher aufwändig produzierte und überwiegend kurzweilige Action-Rakete. Zwar gibt es zwischendrin immer etwas ruhigere Sequenzen und die Story ist auch nicht frei von gewissen Längen, wenn es aber zur Action kommt, dann holla, die Waldfee, da kracht aber die Schwarte! Die Actionszenen sind zwar CGI-lastig und da sieht auch nicht immer alles wirklich state-of-the-art aus, aber sie sind derart furios und brachial inszeniert, dass man da so manche Fehler verzeihen kann.

Die Vampire sind gruselig dargestellt, mit gefährlichen Reißzähnen und beängstigenden Fähigkeiten, wie . die, sich unsichtbar machen zu können. Da wird auch die US-amerikanische Geschichte nochmal etwas umgedichtet, die Vampire spielen eine nicht unerhebliche Rolle beim amerikanischen Bürgerkrieg. Als Biopic funktioniert der Film dann dementsprechend auch nicht wirklich gut, dennoch sind aus nicht so wirklich nachvollziehbaren Gründen mehrere Episoden aus dem Leben von Abraham Lincoln in die Handlung eingeflochten, die am Ende eigentlich nur von der zentralen Handlung ablenken.

Als tatsächlicher echter Fehlgriff erweist sich indes die Besetzung der Hauptrolle mit Benjamin Walker, der mit seinem Babyface schlichtweg kein Charisma und keine Präsenz hat, um so jemanden wie Abraham Lincoln (fiktiv oder echt) darzustellen. Was vielleicht noch als junger Lincoln durchgeht, funktioniert später, wenn er den gealterten Präsidenten darstellen soll, gar nicht mehr. Der ikonische Kinnbart sieht dann bei ihm auch nur lächerlich und wie angeklebt aus.

FAZIT: Bombastisch-furiose Vampir-Action im Wechsel mit belanglosen Biopic-Szenen ergeben am Ende doch einen fantastischen, aufregenden und unterhaltsamen Film. Für Genrefans gibts eine klare Empfehlung von mir, alle anderen sollten wohl eher vorsichtig sein.
Casey 08
Casey 08

14 Follower 931 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 21. Oktober 2024
Als ich den Titel gehört habe dachte ich als ersten das ist doch bestimmt ein Trash-Film also habe ich ihn mir schnellsmöglich angeguckt und ich fand ihn nicht schlecht. Es ist kein Trash-Film. Der Film ist unterhaltsam, actionreich und spannend. Die Story ist dafür wirklich schlecht und auch Hauptdarsteller Benjamin Walker kann nur bedingt überzeugen. Man hat dafür ein paar gute andere Darsteller und gut gemachte Effekte.

Insgesamt ist es ein solider Film der unterhält, spannend ist und gute Action bietet.
Zeta Reticuli
Zeta Reticuli

1 Follower 66 Kritiken User folgen

1,0
Veröffentlicht am 25. Januar 2024
Was hat Abraham Lincoln mit Vampirjägern zu tun???
Der Titel ist Blödsinn, die Geschichte wird stark verfälscht und Benjamin Walker hat keinerlei Talent als Schauspieler.
Völlig überflüssiger Film mit hölzernen arg gekünstelten Dialogen.
Nicht zu empfehlen.
Lord Borzi
Lord Borzi

364 Follower 747 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 27. Dezember 2020
Zugegeben, dass DER berühmte Abraham Lincoln in Wirklichkeit ein Undercover-Vampirjäger war, ist schon eine sehr verrückte Filmidee. Aber sie funktionierte und das sogar richtig gut! So werden im Film reale Fakten mit fiktiven Filmelementen vermischt und mit visuell überragenden Special-Effects in Szene gesetzt. So cool und lässig wurden selten Vampire gejagt und gepfählt! Fans von der berühmten „Matrix-Bullet-Time“ werden hier auf ihre Kosten kommen. Untermalt wird die spannende Vampirjagd mit satten Soundeffekten und einem Ohrwurm von „Linkin Park“ („Powerless“). Wirklich sehr gut!
BrodiesFilmkritiken
BrodiesFilmkritiken

11.853 Follower 5.015 Kritiken User folgen

2,0
Veröffentlicht am 2. August 2017
Die Idee des Films hat ja durchaus einen gewissen Reiz: man nehme eine reale, historische Person und dichte ihm dann eine weitere Identität, bzw. einen Fantasy Background. Hier ist es dann eben Abraham Lincoln der ungeachtet seiner Präsidentschaft auch noch ein eifriger und motivierter Vampirjäger war. So schön diese Grundidee, so dürftig das letztliche Resultat. Der größte Minuspunkt ist für mich der Hauptdarsteller dessen Name ich nicht mal weiß: ein total bleicher und uncharismatischer Kerl den man scheinbar eben nur wegen der Ähnlichkeit gecastet hat – der es aber völlig unmöglich macht mit ihm oder der Figur mitzufiebern. Ansonsten hat man übersehen dass die Idee des Films zwar sympathisch ist, aber auch absurd und darum sollte die Nummer möglichst ein wenig Ironie enthalten. Tut sie aber nicht: der Film ist bierernst und büßt damit die letzte Chance auf Sympathiepunkte ein. Was dann noch übrig bleibt ist nicht endlos schlecht, aber eben total belanglos und gewöhnlich: ein sauber und solide gefilmter Actionkracher und ein paar Kampfsequenzen in denen immer mal wieder irgendwas dem Zuschauer in die 3D Bille schaukelt – boah, wie originell. Ich finds schade, ich hatte mich auf einen abgedrehten Spaß gefreut – bekommen habe ich (wie wohl auch die meisten) laute und technisch perfekte Langeweile ohne Charme!

Fazit: Tolle Grundidee die restlos verschenkt wird und außer ein paar ordentlichen Actionsequenzen nur nervt!
Kino:
Anonymer User
2,0
Veröffentlicht am 4. Mai 2015
Der Film erzählt die Geschichte zwischen Abraham Lincoln, dem Präsidenten der Vereinigten Staaten, der die Abschaffung der Sklaverei erreichte und Abe, dem Vampirjäger, der alles versucht um sein geliebtes Land vor der Dunkelheit zu befreien. Die Handlung wird mit Hilfe des Tagebuchs und einer ab und zu auftauchende Off-Stimme erzählt. Sie beginnt in seiner Jugend und endet mit seinem Tod. Um alles wichtige aufzugreifen werden viele Zeitsprünge zwischen den einzelnen markanten Geschehnissen gemacht. Dabei wurde versucht gut die Balance zwischen wahrer Geschichte und vermeidlicher Fiktion zu halten. Sowohl der Präsident als auch der Jäger werden beleuchtet. Wichtiger ist in diesem Film jedoch der Kampf zwischen Mensch und Monster. Daher sind die Kampfszenen wesentlich hervorgehoben und vollgepackt mit Effekten, viel Gemetzel, viele interessante Szenerien und sehr viel Slow Motion. Alles ist sehr düster und fokussiert dargestellt. Die Kämpfe finden in bestimmten Umgebungen statt und bleiben dort auch für sich, wie eine Art Zwischensequenzen in einem Spiel. Die Handlung bleibt danach zwar geradlinig und nachvollziehbar, aber durch die vielen Sprünge ist es ab und zu schwer am Ball zu bleiben und man hat das Gefühl doch etwas verpasst zu haben. Viele Theatralische Momente, die vollgepackt mit Weisheiten sind bilden das Pendant zu den brutalen und teilweise amüsanten Nachtaktivitäten des Protagonisten. Die Charaktere sind nicht weiter komplex, jeder hat seine bestimmte Rolle und diese wird gespielt: die junge Liebe, der alte Freund, der Verräter, der Lehrer und der Schurke. Mit Computeranimierten Sequenzen und Effekten wurde auch nicht gespart, man merkt sofort wo diese einsetzen und eventuell auch aufhören.

Auch wenn mich der Trailer nicht wirklich überzeugte, entschloss ich mich, dem Film dennoch eine Chance zu geben und mir am Abend einfach ein wenig sinnlose audiovisuelle Unterhaltung zu gönnen. Und das war es auch. Flache Story, flache Charaktere und eigentlich viel mehr Max Payne, als eine Alternativgeschichte eines historischen Charakters. Die Idee eine wichtige Person in der Geschichte zu nehmen und ihr ein dunkles Geheimnis zu verpassen ist zwar ganz interessant und könnte auch unterhalten, leider hat es für mich hier nicht funktioniert. Alles ging viel zu schnell und war überladen mit CGI und dummen Weisheiten, die mir irgendwann dann auch wirklich auf die Nerven gingen. Die Handlung ist komplett hervorsehbar und bietet auch nur gering an Spannung oder Überraschung. Die einzelnen Kampfszenen sind zwar sehr nett und auch der Einsatz der Axt bietet viel Spaß, aber das wars dann auch. Ich hätte mir weniger Slow Mo und computeranimierte Szenen gewünscht und mehr düstere Geschichte hinter einem der wichtigsten Männer in der Geschichte der Vereinigten Staaten. Abraham Lincoln: Vampirjäger ist kein besonderer Film und man muss ihn daher nicht sehen.
Gringo93
Gringo93

357 Follower 442 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 7. Januar 2014
Fazit: Skurille Filmidee, mit konsequenter Ernsthaftigkeit und einigen sehr guten Actionmomenten durchaus unterhaltsam und gut inszeniert.
RocketSwitch
RocketSwitch

36 Follower 136 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 21. August 2013
Der Film hat zwei gute Actionszenen zu bieten. Selten hat man gesehen, wie ganze Pferde in einen Kampf verwickelt werden. Der Rest ist leider nicht so geglückt. Der Hauptdarsteller ist unsympathisch, die Story recht fade und hängt gerade im mittleren Teil. Humor hätte dem Film sehr gut zu Gesicht gestanden. Daher nur beschränkt empfehlenswert.
Jimmy v
Jimmy v

519 Follower 506 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 20. Mai 2013
Bin von dem Film sehr positiv überrascht worden. Die fehlende Ironie und der Humor des Ganzen heben die sicher trashige Idee von den üblichen Actionfilmen dieser Sorte ab. Die Idee zündet. Dass dabei aus diesem Lincoln-Film allerdings kein Kultfilm werden wird, liegt dann wohl einfach an dem fehlenden Mut diese Idee noch weiter auszukosten - oder wäre es dann zu wenig Actionfilm geworden? Ich meine, man hätte eben noch mehr auf die Verquickung von Südstaatlern und Sklaverei eingehen können; noch mehr auf die politische Karriere des Abraham Lincoln; noch mehr auf die Hintergründe der Vampire und der Etablierung des mythischen Teil des Settings. Sicherlich hat das soweit alles auch gereicht, aber da der Film doch recht kurz ist, hätte es eben wirklich nicht geschadet den Film länger zu machen. Damit wären womöglich auch manche Längen ausgemerzt worden von denen es meiner Meinung nach aber kaum welche gab. Hinzu kommen schließlich noch die genannten Schwächen: Darsteller Walker fand ich nun auch nicht so überzeugend. Er ist aber okay. Nerviger fand ich den exzessiven Zeitlupen-Einsatz und eben manch fehlende Erklärung (Warum sind die Vampire so stark?), die nur durch den Heldenmythos (Warum killt Abraham Lincoln massenweise angeblich überstarke Vampire? Antwort: Na ja, er ist halt der Held!) aufgewertet wird. Schließlich ein paar Details, wenn man kleinkariert sein will (Warum sind so viele Kerle hier nur glattrasiert und wirken Bubihaft? Warum nur geht die eine Vampirdame so blöde drauf?)
Trotzdem: Es gibt tolle Schlachtszenen, auch einige tolle Kamerabilder, eine schöne Ausstattung, und echt tolle Kampfszenen. Der Film ist kurzweilig und funktioniert als Gesamtpaket einfach mit der oben beschriebenen Prämisse.
haldol
haldol

12 Follower 34 Kritiken User folgen

2,0
Veröffentlicht am 20. Februar 2013
Ach schade. Hab mich total auf den Film gefreut und wurde Mega enttäuscht. Wie konnte man die Story nur so in den Sand setzen. Das einziger was echt gut war waren die Effekte. Story Schauspielerei Umsetzung sind misslungen. Schade war mehr drin gewesen.
Möchtest Du weitere Kritiken ansehen?
  • Die neuesten FILMSTARTS-Kritiken
  • Die besten Filme