Der Hobbit: Smaugs Einöde
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Kino:
Anonymer User
4,5
Veröffentlicht am 4. März 2014
Der Film ist durchaus unterhaltsam und empfehlenswert:

Die Mittelerde Konzeption gelungen, Effekte und Schauspieler super.

Trotzdem muss ich einen Stern abziehen.
Als großer Fan Tolkiens Universums hat es mich schlicht enttäuscht, dass die Figur Legolas jegliche Eigenart verloren hat und mehrere Dutzend Orks auf die sinnloseste Art und Weise niedermäht. Er wird sehr auf billige Effekthascherei reduziert.
Zweitens hatte für mich die letzte halbe Stunde einige überflüssige Actionsszenen.

Fazit: Für Fans reiner Unterhaltung super, für den der sich etwas mehr erhofft hat, bleibt evtl. ein bisschen Enttäuschung. Trotzdem eine gelungene Fortsetzung, die Lust auf mehr macht!
Kino:
Anonymer User
4,5
Veröffentlicht am 15. Dezember 2013
Der Hobbit : Smaugs Einöde ist, um erstmal klarzumachen , um längen besser als der erste Teil! Die Geschichte wird sehr gut weitergeführt und es gibt diese Überlängen nicht, die so im ersen Teil ein wenig gestört haben. Trotz der vielen Action, die einfach nur absolut genial ist, top 3D Effekte , behält der Film seinen erzählerischen Ton , sodass es keine einzige unnötige Szene gibt , bzw. einen unnötigen Handlungsstrang der im Film vorkommt. Es ist mal ein abwechslungsreicher Film bei dem nicht nur die Reise zum Erebor und die Zurückeroberung des Schatzes erzählt wird sondern sich diese Geschichte in mehrere Handlungsstränge aufteilt und somit mehrer Sichtweisen ermöglicht. Zu den Bildern und Effekten dieses Mammutfilms brauch ich nichts zu sagen. Das was Hobbit 2 an Schauwerten liefert hält locker mit Herr der Ringe mit, und ist einfach pures Spektakrl und Bobastkino, insbesondere die Szenen in den Hallen von Erebor mit Smaug der einfach so unglaublich aussieht dass man am liebsten gar nicht mehr von ihm wegschauen will!! Insgesamt verdient der Hobbit 2 seine Punktzahl von 4. 5/ 5 gerechtfertigt. Hier setzt uns Jackson nicht nur spektakuläre Schauwerte vor sondern auch eine spannungsgeladene Geschiche die den Zuschauer nach dem 3. Teil der Trilogie einfach nur lechzen lässt!
ach-herr-je
ach-herr-je

22 Follower 91 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 12. Dezember 2013
nachdem mich der erste teil bodenlos enttäuscht hat, war ich trotz des vielversprechenden trailers sehr skeptisch, was teil zwei der hobbit trilogie angeht.
furchtbar störend sind immer noch 13 zwerge. ein haufen idioten, die ohne bilbo nichts auf die reihe bekommen. lediglich balin konnte bei mir ein bisschen sympathie wecken, mit dem emotionalsten moment des filmes - die ersten schritte in den erebor.
martin freeman ist weiterhin einfach nur sympathisch und die perfekte wahl für den jungen bilbo. ian mckellen und die bekannten nebenrollen sind über jeden zweifel erhaben.
highlights setzen vor allem lee pace als durchtriebener könig thranduil und luke evans als bard, der nur vor charisma strotzt. auch evangeline lillys rolle bringt ordentlich dynamik in film.
radagast ist immer noch auf drogen und mir viel zu nervig - während der auftritt von beorn, nach den extrem peinlichen bildern, überrraschend positiv daher kommt.
ebenfalls bombe die effekte von smaug - was man vor allem in der fass-fluss-szene nicht sagen, die der art misslungen ist. die flussstadt mit seinen bewohnern - mit der ausnahme von bard - sind ähnlich kitschiger schrott, wie die zwerge.
während teil eins viel leerlauf hatte, zeigen sich mit 'smaugs einöde' die vorteile der dreiteilung,
so ist der zweite teil der hobbit trilogie in meinen augen eine angenehme überraschung, der trotz der mängel, durchaus lust auf mehr macht
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 12. Dezember 2013
Übertrifft den 1. um Längen!!!!
Ich war echt überrascht. Kommt fast wieder ans herr-der-ringe-Niveau heran
Max H.
Max H.

97 Follower 153 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 15. Januar 2014
Perfektionisten kann man es nicht recht machen, so lautet eine allgemeine Aussage und das musste Peter Jackson mit seinem furiosen "Hobbit" – Start am eigenen Leib spüren. Aber wirft man einen genauen Blick auf den ersten Film wird einem nicht entgehen, dass entfesselt vom "Herr der Ringe" Ballast, "Der Hobbit – Eine unerwartete Reise" immer noch um Längen jegliche anderen epischen Fantasy Erzählungen der letzten Jahre geschlagen hat. Und nun vollführt der Neuseeländer mit "Smaugs Einöde", dem zweiten Teil seiner geplanten Triologie, ein dynamischeres Stück Abenteuergeschichte, dass Intentsität und Bombast in, ohne zu übertreiben, nie erreichte Höhen katapultiert, aber etwas mehr Feingefühl in Handlungsfluss und Schnittwechsel aus Teil 1 nicht schlecht zu Gesicht gestanden hätte.

Man wird recht schnell in den Film "bombadiert", der Film macht nicht den Versuch/Fehler (Auslegungssache) das Tempo aus dem Ende von Teil 1 herauszunehmen und spannt den Zuschauer somit wieder direkt ins Geschehen ein. Das wird einem in Zukunft das Drauflosschauen der ganzen Triologie erleichtern, da man von erzwungenem Expositionspathos befreit wurde. Jackson klappert einzelne Stationen bis zu den Waldelben und Fürst Thranduil auch rasant ab. Beorn wird extrem kurz und passend eingeführt, verschenkt dort allerdings einige situationskomische Momente aus dem Buch. Das Kapitel im Dunkelwald gehört dann vor allem atmosphärisch zu den stärksten Szenen im Film, doch auch dort lässt das rasante "Überschneiden" einzelner Szenen und Bilder etwas vermissen, ehe man einen Überblick des Gezeigten bekommt. Dies erscheint dann auch in der Darstellung der Pracht der Elbenstadt als Problem, man würde gerne mehr Zeit auf die außergewöhnlich ansehnliche Architektur der Elben verwenden. Dafür kommt die Fässerszene als erste rasante Station richtig in Gang. Jackson nutzt hier die Verwirrung der Elben, streut Orks hinein und brilliert spielend mit wahnwitzigen Actionhighlights. Ein Auf und Ab des Staunens inklusive einigen gut gestreuten Lachern.
Mit dem folgenden Stop in Seestadt bemüht sich Jackson erneut um Entschleunigung, die hier vor einem erwartenden Showdown im Einsamen Berg gut platziert wirkt. Vor allem die visuelle Lichtbrechung und schneetreibende Stadtoptik, fast bis an den Rand der Kitschigkeit getrieben, wirkt enorm unterhaltend, gibt dem Setting aber auch eine unerwartet dramatisch, nostalgische Note. Denn Jackson zielt hier nicht auf ein schnelles Abklappern der Figuren, sondern gibt seinen Beteiligten Parteien, Beorn und dem Bürgermeister inklusive ihrer Gefolgsleute, genug Identität und Handlungsspielraum, dass dieser Themenwechsel eine erfrischende Abwechslung zum Vorherigen bietet.
Fernab der humorvoll, unterhaltsamen Reise der "Gefährten" webt der Neuseeländer mit Gandalf eine weitere stimmungsvolle Plotlinie. Dort bekommt man dann sogar als Buchkenner einige neue interessante Facetten von Mittelerde geboten und zeigt mit dem Auftauchen Saurons einen logischen sowie effektmäßig äußerst ansprechenden Fortgang der Handlung. Doch gerade in den Dialogszenen von Gandalf und Radagast, die hier definitiv als Weise aufgeboten werden, zeigt sich die etwas rohere Ungeschliffenheit der Dialoge, der Funke mag nicht immer überspringen.
Dafür kann er dann im furiosen Finale zwischen Bilbo und dem Ach-du-meine-Fresse-noch-nie-sowas-geiles-gesehen-Drache Smaug, dem man in seiner, im Capture Motion erzeugten, Visualität wirklich nichts an CGI Veschwendung vorwerfen lassen kann, ein verbales Actionspektakel der Extraklasse auftrumpfen. Zudem bindet er hier aus triologisch geplanten Aspekten einen Zwergenkampf ein, der in gewitzten Manövern, riskanten Actionpartien und einem "goldenen" Finale endet, da kann man sich wirklich jeglichen rhetorischen Erguss sparen, das sollte man einfach mal gesehen haben.
An der Schauspieler – Front bleibt das Meiste beim Alten: Martin Freeman und seine Zwergenschar agieren weiterhin auf überaus passendem Niveau, wobei sich Freeman über weite Teile zurückhält und erst am Ende des Films groß auftrumpft. Richard Armitage's Thorin bleibt auch diesmal, erstaunlicherweise neben Kili, Hauptfigur der Zwerge und überragt trotz geringer Größe nahezu jeden Charakter bei weitem. Neben diesen sind ein grundsympathischer Bard und die Elben Thranduil, Legolas und Tauriel noch erwähnenswert, wobei Evangeline Lilly's Potential aufgrund einer etwas holprig inszenierten Lovestory etwas verschenkt wirkt.

Fazit: Was bleibt somit nun abschließend zu sagen? Peter Jackson's "Hobbit" wird auch weiterhin die Gemüter erhitzen, da wird dann auch der Abschluss der Trilogie kaum etwas ändern. Dennoch, der Filmwelt mangelt es an souveränen Fantasy – Epen, die ihr aufgezwungenes Storyballast, das zu meist unter stilvollem Effektperfektionismus untergeht, nie richtig entfalten können. Und da kann Peter Jackson mit seinen Mittelerde Teilen unterhaltsame Abwechslung bieten, die schwerlich, aber das kann und darf eigentlich auch nicht gefordert werden, an das "Herrn der Ringe" – Flair anknüpfen können und dennoch so viel besser sind als der ganze andere Schrott, um das mal drastisch zu formulieren. Bis auf weiteres bleibt "Smaugs Einöde" durchgehend unterhaltsame Action – Abenteuer – Kost mit ausgezeichnetem Cast, gewitzen Einlagen und starken Themen rund um Mittelerde und einer Inszenierung mit Höhen und Schlaglöchern. Ach, und einem Mördercliffhanger.
Kino:
Anonymer User
3,0
Veröffentlicht am 17. Dezember 2013
Ich komm gerade aus dem Kino und wurde ziemlich enttäuscht. Wie kann man diesem Film 5 Sterne geben? Das würde ja bedeuten, es hätte die selbe Qualität eines "Rückkehr des Königs"?! Der Hobbit 2 hat für mich jeden Epische flair verloren. Endlose Dialoge wechseln sich mit völlig übertriebene Action ab und an den Soundtrack erinnere ich mich jetzt schon nicht mehr. Nein, dass war leider nichts. Im vergleich mit anderen Filmen aus dem Genre ist er gut aber im Vergleich zum HDR Epos der bis dato schlechteste Teil. Das Highlight im ganzen Film war für mich der Drache
Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 6. Januar 2014
Der Film ist einfach nur Sau geil weit imposanter als der erste Teil und diese neue (weiß nicht wie ich sagen soll) Aufnahme Technik kommt echt gut rüber.
Unbedingt empfehlenswert. Des einzige Manko des ich anführen kann ist das der Film mitten drin aufhört. Ich freue mich schon auf den 3. Teil.
007Asma
007Asma

22 Follower 86 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 17. Dezember 2013
Gute Fortsetzung vom ersten Teil, wieder tolle Szenen und viele verschiedene Figuren, wie auf ein weiteres offenes Ende.
Die Spannung nimmt leicht im Film ab ,da er sich ein wenig hinzieht, leider. Troz der tollen Effekte bietet der Film leider nicht allzuviele Kampfszenen, die man jetzt im dritten Teil erwartet. Wir werden sehen wie es weitergeht.... .
Jerrybalotelli
Jerrybalotelli

2.406 Follower 1.009 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 19. September 2014
"Der Hobbit: Smaugs Einöde" ist wirklich ein sehr guter sowohl optisch als auch die story sind gut, allerdings vergleicht man diese filme natürlich automatisch mit den herr der ringe filmen und da zieht diese reihe meiner meinung nach den kürzeren! es gibt 2 gründe dafür: 1.die charaktere bleiben einen nicht so im kopf wie in den herr der ringe teilen. 2.die story ist in diese reihe meiner meinung nach sehr langgezogen!
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 17. Januar 2018
Ein Meisterwerk....einfach nur ein unglaublicher Film! Tolle Effekte, tolle Schauspieler, mega Action ,...perfekt.
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