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Horst Blass
1 Kritiken
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3,0
Veröffentlicht am 10. September 2025
Ich war diese Woche in Jurassic World: Die Wiedergeburt und war bitter enttäuscht. Irgendwie ist mir später klar geworden, dass ich Under The Skin noch nie gesehen habe. Allein die Szene mit der ertrunkenen Frau, mit Hund, Mann und Baby hat mit mehr mitgenommen, als die ständige Flucht vor fleischfressenden , dass es noch etwas anderes gibt.
Ich denke der Film lässt viel Freiraum für eigenes Denken und Fühlen. Jeder soll diesen Film anders wahrnehmen. Es geht darum wer man ist, man soll sich selbst reflektieren seine eigene Identität schaffen und seine eigenen Meinungen und Gefühle ausdrücken.
Nun ja, ab sofort weis ich wenn Scarlett Johansson mich in einen Van locken will steig ich nicht ein.
Meine Vorabinfos waren nur die Vorderseite der Film-Verpackung bzw. das Poster und die Info, dass Under the Skin ein Horrorfilm sein soll, und ich möchte nicht wissen, wie viel das Ansehen an Reiz verloren hätte, wenn mir mehr oder sogar bestimmte Sachen vorher bekannt gewesen wären. Sieht meistens nach Super-Low-Budget und mit ein paar Sachen auch gut getrickst aus. Spielt auf den Straßen Glasgows und im ländlichen Schottland. Der Hollywoodstar im Film lockt Männer vom Straßenrand in ihren Lieferwagen. Dachte dabei, das sieht so seltsam gespielt wie ziemlich echt aus. Kein Wunder, weil inklusive versteckter Kamera. Ich würde den Film niemand empfehlen und dabei mehr verraten wollen, nicht mal das Genre. Wie vom Hollywood-Fließband ist Under the Skin jedenfalls nicht hergestellt, und der muss sein Publikum sogar erst einmal finden, das dabei reihenweise wie im falschen Film landen kann. Besonders und sehenswert mit einigen wenn und aber.
Es mag ja sein das der Film wirklich ein paar interessante Ansätze (Kamera, Szenenbild, das Geheimnisvolle) hat und einen großen Interpretationsspielraum, aber ganz ehrlich: Das war zu viel. Einfach zu viele Szenen, die einfach mal nur so stehen gelassen werden, zu viel was nicht miteinander zusammenhängt. Irgendwann ist es dann eben nichts besonderes mehr, sondern wird einfach nur nervig und komisch.
Unglaublicher Film mit einer sehr guten Schauspielerin. Scarlett Johansson in einer ganz ungewohnten Rolle, die sie superb spielt. Der Film geht wahrlich unter die Haut und ist sehr verstörend.
Ich habe keine Ahnung, wie der Film zu den teilweise sehr guten Kritiken gekommen ist. Ich habe noch nie einen sinnloseren Film gesehen. Die 1.Stunde hat kaum Text und kaum Handlung. Kurze knappe Dialoge, die immer wieder aufs selbe rauskommen. Langweilig, undurchsichtig, enttäuschend. Filmmusik? Welche Musik? Von mir überhaupt keine Empfehlung. Nutzt die Zeit sinnvoller, als den Film anzuschauen.
Die Beschreibung entspricht keinesfalls der wirklichen Handlung des Films! Der Film ist langatmig, lagweilig und scheint eine absolute Billigproduktion zu sein. Ich frage mich wirk.ich warum ich bis zum Ende durchgehalten habe... Absolute Zeitverschwendung!