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Danny
139 Kritiken
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3,5
Veröffentlicht am 11. Juli 2026
SCREAM Kritik Review (2022): Nach den Morden, die vor 25 Jahren Woodsboro erschüttert haben, nimmt ein neuer "Ghostface" eine Gruppe von Teenagern ins Visier. Die Studentin Tara entkommt dem Mörder mit knapper Not. Taras Schwester Sam beichtet ihr später ein Familiengeheimnis, das mit den Morden vor 25 Jahren zu tun hat. Wenig später bittet Sam den Ex-Sheriff Dewey um Hilfe, der damals in dem Fall ermittelte. Er holt noch die beiden Überlebenden Sidney und Gale zur Hilfe, um dem neuen Ghostface das Handwerk zu legen. „Scream“ (2022) schafft es, die Reihe erfolgreich neu zu beleben, ohne den ursprünglichen Stil komplett zu verlieren. Der Film kombiniert klassische Slasher-Elemente mit einem modernen Meta-Twist und liefert genau das, was man von einem „Scream“-Teil erwartet. Die neuen Charaktere funktionieren überraschend gut, und auch die Rückkehr bekannter Figuren sorgt für einige starke Momente. Zwar ist die Handlung nicht immer komplett überraschend, aber die Mischung aus Spannung, Humor und Horror passt insgesamt gut zusammen. Fazit: Ein gelungener Reboot/Sequel-Mix, der die Reihe würdig fortführt und Fans solide unterhält. Bewertung: ⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐☆☆☆
spoiler: das dewey aufeinmal tot ist hat mir so ziemlich den ganzen restlichen film zerstört. sonst war er eigentlich gut, aber spoiler: ihn sterben zu lassen hätte jetzt wirklich nicht sein müssen. Daher keine weiterempfehlung und die nächsten Teile sehe ich mir auch nicht an.
Ohje.... was ein Schinken... Der inzwischen fünfte Teil der "Scream" Reihe spielt wieder auf Klug und ist dabei eben genauso unkreativ wie all die Filme, die er aufs Korn nimmt. Abgesehen vom ersten Teil, der wirklich gekonnt mit den Regeln des Genre gespielt hat, hat die Formel danach nicht mehr so Recht funktioniert. Auch hier wird auf den Wahn der Legacy-Sequels eingegangen und im Film auch breit angesprochen. Dadurch greift er auch hier alles auf was wir aus "Star Wars 7", "Terminator 5" oder "Jurassic World" kennen. Der Film etabliert nichts neues und stellt Szenen aus dem ersten Teil fast 1:1 nach. Dabei sind die Figuren absolut egal und zu Teilen auch miserabel gespielt. Es wird brutaler wie nie zuvor und dennoch überleben sie unmögliche Situationen. Der Film gibt sich keine Mühe, die Mörder sind vorhersehbar und die Auftritte der alten Garde mehr als Überflüssig. Leider ein ganz schwacher Schinken, der sich für clever hält, dabei aber genau so uninspiriert ist, wie all die anderen Filme dieser Art.
11 Jahre nach Teil 4 kommt eine Fortsetzung, die alles richtig macht und viel besser als Teil 3 und 4 geworden ist. Ebenfalls finde ich es gut, dass neue Charaktere im Fokus stehen.
Scream 5 ist der erste Filme ohne die Beteiligung von Wes Craven. Man merkt, trotzdem das die neuen Regisseure Ahnung von dem Franchise haben und Fans davon sind. Der Film ehrt Wes Craven und seine Charaktere aus den Scream Filmen. Der Film pass gut zu den Vorgängern. Beim ersten Mal schauen fande ich in nur ok und am schlechtesten von allen. Jetzt beim rewatch fande ich ihn tatsächlich den zweit besten Teil, trotz einiger Fehler. Grundsätzlich finde ich alle Scream Teile gut. Es ist auf jedenfall der brutalste Teil von 1-5. Es ist auch gleichzeitig der emotionalste Film. Zum einen wegen Wes Craven und weil wir eine wichtige Figur verlieren. Die neuen Charaktere die in Fortsetzungen wieder vorkommen wurde gut eingefügt. Obwohl sie ziemlich Ähnlichkeit mit anderen Figuren aus anderen Teilen haben. Tote Charaktere finden auch statt, was aber sinnvoll eingesetzt wurde. Scream 5 ist ein guter Abschluss für die alten Charaktere und ein guter Start für die neuen Hauptfiguren. In diesem Teil wird sich über die toxischen Fans lustig gemacht. Und das die Filmemacher nicht mer auf Qualität achten, sondern auf Geld und Erfolg.
Ob Scarie Movie oder Scream, wer soll da noch einen Unterschied erkennen. Die Handlung ist zu 100% vorhersehbar, Jede Sequenz so oder sehr ähnlich schon etliche Male gesehen. Logikfehler ohne Ende und Charaktere, denen der Begriff Stereotyp quasi auf die Stirn getackert ist. Wer genau das erwartet, wird bedient. Ansonsten kann man sich den Film auch getrost sparen und vielleicht bei Teil 9 mal wieder reinschauen.
Dieser Film erinnert an eine Klassenfahrt: irgendwie macht es Spaß und irgendwie nervt es auch. Auffällig ist, das dem Anspruch modern zu sein, die Brutalität gewichen ist. Dieser Teil ist mit Sicherheit der harmloseste der Serie. Bis auf zwei Ausnahmen sind die morde erstaunlich nüchtern in Szene gesetzt. Neben teilweise sehr anstrengenden Charakteren wirken die originalen Darsteller wie verwirrte Trottel, die durchs falsche Set Stolpern und am Ende ist kein erstaunlicher Twist am start, sondern ein ziemlich erwartbares Ende. Die One-Liner sind drüber und die "Rache" an den nörgelnden Fans, die Treue zum Original und dann auch noch dreisterweise Kreativität einfordern, so offensichtlich und platt, das der doppelte Boden der Vorgänger einfach im Sand verläuft. Die Kritik am Einfluss von toxischen Fans auf Filme und umgekehrt, toxischen Produzenten auf die Branche, hätte man subtiler und intelligenter verpacken können. Dieser Film erinnert an Hunde die Bellen und bekanntlich nicht beißen. Fazit: Harmloser Slasher mit Nostalgie-Faktor aber ohne den Biss der Vorgänger.