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    Snow White & The Huntsman
    Durchschnitts-Wertung
    2,9
    747 Wertungen - 37 Kritiken
    Verteilung von 37 Kritiken per note
    2 Kritiken
    6 Kritiken
    13 Kritiken
    11 Kritiken
    3 Kritiken
    2 Kritiken
    Deine Meinung zu Snow White & The Huntsman ?

    37 User-Kritiken

    onkel1887
    onkel1887

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    3,5
    Veröffentlicht am 16. Juli 2012
    besser als die meisten kritiken. schöne story, aber keinesfalls ein actionepos wie es die trailer vermuten lassen. ich ja bin fan von 'bella' ツ, aber ihre schauspielerische weiterentwicklung scheint gestoppt zu haben. sie bietet nicht wirklich viel abwechslung (aber in rüstung durchaus ansehnlich...g)
    Marcel_SAE
    Marcel_SAE

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    2,5
    Veröffentlicht am 30. Juni 2012
    Ich habe mir den Film angesehen, da der Trailer von Snow White & the Huntsman sehr viel versprechend aussah. Eine Märchengeschichte mit beindruckenden Bildern könnte vielleicht mal etwas neues sein, dachte ich mir. Aber mit dieser Ansicht habe ich mich leider getäuscht, denn der Film ist im typischen Hollywood –Style erzählt, mit allem was dazu gehört. Die Handlung war praktisch schon von Anfang an ersichtlich, genauso wie die Charakterentwicklung, sofern es denn überhaupt eine gegeben hat. So ist Snow White die typisch unschuldige Frau und Huntsman ein Raufbold, der aber irgendwie doch ein gutes Herz hat. Mit den Zwergen versucht der Regisseur Rupert Sanders dann im Laufe des Films noch ein bisschen Witz in die sonst doch sehr düstere Atmosphäre reinzubekommen, was jedoch scheitert, da wir solche Charakterzüge mittlerweile zu genügend aus anderen Fantasy-Filmen kennen. An manchen Stellen im Film hatte ich das Gefühl, dass einige Szenen überhaupt keinen Beitrag zum Film leisten, sondern nur der Bilder wegen eingefügt wurden. Genauso wie ich der Meinung bin, dass viele Nebenrollen einfach im Film sind, weil der Regisseur das Gefühl hatte, er hätte zu wenig Charaktere eingefügt. Nach einer zähen Story hat das Ende der Geschichte dann auch irgendwie seine absolute Vorhersehbarkeit bewiesen und den Film damit zu einem typischen Produzentenkino abgerundet. Ich möchte noch einmal betonen, dass ich zu keinem Zeitpunkt der Story das Gefühl hatte, es könnte auch nur irgendetwas schief gehen, der Herrschaft der bösen Königin ein Ende zu setzen. Aber es gibt natürlich auch ein paar kleine nette Details, die der Film zu bieten hat. So sind die gezeigten Bilder und die Atmosphäre zu jeder Zeit sehr beeindruckend und kontinuierlich dargestellt. Es gibt massenweise Computer generierte Momente, die dem Film einen gewissen epischen Charakter wie beispielsweise in Herr der Ringe vermitteln. Als Fazit bleibt zu sagen, wer auf eine tolle Story hofft wird wohl maßlos enttäuscht werden, wer jedoch meint es ist mal wieder Zeit ein Hollywoodfilm mit atmosphärisch guten Bildern zu sehen, der kann ihn sich gerne mal anschauen.
    someone5
    someone5

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    1,0
    Veröffentlicht am 18. Juni 2012
    Ok, dass die Story vorhersehbar war muss man akzeptieren. Ist nun mal so wenn ein bekanntes Märchen verfilmt wird. Die Effekte und die Schauspieler waren gut, aber die story und der gesamte Eindruck haben gar nicht überzeugt. Es gab keinen richtigen Spannungsbogen und dadurch wird der Film nach dem ersten Drittel langweilig. Viel zu schnulzig!
    Max H.
    Max H.

    User folgen 56 Follower Lies die 153 Kritiken

    1,5
    Veröffentlicht am 16. Juni 2012
    Während viele "Snow White and the Huntsman" erwartungsfroh herbeigesehnt haben, wurde ich von diesen Reaktionen doch sehr überrascht. Ein Märchen, dass sich selbst ernst nimmt und dann auch noch mit einem nicht wirklich sehenswerten Trailer voll von Filmkopien und zweifelhaftem Cast aufwartet, hat meine Vorfreude doch eher gebremst. Ich wurde nach dem Film auch nicht wirklich eines Besseren belehrt. Die Vermutungen aus dem Trailer haben sich bestätigt und neben teils zwar künstlerischer Optik, verliert sich das Drehbuch doch zusehends in Nichtigkeiten und verliert die komplette Rahmenhandlung und Struktur. Rupert Sanders, bekannt durch Musikvideos und Werbungen, darf also einen ganz eigenen Film machen, der die Studios zwar Millionen von Dollar gekostet hat, aber die Jungs waren anscheinend der Meinung: " Hey, wir haben dieses Jahr noch nichts total bescheuertes gemacht, wie wärs?!" Das Ganze hätte auch sicherlich voll einschlagen können und ehrlich zugegeben, wird der Film dank einiger akzeptabler Kritiken und namenhaften Darstellern auch einiges einspielen, trotzdem ist es schon verwirrend, wie einige Leute das Geld aus dem Fenster werfen, gleicht es der momentanen finanziellen Situation auf dem gesamten Globus dann doch eher einer Farce. Sanders bemüht sich nun folglich um die Neuinterpretation eines Märchens. Dazu hat er sich einige Änderungen im Gerüst ausgedacht und auch ohne alle hier zu nennen , kann man diese nicht als wirklich kreativ oder einfallsreich betrachten. Da ist zum Beispiel von 8 Zwergen die Rede oder die Einführung einer neuen(!) fantastischen Welt. Dazu muss aber auch schon wieder hinzugefügt werden, dass man sich dreist vieler Filmklassiker bedient hat, von "Herr der Ringe" über "Pans Labyrinth" bis "Alice im Wunderland": Nichts wirkt eigenständig und vieles hat man eben schon gesehen, besonders sauer stößt mir dann auch noch die "Prinzessin Mononoke" Gedächtnis-Einstellung auf, vor allem da sich nicht nur die Optik des Hirsches, sondern auch das Leitmotiv am Animations – Meisterwerk bedient. Sanders wird sich dann aber in der Rolle als Werbefilmer vollends gerecht, wenn Charlize Theron, die wirklich schon in vielen ästhetischen Parfüm Werbungen vertreten war, in Milch badet; Das bringt wirklich unbewusste Ironie zum Ausdruck und ist additiv für das Filmgeschehen völlig überflüssig. Sowieso wäre es Sanders besser ergangen, sein Film entweder natürlich oder stilüberzogen zu gestalten, wie es einst "300" oder auch die Filme von jenem Tarsem Singh, der ja erst die letzte Schneewittchen Verfilmung gedreht hatte, vorgemacht haben. Sein Mischlingswerk bleibt aber folglich wirr in einer unausgegorenen Mitte hängen und verliert somit fast alles von seiner Logik. Schauspielerisch hat sich immerhin ein namehafter Cast um Rupert Sanders geschert: Kristen Stewart sind wirklich keine Pluspunkte einzuräumen, ihr Schneewittchen bleibt sehr inhaltslos und vor allem auch irgendwie zwischen mehreren Männern hängen, dem Film dabei emanzipierende Eigenschaften zuzusprechen, halte ich wirklich für an den Haaren herbeigezogen, vor allem aber auch da Stewart wieder eindimensionell mimt und ihren schauspielerischen Ambitionen keinenfalls gerecht wird. Chris Hemsworth tut mir einfach Leid, seine Rolle ist aber auch sowas von dermaßen bescheuert ebenso wie die von Prinz Charming, beim Huntsman kommt aber auch noch erschwerend hinzu, dass seine Erwähnung im Titel nicht wirklich einleuchtend ist. Charlize Theron holt dann noch einiges aus ihrer Rolle heraus und weiß zumindest neue Facetten an Ravenna zu setzen, geht bei häufigen Auftritten dann aber auch ein wenig auf den Senkel. Im Gegensatz dazu weisen die Zwerge höchst interessante Eigenschaften auf , sind dazu sehr namenhaft besetzt und verleihen dem Film seine stärksten Augenblicke. Ihre Leinwandauftritte sind aber bedauerlicherweise sehr beschränkt. Fazit: Die anscheinend hohen Ambitionen des Films enden in einem unkonstruierten, wirren Fiasko mit ungeübter inszenatorischer Hand. Sanders weiß,die Stränge seines Films nicht logisch und interessant zu verknüpfen. Lediglich die teils nette, aber oft geklaute Optik und die neuartige Darstellung der Zwerge mit starken Schauspielern rettet das Projekt vor dem totalen Desaster. Und Kristen Stewart obliegt es auch anscheinend als dauerdeprimierte Amazone Charlize Theron in Sachen Optik auszustechen. Das sei aber nur mal eine Spitze am Rand. Das ist ja bekanntlich auch Geschmackssache.
    Melodeath
    Melodeath

    User folgen 2 Follower Lies die Kritik

    0,5
    Veröffentlicht am 10. Juni 2012
    Ich bin mit nicht sonderlich hohen Erwartungen in den Film gegangen, aber der Trailer war actiongeladen, düster und sah von dem Bildern ganz nett aus, also hab ich dem Film mal eine Chance gegeben. Aber was dann geboten wurde war ohne Übertreibung ganz ganz furchtbar. Kitschig bis zum geht nicht mehr, holzerne Dialoge und von der schauspielerischen Leistung gar nicht zu reden (Kristen Stewart hat im ganzen Film genau einen Gesichtsausdruck). Der Film will epische Momente liefern,was ihm aber durchgehend misslingt. Auch das Feenland ist einfach nur peinlich kitschig (Tiere die aufeinander sitzen etc.) und auch der Gesang der Zwerge ist ganz furchtbar. Naja man könnte so sicher noch eine Weile fortfahren aber genung der Kritik. Ich kann nur jedem von diesen Film abraten - da kann man sich wirklich zwei Stunden schöner gestalten bzw. die paar Euro sinnvoller ausgeben!
    gaijininc
    gaijininc

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    0,5
    Veröffentlicht am 10. Juni 2012
    Dieser Film ist nicht nur schlecht sondern mehr ein Werbefilm ohne wirkliche Aussage. Warum versinkt das Pferd vor dem Wald? Toller Effekt aber ohne Bedeutung. Miss Vampir passt nicht in die Rolle. Sie leidet den ganzen Film über, hat nichts vom Kämpfen gelernt aber plötzlich stellt sie sich einem Troll entgegen der nur dumm guckt oder kämpft gegen ausgebildete Soldate. Wohl gemerkt, ihr hat man gezeigt wie man mit einem Taschenmesser umgeht. Und ich glaube in einem kurzen Moment hat der Troll auch geglitzert in der Sonne. ;-) Aber im Ernst, dafür lohnt sich kein Kino und auch keine DVD. Sehr schlechte, vorhersehbare Handlung mit einer Farblosen Hauptdarstellerin.
    Lololein
    Lololein

    User folgen 1 Follower Lies die 5 Kritiken

    2,0
    Veröffentlicht am 10. Juni 2012
    Hallo, wir haben uns den Film auch angeschaut, weil er enorm gehypt wurde. Nunja, mein Urteil ist eher vernichtent. Kristen Stewart hatte wieder ihren leidenden Blick aus der Twilight Reihe drauf. Chris Hemsworth und Charlize Theron waren okay. Die Handlung ist bekannt. Nur für wen sie sich dann entscheidet wurde offen gelassen. Warum man davon einen zweiten Teil drehen muss, ist mir ein Rätsel, weil die Königin ja........... Im Mittelteil habe ich mich gefragt, ob die Drehbuchschreiber oder der Regisseur bzw. ich auf Drogen sind. Völliger Quark auch die Szene mit dem Pferd am Anfang davon will ich gar nicht erst anfangen. Fazit: Lasst die Finger von dem Film. Wenn ihr den Film sehen wollt, wartet bis der im Fernsehen kommt.
    Filmoguck
    Filmoguck

    User folgen 9 Follower Lies die 100 Kritiken

    1,5
    Veröffentlicht am 17. Juni 2012
    Der düstere Stil wird dem Märchen über Schneewittchen gerechter, als die Herangehensweise spaßiger Umsetzungen. Der Versuch, aus der Geschichte ein mittelalterliches Fantasie-Epos mitsamt hintergründigen Figuren zu zaubern, misslang jedoch. Allerlei Magie dient hauptsächlich dem kurzen Schaueffekt. Die Handelnden – Tiere eingeschlossen – beherrschen vor allem, ungebunden an Zeit und Raum dort aufzutauchen, wo sie für das Geschehen nötig sind. Die Zwerge sind interessant charakterisiert. Sie werden aber wie fast alle Hauptpersonen im Lauf des Films zu Kriegern.
    Hexe1984
    Hexe1984

    User folgen 1 Follower Lies die 4 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 3. Juni 2012
    Mal wieder eine Schneewittchen Verfilmung aber sehr Aktion reich. Kristen Steward ist als Kämpferin snowwhite ganz gut, allerdings hat sie für ne Hauptdarstellerin nicht viel Text und steht oft blöd da und glotz mit Bella Blick in die Kamera. Im großen und ganzen fand ich den Film gut gelungen.
    dididollar
    dididollar

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    4,0
    Veröffentlicht am 3. Juni 2012
    Super Film der von der ersten bis zur letzten Minute unterhält! Ein dunkler Fantasy Film der genauso sein muss wie er sich gibt. Effekte Top. In diesem Sinne: wer hat von meiner Kritik gelesen ....;-))
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