Hüter der Erinnerung - The Giver
Durchschnitts-Wertung
2,6
Presse-Titel
  • Reelviews.net
  • The Guardian
  • The Guardian
  • The Hollywood Reporter
  • Chicago Sun-Times
  • Entertainment weekly
  • Rolling Stone
  • Slant Magazine
  • The Guardian

Achtung, jedes Magazin und jede Zeitung hat ein eigenes Bewertungssystem. Die Wertungen für diesen Pressespiegel werden auf die FILMSTARTS.de-Skala von 0.5 bis 5 Sternen umgerechnet.

Presse-Kritiken

Reelviews.net

Von James Berardinelli

Dies ist ein nachdenklich stimmender Film mit starken Schauspielern, einer kraftvollen visuellen Herangehensweise und gut entwickelten Themen. Wie die Romanvorlage betont der Film die Bedeutung von Emotionen für ein reichhaltiges und lebenswertes Leben.

Die vollständige Kritik ist verfügbar auf Reelviews.net

The Guardian

Von Mike McCahill

Dieses Jugenddrama ist etwas zu kleinlaut für Fans vergleichbarer Verfilmungen wie "The Hunger Games" oder "Divergent", aber im Gegensatz zu den genannten Filmen bietet "The Giver" einige wirklich bewundernswerte inszenatorischen Elemente.

Die vollständige Kritik ist verfügbar auf The Guardian

The Guardian

Von Jordan Hoffman

Phillip Noyces dystopische Zukunftswelt sieht großartig aus und trifft die essentiellen Elemente der literarischen Vorlage trotz des holprigen Drehbuchs und einiger sehr ausgetretener Handlungspfade zielsicher.

Die vollständige Kritik ist verfügbar auf The Guardian

The Hollywood Reporter

Von John DeFore

Das simple Ende trübt diese solide, wenn auch generische Verfilmung des viel geliebten Romans für Jugendliche.

Die vollständige Kritik ist verfügbar auf The Hollywood Reporter

Chicago Sun-Times

Von Richard Roeper

Selbst der erfahrene Regisseur Phillip Noyce, die überzeugende Bildsprache und die Bestzung einiger Oscar-prämierter Größen wie Jeff Bridges und Meryl Streep können nicht darüber hinwegtäuschen, dass "Hüter der Erinnerung - The Giver" sehr inkonsequent hinsichtlich der Regeln seiner dystopischen Welt ist und das unbefriedigende Ende sehr viel mehr Fragen aufwirft als beantwortet.

Die vollständige Kritik ist verfügbar auf Chicago Sun-Times

Entertainment weekly

Von Jeff Labrecque

Der Film zerfällt in seinem letzten Akt, der weder als Drama oder Action funktioniert und lediglich die heroischen Taten des Protagonisten Jonah unterminiert. Seine Abenteuer wird als so wenig heldenhaft dargestellt, dass man sich wundert, warum Bridges als alter Hüter der Erinnerung den Job nicht selbst schon vor Jahren erledigt hat. Vielleicht hatte auch er, wie das Publikum, schlicht das Interesse verloren.

Die vollständige Kritik ist verfügbar auf Entertainment weekly

Rolling Stone

Von Peter Travers

Im Gegensatz zu seiner Vorlage erzählt der Film seine Geschichte um eine dystopische, gefühlsarme Zukunftsgesellschaft mit der Geschwindigkeit dicken Sirups. Das ist nicht gerade eine sinnvolle Vorgehensweise, um Jugendlichen philosophische Botschaften zu vermitteln.

Die vollständige Kritik ist verfügbar auf Rolling Stone

Slant Magazine

Von David Lee Dallas

Die Sterilität und Boshaftigkeit dieser dystopischen Zukunftsgesellschaft wird viel zu früh offengelegt und die innere Krise und das Erwachen des Bewussstseins des Protagonisten kommen eher dem Anschalten eines Lichtschalters als einer stetig anschwellenden Flut gleich.

Die vollständige Kritik ist verfügbar auf Slant Magazine

The Guardian

Von Mark Kermode

"The Giver" sieht aus wie ein billig produziertes Flickwerk aus "Divergent" und "The Hunger Games", der es zudem noch fertig bringt, Ideen von "Logan's Run" und einige Schauplätze und Kostüme von "Bill und Ted's Bogus Journey" in seiner wenig originellen Dystopiewelt unterzubringen.

Die vollständige Kritik ist verfügbar auf The Guardian
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