Mein Konto
    Ruhet in Frieden - A Walk Among The Tombstones
    Durchschnitts-Wertung
    3,5
    259 Wertungen
    Deine Meinung zu Ruhet in Frieden - A Walk Among The Tombstones ?

    22 User-Kritiken

    5
    2 Kritiken
    4
    6 Kritiken
    3
    10 Kritiken
    2
    2 Kritiken
    1
    2 Kritiken
    0
    0 Kritik
    Luke-Corvin H
    Luke-Corvin H

    User folgen 240 Follower Lies die 474 Kritiken

    2,5
    Veröffentlicht am 2. Dezember 2014
    Ruhet in Frieden ist kurzweilig Spannend aber wird einfach nach der lange Laufzeit einfach langweilig.
    Jimmy v
    Jimmy v

    User folgen 296 Follower Lies die 506 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 4. Mai 2015
    4 Sterne! So habe ich jedenfalls die ganze Zeit über diesen feinen Film gedacht. Liam Neeson spielt souverän und charismatisch wie immer, doch vor allem die Handlung ist sehr düster, sehr atmosphärisch, und strotzt vor einigen sehr guten Einfällen - sei's der "Sexvorspann" oder der Einsatz von Donovans großem Hit. Dauernd regnet es, vieles ist zwielichtig - ja, das passt! Wir sehen die Abgründe der menschlichen Welt, wie sie für Noir-Filme typisch sind. Und sehr wunderbar wird gezeigt, wie ein Score zur Stimmung beitragen kann. Hier greift alles zusammen.
    Doch mit zunehmender Laufzeit, verliert sich die Intensität etwas, was eben auch an dem ollen Subplot um TJ liegt. Dessen Figur ist wirklich nicht unbedingt hilfreich und nötig. Das Ende geht in Ordnung, erscheint mir aber etwas zu überraschungsarm: spoiler: Zu gerne hätte ich mehr über die Motive und Beweggründe dieser Kerle erfahren! Sicherlich musste das nicht sein, aber es wäre eben interessant gewesen. Der große Twist, wie ihn Noirs desöfteren haben, gab es jedoch nicht.

    Fazit: Kleiner, feiner Film, dem nur etwas die Puste ausgeht. Wäre das nicht, hätten wir hier eine echte Perle!
    Alex M
    Alex M

    User folgen 71 Follower Lies die 262 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 25. Januar 2018
    Ein herrlich altmodisch Hatz durch die Straßen von NY mit jede Menge Atmosphäre und Hauptdarsteller Liam Neeson in Top Form. 8/10
    Kino:
    Anonymer User
    3,0
    Veröffentlicht am 23. März 2015
    […]Warnen statt Watschen, Reden statt Raufen, Grübeln statt Gurgeln quetschen, Ermitteln statt Erledigen, „A Walk Among the Tombstones“ ist nicht „T4ken“. Die Lawrence Block-Adaption lebt von einer unheilvollen Stimmung und Atmosphäre und einem Neeson, der für das bedachte und konzentrierte Durchschreiten einer solchen nunmal wie geschaffen ist, der mit seiner entschlossenen Präsenz alles auf sich und seine Seite zieht, auch wenn er gewohnterweise keinen Moralmonolithen gibt: auch dieser Scudder hat wieder seine Schwächen und seine Lebenspein zu bewältigen, eine Redemptionfigur, die zuvorderst aus der Warte heraus handelt, durch sein Leben und seine Taten etwas schuldig geblieben zu sein. Ein Protagonist geerdet-rauer Crime-Thriller from the streets in Reinkultur also. Der Krimi-Plot hält durchgehend eine klassisch inszenierte Grundspannung und verdickt die aufgeladene Atmosuppe, die Drehbuchautor/Regisseur Scott Frank in Hell’s Kitchen und Washington Heights anrührt. Alles gut, alles solide, mit einem harten Ausreißer nach unten: „The X Factor USA“-Rapper-Kid Brian „Astro“ Bradley spielt den in der Buchreihe wiederkehrenden Straßenjungen TJ und der wirkt mit seinem abgeschmackten Ghetto-Talk und der miesen und aus Scudders Sicht fahrlässig-unnachvollziehbaren Handlungsteilnahme wie ein yo-yo-yo’ender Anachronismus. Die Szenen mit „Astro“-Boy reißen komplett aus der Stimmungsdichte von „A Walk Among the Tombstones“ heraus.[…]
    soulface
    soulface

    User folgen 6 Follower Lies die 67 Kritiken

    4,5
    Veröffentlicht am 13. November 2014
    habe mir den Film heute angesehen war fantastisch kann man wirklich empfehlen spannend von der ersten bis zur letzten Minute super spannender Film !!!!
    PostalDude
    PostalDude

    User folgen 405 Follower Lies die 753 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 13. September 2016
    Schön düsterer Noir-Thriller in einem abgefucktem New York!
    Liam Neeson spielt den abgewrackten Privatdetektiv sehr gut & der Film bleibt eigentlich immer spannend, was auch an der Stimmung liegt, viel Regen und miese Gassen...
    horrispeemactitty
    horrispeemactitty

    User folgen 72 Follower Lies die 221 Kritiken

    1,5
    Veröffentlicht am 25. November 2014
    Was war denn hier los? Der Film hat soviel Potential verschenkt, einfach unglaublich.

    Es geht um einen Ex-Cop, der als Privatdetektiv die Verantwortlichen finden soll, die die Frau eines Drogenbosses umgebracht haben.

    Der Film fängt ziemlich interessant an, Liam Neeson als Ex-Cop und Ex-Alkoholiker zerrütet vom Leben, nimmt aus Verzweiflung oder Geldnot den Job an. Ganz interessant ist hier, man sieht von Anfang an beide Seiten der Geschichte, die der Verantwortlichen und die von Liam Neeson. So ist man von Anfang an aufgeklärt was eigentlich los ist, das ist aber auch schon eine Schwäche des Films. Dadurch geht einfach viel Spannung verloren, die der Film ohnehin nicht hat. Dazu kommen teils ziemlich platte Dialoge und Nebenstorys, die den Film unendlich in die Länge ziehen. Vor allem hätte der Film auch ohne gewisse Personen auskommen können und wäre nicht in der Handlung beeinträchtigt gewesen, da versteh ich nicht, warum diese noch mit in den Film genommen wurden. Die vorausschauende Handlung hilft dem Spannungsaufbau auch nicht und dazu kommen noch viele Klischees, welche sich wirklich hätten vermeiden lassen können. Das Ende war für mich persönlich auch ziemlich unbefriedigend.

    Was positiv anzumerken war, ist die Musik und die Atmosphäre. Es wurde den ganzen Film über eine graue triste Atmosphäre geschaffen. Auch Liam Neeson hat seine Rolle weitgehend überzeugend gespielt, auch wenn er manchmal in seine 96-Hours Manier abgerutscht ist.

    Ich war kein Fan, die Story hat nicht überzeugt, die Längen hätten vermieden werden können und der "Shootout" war ziemlich schwach. Nicht empfehlenswert. Einzig die Musik und Atmosphäre konnten überzeugen.
    3/10
    Tom2112
    Tom2112

    User folgen 3 Follower Lies die 42 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 22. März 2015
    Spannender Thriller, manchmal mit kleinem Durchhänger, aber immer noch überdurchschnittlich. Liam Neeson in guter Taken-Manier.
    Chris M.
    Chris M.

    User folgen 8 Follower Lies die 34 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 5. Dezember 2016
    Neeson tritt hier nicht so rigoros und actionlastig auf wie in "96 Hours" oder "Run all Night", aber er spielt die Rolle des Ex-Cops und trockenen Alkoholikers richtig gut. Der Film bietet eine sehr intensive Erzählweise, der man sich als Zuschauer auch voll und ganz hingeben kann. Es wird relativ schnell aufgelöst, wer die Killer sind. Ein Rätselraten gibt es allenfalls um die Frage "Wer hilft ihnen?". Obwohl dadurch der AHA-Effekt recht früh als Option eliminiert wird, hat man am Ende nicht das Gefühl, einen unvollständigen oder gar langweiligen Film gesehen zu haben. Die Spannung ist top und den Reiz nach Vergeltung für die bestialische Vorgehensweise der Killer ist deutlich spürbar. Ein Highlight des Films sind die Dialoge zwischen Neeson und Harbour, dem man den eiskalten Serienkiller 1:1 abkauft. Das Finale bietet dann den dezenten und doch harten Abgesang, der sich im Vorlauf schon ankündigt. Ein insgesamt sehr gelungener und kurzweiliger Thriller, der unter die Haut geht und mitfiebern lässt, auch wenn die Action hier eher nur eine kleine Nebenrolle erhält.
    GamePrince
    GamePrince

    User folgen 8 Follower Lies die 55 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 29. Juni 2016
    Liam Neeson ist ja schon seit langem im Thriller-Genre zuhause, hat sich dabei auch schon das ein oder andere mal als Action-Held bewiesen und steht meiner Meinung nach für gute Filme.
    Und auch wenn "Ruhet in Frieden - A Walk Among The Tombstones" im Kern ein guter Film ist, könnten einige Fans den Kinosaal unzufrieden verlassen, da seine Stärken nicht da liegen, wo sie ein Liam Neeson-Thriller sonst hat.

    Leben die meisten seiner Filme nämlich von der Spannung und einer handvoll Actionszenen, überzeugt "Ruhet in Frieden - A Walk Among The Tombstones" an erster Stelle mit seiner Noir-Atmosphäre und verzichtet dabei weitestgehend auf Action.
    Denn auch wenn hier und da geschossen wird und die seltene aber effektive Gewaltdarstellung ein FSK16 rechtfertigt, sollte man einen großen Bogen um den Film machen, da er noch weniger Action bietet als zuletzt "The Equalizer".

    Und auch die Spannung alleine kann den Film nicht tragen, da der Zuschauer meist weiß, was Sache ist und wer wer ist.
    Das ist aber nicht weiter schlimm sondern eher gewollt, da so die Geschichte in einem angenehmen Tempo und gut verständlich erzählt wird.
    Spannung entsteht dabei nicht durch die Unwissenheit der Zuschauer über die Hintergründe der Ereignisse, sondern nur durch die Frage "Wie endet das?".
    Man erfährt sehr bald was passiert, warum es passiert und wer es war, langweilt sich dabei aber trotzdem nicht.

    Das liegt an erster Stelle natürlich an Liam Neeson der hier gewohnt gut spielt und wesentlich zur gelungenen Atmosphäre beiträgt, die ich ja bereits erwähnt hatte.
    Man wird in die 90er zurückgezogen und das macht den Film zu einem kleinen Genuss, sofern man mit einem ruhigen Noir-Film etwas anfangen kann.

    Denn ist "Ruhet in Frieden - A Walk Among The Tombstones" für Thriller- und Liam Neeson-Fans "nur" ein kleiner Snack für zwischendurch um sich das Warten auf seinen nächsten Film zu verkürzen, bietet er für Noir-Fans einiges mehr und ist somit auf jeden Fall sehens- und empfehlenswert.

    Fazit:
    Ein gelungener Thriller der aber weniger von der Spannung und noch weniger von der Action lebt.
    Vielmehr macht ihn die gelungene Atmosphäre in Kombination mit der guten Charakterzeichnung vor allem für Noir-Fans sehenswert.
    Möchtest Du weitere Kritiken ansehen?
    • Die neuesten FILMSTARTS-Kritiken
    • Die besten Filme
    • Die besten Filme nach Presse-Wertungen
    Back to Top