Der Hobbit: Smaugs Einöde
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BrodiesFilmkritiken
BrodiesFilmkritiken

11.854 Follower 5.037 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 4. August 2017
Runde zwei des epischen Filmereignises welches man als absoluten Selbstläufer bezeichnen kann: als fünfter „Mittelerde“ Film von Peter Jackson und als Trilogie Mittelstück der „Hobbit“ Filme. Egal ob man den Film jetzt lobt oder niedermacht, keiner der sich bislang mit den Filmen nicht beschäftigt hat wird nun damit anfangen; ebensowenig wird es nichts geben was irgendwen der die anderen Filme kennt abhält. Höchstens der Preis, da der Film mit Überlängenzuschlag und 3D Zusatzkosten doch merklich ins Portmonnaie haut. Aber wie bei den vorherigen Filmen gilt ebenso beidiesem: es ist es wert. Peter Jackson erweckt ein weiteres Mal die Wunderwelt von Mittelerde und schafft den Zuschauer mit einem nicht auszudenkenden Maß an Aufwand in eine bunte Fantasywelt, detailgetreut ausgearbeitet und voller unfassbarer Effekte. Gut, man merkt daß dies mal ein Zweiteiler war der auf drei Filme ausgewalzt wurde, insbesondere daran daß manchmal die Szenen deutlich länger sind als sie sein müßten. Ebenso kommt die Charakterzeichnung oftmals zu kurz, vor allem der titelgebende Hobbit Bilbo ist zwei Drittel des Filmes nur ein rest schweigsamer Mitläufer der zwar „dabei“ ist, aber kaum hervortritt. Doch dieses und so manch anderer Kritikpunkt verblassen oder sind nicht weiter wichtig: es ist einfach wieder gelungen diesen Film so episch zu machen wie es erwartet und gewünscht war, das macht ihn fast schon kritikunfähig :-

Fazit: Wozu viele Worte machen: der Film ist wie man ihn erwartet und wünscht, voller Action, Emotionen und Staunen. Wow!
Thomas Z.
Thomas Z.

139 Follower 653 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 3. Juni 2017
Bei über 3 Stunden Laufzeit der Extended Blu-Ray kommt zu keinem Zeitpunkt Langeweile auf. Peter Jackson legt den stärksten Teil der Hobbit-Trilogie vor. Bildgewaltig, komplex mit emotionaler Tiefe, wuchtiger Action und einem perfekten Spannungsbogen erreicht "Smaugs Einöde" spielend "Herr der Ringe"-Niveau. Für Freunde von Mittelerde bleiben hier wohl keine Wünsche offen. Epochal, grandios.
Marcel G.
Marcel G.

12 Follower 58 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 7. August 2016
Der Film ist ein Fantasy Epos der zwar nicht an HDR ran kommt aber welcher Film tut das schon.
Smaugs Einöde ist wieder einmal ein Fantastisches Bild Feuerwerk mit dem wohl besten Filmdrachen den es in naher Zukunft geben wird.
Der O-Ton von Benedict ist Gänsehaut pur.
Alleine die Szenen mit Smaug sind jeden Cent wert.
Remstal Filmkritiker
Remstal Filmkritiker

6 Follower 24 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 7. Januar 2016
Ein guter Nachfolger vom Meisterwerk des Regisseur Peter Jackson. Action und Kämpfe sind nicht Mangelware im Film. Und dieser gigantische Smaug, die reinste Killermaschine.
Man erfährt viel neue dinge über Mittelerde (neue Völker, Orte, Lebewesen) ein spannender und sehenswerter Film. Er ist dem Vorgänger würdig.
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 12. Mai 2015
Ein Film den man als Mittelerde Fan, wie ich einer bin, gesehen haben muss. Aber auch Menschen die mit dem Universum nicht vertraut sind, kann er begeistern.
Es ist einfach schön zusehen, wie Mittlerde in Szene gesetzt wird, die Landschaften mit allem drum und dran, noch dazu macht Smaug eine sehr gute Figur auf der Leinwand und auch zuhause auf Bluray ist der Film sehr gut zu genießen.
Deshalb gibt es von mir für "Hobbit: Smaugs Einöde", 5 von 5 Sternen.
Kino:
Anonymer User
3,5
Veröffentlicht am 21. März 2015
Um Himmels Willen! Meisterregisseur Peter Jackson schockt mit "Der Hobbit Smaugs Einöde" ein bisschen seine bisherige Anhängerschaft und die Tolkiens gleich mit. Warum? Ist der Film schlecht? Gar langweilig? Im Gegenteil, "Smaugs Einöde" scheint mir eine Reaktion Jacksons auf die vollkommen überzogene Kritik am ersten Hobbit-Teil zu sein. Aus dem epischen Kino für Tolkien-Fans und solche die es werden wollen, ist Actionkino a la Harry Potter geworden. Leider übertreibt es Jackson dadurch mit dem Unterschieden zum Buch. Der Film fängt noch meisterhaft an, Azog jagt weiter die Gemeinschaft von Bilbo Beutlin, das sorgt für Spannung, doch dann ergeben sich erste Probleme, spoiler: Azog muss ein Herr für Sauron zusammen stellen und lässt sich bei der Zwergenjagd durch seinen schon weniger furchteinflößenderen Sohn Bolg ersetzen
. Doch die Ereignisse überschlagen sich bei Thorins Kompanie, Beorns Haus, der Düsterwald, Gandalfs Suche nach dem Nekromanten, der Kampf mit dem Spinnen, gute Szenen, die ich für tolkiengemäß halte. Doch dann folgt der Bruch. Der unfreiwillige Aufenthalt der Zwerge bei den Waldelben Thranduils hat Folgen. spoiler: Dessen Kriegerin Tauriel verliebt sich in den Zwerg Kili.
Jackson leistet in seinem Bestreben "Der Herr der Ringe" zu überbieten ein absolutes "No Go", Tolkien gibt sich Mühe, bereits die Beziehung zwischen Mensch und Elb(in) als besonders zu beschreiben, doch irgendwie ist doch die Beziehung zwischen Aragorn und Arwen nichts Besonderes mehr spoiler: , wenn es sogar Partnerschaften zwischen Elben und Zwergen gibt
. Aber ich will mich nicht stundenlang mit diesem ersten Ärgernis aufhalten, wo es doch noch ein zweites gibt: Den Elbenprinzen Legolas, der sein Herz an Tauriel verloren hat und sich in der Endlosschleife Kämpfe mit Bolgs Orktrupps liefert. spoiler: Besonders an der Fassflucht-Szene merkt man, dass die Schauscharmützel nur Zeit schinden sollen, sie tragen nichts zur Story bei und wer fürchtet sich nach 5 Mittelerdefilmen noch vor Orks, wenn in der Nähe immer 2 Elben die Monster im Sprung enthaupten oder andersweitig ins Jenseits befördern?
Etwas fängt sich der Film dann mit dem Aufenthalt in der Seestadt Esgaroth, hier bleiben im Gegensatz zum Buch Zwerge zurück, aber das kümmert nach dem "Tauriel-Kili-Patzer" niemanden sonderlich. Doch danach kommt ein Finale, das den Streifen, den die Jackson-Bande hier abgeliefert hat, wieder enorm "hoch zieht". spoiler: Man hat sozusagen eine Art "Konferenz" zwischen Kili, der im Wundfieber in Esgaroth liegt, Gandalf der Saurons Heer und Rückkehr in Dol Guldur sieht und Smaug, denn die Zwerge kommen nach einer überflüssigen "Wir sind ein Jahr gewandert, geben aber schnell auf, weil sich eine geheime Zwergentür nicht sofort öffnet, wenn wir ankommen!"-Szene an ihr Ziel. Bilbo führt zunächst eine Unterhaltung, die genau wie das Gespräch mit Gollum im Vorgängerfilm, etwas zu langatmig gerät, dafür sieht man aber einen toll animierten Drachen. Danach
knallen Jackson und "Weta Digital" noch einmal die ganze Effektpalette für einen Kampf der Zwerge mit dem Ungetüm heraus, Goldstatuen schmelzen, Thorin und Co fliegen mit Schwertern durch die Luft und rennen um riesige Essen herum, spoiler: bis Smaug entdeckt, dass der Trupp Unterstützung aus Esgaroth hat und wegfliegt um die Stadt zu vernichten, wo ein Mann namens Bard, der einzige, der im Stande wäre den Drachen aufzuhalten im Gefängnis sitzt. Ausgerechnet hier bricht der Film gemeinerweise ab, ein starker Cliffhanger, der dann doch irgendwie Lust auf mehr macht
. Ein Wort zum Soundtrack noch, denn dieser ist am weitesten vom HdR-Niveau entfernt. Die Musik dudelt immer vor sich hin, wenn vom Erebor gesprochen wird, Der Filmsong "I see fire" ist an und für sich ganz radiotauglich und schön, passt aber nicht so richtig in eine Fantasywelt. Hier ergibt sich das Problem von Smaugs Einöde, das ich jetzt im Fazit formulieren werde.

Fazit: Jackson schafft einen Mainstreamfilm mit spektakulärem Ende, der aber mit den 4 Vorgängerfilmen nicht mithalten kann. Mit dem Buch hat das Ganze nicht überragend viel zu tun, Tolkiens" Der Hobbit" wurde für meinen Geschmack doch etwas zu frei interpretiert.
Kino:
Anonymer User
4,5
Veröffentlicht am 2. Januar 2015
Peter Jackson bringt hier denn zweiten teil seiner Hobbit Trilogie. Ich hab denn ersten teil sehr gemocht, also hab ich mich natürlich auch sehr auf denn zweiten Teil gefräut. Die Trailer waren wirkich geil. Und so stieg meine freude immer mehr und immer mehr. Und als ich denn Kinosaal betrat fing es wieder an, die schöne Musik, das Hobbit Logo. Doch schon am anfang kommt einem alles viel düsterer vor. Und dass mochte ich besonders bei der Ring Trilogie, und genau dass hat mir auch einbischen gefehlt im ersten teil. Der zweite teil fängt mit einer schönen einführung an, bei der einem alles nochmal im groben erklärt wird wie es zu dieser Unternehmung kamm. Und Schon gleich dannach wird man in den Film geworfen. Der zweite beginnt genau da wo der erste geendet hat. Die Zwerge flüchten vor einem riesen Bären in ein kleines Häuschen. Mann macht dann bekanntschaft mit demm Hautwechsler Beorn und schon gehts weiter. Die Gemeinschaft, geht in ein Wald und wird dort nicht so freundlich empfangen, und auch gleich von Waldelben gefangen genommen. Mit geschick konnte Bilbo die Zwerge befreien, und in einer furiosen verfolgungjagd in Fässern flüchten die Zwerge. Und schon ganz nah an ihrem Ziel. DEM EINSAMEN BERG. Der zweite teil ähnelt sehr viel mehr der Herr der Ringe Trilogie, der düstere Look ist in dem Teil sehr geil in szene gesetzt. Die Schauspieler sind schon wie im ersten schon alle super. Aber allen voran Martin Freeman und Richard Armitage find ich immernoch am besten. Ein ComBack von Orlando Bloom als spitzohrigen Elben Legolas, find ich wirklich klasse. Und auch die von Peter Jackson erfundene Figur Tauriel fand ich war eine schöne Ergänzung. Die Effekte sie natürlich wieder grandios, aber auch hier benutzt Peter Jackson etwas zu viel CGI. Trotzdem fand ich war der zweite ein ganz großer Film, bei dem ich keine längen gesehen habe. 4,5/5 Sterne sind noch immer Grandios. Danke vielmals fürs lesen. Tschau
horrispeemactitty
horrispeemactitty

116 Follower 221 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 26. Dezember 2014
Okay ich weiß nicht was Peter Jackson beim Hobbit falsch macht, aber mit jedem weiteren Teil frag ich mich was da los war.

Schauspielerisch keine Frage, alles perfekt, aber warum Charaktere einführen, die im Buch nicht vorhanden waren? Warum so viel CGI, wo es gar nicht nötig gewesen wäre und es oft aussieht wie aus einem Computerspiel? Ich konnte mich einfach nie wirklich in die Welt reinfühlen, was bei Herr der Ringe wirklich super war!

Naja, es ist schon klagen auf hohem Niveau, aber ich fand den Film, dafür das er von Peter kommt, ganz gut, immerhin besser als den ersten Teil.
7/10
Luke-Corvin H
Luke-Corvin H

405 Follower 474 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 18. Februar 2015
Fazit: Der Hobbit: Smaugs Einöde lässt mich wieder in Herr Der Ringe-Feeling kommen. Während der erste Teil zum Schlafen gut ist.
IamBangsy
IamBangsy

29 Follower 130 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 7. Dezember 2014
Auch der zweite Teil der Reihe kommt nicht annähernd an die Reise der Gefährten aus HdR an.
Leider geht Peter Jackson mit "Der Hobbit" einen etwas anderen, wilderen, actionreicheren Weg als bei der mehrfach ausgezeichneten Herr der Ringe Triologie.
Und leider hat sich Peter Jackson dazu entschlossen Kate (hier: die Elbin Tauriel, die auf Zwerge steht), die vor einiger Zeit auf einer abgelegenen Insel verloren gegangen zu sein schien (die Serie Lost) ins Boot zu holen um mit ihr eine völlig überflüssige Liebesgeschichte zu starten, auf dessen Ende ich mal gespannt bin.
Schafft es Peter Jackson den Film vollkommen ad absurdum zu führen indem er sie und den Zwerg zusammen kommen lässt? Oder wird er den ebenfalls überflüssig und vor allem übermächtigen Legolas ihr Herz erobern lassen - wobei sie keinerlei Gefühle ihm gegenüber zu haben scheint, da sie ihn einfach im Stich lässt, um ihren geliebten Zwerg, den sie eine Stunde vorher kennengelernt hat, zu helfen.

-----Wie auch immer diese unnötig eingebaute Nebengeschichte ausgehen mag, "Der Hobbit" ist bislang keine süchtig machende Droge wie "Herr der Ringe" es war/ist.
Das liegt an den überchoreografierten Kampfszenen, die an hit and run spiele wie Mario erinnern und an dem fehlenden Zauber.
Es kommt keine Spannung auf, weil die Gefährten unverwundbar scheinen.
Ein feuerspuckender Drache, eine Horde Orks und Menschen scheinen den Zwergen nichts anhaben zu können.
Wo bleibt der Nervenkitzel bei der Sache?
Und wo bleibt die Charakterentwicklung bzw. wo bleiben die Charakter der Figuren?
Bis auf die vielen Kampfszenen bleiben viele Dinge flach... und die Ausleuchtung der verschiedenen Völker und ihre Geschichten war das, was "Herr der Ringe" zu einem tollen Abenteuer gemacht hat.
Lange Sequenzen wurden für Erzählungen über Hobbits, Menschen und Elben aufgebraucht. Und das tat dem Film gut!
Man wurde in diese fremde Welt gezogen und war mit dabei als Frodo, Legolas und Co. Mittelerde vor Sauron gerettet haben.

-----Was hier fehlt, ist Tiefgang, Spannung und eine nachvollziehbare Story.
Und überdosiert sind Lacher und übertrieben wirkende Kampfszenen.
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