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1,0
Veröffentlicht am 27. Mai 2025
Mich stört Pathos eigentlich nicht, wenn der Film drum rum stimmt, kannn ich das gut aushalten. Hier ist mir das aber schon ein bisschen zu viel des Guten, außerdem kann ich in den aktuellen Tagen, in denen Russland einen Angriffskriegb führt, erst recht keinen russischen Patriotismus aushalten. Dafür kann der Film jetzt nix, ich muss das aber mit berücksichtigen. Die ständigen Zeitlupenaufnahmen sidn am Anfang stylisch, nerven aber im Verlauf immer mehr, vor allem ist die Perspektive so lächerlich: Die Russen stürmen durch den wildesten Kugelhagel unbeschadet durch, die Deutschen verhalten sich super-trottelig und dürtfen in SloMo sterben... Und dann die ganze Zeit diese fürchterlich pathetische Musik im Hintergrund... Außerdem ist die ganze Story totaler Schwachsinn, als ob da so ein einzelnes Haus jetzt kriegsentscheidend ist... Und die alberne Rahmenhandlung mit dem Erdbeben ist auch 1. sinnlos und 2. total bekloppt konstruiert. Allein die tatsächlich beeindruckenden Schauwerte der zerstörten Stadt retten den Film vor dem Null-Punkte-Aus. FAZIT: Lächerlich pathetischer Pro-Russland-Propagandafilm, der gerade in der aktuellen Zeit einen sehr, sehr unangenehmenn Beigeschmack hat.
sehenswerte Film. selten gibt es Filme welche die rote Armee auch mal etwas positiv darstellt. Das sind sonst immer nur die amerikanischen Soldaten, die heroisch dargestellt werden.
die schlechte Kritik verstehe ich erlich gesagt überhaupt nicht.....habe den Film gerade in der Original Version mit kroatischen Untertitel gesehn und war mehr als begeistert, absolut perfekt umgesetzte Bilder ,doch was mich noch mehr als das Visuelle fasziniert hat ,sind die dialoge und die tiefgründige erzählung der Geschichte....
was ich noch los werden wollte ist,dass ich nicht verstehn kann warum dieser film nicht in den Deutschen Kinos war und und auch nicht auf deusch synchronisiert wurde...? warscheinlich weil es keine Amerikanische Produktion war ..... .
Was man hier vorfindet ist ein armselig klischeehaftes Heldenepos auf die „ach so mutige und glorreiche“ Rote Armee. Das ganze wird einem natürlich in beeindruckenden Bildern präsentiert, welche des öfters durch das dazu passende weniger „subtile“ Stilmittel lächerlicher Zeitlupensequenzen von unobjektiv arrangierten Situationen verstärkt werden sollen, die dann selbstverständlich noch mit einer entsprechend heroischen Musik unterlegt wurden.
Dass so ein propagandahafter Film heutzutage noch gedreht wird ist ein Armutszeugnis für eine der damaligen Siegermächte.