Der Hobbit: Smaugs Einöde
Durchschnitts-Wertung
4,2
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111 User-Kritiken

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Spike Spiegel
Spike Spiegel

17 Follower 76 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 2. Dezember 2014
Meine Kritik bezieht sich nur auf die Extended- Edition.

[...] Die Extended-Fassung ist gelungen und natürlich ein Muss für jeden Fan. Aber leider ist sie auch nur für Fans wirklich empfehlenswert. Die Fülle an neuen Szenen enthält solche, die den Film weiterbringen und solche, die ihn möglicherweise ausbremsen, zu gleichen Teilen. Meine Wertung erhöhe ich daher nicht, meine Vorfreude auf den abschließenden Film überschlägt sich aber trotzdem.
nada-
nada-

38 Follower 120 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 8. November 2014
Smaug ist so ziemlich der dämlichste Drache, der mir bis anhin untergekommen ist. Er muss geistig schon sehr in die Jahre gekommen sein, wenn er sich von den kleinen Pummelchen so einfach an der Nase herumführen lässt. Für kleine Kinder mag das genauso in Ordnung gehen wie die ständigen Karussellfahrten, die der Film bereit hält. Alberner als diese sind nur noch Verfolgungsjagden, wo abwechselnd Orks und Zwerge gezeigt werden, die durch die Landschaft rennen, und die fetten Zwerge selbst, deren durch Minderwertigkeitskomplexe geprägtes Verhalten auf Dauer ordentlich nervt. Inhaltlich bietet Jacksons geistige Einöde nicht viel. Immerhin ist das alles schön gefilmt.

Fazit: Wer tief in sich hineingeht und es schafft, sich intellektuell in die Zeit der Vorschule zurückzuversetzen, wird schon seinen Spass an dem Film haben.
Erwinnator
Erwinnator

75 Follower 198 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 21. Juli 2016
Mir hat es wieder gefallen knapp 3 Stunden lang in Mittelerde unterwegs zu sein. Als ich mir gestern "Smaugs Einöde" zu Hause angesehen habe, hat er mir besser gefallen als letztes Jahr im Kino. Dort fand ich das der Film ein paar Längen hatte, besonders in der Wasserstadt. Was mir beim nochmaligen gucken gar nicht mehr so vor kam. Vielleicht lag es daran, dass ich ihn dieses mal im O-Ton gesehen habe. Meine Highlights sind Smaug und die Fahrt mit den Fässern. Insgesamt aber hat mir der erste Hobbit besser gefallen und an die Klasse der HdR-Trilogie ist man weiterhin weit entfernt.
LucaFilm
LucaFilm

28 Follower 112 Kritiken User folgen

1,5
Veröffentlicht am 13. September 2014
Vorweg muss ich zunächst klar stellen, dass ich NICHT das Buch gelesen habe. Dementsprechend könnte ich auch etwas negativ kritisieren, wo sich der Regisseur klar an dem Buch gehalten hat... glauben tue ich das aber nicht :/
Dann muss man weiterhin klar stellen, was für eine Erwartungshaltung gegenüber einen Film besteht. Hierbei vergleiche ich jetzt nicht Hobbit vs HdR, aber der Autor ist der gleiche; dementsprechend darf man schon einen gewissen Tiefgang der Charakteren erwarten.
Genau dieser Tiefgang hat aber gefehlt!
ZB kommt ein Hautwandler (heißt er so?) vor, der sich in einen Bären verwandeln kann. Dieser mag keine Zwerge, hilft ihnen aber, weil er Orks noch weniger mag.... Okay?! Warum soll er überhaupt einer Seite helfen? Hier fehlt definitiv etwas, die Szene ist total unglaubwürdig. In einem Buch kann ich mir vorstellen, dass Gandalf versuch, dieses Wesen für seinen Kampf zu gewinnen, was dann auch der Grund ist, warum man dieses Wesen aufsucht... hier übernachten sie aber einfach eine Nacht und bekommen dann Ponys. Diese Szene macht überhaupt nichts für den Film, und hätte daher weggelassen werden können.
Dann kommt der schaurige Wald... Gandalf geht drei Schritte rein und verlässt dann die Gruppe- sein Geschichtspart wird dann im folgenden soooo dramatisch und "spannend" dargestellt, dass es lächerlich wirkt... warum? Na, weil wir den Film HdR kennen. Ausserdem geht es doch um die Reise der Zwerge...
Diese Reise wird in dem schaurigen Wald fortgeführt. spoiler: Hier trifft die Gemeinde auf ein Nest aus Spinnen -die Idee ist ja schön und gut. Nun werden aber alle gefangen und eingewickelt... wer sich etwas mit Spinnen auskennt (und ich tue es definitiv nicht) wird wissen, dass es hier etwas seltsam anmutet, denn Spinnen spritzen in ihrer Beute ihren Verdauungssaft, der die Beute a. betäubt und b. zersetzt. Hier waren die Zwerge irgendwie bewusstlos und wieder plötzlich bei Bewusstsein und dann wurde den Spinnen in den Hintern getreten (im wahrsten Sinne des Wortes.
Diese Szene wirkt wie ein unnötiger und unspannender Lückenfüller.
Dann trat Legolas in die Geschichte und ich habe mich soooooo gefreut- ich habe hier nun erwartet, dass man mehr von diesem Charakter erfährt, warum sonst wird er eingeführt? Tatsächlich erfährt man aber nicht besonders viel, da der Schwerpunkt auf einem Elbenmädchen liegt- Legolas liebt sie, sie darf es aber nicht erwidern, weil sie ein einfaches Mädchen ist. Plötzlich tauchen dann die Zwerge auf und sie verliebt sich in einen Zwerg?! Was??? So plötzlich? Das ist gegen jegliche Norm. Noch schlimmer ist sogar, dass dieses Elbenmädchen ihren König und Legolas (ihren Prinzen) den Rücken zukehrt. Das ist so unwahrscheinlich wie irgendetwas- spätestens hier ebbte die Begeisterung für den Film dramatisch ab.
Bilbo schafft die Zwerge raus, weil zwei Elfen betrunken sind(?!) - Elfen sind magische Wesen, die nicht so leicht "vergiftet" werden können, d.h. Alkohol wirkt nicht so, wie man es kennt- daher kam nur ein "Tzzz" von mir. Die Zwerge verstecken sich in Fässer- genau abgezählt und keins für Bilbo übrig. Die Fässer werden ins Wasser gelassen und Bilbo muss sich jetzt gut festhalten. Nun kommt eine extrem wilde Fahrt, wobei die Zwerge von einer galaktischen Menge von Orks angegriffen werden. Während ausgezeichnete Elfenwachen nicht mit den Orks zurecht kommen, muss das Elbenmädchen und Legolas herhalten... mit ihrem zum Glück niemals endenden Köcher mit Pfeilen!!! Zwischenzeitlich kämpfen auch die Zwerge wo zB ein Fass beschädigt wird... "Dumm gelaufen" dachte ich. Tatsächlich sprang der Zwerg einfach in ein plötzlich neu aufgetauschtes Fass (denn seltsamerweise haben sich die Fässer nicht reduziert, sondern werden sogar gegen Ende mehr). Also hier wurde ich etwas sauer, denn der Zuschauer wird hier mächtig für dumm verkauft. Auf der einen Seite braucht man jeden Ork für den bevorstehenden großen Kampf, auf der anderen Seite werden hunderte Orksoldaten auf eine handvoll große Zwergengruppe gejagt?! Unrealistisch. Darüber hinaus geht man davon aus, dass der Zuschauer nicht zählen kann. Und was ist mit Bilbo? Dem kleinen Schwächling? Der konnte sich die ganze Zeit bei diesem Trubel am Fass halten? Unrealistisch.
Dann sind sie in der Überwasserstadt ein Zwerg ist verletzt, braucht ein besonderes Kraut, ein anderer Zwerg besorgt es, die Elfe rupft es aus seiner Hand und sagt, "Ich" rette ihm sein Leben (mit den Kräutern); ist man hier etwas genauer, dann hat eigentlich derjenige, der das Kraut beschafft hat, dem Zwerg das Leben gerettet, und nicht die Elbe, die ihn damit einschmiert xD
Legolas, der eigentlich nur für seine Angebetete kämpft, die sich schon längst abgewandt hat, kämpft einfach weiter und verfolgt die Orks.
Vor der Tür: Zwerge sind da, Zwerge sind weg, Schlüssel droht den Abhang runterzufallen, Zwerge plötzlich wieder da (innerhalb einer Sekunde.... wow, Turbozwerge).
Drinne Drache mit Bilbo... Gespräch total langweilig und unrealistisch. Der majestätische Drache, der mit einer Rasse spricht, die er nicht kennt- vergleicht seinen Schuppenpanzer mit Eisen???? Ein Drache würde das niemals tun. Richtiger wäre, wenn er sagt, dass seine Schuppen aus einer "mächtigen, magischen Zeit stammen, deren Stärke die Wesen namens Menschen mit Eisen vergleichen, nicht wissend, dass es viel mächtiger ist, als ihr kleiner Verstand jemals erfassen kann". Das ist viiiiieeeeel Cooler, aber nein, nix cool.
Das Ende ist eine sehr traurige Leistung. Der Drache wird mit Gold überzogen, fliegt aber empor und Richtung Stadt... ich hätte es viel besser gefunden, wenn man nicht gezeigt hätte, dass der Drache sich empor schwingt... warum, weil ich das Buch nicht gelesen habe und daher den geschichtlichen Ablauf nicht kenne. Ich hätte dann gedacht, dass der Drache evtl tot ist... so weiß ich natürlich, was als nächstes geschieht, als er das Gold abstreift-> kenne wir von Siegfried aus der Nibelungensage.
Als Nichtleser des Buches, bin ich trotzdem nicht sehr begeistert vom Film- jemand der Orksgemätzle sehen möchte, der ist mit dem Film gut bedient. Warum heißt aber der Film dann "Der Hobbit"?
Schade, dass so ein Film so viel Anklang findet. Ich für meinen Teil, habe beschlossen, mir lieber das Buch, oder Hörbuch anzutun, weil ich nicht glaube, dass der dritte Teil überzeugen kann. Denn eigentlich liegt nun auf der Hand, was als nächstes passiert.
Cursha
Cursha

7.500 Follower 1.067 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 3. Juli 2016
"Smaugs Einöde" macht schon mal mehr richtig als "Eine unerwartete Reise". Während der erste teil zu lange braucht um in die Gänge zu kommen und um uns wirklich mit auf eine spannende Reise zu nehmen (die dann doch sehr langweilig verlief), kommt der Film hier mehr in Fahrt. ähnlich wie bei "Die Gefährten" ist es vor allem der ständige Wechsel der Handlungsorte, der schon einmal viel Abwechslung in die Geschichte bringt. Von Beors Haus, über Düsterwald, Dol Guldur, Seestadt bis hin zu Erebor hat man hier einfach mehr das Gefühl auf einer spannenden Reise zu sein. Auch die neuen Figuren tun der Geschichte ganz gut rund um Bart oder den großartigen Thranduil. Die altbekannten machen ihre Sache gut, wenn auch die Zwerge nach wie vor die große schwäche des Filmes sind, wegen der schwachen Charakterzeichung. Der Höhepunkt des Filmes ist nicht eine Kampfszene, sondern wie im Teil zuvor der Dialog zwischen Bilbo und Smaug, den Freeman und Cumberbatch fantastisch spielen. Bei denen stimmt die Chemie und Freeman zeigt damit auch, dass er die größte Stärke des Filmes ist. Shores Musik kommt zwar nicht an die von "Der Herr der Ringe" heran, aber dennoch kann sie gut mitnehmen und hat mit dem Elbentheme oder der Seestadtmusik ein paar gute Stücke. Mal von Ed Sheerans großartigem "I See Fire" ganz zu schweigen. Gandalfs Abwesenheit die meiste Zeit des Filmes ist zwar schade, aber man ist es aus den TTT bereits gewohnt. Die größte Schwäche und das ist auch der Grund weshalb der Hobbit niemals an "Der Herr der Ringe" heran kommen wird ist, dass er A einfach keine wahre Emotion versprüht und b einfach alles CGI ist und es keine richtgen Drehorte, Masken ect. gibt. Jackson hat sich hier slebst verraten, den es sieht alles furchtbar künstlich aus. Dennoch ist dieser Film klar der stärkste der Reihe. Hier hätte mich mal eine Interpretation von Del Toro interessiert.
Jesspaces
Jesspaces

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3,5
Veröffentlicht am 26. Juni 2014
Grandiose Bilder. Große Schauspielkunst und überzeugend. Auch wenn der Film lang ist fehlt es nicht auf. Man genießt es einfach in der Welt des Hobbit zu sein
Niklasetmm
Niklasetmm

3 Follower 23 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 6. Januar 2015
der 2 te teil der hobbit trilogie hat es in sich wieder mal ein meisterwerk von peter jackson der film hat gute action einen genialen drachen und eine spannende reise zum berg erebor der konflikt zwischen bilbo und den drachen war ein hilight des films das war aber nicht das einzige fast der ganze film war ein hilight den film kann ich nur empfehlen.
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 8. April 2014
Episch= Peter Jackson

Alle Herr der Ringe / Der Hobbit Teile sind Legendär!
Kino:
Anonymer User
1,5
Veröffentlicht am 6. April 2014
Schwachsinniger, überlanger und zu keinem Zeitpunkt packender Film. Die Figuren nerven ebenso wie die Dialoge.
Kino:
Anonymer User
1,0
Veröffentlicht am 16. März 2014
Sehr schwacher Film. Äußerst vorhersehbare Handlung gepaart mit allerschlimmster Schwarz / Weiß _ Zeichnung, die in unglaublich stumpfsinnigen Dialogen münden. Sicher, das gilt alles in gewissen Sinne auch für alle bisherigen Herr der Ringe / Hobbit - Verfilmungen, doch bisher konnte die Magie der Bilder mich noch fesseln und das gelang Smaugs Einöde nun nicht mehr, so daß mich der furchtbar öde Hollywoodplot nun mit voller Wucht traf. Der 3D-Effekt bewirkt, daß man nun nicht mehr an einer Geschichte teilnimmt, vielmehr sieht man nun nur allzu deutlich, daß man Schauspielern bei der Arbeit zusieht. Die Raumabstände wirken falsch und unnatürlich, alles oft überscharf und aufdringlich. Filmgenuß mag hier bei mir in keinster Weise aufkommen.
Zumindest eins hat der Film geschafft, und dafür bekommt er von mir noch einen unverdienten Stern: Ich habe nach diesem Film beschlossen, mich komplett von Hollywoodgroßproduktionen abzuwenden und bleibe lieber bei europäischen und asiatischen Autoren- / Undergroundfilmen.
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