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Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 15. Januar 2022
Ich fand den Film super. Eine würdige Fortsetzung im Scream-Franchise. Ein freudiges Wiedersehen mit Gale, Dewey und Sydney, die im Film allerdings sehr kleine Rollen haben um Platz zu schaffen für die neuen Charaktere. Worum geht es? Ganz kurz:
Die junge Samantha Carpenter kehrt nach vielen Jahren nach Woodsboro zurück, da ihre kleine Schwester Tara von einem neuen Ghostface-Killer attackiert und verletzt wurde. Umgehend kehrt sie mit ihrem Freund Richie nach Woodsboro zurück, um nach ihrer Schwester zu sehen, aber niemand ahnt, dass Samantha ein dunkles Geheimnis umgibt. Als ein weiterer Mord unter den Jugendlichen geschieht, bittet Samantha den ehemaligen Ex-Sheriff Dewey Riley um Hilfe, um den Täter auf die Spur zu kommen und zu erfahren, wie man einen Stab-Film mit den bekannten Regeln überleben kann. Die Nachricht, dass ein neuer Ghostface-Killer in der Stadt neue Opfer fordert, ruft auch Gale Weathers und Sydney Prescott auf den Plan. Alles läuft am Ende auf ein spannendes Finale im Stu-Marcher Haus in, dort, wo es vor 25 Jahren angefangen hat. Dort steht Sydney Prescott einem neuen Ghostface-Killer gegenüber, der nicht weiß, das man sich nicht mit dem Original anlegen sollte.....
Also der Film ist richtig spannend und gut umgesetzt. Schön war auch, dass man die alzeitbekannte Rockmusik gehört, z. B. das Dewey-Thema. Der Film ist auf jeden Fall brutal und sehr gewaltsam, aber die FSK 16 ist noch in Ordnung. Diesen Film hätte auch Wes Craven gefallen. Die neuen Regisseure haben mit diesem neuen Scream eine gut Arbeit geleistet und haben mit Scream (eigentlich Scream 5) eine würdige Fortsetzung abgelegt. Allerdings hätte ich mir bei der Motivauswahl der Morde noch etwas mehr Klarheit gewünscht, warum es der Killer nun auf Samantha abgesehen hat, aber das Motiv am Ende in eine andere Richtung gelenkt wird. Auf jeden Fall gehört dieser Film zu einem Muss für alle Scream-Fans und werden sich auch definitiv unterhalten fühlen.
Natürlich spielen alle Darsteller sehr überzeugend und auch die Handlung ist sehr gut umgesetzt. Ob jetzt noch ein Scream 6 kommt, um die Geschichte von Sam und Tara fortzusetzen und Sydney Prescott auch wieder auf den Plan nach einem neuen Killer rufen wird, ist abzuwarten, könnte durchaus möglich sein. Durchaus ist dieser Film sehenswert. Ein neues Kapitel im Scream-Franchise ist geboren und wieder abgeschlossen.
Bester Film bester teil und brutal Ich liebe alle Teile von scream angefangen von scream 1 bis 4 aber jetzt hab ich mir den neuen gegeben und muss sagen der gefällt mir am besten weil er einfach brutal ist wie ein scream teil sein sollte
Mit Neve Campbell, Courteney Cox und David Arquette stehen bekannte Gesichter des Horror-Franchise bereit, dem ikonischen Killer erneut die Stirn zu bieten… Auf jedenfall ist auch dieses Horrorabenteuer wieder mit hervorragenden Schauspielern besetzt, die ihre Rollen grandios meistern und den Zuschauer wirklich zum Schocken bringen. Die Fortsetzung ist aber natürlich auch nichts für schwache Nerven. Auch wenn „Scream“ vorausschauend auftaucht, so ist der Film sehr blutrünstig und hat jede Menge Schockmomente zu bieten. Trotz der blutrünstigen Szenen ist „Scream“ eine ehrliche Geschichte, über den Zusammenhalt von Geschwistern, die sich gegenseitig Sorgen machen. Alles in allem aber ein wunderbarer, actionreicher und spektakulärer Horrorklassiker, der einem so richtig das Gruseln lernt. Leider ist die Geschichte in Bezug auf „Scream“ ein wenig vorausschauend, was der Spannung aber glücklicherweise keinen Abbruch setzt.
Der Film bleibt den Wurzeln der Serie treu und veräppelt was er ist: ein Sequel, viele Jahre nach dem Original spielend, mit neuen Figuren und den alten in Mentorenrollen. Und er stellt den ersten Film großflächig nach und veralbert die Mechanismen. Also alles beim Alten in Woodsboro? Yes. Aber eben auch so wie es Spaß macht. Wenn man wie ich die Figuren seit über 20 Jahren kennt ist das Wiedersehen schön, auch wenn diese nur überschaubare Screentime haben. Die neuen Figuren machen ihren Job, aber nennenswerte Highlights treten dabei nicht hervor. Dafür sind die Mordszenen ungemein brutal und geizen trotz FSK 16 nicht mit Blut und Gore. Das Motiv welches hinter den Morden steckt finde ich zwar düftig, aber es passt zum Gesamtkonzept. Daher ist der ganze Film für Fans ein Fest, für den Rest vertretbar.
Fazit: Solide, spaßig und für Fans und Kenner sicherlich ein Fest!
Was für ein würdiges Finale! Diesen Film hätte Wes mit Sicherheit geliebt! Und für 16 jahre ganz schön brutal, blutig und teils richtig emotional! Habe jede Minute genossen!
Bricht gerade eine neue Ära von Film an? Nach MATRIX: RESURRECTIONS und GHOSTBUSTERS: LEGACY ist SCREAM die nächste Filmfortsetzung, die dem Publikum ein breites Maß an Fanservice bietet und sein eigenes Original massiv referenziert. Tatsächlich wird der fünfte Film der Reihe damit auch im Kopf bleiben, denn auch wenn der Begriff hier nicht seine Herkunft findet, so wird doch das Wort „Requel“ von nun an Einzug in die gängige Filmsprache halten. Mit dieser rückblickenden Fortsetzung bekommen wir im Prinzip genau das, was sich Fans der Reihe stets wünschen: einen selbstironischen kleinen Horrorstreifen, der das Genre wieder ein bisschen mehr dekonstruiert und gleichzeitig mit einigen netten Kills und einer rätselhaften Whodunit-Story aufwartet. Der Film erfindet sich nicht neu und bietet uns keine innovative Geschichte, sondern er bleibt bodenständig und im Kern wie alle anderen Teile, nur mit einem etwas moderneren Gewand.
Ich war durchaus unterhalten und finde, dass dieses Werk es verdient hat auf der Kinoleiwand gesehen zu werden, kann aber auch bestens jegliche vernichtende Kritik verstehen.
Die gesamte Kritik gibt es auf riecks-filmkritiken.de/scream