Bevor letztendlich Scott Frank die Regie bei "Ruhet in Frieden" übernommen hat, war zuvor "Smokin' Aces"-Regisseur Joe Carnahan an dem Projekt beteiligt. Zum damaligen Zeitpunkt war Harrison Ford für die Hauptrolle im Gespräch.
Die Schauspielerin Ruth Wilson ("Lone Ranger") wurde für die Rolle der Joe Durkin (in der Buchvorlage eigentlich eine männliche Figur) engagiert und hatte auch schon alle gemeinsamen Szenen mit Liam Neeson abgedreht. Doch Regisseur Scott Frank sah in Neesons Rolle dann doch eher einen "einsamen Wolf" und so fielen alle Szenen mit Wilson dem Schnitt zum Opfer.
Der von Liam Neeson dargestellte Matt Scudder hatte schon einmal einen Filmauftritt. Jeff Bridges ("The Big Lebowski") verkörperte die Rolle bereits in dem Film "8 Millionen Wege zu sterben" von 1986.
Durch den Erfolg, den Liam Neeson mit seinen vorherigen Ausflügen in das Action-Fach verbuchen konnte, war der Film schon vor seiner Veröffentlichung eine finanziell sichere Sache für das Studio. Mit Hilfe von Neesons Popularität hat "Ruhet in Frieden" durch die Einnahmen aus Vertriebsrechten auf dem internationalen Filmmarkt schon vor dem Kinostart einen Gewinn erzielen können.