I Saw the Devil
Durchschnitts-Wertung
4,2
171 Wertungen

15 User-Kritiken

5
4 Kritiken
4
6 Kritiken
3
2 Kritiken
2
1 Kritik
1
2 Kritiken
0
0 Kritik
Sortieren nach:
Die hilfreichsten Kritiken Neueste Kritiken User mit den meisten Kritiken User mit den meisten Followern
Cursha
Cursha

7.500 Follower 1.067 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 24. August 2022
Hier lagen meine Erwartungen wohl etwas zu hoch. Die beiden Hauptdarsteller spielen großartig und die Gewalt kommt nicht zu kurz, aber die ganzen Lorbeeren habe wohl eine Erwartung geschaffen, die der Film nicht erfüllen konnte. Ab einem gewissen Zeitpunkt dreht es sich zu sehr Kreis. Er ist gut, aber für mich leider nicht mehr.
mcRebe
mcRebe

6 Follower 25 Kritiken User folgen

1,0
Veröffentlicht am 30. Juni 2021
die 5 Filmstart-Sterne können doch nur durch Drogen oder gaaanz viel Zuneigung (sprich Bestechungsgeld) resultieren.
Der Film ist so trashig, da ist schon unfreiwillig komisch. Übertrieben inszeniert, flache Dialoge und ein Geschichte die bestimmt irgendein Student sich mal als Hausarbeit ausgearbeitet hat. Das einzig positive das ich erkennen kann ist, dass es kein Hollywood ist... aber das rechtfertigt doch nicht diesen langweiligen B-Movie.
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 19. Oktober 2016
,,I Saw the Devil" ist ein koreanischer Film, welcher ein verdammt guter Film ist! Er ist eher ein Psycho- Thiller-Film und geht nicht in richtung Horror ist aber FSK18. Die Story muss ich ja nicht mehr zusammenfassen, da es ja schon die anderen vor mir getan haben. Die Story hat mich überrascht, war mal etwas anderes, mochte es aber sehr. Es war sehr realitisch von den Szenen her, es gab manchnmal etwas gruselige Szenen aber auch viel Aktion! Ich mochte den Film noch mehr als den Trailer, da ich fand, dass der Trailer wenig gespoilert hat und man damit sehr überrascht (positiv) war. Es gab viel Blut also auch in richtig splatter. Der Film hat mich zum nachdenken gebracht, da wenn man sich vorstellt ,, was ist, wenn es solche Personen wirklich gibt?" (Der Serienmörder). Ich konnte da die Situation von dem ,,Geheimagenten" gut Nachvollziehen. Ich denke mir, was hätte ich an seiner Stelle gemacht? Das Blatt hat sich im Film auch noch gewendet und es gab kein wirklich glückliches Happy End, was auch mal ganz gut ist. Der Film kriegt von mir 5 Sterne, da er jedes Element beinhaltet, was ein guter Film ausmacht.
Robert Hofmann hatte diesen Film auch auf Platz 1 seiner 25 besten Horrorfilme (wer nicht weiß wer er ist kann ja mal bei YT gucken) und auch zurecht, jedoch finde ich das es kein Horror ist. Schaut in euch aufjedenfall an, es lohnt sich wirklich!

,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,
schonwer
schonwer

1.387 Follower 728 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 13. März 2016
I saw the devil ist sehr harter Stoff aber aif jeden Fall zu empfehlen...

gut gespielt
gute Story
grandios inszeniert
sehr heftig / sehr brutal -> fast zu brutal
ein paar Längen
Jimmy v
Jimmy v

519 Follower 506 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 7. Oktober 2014
Über diesen Film sollte man sich im Voraus so wenig wie möglich informieren. Und selbst wenn man dann eine Art Mischung aus "Sieben", "Der Schakal" sowie "Das Schweigen der Lämmer" erwartet, dann wäre das auch eine völlig falsche Beschreibung, selbst wenn Andeutungen in diese Richtung gehen. Man muss das koreanische Kino einfach dafür lieben wie gut es unsere Sehgewohnheiten erschüttern kann.
Drei besondere Themen habe ich hier ausmachen können:
1) Der titelgebende Teufel ist eigentlich wer von den beiden Hauptfiguren? Anfangs scheint das glasklar, dann wendet sich das Blatt, und dann noch einmal. Meiner Meinung nach bleibt Kyung-chul auf jeden Fall dieser Teufel, dieses Monster. Aber es ist wunderbar in Szene gesetzt wie der eigentliche Psychopath seinen Jäger als eben solchen ansieht.
2) Rache ist gut, wichtig und bedeutsam. Dieser Film hier entschärft nicht. Er macht Rache zu einer entscheidenden Sache. Erlösung? Zum Glück bleibt dieses Thema einmal außen vor. Es geht um Therapie, sozusagen, die Soo-hyeon durch die Jagd erhält. Aber es muss so sein. Es ist nur gerecht das Monster leiden zu sehen. Um Erlösung geht es also wirklich nicht, so wie unsere westlichen Kritiken das gerne sehen. Ich konnte mich mit dieser Vision hier sehr identifizieren. Ich mag eigentlich keine brutalen Filme, aber hier tat die Gewalt kaum weh - vielleicht, weil sie so gerechtfertigt wirkte?
3) Kollateralschäden und Gewalt brechen in einer Gesellschaft einfach so herein. Man dachte, Gewalt wäre ins Außen delegiert worden, und der Staat hielte sie im Zaum. Doch gleich mehrere Psychopathen machen hier Südkorea unsicher, und man mag sich wundern, warum die Polizei gerade diese Verdächtigen nicht schon früher dingfest macht. Die Gewalt ist besonders deswegen mächtig, weil es hier Männer gibt, die sich einfach trauen und konsequent sind.
Gerade diese, für uns westlich Lebende teils doch sehr untypische Herangehensweise an die Themen macht den Film so sehenswert. Und "I Saw The Devil" verpackt all das in einen unglaublich atemberaubenden visuellen Stil. Da braucht man gar nichts kritisieren. Mir erschienen auch die beiden Hauptfiguren völlig ausreichend gekennzeichnet. Die Nebenfiguren sind vielleicht etwas blass, wie man kritisch anmerken muss (ganz besonders die Frauen, aber das ist so gewollt). Zudem störte mich auch manche Wiederholung, die wiederum mit einem gewissen schleichenden Tonwechsel zusammengehört. Ist der Film anfangs nämlich noch sehr düster/brutal, wird er später eher absurd/brutal. Es gibt sogar einige witzige Stellen zum lachen, trotz des vielen Blutes. Aber das war der Handlung abträglich.
Fazit: Fast 5 Sterne! "I Saw The Devil" hat einige kleine Schwächen, die das Gesamtwerk aber kaum trüben. Ein famoser Film!
Marcel G.
Marcel G.

12 Follower 58 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 26. September 2013
Es ist ein ein Gewalt-film, und er hält was er verspricht.

In seinem Genre ist er mit abstand der beste Film, deshalb auch die 5 Sterne Bewertung.

Er hat tolle Schauspieler, die Story (bezug auf das Genre ) ist gut durchdacht, und hat richtig gute Wendungen.

Ich kann diesen Film jedem Empfehelen, der auch wenn nur ein kleines bisschen Intresse an Asiatischen-/Horror-/ Gewaltfilmen hat.
horrispeemactitty
horrispeemactitty

116 Follower 221 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 15. Juli 2013
Ich bin ein großer Fan von Lee Byung Hun und fand A Bittersweet Life schon richtig gut. Dieser Film geht in eine andere Richtung, ist echt hart aber gut.

Es geht um einen Polizisten der sich an dem Tod seiner Frau rächen will und so den Mörder sucht.

Der Film fängt hart an und zeigt direkt was für ein Typ dieser Serienkiller ist. Hier wird wirklich nichts gespart an Blut und Gewalt. So wie das Katz und Maus Spiel zwischen Polizist und Mörder wechselt auch die Szene und Atmosphäre von hektisch, gewaltvoll und blutig zu ruhig und ausgeglichen. Doch die Spannung bleibt ständig erhalten. Das Ende ist nochmal eine schöne Wende die den Film nochmal in Fahrt kommen lässt.

Super Film, aber manchmal schon vorausschaubar und abgesehen von den Gewaltszenen ein überdurchschnittlicher Thriller mit Racheelementen.
8/10

Ach ja unbedingt Uncut gucken, das entfaltet erst die Wirkung!
niman7
niman7

931 Follower 616 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 19. Juni 2013
In "I Saw the Devil" geht es um Kim und Yoo. Die beiden sind verlobt und sehr glücklich. Yoo´s Schwangerschaft man dann auch noch das Glück perfekt. Doch eines Nachts wird Yoo von Kyung-chul entführt. Am nächsten Tag wird ihre Leiche in einen Fluss gefunden. Kim begibt sich blind vor Wut auf die Suche des Mörders. Er findet ihn schnell und als er ihn fast tötet, hilft er ihn wieder Gesund zu werden...
"I Saw the Devil" ist ein typischer koreanischer Film. Kein Humor, tot ernst und sowas von brutal. Das FKS 18 Logo steht nicht umsonst auf dem Cover. Doch im gegensatz zu viele trashigen Hollywood möchtegern Rachestreifen, sind die Filme aus Korea meißt pure Meisterwerke. "I Saw the Devil" würde ich jetzt nicht als Meisterwerk bezeichnen. Dafür ist die Story zu dünn. Beispielweiße schafft es Kim problemlos den Mörder zu finden. Obwohl der Mörder vorher ettlische junge Mädchen getötet hat und die Polizei ihn nie fassen konnte. Wie er ihn finden konnte, wird auch nicht gerade groß erzählt. Wenn man den weiteren Verlauf des Filmes sieht, weiß man auch, dass der Regisseur sich mit der Suche nicht lange befassen konnte. Sonst wäre der Film sicher länger als 3 Stunden gegangen. Denoch hat es mir nicht gefallen, dass der Regisseur im Prinzip wichtige Sachen überspringt und einfach unter dem Teppisch kehrt. Sonst ist der Film sehr packend. Vor allem die 2. hälfte hat einige Twist und Überraschungen. Min-sik Choi wusste mal wieder sehr überzeugen. Für mich einer der besten Darsteller überhaupt. Leider war seine Synchronstimme nicht passend gewählt. Der Synchronsprecher Uwe Büschken macht seine Sache zwar hervorragend aber er passt nicht wirklich zur Figur und zum aussehen Choi´s.
Die Dialoge waren auch nicht gerade berraschend. Meißt fielen nur die selben Beleidigungen wie "Arschloch" oder "dumme Sau". Die Kampfeinlagen sind sehr gut und wirken äußerst realistisch. Das Ende riss nochmal alles mit und versetze mich mal wieder in den "Gott verdammt! was war das denn" Zustand. Solche Filme sind einfach grandios. Der Regisseur schafft es immer wieder den Zuschauer dazu zubringen, zu überlegen wie er in dieser Situation handeln würde. Selbst Stunden nachdem Film denkt man nur an den Film und vor allem das Ende.
Zach Braff
Zach Braff

339 Follower 358 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 28. Februar 2013
Extrem blutiger und brutaler Rachefeldzug eines verzweifelten Mannes, der seine Frau verloren hat. Dabei gerät er immer tiefer in den Strudel der Gewalt und macht eigentlich alles nur noch schlimmer. Ziemlich fieser Film, der nichts für schwache Nerven ist. Extrem gut gemacht und mit einer intelligenten Geschichte. Überzeugend bis zum Ende!
Kino:
Anonymer User
1,0
Veröffentlicht am 15. Februar 2013
Nein, ich kann die Kritik von «Filmstarts» nicht nachvollziehen. Okey, gewisse Einstellungen sind wirklich sehr gelungen, die schauspielerischen Leistungen gehen ebenfalls in Ordnung. Aber die Story – die einem gerne überraschen würde, es aber nicht tut – zieht sich dermassen in die Länge, dass man sich wünscht, der Cutter hätte hier etwas mehr gestückelt, als es der Typ im Film tut.
Möchtest Du weitere Kritiken ansehen?
  • Die neuesten FILMSTARTS-Kritiken
  • Die besten Filme