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    Snow White & The Huntsman
    Durchschnitts-Wertung
    3,1
    746 Wertungen - 37 Kritiken
    Verteilung von 37 Kritiken per note
    2 Kritiken
    6 Kritiken
    13 Kritiken
    11 Kritiken
    3 Kritiken
    2 Kritiken
    Deine Meinung zu Snow White & The Huntsman ?

    37 User-Kritiken

    blutgesicht
    blutgesicht

    User folgen 65 Follower Lies die 292 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 3. Juni 2012
    Nach der äusserst misslungenen Lachnummer von "Spieglein Spieglein" endlich mal eine gelungene Schneewitchen Neuverfilmung , mit einem Hauch von "Herr der Ringe", "Alice im Wunderland" und "Johanna von Orleans".
    Bunbary
    Bunbary

    User folgen 3 Follower Lies die 5 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 2. Juni 2012
    Die Märchen-Adaption Show White and the Huntsman legt als Spielfilm im Grunde genommen das vor, was auch schon vom Trailer zu erwarten zu war, nämlich sehr starke Schauwerte und solide Action. Die Figuren kommen dabei zwar etwas kurz, das heißt sie bleiben recht eindimensional und oft werden eher Emotionen als wirklich ein Charakter gespielt, aber damit lässt sich leben. Was teilweise vielleicht wirklich stören mag, für manch anderen den Unterhaltungswert aber stark erhöht, ist ein nicht unerheblicher Anteil unfreiwilliger Komik. Die reicht von vollkommen unlogischen Szenen über absurdes Glück der Protagonisten und findet ihren Höhepunkt in der Frisur des männlichen Bösewichts.
    Die Fabelwesen sind in den Momenten in denen sie auftreten sehr gelungen animiert und an Action mangelt es auch nicht. Hier stört ledeglich dass in Anpeilung eins PG-13-Ratings auf jegwedes Blut verzichtet wurde. Gleich was passiert, man sieht nie auch nur einen Tropfen, und ist es auch die wüsteste Schlacht. Alles in allem bleibt aber ein hoch unterhaltsamer Film, der sicher nichts für die Ewigkeit ist, für Fantasy-Freunde aber sicher einen lohnenden Kinobesuch darstellt. wwfasdfasfdassadffdsadsfdsawüsteste Schla
    Schnafffan
    Schnafffan

    User folgen 6 Follower Lies die 21 Kritiken

    2,0
    Veröffentlicht am 2. Juni 2012
    Zwei Schneewittchen-Verfilmungen in einem Jahr, zwei grundverschiedene Regisseure und damit zwei grundverschiedene Herangehensweisen, nichtsdestotrotz ein infantiler Wettlauf der Studiobosse darum, welcher Film zuerst im Kino anläuft...da drängt sich einem unbeteiligten Betrachter ja irgendwie die Frage auf, ob die wahren Kinder nun im Zuschauerraum oder auf den Produzentenstühlen sitzen.
    Den Regisseuren war das wohl dankenswerterweise egal, beide hielten unbeirrt an ihrem jeweiligen Ansatz fest und so entstanden zwei Märchenverfilmungen der selben Geschichte, die jedoch unterschiedlicher nicht sein könnten: Auf der einen Seite Tarsem Singhs quietschbuntes und sich nicht allzu ernst nehmendes "Mirror Mirror", auf der anderen das düstere, augenscheinlich von "Herr der Ringe" inspirierte "Snow White and the Huntsman" vom ehemaligen Werbefilmer Rupert Sanders. Dass beide Regisseure ihr Konzept konsequent durchziehen, ist prinzipiell lobenswert, gestaltet sich im Endprodukt allerdings nur bei erstgenanntem Film als erfolgreich.
    Im direkten Vergleich unterliegt "Snow White and the Huntsman" "Mirror Mirror" in beinahe allen Punkten, es mangelt ihm aber vor allem an genau jenen Bestandteilen, die "Mirror Mirror" so sympathisch machen: Herz, Charme und Eigenständigkeit.

    Wo Tarsem eine unterhaltsame Geschichte mit seiner einzigartigen visuellen Ästhetik verbindet (auch wenn sie lange nicht so entfesselt und überwältigend wie bei "The Fall" ausfällt), kommt Sanders nicht über eine lieblose Vermischung allzubekannter CGI-gestützter Fantasyoptik mit klinisch sauberer Werbeclipfassade hinaus, die von einem noch liebloseren, an vielen Stellen belanglosen und im schlimmsten Falle verärgerndem Plot zusammengehalten wird, einem traurigen Paradebeispiel der Blockbuster-Seelenlosigkeit des gegenwärtigen Hollywood, von welcher nur angestrengt durch ermüdendes Effektegewitter abgelenkt wird.

    Die visuellen Effekte sind ja ohne Frage prächtig und Sanders selbst macht handwerklich auch nicht allzuviel falsch, doch die gähnende Leere an Inspiration lässt sich damit kaum kaschieren.
    Auch das prominente Ensemble hat darunter zu leiden und schleppt sich so unter der faktisch abwesenden Schauspielführung Sanders wahlweise unbeteiligt (Kristen Stewart), genervt (Chris Hemsworth) oder hysterisch (und damit an der Schmerzgrenze zwischen "unfreiwillig komisch" und unerträglich: Charlize Theron) durch den Film, während eine ganze Reihe entsetzlich unwichtiger Nebencharaktere hin und wieder mal ihren Weg kreuzen, darunter der obligatorische Bösewicht-Handlangar mit lustiger Siegfried-Frisur oder ein Prinz mit Legolas-Bogen und dem Charisma einer angeknabberten Salamistulle.
    Lediglich die Zwerge sorgen als knorriger Haufen von grimmigen Raufbolden für ein wenig Abwechslung, können jedoch den liebenswerten und einer wesentlich sorgfältigeren, ach was, überhaupt interessierteren (!) Charakterzeichnung unterzogenen Zwergen aus "Mirror Mirror" ebensowenig das Wasser reichen.

    Es ist ja auch nicht so, dass "Snow White and the Huntsman" den Zuschauer insgesamt nicht durchgehend bei der Stange halten könnte; der Film könnte zwar kürzer sein, wird aber auch nie richtiggehend langweilig ... trotzdem ist es auf irgendeine Art und Weise ein Durchquälen, wie bei einer halben Stunde Kinowerbung: Größtenteils unterhaltsam, nie einbrechend, aber auch ermüdend und unbefriedigend.

    Nein, "Snow White and the Huntsman" ist bestimmt kein Totalausfall, aber definitiv die bisher größte Blockbuster-Enttäuschung ds Jahres und wie gesagt seinem direkten Schneewittchen-Konkurrenten hoffnungslos unterlegen.
    Kino:
    Anonymer User
    2,0
    Veröffentlicht am 16. September 2012
    Schlechter Fantasy-Film, meilenweit unter meinen Erwartungen. Optik und Soundtrack sind schön, der Rest Müll. Charlize Theron sorgte mit ihren Tobsuchtsanfällen bei mir regelmäßig für Fremdschäm-Attacken. 2 Sterne
    Alice Cullen 96
    Alice Cullen 96

    User folgen 4 Follower Lies die 8 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 12. Oktober 2012
    Leider nicht so gut wie erhofft.
    Ich hatte gedacht das Kristen Stewart eine bessere Leistung erbringt das einzig gute war die Wirklich gute Schauspielerische Leistung von Charlize Theron und Chris Hemsworth
    Fjoernir
    Fjoernir

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    2,0
    Veröffentlicht am 11. Juni 2012
    Wieder einer der Filme, über dessen Handlung man besser nicht nachdenkt. So oft habe ich mich selten gefragt, was diese oder jene Szene gerade sollte. Man hatte den Eindruck als wurden der Film abgedreht, ohne dass jmd. den Überblick über das Ganze hatte. Schade! Immerhin bekommt man die Zeit mit recht gelungener Optik vertrieben und das ohne 3D. Jubel!
    Mac-Trek
    Mac-Trek

    User folgen 2 Follower Lies die 20 Kritiken

    2,5
    Veröffentlicht am 7. Juni 2012
    Hmmm... ich bin mir uneins ob ich den Film nun mag oder nicht. Bei dem Cast habe ich irgendwie mehr erwartet. Die Effekte und die Umgebungen waren toll, aber so richtig Atmosphäre wollte bei mir nicht aufkommen. Und manche Dialoge waren irgendwie unfreiwillig komisch oder albern. Entweder litt Charlize Theron am Overacting-Syndrome, oder die anderen Darsteller haben schlicht zu wenig gegeben. Einzig brauchbar war da noch Chris Hemsworth, dem ich die Rolle wenigstens abgekauft habe. Im großen und ganzen waren mir die Charaktere aber zu zweidimensional. Da hätte man in zwei Stunden mehr erreichen können.

    Achtung Spoiler:
    Nebenbei bemerkt... warum war der 7te Zwerg bei der Krönung am Schluß plötzlich wieder am Leben? Und warum war die junge Frau, die zum Aussaugen weggesperrt wurde und irgendwann aussah wie Dörrobst plötzlich wieder jugendlich frisch in der selben Schlußzene? Und vor allem... wenn schon Tote ohne Erklärung für den Zuschauer wieder erweckt werden, warum dann nicht auch die Frau vom Huntsmen? Ich mag mich ja auch total verguckt und verzählt haben....
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