Mama
Durchschnitts-Wertung
3,3
313 Wertungen

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Kino:
Anonymer User
4,5
Veröffentlicht am 27. April 2013
Die ganze Story an sich Super verarbeitet und gut alles dargestellt.
Horrorfaktor sehr gut, außer am Ende: da war es eher Fantasy.
Trotz alledem spitzen Film.
Dennis Beck
Dennis Beck

8 Follower 19 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 24. April 2013
Seit Jahren suchen Horrorfans verzweifelt nach dem ultimativen Schocker. Doch das Genre scheint weitgehend ausgelutscht zu sein. Innovative Horrorfilme sind verdammt rar. Das Jahr 2013 könnte mit einigen interessanten Titeln (z.B. "Evil Dead") die Fans zufrieden stimmen. Den Anfang macht Andres Muschietti, der mit dem spanischen Horrorstreifen "Mama" eine Perle unter den Kurzfilmen schuf. Natürlich wurde Hollywood darauf aufmerksam und mit der Unterstützung von Guillermo del Toro als ausführender Produzent drehte der Regisseur seinen ersten Langfilm basierend auf "Mama". Die Vorfreude war groß, aber wenn die meisten früher gewusst hätten, wie ihnen geschieht, hätten sie nicht so voreilig ein Ticket gelöst. Der Langfilm ist kein Vergleich zum Original. Die Magie ist verflogen. Anscheinend hatte Muschietti Probleme, die Atmosphäre des wirklich kurzen Kurzfilms in gestreckter Form beizubehalten. Nach einem Herzklopfen-Opening beschreitet die Handlung zu konventionelle Pfade. Für Genre-Unkundige möge das ganze vielleicht noch spannend sein, aber für Horrorfans wie mich ist das meiste vorhersehbar. Also, das mit den Innovationen ist gegessen. Mama höchstpersönlich ist mit ihren Ankündigungen effektiver als durch ihr mit lautem Getöse begleitetem Auftauchen. Im Übrigen war CGI eher die schlechte Wahl, auch wenn es moderne Technik ist. Da sind sogar die zwei Mädchen noch furchteinflößender. Den besten Job von allen Darstellern macht "Almost Oscar" Jessica Chastain. Der Rest bleibt blass, wobei einige Charaktere selbstverständliches Kanonenfutter sind. Das Finale wird von vielen Kritikern bemängelt, aber ich wurde dadurch erst wieder richtig wach. Die mühsam aufgebaute Spannung verpufft und weicht emotionaler Dramatik mit viel Effektgetöse, was aber nicht schlecht ist.
Fazit: Wieder nichts! Die Suche nach Innovationen geht weiter. Dank Jessica Chastain und ein paar guten Schockeffekten hievt sich "Mama" auf das Level "Solide". Nicht mehr und nicht weniger!
KritischUnabhängig
KritischUnabhängig

110 Follower 216 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 23. April 2013
Der Film fängt gut an, kann eine gewisse Atmosphäre und Spannung aufbauen. Die Kinder verhalten sich merkwürdig, das Mysterium um Mama wird erstmal nicht gelüftet. Nach und nach wird der Film aber langweilig, weil die "Schockmomente" zu sehr nach Schema F eingestreut werden. Es fehlen letztlich innovative Momente, die diesen Film von anderen Vertretern des Genres abheben könnten. Man hat immer mehr das Gefühl, dass man einen stinknormalen Mysteryfilm guckt. Spätestens nachdem klar wird, wer oder was Mama ist, verliert "Mama" seinen Reiz vollständig. Das Ende bestätigt diesen Eindruck umso mehr, weil es dermaßen gefühlsduselig und kitschig wirkt, so dass man denkt, man würde irgendeinen C-Movie im TV schauen.
Adrian E.
Adrian E.

6 Follower 30 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 22. April 2013
Besser als ich erwartet habe. Darstellerisch top, und auch atmosphärisch hat der Film einiges zu bieten. Die Story unerwartet, deshalb auch selten langweilig. Spannung zieht sich gegen den Schluss hin. Grundsolider Film um sich ein wenig zu gruseln. Das Finale, wie bereits erwähnt, kitschig, aber zum grossen Teil passend. Hab mitgelitten, das passiert mir sonst nicht häufig bei Horror-Filmen. Auf jeden Fall einen Kinobesuch wert.
Kino:
Anonymer User
3,0
Veröffentlicht am 20. April 2013
Habe mir heute den Film angesehen, Spannung zieht sich durch den ganzen Film. Nur leider ist der Schluss zu übertrieben und für meinen Geschmack zu kitschig.
Kino:
Anonymer User
2,0
Veröffentlicht am 26. August 2013
Mama. Der Film verkehrt die Assoziation, die man normalerweise mit einer "Mama" verbindet, ins Gegenteil. Eine grausige Gestalt rettet zwei Kinder, vor deren in den Wahnsinn verfallenden Vater und hilft ihnen dabei, im Wald zu überleben. So viel zum Anfang. Leider muss ich sagen, dass der Film sich ziemlich zieht (erst nach einer Stunde wurde es wirklich spannend, aber dann fast sofort wieder langatmig) und wir teilweise gelangweilt im Kino saßen. Das ist eigentlich schade, da die Schockmomente gut ausgearbeitet wurden (die allerdings ab und an an "Paranormal Activity" erinnerten) und wir teilweise wirklich erschrocken zusahen. Die Figur der "Mama" wurde hierbei wirklich eklig und schaurig dargestellt und gibt daher ein ordentliches "Monster" ab. Es ist ziemlich schwer im Horror-Genre (meiner Meinung nach), einen guten Film zu produzieren und es gibt eigentlich kaum noch Chancen, etwas wirklich Neues zu erschaffen. Gegen die schauspielerische Leistung der Hauptdarsteller ist nichts einzuwenden, vor allem Jessica Chastain als "Annabell" und Megan Charpentier als "Victoria" haben herausragend ihre Rollen rüber gebracht. "Mama" ist meines Erachtens nach passabel gelungen, aber ich würde ihn nicht unbedingt weiter empfehlen, wenn man Lust hat, ins Kino zu gehen.
Kino:
Anonymer User
3,0
Veröffentlicht am 27. April 2013
Habe mir den Film gestern angeschaut,muss sagen das er mich trotz alledem, das ich vorher keine Trailer mir angeschaut habe,enttäuscht worden bin. Pans Labyrinth hat mich total fasziniert und ich dachte, jetzt kommt ein weiterer Knaller von was dies nicht so. Der Anfang war noch ganz interessant und hat sehr gut Spannung und Grusel aufgebaut. Aber ab Mitte ging es dann bergab und es war vorherzusehen und die Effekte einfach nur billig und nicht angsteinflösend. Das Ende war auch nicht der Knüller, ein bisschen Gekämpfe und das solls dann gewesen sein......

Ich habe mehr erwartet und gebe deshalb nur 3/5 Sternen.
Cain23
Cain23

7 Follower 37 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 18. April 2013
'Mama', schon der Titel ist interessant für einen Horrorfilm gewählt, sowie auch das Poster zum Film. Aber kann er auch die Erwartungen erfüllen die er damit und seinen Trailer setzt?
Erstmal zur Story, während der großen Finanzkrise will ein Familienvater seine Familie umbringen da er alles verloren hat. Nur die Kinder überleben in einen verlassenen Haus im Wald. 5 Jahre später werden sie gefunden und kommen zu ihren Onkel. Aber da kommt noch mehr mit als nur die Kinder.
Der Film hat sehr gute Schock Effekte und kann die Spannung auch sehr gut aufrechterhalten. Auch die Darsteller sind alle sehr gut und es macht echt Spaß den Film zu sehen. Wäre da nicht das Ende. Das versaut leider die Spannung die sich der Film so hart erarbeitet hat. Dieser ist nämlich viel so lang, mit unnötigen Wendungen.
Aber alles im allen ist er sehr gut für einen guten Horrorfilmabend!
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