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    The Gray Man
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    3,0
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    16 User-Kritiken

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    5 Kritiken
    Mike M.
    Mike M.

    User folgen 1 Follower Lies die 9 Kritiken

    0,5
    Veröffentlicht am 23. Juli 2022
    Wieder mal so ein schwachsinniger und überteuerter Netflix Super Mega Blockbuster mit sinnlosem Geballer, lauter Computerffekten, keiner vernünftiger Story und dazu noch von Audi gesponsort. Null Qualität. Das Hilft kein Gossling oder der ultraböse Captain Amerika. 08-15 Stroy. Ein mega böser und arroganter Regierungsbeamter, ein guter Mann gegen 100te ausgebildete Soldaten und Agenten. Ein weinendes, kleines Mädchen. Am Ende siegt das Gute.2 Std und 9 Min. meines Lebens verschwendet.
    SoosSauer K
    SoosSauer K

    User folgen 1 Follower Lies die 6 Kritiken

    0,5
    Veröffentlicht am 24. Juli 2022
    Schlecht, schlechter, Netflix

    Der Film ist klassisch Netflix, er könnte so gut sein wenn man nicht ständig irgendwelche Dinge einbaut welche den Film in die Länge zieht. Man merkt ja schon am Anfang das wenn man so Lückenfüller einbauen muss, der Film nicht gut ist.

    Ich wünsche mir das Netflix anhand der roten Zahlen merkt daß Quantität nicht gleich Qualität ist.
    BrodiesFilmkritiken
    BrodiesFilmkritiken

    User folgen 6.964 Follower Lies die 4.655 Kritiken

    2,5
    Veröffentlicht am 22. Juli 2022
    Das Spionage ein sehr schmutziges Geschäft ist wurde uns schon oft filmisch vorgeführt. Hier wird dies nun um eine weitere Version ergänzt, aber nicht erweitert. Die Story eines Auftragskillers der Regierung welcher plötzlich die eigenen Leute gegen sich hat ist eine absolute Thrillerblaupause, frei von Überraschungen, Wendungen oder sonstigen Überraschungen. Die einzige Besonderheit besteht in den Mitwirkenden: die Russo Brüder auf dem Regiestul, vor der Kameras agieren Stars wie Chris Evans, Ryan Ggosling, Billy Bob Thornton und Ana de Armas. Außerdem stand den Mitwirkenden eindeutig ein etwas höheres Budget zur Verfügung so daß die passierende Daueraction immerhin quhalitativ sehr hochwertig präsentiert wird. Trotzdem: wirklicher Spaß kommt hier nicht auf. Nur das fade Gefühl von Wiederholung.

    Fazit: Absolute Standard-Agentenstory, lediglich prominent aufpoliert!
    Roland G
    Roland G

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    0,5
    Veröffentlicht am 25. Juli 2022
    Selten soviel Leerlauf gesehen wie in diesem Film - Ballern und Action ist ja noch ok, aber komplett überfüllt und auf die Dauer nervt es sogar. Ist so etwas wie Mission Impossible für Arme.
    Brave Albar
    Brave Albar

    User folgen 4 Follower Lies die 53 Kritiken

    2,5
    Veröffentlicht am 23. Juli 2022
    Für Actionfans, die sich an Klischees und dünner Story nicht stören, mag das unterhaltsam sein. Der Held zerlegt halb Prag und kommt dabei nicht mal außer Atem. Die Besetzung zwar populär, aber doch unauthentisch künstlich wirkend. Fazit: viel Geballer, wenig Anspruch.
    FILMGENUSS
    FILMGENUSS

    User folgen 104 Follower Lies die 622 Kritiken

    2,5
    Veröffentlicht am 26. Juli 2022
    DIE PFUSCHER VOM (GEHEIM)DIENST
    von Michael Grünwald / filmgenuss.com

    Ryan Gosling muss seine Identität nicht wechseln. Dafür hat er eine Nummer. Sierra 6. Oder so ähnlich. Netflix will nämlich auch gerne sein eigenes Agenten-Franchise haben, doch irgendwie mag es damit nicht so recht funktionieren. Vielleicht zäumt der derzeit unter einigem Kundenschwund leidende Streamingriese sein Pferd von der falschen Seite auf. Des Rätsels Lösung scheint nämlich nicht, jede Menge Superstars einzukaufen, die dann als abrufbares Beleg-Ensemble zur Verfügung stehen. Wir haben Ryan Reynolds, Dwayne Johnson, Gal Gadot, Ana de Armas schon des Öfteren. Mark Wahlberg, Jamie Foxx und jetzt auch zur Freude aller Fans von Nicolas Winding Refn, der ihn mit Drive so richtig stoisch in Szene gesetzt hat: Ryan Gosling. Das muss doch funktionieren, denken sich die Verantwortlichen von Netflix und feiern sich und den Actionthriller The Gray Man als neues Ei des Columbus, dessen um der Standfestigkeit willen in Mitleidenschaft gezogene Unterseite mehr Brüche quer durch den Film verursacht als anfänglich in Kauf genommen.

    Denn was hat The Gray Man denn eigentlich wirklich Besonderes zu bieten – neben des Casts natürlich? Die Antwort ist nicht leicht zu finden. In der Story ruht sie jedenfalls nicht. Zugrunde liegt dieser ein x-beliebiger 08/15-Roman aus der Feder von Tom Clancys gehostetem Sidekick Mark Greaney, der gegenwärtig die Jack Ryan-Reihe munter fortführt. Um nicht dauernd dasselbe in Grün zu schreiben, gibt’s auch anderen Stoff – eben The Gray Man um einen angeblich lautlosen Killer eingangs erwähnter Nummer, der irgendwann aus dem Gefängnis geholt wird, um für die CIA als nicht ganz legaler Mister Saubermann zu arbeiten, mit einem Ticket rund um die Welt und einer Verpflichtung auf lebenslang. Die CIA und andere Geheimdienste nutzen zwar wiederholt gut ausgebildete, steuerfreie Schergen zur bequemen Beseitigung potenziell weltverschlimmernder Individuen, wollen aber andererseits natürlich nicht, dass irgendwo in den Rechtsstaaten etwas davon durchsickert. Eine oft benutzte und noch öfter variierte Grundlage für das Thriller Entertainment, sei es nun im Kino oder als Serie. Bei Hanna hat das gut geklappt, bei den Bourne-Filmen ebenso. Bei The Gray Man – nun ja. Die Art und Weise, wie die Einsatzgruppe Scriptwriting hier die Belletristik adaptiert hat, lässt darauf schließen, dass Netflix wirklich nur auf Prominenz setzt.

    Der Thriller hat inhaltlich nichts zu bieten. Also zumindest nichts Neues. Die Handlung bemüht sich, auf Spielfilmlänge zumindest so auszusehen, als hätten alle Beteiligten die Sache durchdacht. Und zwar auf kreative Weise. Mit Achterbahnfahrten quer durch Europa (gar nicht mal so exotisch – für die USA vielleicht, in uns Europäern weckt das nicht so sehr das Fernweh) und hineingezwängten Wendungen, die gestressten Nine-to-Five-Jobbern gleich bei stoßzeitlicher U-Bahnüberfüllung auch noch hinter die Tür des abgefertigten Zuges wollen. Dabei entstehen Logiklöcher, die, auch wenn man will, nicht oder nur schwer zu übersehen sind. Tom Cruise schafft in seinen Mission Impossible-Filmen trotz all der kuriosen Schauwerte immer noch sowas wie Plausibilität – den Russo-Brüdern, die mit den beiden Infinity-Filmen aus dem MCU wirklich zeigen konnten, was sie drauf haben, bleibt angesichts des schalen Plots kaum Füllstoff, um dramaturgischen Wendungen nicht den Sinn zu rauben.

    Und dennoch: Die Rechnung von The Gray Man ist nicht eine, die gar nicht aufgeht. Wir haben den mimisch recht einsilbigen, aber sympathischen Gosling, der mit Gaze-Auflagen Scherenstiche heilt und Herumballern als diskrete Killermethode bezeichnet. Und den freudvoll aufspielenden Chris Evans jenseits von Captain America, der mit Pornobalken und enger Hose gerne mal den Ungustl gibt. Ana de Armas bleibt da außen vor – ihre guten Momente sind zum Beispiel in der ebenfalls auf Netflix veröffentlichten Agenten-Biopic Sergio zu finden. Und die Action? Spricht nicht für den teuersten Netflix-Film aller Zeiten. Obwohl ich kein Fan bin: Michael Bay hätte diese wohl prächtiger inszeniert. Wobei die krachige Straßenbahnsequenz in Prag außerplanmäßigen Intervallen infolge einer Zugstörung neue Bedeutung verleiht.
    Kurt Lohsträter
    Kurt Lohsträter

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    0,5
    Veröffentlicht am 25. Juli 2022
    Ohne zu spoilern kann ich nur sagen, daß zu viel Einzeiler, zu viel Action und viel zu viel Geballer aller Kaliber eben vor allem ein sind: Zuviel... Selbst der klasse Cast kann hier nichts retten. Nichts für mich.
    vodkamartini
    vodkamartini

    User folgen 2 Follower Lies die 13 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 23. Juli 2022
    Commando B(allermann)

    Ja, das waren noch Zeiten, als ein österreichischer Einwanderer ins gelobte Filmland kam und dort ein neues Spaßprodukt etablierte: den wertigen B-Kracher. Auf einen kurzen Nenner gebracht: Story pfui, Action hui. Filme wie „Commando“, „Raw Deal“, „Red Heat“ oder „Running Man“ gelten heute als Kultklassiker, vor allem vor dem Hintergrund der traurigen Entwicklung, die dieses einst so glänzend da stehende Spartenprodukt genommen hat. Zunächst ging es in die schummrigen Niederungen der DTV-Releases und später dann in den ähnlich morastigen Streaming-Sumpf. Die Budgets sanken merklich, die „Stars“ mussten mangels jeglicher Form von Charisma nicht um eine spätere A-Karriere fürchten und die fähigen Action-Handwerker waren sich für solche Discount-Ware inzwischen zu schade.

    Aber siehe da, plötzlich haben die Nachfahren der Videotheken wieder richtig prall gefüllte Festgeldkonten. Und um die Couchpotatoe-Masse bei Laune zu halten ist man durchaus zu der ein oder anderen Investition bereit. Auch wenn die verantwortlichen bei Netflix es selbst bestimmt ganz anders sehen, aber sie haben ganz nebenbei dafür gesorgt, dass das hübsch verpackte B-Kino wieder Furore macht. Sicher werden jetzt viele sagen, dass Namen wie „The Rock“, Ryan Reynolds, Chris Hemsworth, Gal Gadot oder Charlize Theron nun wirklich nichts mit zweiter Wahl zu tun haben. Stimmt, aber wenn man sie in eine Story packt, die ein Grundschüler beim Klassenaufsatz in maximal 15 Minuten hinkritzeln würde und den Rest des Films mit Postkartenmotiven bekannter Touristenhotspots sowie mit mehr ausladenden als herausragenden Actionsequenzen auffüllt, dann bekommt der einstige B-Connoisseur dann doch den ein oder anderen Erinnerungsflash. Denn suggeriert wird vielleicht ein Drei-Gänge-Blockbustermenü, aber serviert bekommt man dann den Commando-Burger.

    Ein solcher ist definitiv „The Gray Man“. Angesichts der Tatsache, dass der Agententhriller das Monsterbudget von 250 Millionen Dollar verpulvert hat um in kaum mehr als 120 Minuten die papierdünne Handlung durch neun! breit ausgestellte Action-Sequenzen zu kaschieren, kann man mit Fug und Recht von einem Royal Deluxe, mindestens aber von einem Doppel-Whopper sprechen. Als Burger-Brater hat man die beiden Russo-Brüder Anthony und Joseph angeheuert, die selbst in der Blockbuster-verwöhnten Superhelden-Schmiede von Marvel noch heraus stechen (u.a der Doppelpack "Avengers: Infinity War" und "Avengers: Endgame"). Das Servierer-Trio stammt ebenfalls aus der aktuellen Beletage Hollywoods und ist definitiv bestens geeignet ein profanes Gericht als Gaumenschmaus zu verkaufen.

    Gesagt, getan. Ein guter Service ist die halbe Miete - besonders in den USA - und Ryan Gosling, Chris Evans sowie Ana de Armas liefern dementsprechend ab. Ersterer gibt den CIA-Superagenten Sierra Sechs in gewohnt stoischer "Drive"-Manier, garniert mit ein paar Spritzern Sarkasmus und Selbstironie. De Armas darf als kampffreudige Agentenkollegin auf ihre jüngsten Bond-Erfahrungen zurück greifen und wirkt fast schon wie ein alter Action-Hase. Am meisten Spaß macht (und hatte wohl auch) Chris Evans, der sein Saubermann-Image als Captain America genüßlich in seine Einzelteile zerlegt und einen herrlich überdrehten Psychopathen von der Leine lässt, der die beiden Helden über den ganzen Globus hetzt und dabei auf jegliche Regeln und Konventionen pfeift. Das ist manchmal har an der Grenze zum Overacting, manchmal auch gnadenlos drüber, aber nicht vergessen, wir befinden uns in einem B-Szenario und da passt dieser exaltierte Schurken-Troll wie die Panzerfaust auf Arnolds Schulter.

    Apropos „Commando“. Die Lust am Zerstören und die lästige Pflichtübung einer dazwischen geschobenen Handlung lassen den Vergleich durchaus zu. Dass das unbeabsichtigt passierte, geschenkt. Wenn die Russo-Brüder in sämtlichen Interviews fabulieren, dass sie besonders viel Wert auf die Charterzeichnung ihrer Figuren geachtet haben und so fasziniert von der komplexen Storyline der Romanvorlage des Tom Clancy-Epigonen Mark Greaney gewesen seien, dann hat das fasst schon etwas Drolliges.
    Mensch Jungs, macht euch locker und gebt einfach zu, dass ihr auch mal einen Haufen Kohle für eine völlig hohl drehende Actionsauße rausjagen wolltet. Zumindest hoffe ich das für euch, denn sonst wird’s peinlich. Dabei braucht ihr euch nun wirklich nicht für die brachiale Verwüstungsorgie schämen, die ihr im altehrwürdigen Prag veranstaltet, da hätte auch John Matrix anerkennend genickt. Und auch die Auftakt-Keilerei bzw. -Balgerei in Bangkok atmet tatsächlich ein wenig Hongkong-Kino-Flair. Sicher, es würde nicht schaden bei John Woo oder James Cameron noch mal die Schulbank zu drücken, aber wie gesagt, wir sind hier im Fast Food-Geschäft und dafür mundet das Ganze dann doch ganz gut. Mit Ausnahme vielleicht der digitalen VFX, die sehen billig aus obwohl sie garantiert teuer waren. Aber wer einen saftigen Burger will, der kann mit irgendwelchen neumodischen Firlefanz-Toppings nun wirklich nichts anfangen.

    Ob das Menü dauerhaft auf der Netflix-Karte landet, werden die Bestellungen der Abonnenten zeigen. Die Weichen sind jedenfalls gestellt. Das geheime Auftragskiller-Programm ebenso wie die Hintergrundgeschichte ihres Aushängeschildes Sierra Sechs wurden bestenfalls angerissen. Außerdem ist der gefallene Antiheld inzwischen auf der Flucht und die bösen Strippenzieher hinter den Kulissen sind noch immer im Spiel. Die Bourne- und die John Wick-Filme haben gezeigt, wie lange man ein solch simples Szenario höchst erfolgreich ausschlachten kann, allerdings hatten/haben die auch eine eigene Action-Handschrift sowie (zumindest im zweiten Fall) ein interessantes Worldbuilding als Beilagen. Da gibt es also noch Nachholbedarf, denn leckere Action-Burger können auch andere braten. Also liebe Russos, eine kleine kulinarische Bildungsreise könnte nicht schaden, und in der schönen neuen Streamingwelt kommt man ja in Windeseile und ganz bequem an die entlegensten Orte, selbst an die aus längst vergangenen Zeiten. Solltet ihr allerdings weiterhin ernsthaft ein gehobenes Gourmet-Restaurant im Sinne haben, dann droht euch die Pleite. Aber wenigstens kam die dann stilecht mit einem riesigen Knall.
    Rene Schröter
    Rene Schröter

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    5,0
    Veröffentlicht am 22. Juli 2022
    Ich fand den Film wunderbar. Schöner Samstagabendfilm. Der junge CIA Leiter, fand ich mit seinen egoistischen Verhalten in die wunderschöne heutige Zeit, wie Menschen halt so sind.
    Kl0ps
    Kl0ps

    User folgen Lies die 9 Kritiken

    0,5
    Veröffentlicht am 1. August 2022
    Flach und unglaubwürdig. Eine CIA die laut und zerstörerisch arbeitet, kann doch kein Geheimdienst sein. Wären das zwei Mafia Banden würde das alles besser passen.
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