Only the brave
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1,0
Veröffentlicht am 12. September 2025
Ich muss mal ganz stark überlegen, ob es überhaupt einen guten Film gibt, bei dem auf dem Cover die Formulierung "im Stil von X und Y" oder "für Fans von X und Y" benutzt wird... Glaube nicht...

Statt dessen ist diese Formulierung eher ein Hinweis auf einen insgesamt schwachen B- oder C-Movie, der vielleicht die gleiche Thematik wie Film X und Y streift, in puncto Qualität aber meilenweit hinter diesen zurückbleibt. Und: ja, genauso ist es bei diesem Film hier: Zitiert werden "Band of Brothers" und "Der Soldat James Ryan", geleifert wird ein billiger Low-Budget-Movie, der mit beiden genannten Filmen (bzw. der Serie) nix zu tun hat, außer dass sie im 2. Weltkrieg spielen...

Schlechte Schauspieler, billig gemachte und lahm inszenierte Action, platte Dialoge, ein Drehbuch, dass sich immer wieder in belanglosem Geschwafel in Rückblenden verliert und die Haupthandlung gnadenlos ausbremst und - fast überflüssig zu erwähnen - eine miese deutsche Synchronisation wie aus Onkel Fietes Bauwagen.

Muss man nicht gesehen haben, schade um die interessante Geschichte.
Ein anderer Google Nutzer
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1,5
Veröffentlicht am 12. März 2023
Only the Brave ist eine low Budget Produktion von 2006. Die DVD hat gute Farbe, gute Schärfe und Kontraste. Das 35 mm Filmazerial stört nicht, da Filme von 1944 noch schlechtere Filme in schwarz/ weiss nutzten. Die deutsche Synchronisation klingt zu steril und nicht an die Umgebung angepasst. Das muss geändert werden.
Der Film behandelt die Einsätze us - japanischer Soldaten, denen man nicht traute und sie deswegen im Dezember 1944 in Frankreich einsetzte.
Das Wetter war damals sehr schneereich, davon ist im Film aber nix zu sehen. Die Ardennenoffensive der Deutschen wurde unter der Prämisse von schlechtem Wetter gestartet. Damit die Airforce der Alliierten keine Einsätze fliegen konnte. Zwischen 15.12 bis 21.12 1944 gab es ständig Schnee.
Uniformen, Helme , Waffen sind allerdings korrekt ausgewählt. Das war es aber auch schon.
"Ihr seht aber gar nicht wie amerikanische Soldaten aus" oder 3 mal wird die selbe Person gefragt
"Bist du okay?" Das sind Beispiele für viele überflüssige und flache Dialoge.
Gequatscht wird im Film ständig, beim Poker, bei der Arztbehandlung, draußen vor dem Haus, ständig wird gequatscht.
Noch dazu wird fast jede Szene mit nervender Musik untermalt. Können heutige Regisseure nicht einfach zeitgenössische Musik von 1944 nehmen?
Die Kämpfe sind zu einfach, ohne Zusammenhang und zu leidenschaftslos. Immer wenn es zu Kämpfen kommt, wird die Handlung unterbrochen durch langweilige und unwichtige Rückblenden ins Privatleben. Rückblenden sind typisch für Filme die in der Zeit von 2001 bis 2009 gedreht wurden, ist aber für mich extrem nervend und störend!!
Scheinbar können Regisseure heute keine Handlung mehr am Stück drehen und müssen ständig mit Rückblenden arbeiten. Weil das Drehbuch schlecht ist.
Die Deutschen sieht man nur selten, aber ein deutscher Scharfschütze mit Brille (!!!) das geht nun ganz und gar nicht!
Mit viel Mühe kriegt der Film 1,5 Sterne. Insgesamt zu langweilig, es wird zu viel gequatscht statt gekämpft!
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