Straight Outta Compton
Durchschnitts-Wertung
3,8
Presse-Titel
  • Chicago Sun-Times
  • Rolling Stone
  • Variety
  • Entertainment weekly
  • Slant Magazine
  • The Guardian
  • The Hollywood Reporter

Achtung, jedes Magazin und jede Zeitung hat ein eigenes Bewertungssystem. Die Wertungen für diesen Pressespiegel werden auf die FILMSTARTS.de-Skala von 0.5 bis 5 Sternen umgerechnet.

Presse-Kritiken

Chicago Sun-Times

Von Richard Roeper

Gray hat eine wahrlich epische Geschichte zu erzählen, mit der er locker fünf, sechs Stunden Premium-Kabelfernsehen hätte füllen können. Trotzdem ist dies eines der besseren Musik-Biopics der letzten 20 Jahre.

Die vollständige Kritik ist verfügbar auf Chicago Sun-Times

Rolling Stone

Von Peter Travers

Wäre der Film besser, wenn er die Frauenfeindlichkeit, das Runtermachen von Schwulen und die bösartigen inneren Zwistigkeiten nicht zu großen Teilen vermeiden würde? Auf jeden Fall. Aber er bleibt ein erstaunliches, elektrisierendes Stück Hip-Hop-Historie mit einem dringlichen Hall in unsere Gegenwart.

Die vollständige Kritik ist verfügbar auf Rolling Stone

Variety

Von Scott Foundas

„Compton“ ist ohne Zweifel ein Film unserer Zeit, er hat aber auch etwas Zeitloses in seiner Beschreibung davon wie Künstler und Autoren die Welt um sich herum in wütenden, profanen, pulsierenden und einmaligen persönlichen Ausdruck verwandeln.

Die vollständige Kritik ist verfügbar auf Variety

Entertainment weekly

Von Chris Nashawaty

„Straight Outta Compton“ ist ein ungeheuer unterhaltsamer Film, der am besten funktioniert, wenn man nicht zu genau hinschaut und einfach nur zuhört.

Die vollständige Kritik ist verfügbar auf Entertainment weekly

Slant Magazine

Von Steve Macfarlane

Die herausragendste Leistung sind die set pieces: Sie sind frech, berauschend und manchmal sogar bewegend.

Die vollständige Kritik ist verfügbar auf Slant Magazine

The Guardian

Von Jordan Hoffman

Die erste Hälfte von „Straight Outta Compton“, F. Gary Grays zweineinhalbstündigem Opus über die Geburt des Westküsten-Gangsta Rap, strotzt vor Energie, Ausgelassenheit und Inspiration. Die aufgeblähte zweite Hälfte wird von (Selbst-)Beweihräucherung gelähmt.

Die vollständige Kritik ist verfügbar auf The Guardian

The Hollywood Reporter

Von John DeFore

Das hässliche Verhalten wird meist den Nebenfiguren untergeschoben, aber der Film erfüllt seine Mission dennoch zum größten Teil: die Geschichte der Ursprünge einer Gruppe zu erzählen, deren Einfluss heute noch spürbar ist.

Die vollständige Kritik ist verfügbar auf The Hollywood Reporter
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