Fast & Furious 6
Durchschnitts-Wertung
3,8
1020 Wertungen

62 User-Kritiken

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Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 2. Juni 2013
Der beste Teil der Reihe! Man bekommt das was man erwartet. Coole Sprüche, satte Action und schnelle Autos! Und der Titelabspann verspricht ganz großes!
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 1. Juni 2013
Der absolut beste Teil der Serie! An Spannung kaum noch zu überbieten. Die Gschichte basiert hier nicht nur auf Actionszenen und Autorennen sondern auch wieder auf die zwischenmenschlichen Beziehungen. Das macht dem Film zu einem runden Ganzen. Schön ist es auch das hier der rote Faden aus den vorangegangenen Filmen weiter geführt wird. Wer Tokio Drift noch nicht geguckt hat, sollte es nach diesem Teil tun. Denn jetzt wird der Kreis geschlossen. Auch die Zusatzszene am Ende des Filmes, ist mal wieder gut gewählt. So dass man sich auf jeden Fall schon auf den kommenden Siebten Teil der Serie freut. Ich kann dem Film nur jedem empfehlen, vor allem wenn man die ersten Filme schon gut fand. Ich warte schon auf den nächsten Teil und werde diesen auch defenitiv wieder gucken. Super Film!
Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 1. Juni 2013
Fangen wir mal mit den negativen Sachen an. Die kernigen Sprüche sind leider etwas zu kernig und zuweilen sehr doof. The Rock ist hier der König was das angeht aber darüber kann man hinweg sehen.
Die Startbahn in der End-Action-Sequenz ist wohl die längste der Welt. Ewig wird geprügelt und geballert und das Flugzeug hebt nicht ab und rollt und rollt und rollt.... ;

Positiv: Die Action. Ganz klarer Actionfavorit des Jahres. Sehr sehr gut umgesetzt (Glückwunsch an das Stuntteam). Der Film ist nie langweilig obwohl die Wendung am Ende eher kalt lässt bzw. vorhersehbar ist. Dennoch möchte man nach diesem Film direkt ins Fitnessstudio hüpfen um wenigstens ein büsschen wie THE ROCK auszusehen. :

Das Drehbuch selber ist ganz o.k.. Einen Oscar möchte man ja auch nicht gewinnen. Verwirrend, für die nicht Fast and the Furious Fans, dürfte jedoch das Ende nach dem Ende sein (ich sag nur Tokio Drift ;

Movieworld / facebook)
Kino:
Anonymer User
3,5
Veröffentlicht am 27. Mai 2013
Da ich ja ein großer Fan der gesamten Reihe bin (jaaaa, auch Teil 3: Tokio Drift!), habe ich nicht all zu viel an genialer Story und Realismus erwartet und habe mich einfach nur auf das Action-Feuerwerk gefreut. Dies wurde mir auch geboten und die Action ist einfach von Minute 1 an übertrieben gut in Szene gesetzt worden. Wie gesagt, wer die Reihe kennt braucht keinen Realismus erwarten. Aber da gab es dennoch eine Szene wo ich mir echt an den Kopf langen musste. Achtung Spoiler:
spoiler: Die Rettungsaktion von Dom, wo er von seinem Auto weggeschleudert wird und in der Luft (die bereits in die Luft geschleuderte) Letty abfängt und mit ihr "sicher" landet. WTF!?!? Was haben sich die Macher dabei gedacht??? Erstens sieht es extrem unrealistisch aus (da haben die Produzenten wohl am falschen Ende gespart) und zweitens sind da so extreme Kräfte in Wirkung, sodass es den beiden Darstellern die Gliedmaßen wegreissen müsste. Sorry, aber da ist wahrscheinlich jeder Spiderman Film physikalisch näher an der Realität dran als diese eine Szene. Aber generell wurde in dem Film an "fliegenden" Menschen nicht gespart. Da war noch dieser eine Augenblick, wo Dwayne von einem Auto zum anderen springt - mit 10 Meter Höhenunterschied - und sicher und knapp auf der Brust landet ohne irgendwelche Schrammen.

Das war meiner Meinung nach, die einzige große Schwäche des Films. Wobei der Twist kurz vor dem Finale auch eher lahm und Klischee belastet war ("Lasst mich gehen und ihr bekommt das Mädchen" - "Ihr habt mich gehen lassen, ich bring das Mädchen trotzdem um").
Auch haben nicht alle Witze gezündet und man hatte auch manchmal das Gefühl, dass die Macher gezwungen komisch zu sein versuchten. Da die Dialoge sowieso in jedem Teil ziemlich platt waren, war das aber für mich auch in diesem Teil kein Dorn im Auge.
Aber dennoch ein sehr unterhaltsamer, sehr Action geladener Film der mich, trotz kleinen Schwächen, nicht enttäuscht hat. Lohnt sich!
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 26. Mai 2013
Der Film ist der Hammer. Insbesondere die zweite Hälfte des Films mit zwei höchst actionreichen und überraschenden Höhepunkten ist so spannend, dass ich mich frage, wie die Macher dies noch toppen wollen - der Teil 7 wird nämlich zum Schluss schon mal sehr kurz angerissen.
An dieser Stelle möchte ich aber nicht auf den genauen Inhalt eingehen, damit die Spannung bleibt. Aber ich werde mir den Film in einigen Tagen mit anderen Freunden erneut im Kino ansehen.
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 26. Mai 2013
Unerwartete Wendungen. Viel Aktion und tolle Sprüche! Leider nicht so viele "geile" Autos aber trotzdem für Fans sehenswert! Ich freue mich schon auf den nächsten Teil!
Kino:
Anonymer User
3,5
Veröffentlicht am 25. Mai 2013
Nach einem sehr schlechten 5 Teil
ist Dieser wieder sehr Unterhaltsam. Sie haben aus den Fehlern gelernt und besinnen sich auf die Stärken der Reihe. Story ist OK, Autos sind Super und die Optik macht einfach Spass.
Hopstock Marcus
Hopstock Marcus

14 Follower 67 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 24. Mai 2013
Was für ein Hammergeiler Film. Der sechste Teil übertrifft sogar noch den fünften Teil.

Vin Diesel und The Rock bilden einfach ein Power Team das seinesgleichen sucht. Auch der Rest des Teams ist wieder mit dabei. Wobei Tyrese Gibson wieder mal für einige lustige Momente sorgt.
Die Action knallt von Anfang bis Ende. Das Finale mit dem Flugzeug gehört sicherlich zu den besten Action Szenen die ich bisher gesehen habe. Auch toll das Michelle Rodriguez wieder mit an Bord ist.

Der Action Film des Jahres !

Und der Cliffhanger zum Schluss macht schon ungeduldig auf Teil 7.
Max S.
Max S.

19 Follower 92 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 24. Mai 2013
Erstmal vorweg, das ist mein erster F&F-Film, den ich gesehen habe. Dementsprechend hatte ich eigentlich so gut wie gar keine Erwartungen an dem Film. Ich wusste nur, weil ich es gehört habe, dass der fünfte der beste sein soll. Ich werde es diesmal kurz machen: Klasse Film! Der Anfang ist rasant, führt die Charaktere gut ein, die Mitte mit ein paar langweiligen Momenten, die aber kaum ins Gewicht fallen, ist auch rasant und das Finale... boah! Mehr verrate ich dazu natürlich nicht. Mich hat nur eine Sache ein bisschen gestört: Der Bösewicht war durchgehend überlegen und schlau, was auch ein bisschen an den Joker aus "The dark knight" erinnert hat, aber am Ende, beim Finale, als er mit dem Flugzeug (oder wie der eine es nannte: mit dem "Planeten") flüchten wollte, wieso befahl er nicht sofort, die Rampe zu schließen? Schließlich war es ja klar, dass seine Kontrahenten es dann auch rein schaffen würden, er hat damit auch irgendwie nicht gerechnet, was er aber haben sollte. Ansonsten ein empfehlenswerter Film, der viel Action und auch viele plötzliche Wendungen aufweist. Trotzdem habe ich irgendwie kein Interesse, mir die vorherigen Teile anzusehen.

Punkte:
Handlung: 3,5/5
Umsetzung: 5/5 (einfach nur perfekt, Justin Lin gehört ab sofort zu meinen Lieblingsregisseuren)
Schauspieler: 4/5
Spaß-/Anspruchsverhältnis: 4,5/5
Enttäuschungsabzug/Überraschungsbonus: -5% (wegen dem zu "dummen" Bösewicht am Ende

Fazit: 80%
mercedesjan
mercedesjan

33 Follower 80 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 25. Juni 2013
Die Fast&Furious-Reihe beglückt seit nunmehr zwölf Jahren Fans von schönen Autos, heißen Frauen und jeder Menge cooler Action. Dabei hat sich die Fast&Furious-Reihe zu einem Phänomen entwickelt, denn im Gegensatz zu anderen Franchises, bei denen es meistens ab Teil 4 am Box-Office bergab geht, kam die Fast&Furious-Reihe mit dem vierten Teil erst richtig in Schwung. Zu verdanken hat man das dem Regisseur Justin Lin, der der Reihe 2009 mit dem vierten Teil wieder neues Leben einhauchte. Dies war nach dem überaus schwachen dritten Teil, in dem man auf die Original-Besetzung komplett verzichtete, auch bitter nötig. Lin entfernte sich von den Straßenrennen, holte die alten Schauspieler zurück und tunte weniger die Autos als die Filme zu modernen Actionstreifen. Dies gelang ihm gerade im überraschend erfolgreichen fünften Teil. Zwei Jahre später folgt nun die Fortsetzung, die direkt an den Vorgänger anknüpft und seine Klasse halten kann, auch wenn Lin den einen oder anderen Fehler mehr begeht.

„Fast&Furious 6“ beginnt, wo der fünfte Teil endete. Das Autorennen zwischen den beiden „Verbrechern in Rente“, Dominic Toretto und Brian O‘ Conner. Wir erinnern uns: Nach ihrem geglückten Coup in Rio de Janeiro sind die beiden und der Rest der Crew geflohen und haben sich, verstreut in der ganzen Welt, zur Ruhe gesetzt. Jedoch wird diese Ruhe jäh gestört als Agent Hobbs auftaucht und Toretto um Hilfe bittet, um den skrupellosen Verbrecher Owen Shaw zu fassen. Dies gelingt ihm durch ein Bild das er Toretto zeigt, auf dem die totgeglaubte Letty zu sehen ist. Soweit zur Story, denn der Rest der Geschichte verläuft dann so vorhersehbar, wie man sich das nach dieser Beschreibung nun mal denken kann, mal abgesehen von einem ziemlich coolen und überraschenden Twist gegen Ende des Films, der jedoch eher Personen bezogen ist.
Toretto trommelt seine Crew zusammen und macht Jagd auf Shaw, jedoch verliert er dabei nie sein eigentliches Ziel, Letty, aus den Augen, die für den Bösewicht des sechsten Teils arbeitet. Luke Evans macht dabei seine Sache ganz ordentlich, bleibt aber die meiste Zeit über blass. Sein Bösewicht plant die Verbrechen perfekt durch und hat während der eigentlichen Aktion trotzdem den Hang zum Chaos. Ähnlich verfahrenden Bösewichten, wie Silva in „Skyfall“ oder gar dem Joker in „The Dark Knight“, kann er natürlich trotzdem nicht das Wasser reichen. Der andere Neuzugang ist die Ex-Mixed-Martial-Arts Kämpferin Gina Carrano, als Hobbs neue Kollegin. Sie ist das weibliche Pendant zu Dwayne Johnson, mit ihrem grimmigen Blick und der kompromisslosen Vorgehensweise. Ansonsten bleibt, bis auf die beiden Brasilianer die hier leider fehlen, die Crew aus den Vorgängern bestehen. Und dieser „Familie“ wieder beim Arbeiten zuzusehen macht einfach nur Spaß. Gerade die in den Vorgängern aufgebaute Bindung und Entwicklung der Charaktere macht jeden einzelnen von ihnen zu Sympathieträgern. Und da die beiden Brasilianer fehlen, ist dieses Mal Tyrese Gibson für sämtliche Späße zuständig. Wann immer er in Erscheinung tritt wird es witzig. Das Beste daran ist, das die Oneliner jedes Mal sitzen und gerade in der ersten Hälfte für viele Lacher sorgen. Doch auch für das altbekannte Sprichwort: Zu viele Köche verderben den Brei, hat Lin die passende Antwort, denn er ist sich nicht zu schade ein paar Hauptfiguren das Zeitliche segnen zu lassen. Jedoch hat man als Zuschauer, der die Vorgänger nicht gesehen hat, keine Chance dem Geschehen zu folgen. Nicht nur die Personen aus den Vorgängern treten hier zahlreich in Erscheinung, sondern Lin verwandelt die Filme, die sonst eher zusammenhanglos da standen, in eine große, sechsteilige Reihe, spätestens in der Szene nach dem Abspann, die die Brücke zum dritten Teil schlägt. Leider übertreibt er es damit auch ein wenig. Die Szene in der O‘ Connor ins Gefängnis kommt beispielsweise, ist lediglich dafür da zwei altbekannten Figuren einen Cameo-Auftritt zu spendieren, für die weitere Story ist diese Szene aber völlig irrelevant.
Neben der Rückkehr von Letty, deren Erklärung nicht wirklich zufriedenstellend ist, darf auch die kleine Rückkehr zu den Straßenrennen nicht fehlen. Einmal im ganzen Film darf sich der Zuschauer wieder an leichtbekleideten Frauen und getunten Autos ergötzen. „Wie in den guten alten Zeiten“ (Dom Toretto), den Anfangstagen von Fast&Furious.
Handwerklich ist der Film erneut allererste Sahne. Die Effekte sind klasse, die Soundkulisse ebenfalls und auch der coole Soundtrack sitzt wieder einmal. Auf den Einsatz der 3D-Technologie hat man dabei dankenswerterweise verzichtet. Bei Lins hektischer Kameraführung und den schnellen Schnitten hätte der 3D-Effekt ohnehin nur gestört. Ein Lob dafür an das Studio, das zu Gunsten einer besseren Qualität, auf die erhöhten Einnahmen, durch den inzwischen bei Sommerblockbustern übliche 3D-Zuschlag, verzichtete.
Die gerade angesprochenen technischen Qualitäten des Films machen sich vor allem in den drei großen Actionszenen bemerkbar. Zunächst wäre da die Verfolgungsjagd durch London die viel spektakulärer nicht sein könnte. Noch mehr zu Bruch geht dann in der Szene in der Toretto und seine Crew einem Panzer entgegentreten. Wer hier auf physikalische Korrektheit oder Old-School-Action hofft, sollte eher die Augen schließen. Hier wird zerstört und geflogen (!) bis auch wirklich die letzte Grenze der Over-the-Top-Action ausgelotet wurde. Danach gibt’s im fulminanten und spektakulären Finale noch die längste Startbahn der Welt zu begutachten. Davon kann man halten was man will, für mich war das perfektes Sommerkino, auch wenn es ein wenig realistischer schon hätte sein können.

Fazit: Fast&Furious-Fans bekommen was sie wollen. Coole Schauspieler zu cooler Musik, neben schönen Autos, Frauen und jeder Menge brachialer Action. Wem dieses Konzept oder die Vorgänger-Filme nicht gefallen, der wird auch hier nicht auf seine Kosten kommen. Teil 6 hat mir als jemand der den fünften Teil sehr gut fand, aber mit den ersten Vier nicht allzu viel anfangen konnte, besser gefallen als gedacht.
Leider muss die Reihe nun den Abgang von Justin Lin verkraften, der durch den „Saw“-Schöpfer James Wan ersetzt wird. Dieser bekommt ein geniales Erbe serviert, mit der tollen Crew, der jetzt zusammenhängenden Story und mit keinem geringeren als Jason Statham als nächsten Bösewicht. Dieser Teil, der gleich der Auftakt zu einer neuen Trilogie mit einer etwas anderen Ausrichtung sein soll, kann die Reihe dann endgültig krönen.
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