Fifty Shades Of Grey
Durchschnitts-Wertung
2,3
1281 Wertungen

65 User-Kritiken

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Kino:
Anonymer User
3,0
Veröffentlicht am 17. Januar 2017
Vorneweg erstmal ein Wort:
Ich habe das Buch gelesen und nun auch endlich den Film gesehen und natürlich sind Buch und Film zwei verschiedene Medien und man kann dann nicht erwarten, dass alle Informationen, die auf über 600 Seiten verarbeitet werden, auch in einen etwas mehr als 2 Stunden langen Film passen, das sollte aber auch verständlich sein.
Ich bin an den Film recht offen herangegangen, weil ich fand das Buch nicht schlecht und nun ergab sich eben die Möglichkeit, auch den Film mal zu sehen und so habe ich mir einfach mal die Zeit genommen und habe mir den Film in Ruhe angesehen.

An sich ist der Film wirklich schön gemacht, es fehlt nichts wichtiges in der Beziehung zwischen Anastasia und Christian und auch wenn man das Buch nicht kennt, kommt man super mit der Handlung mit. Auch ist die Erotik in schönen Licht und wirklich ästhetisch dargestellt und wirkt dadurch keins weg zu schlüpfrig oder gar wie ein herkömmlicher Porno. Trotzdem sind sie sehr dezent und man hätte bei FSK 16 etwas mehr erwartet.

Bevor man in dem Film geht, sollte man sich bewusst sein, dass es eben eine recht modere Liebesgeschichte ist und nicht das klassische Schema, was man immer in den Filmen hat.
Die Beziehung zwischen Anastasia und Christian ist eben geprägt von Christians Vorliebe zum BDSM und genau das ist der Konfliktpunkt in der Beziehung. Anastasia hat zu Beginn keine Ahnung, was da auf sie zukommt. Trotzdem kann man im Laufe des Films immer mehr beobachten, dass sie sich beide schon verlieben, auch wenn es bei beiden etwas anders aussieht.

Dakota Johnson hat mir besonders gut gefallen, sie schafft die Wandlung zwischen der schüchterne und unbedarften Anastasia wirklich gut, auch die Liebe zu Christian stellt sie wirklich gut dar. Leider wird sie in dem Film zu sehr zum Dummchen, was dann schon schade ist.
Jamie Dornan macht in seiner Rolle auch eine gute Figur, auch wenn ich mit Christian Grey aus dem Buch anders vorgestellt habe und er mich nicht wirklich anspricht in seiner Rolle.
Die Darstellung der Situation zwischen den beiden gelingt wirklich gut, auch wenn viele Passagen aus dem Buch weggelassen werden, wodurch schon einiges in den Charaktere verloren geht.

Wer an den Film schon als Kritiker ran geht, sollte den Film vielleicht besser nicht sehen, aber wer offen ist und auch mit den Bücher gut hin kam, sollte sich den Film ruhig mal ansehen, weil er ist ein netter Zeitvertreib, der eben auch für Leute gedacht ist, die eben die Bücher nicht kennen.
Kino:
Anonymer User
3,5
Veröffentlicht am 24. Dezember 2016
Ist 50 Shades ein guter Film? Mit Sicherheit nicht! Aber es ist ein gut gemachter Film. Jedes einzelne Bild des Films könnte man als Plakat ausdrucken, um damit für irgendetwas zu werben. Der Cast ist vielleicht nicht immer die Idealbesetzung, wie Jaymie Dornan als Grey, macht aber durchwegs einen soliden Eindruck. Die Entdeckung des Films ist allerdings Dakota Johnson, die es schafft, der schlechten Kopie einer schlechten Romanfigur noch so was wie leben einzuhauchen.
Wenn ich wählen müsste, zwischen irgend einem Film aus dem Disney oder Marvel Universum und 50 Shades, dann würde ich mir lieber diesen hier nochmals anschauen.
FilmkritikenOD
FilmkritikenOD

9 Follower 36 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 13. November 2016
[...]
Unterm Strich ist Fifty Shades of Grey so ungefähr das, was ich erwartet habe:
Hausfrauenfesselspielromantik, bei der es darum geht, nie die Hoffnung zu verlieren, dem männlichen Partner die Flausen austreiben und ihn durch Liebe zu einem besseren Menschen machen zu können . Was hab ich Kotz und Abwasser geheult. Die Umsetzung ist bis auf die angesprochenen Ausnahmen leidlich okay mit guten Kameraeinstellungen gefilmt, die Grundgeschichte hingegen war schlichtweg nicht zu retten. Das versucht das Drehbuch aber auch gar nicht erst.
TorMarci
TorMarci

34 Follower 148 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 13. November 2016
Da der Film kostenlos bei Amazon war dachte ich mir schaue ich mir den mal an. Ich sage direkt dazu, dass ich die Bücher dazu nicht gelesen habe und nur den Film als solches bewerte.

Story: Ich denke jeder kennt die Story von Fifty Shades of Grey. Es geht um Christian Grey und Ana Steele. Als Ana Christian, welcher ein erfolgreicher Unternehmer ist, interviewet, verliebt sie sich in ihn bzw. bekommt Gefühle für ihn. Christian Grey hat aber ein Geheimnis und Ana muss drüber nachdenken, ob sie damit leben kann. Soweit die Story grob zusammen gefasst. Man wird sofort zum Anfang des Films in die Story rein geworfen und es wird direkt zum Start alles unstimmig. Ana hinterfragt einfach mal gar nichts und nimmt erstmal alles so hin wie es ist. Auch werden den beiden Charakteren gar keine Hintergrundgeschichte gegeben bzw. irgendeine Tiefe. Das passiert erst ganz kurz vorm dem Ende und da auch nur kurz und zu wenig. Sie baut sich auch einfach nicht gut auf. Man hat das Gefühl das es an allen Ecken und Kanten fehlt. Es wirkt alles so steril und ohne Emotionen. Dabei spielen die Schauspieler ihre Sache wirklich gut, aber das Drehbuch und auch die Dialoge sind ziemlich mies. Die Schnitte machen genauso wenig Sinn an manchen Stellen und man fragt sich bei vielen Szenen warum die jetzt kommt. Alles in allem wirkt die ganze Story nicht interessant und rund genug. Das einzig positive an der Story ist das Ende denn da nimmt der Film endlich ein bisschen Fahrt auf, aber da ist es schon zu spät. Note: 4-, da einfach zu wenig Fahrt in die Story kommt und da sie einfach zu trocken ist.

Schauspieler: Und wie ich oben schon geschrieben habe sind die wirklich gut. Die machen ihr Ding soweit stark und man glaubt ihnen das alle. Leider bekommen ihre Charaktere keine Hintergrundgeschichte und keine Tiefe und das ist wirklich schade. Leider gehen auch die anderen Charaktere nen bisschen unter. Das gibt nur nen kleinen Abzug, da es im wesentlichen um die beiden Hauptprotagonisten geht. Note: 2

Drama/Spannung: Aufgrund der eher schlechten Story baut sich auch die Spannung nicht wirklich auf. Auch hier kommt sie erst zum Ende hin, aber auch das ist halt einfach zu spät. Das kann den Film leider nicht mehr wirklich retten. Hier bei dem Film bewerte ich auch nicht die Action, sondern den Drama- Faktor. Und der ist wirklich gut. Klar bekommt nichts wirklich Tiefe, aber an der ein oder anderen Stelle merkt man einfach das das Drama vorhanden ist und das macht den Film aus. Klar es macht den Film nicht wirklich besser, aber aufgrund mancher Stellen, die gar nicht so schlecht rüberkommen, gibt es hier definitiv Pluspunkte. Wenn auch noch ein bisschen mehr Spannung mit rein gekommen wäre, hätte der Film hier definitiv noch besser werden können. Das ist aber leider nicht der Fall, daher reicht es auch hier nicht zu einer eher guten Note. Note: 4+

Gesamtnote: 3

Der Film ist nur durchschnitt und nicht mehr. Die Story ist schwach, aber die starken Schauspieler können überzeugen und rettet den Film von einem ziemlichen Flop. Leider fehlt es aber an allen Ecken und Kanten und von daher bin ich gespannt, ob der zweite Teil das besser macht, was der erste Teil vermissen lässt.
ToKn
ToKn

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2,5
Veröffentlicht am 16. Mai 2016
Fairerweise muss ich zugeben, besser als erwartet. Erwartet hatte ich nach all den Kritiken ein Desaster, musste aber feststellen, dass sich bei all den selbsternannten Filmkritikern rasch rauskristallisiert hat, dass ihre Erwartungen an den Film wohl etwas desorientiert waren. Ich kenne das Buch nicht, fand die Story jetzt auch nicht gerade übermäßig fesselnd, Jamie Dornan nicht wirklich die Idealbesetzung und die Erotikszenen, naja, die lassen mich jetzt nicht gerade in Ohnmacht fallen. Die BDSM-Szene wird wohl nur müde mit dem Kopf schütteln, wer weiß? Aber..., der Film ist handwerklich einfach mal richtig gut gemacht. Der Soundtrack ist der absolute Hammer und Dakota Johnson für mich durchaus überzeugend. Melanie Griffith und Don Johnson waren vielleicht nicht gerade die Überflieger der Schauspielkunst, verstanden aber ihr Handwerk und hatten Beide doch irgendwie so ihre gewissen Momente und auch durchaus eine gewisse Ausstrahlung. Davon findet man in Mimik und Gestik bei ihrer Tochter eine ganze Menge wieder. Ihr die Goldene Himbeere zu verleihen finde ich arg übertrieben. Was soll's, Sandra Bullock hat ja schließlich auch schon eine. Wie gesagt, mir scheint dass der Film ein wenig in die Schwarz-Weiß-Mühlen geraten ist. Ist jetzt kein Knaller, aber man schafft ihn durchaus bis zum Ende, auch wenn er ein wenig langatmig ist. Bei 50 Mio. $ Budget fast 600 Mio. $ eingespielt, da kann man nicht so viel falschgemacht haben, auch wenn es nicht jedem gefällt.
Jenny V.
Jenny V.

141 Follower 237 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 12. Januar 2016
Ich kann die allgemeine Euphorie über den Film nicht nachvollziehen. Dakota Johnson spielt ihre Rolle zwar sehr gut aber nach einer Weile ist man von dem grauen Mäuschen-Image ziemlich genervt.
Auch das angeblich anrüchige, erotische in dem Film hat mir so ziemlich komplett gefehtl...
Trotz allem würde ich mir gern die folgenden Filme anschauen, weil die Story schon sehr interessant ist.
Thorsten K.
Thorsten K.

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0,5
Veröffentlicht am 18. Dezember 2015
Was für eine Grütze! Als Einschlafhilfe auf Rezept vielleicht ganz brauchbar, sonst aber pure Zeitverschwendung. Hab ihn mir aus purer Neugier angeschaut und bin echt platt, dass mit so einem "Inhaltslosen-Kindergarten-rumgenuckel" in Hollywood die fette Kohle gemacht wird. Teil 2 und 3? NEIN DANKE!!!!!
SK10
SK10

18 Follower 86 Kritiken User folgen

2,0
Veröffentlicht am 7. Dezember 2015
Wenn man sich diesen Film anschaut, muss man sich wirklich auch bewusst sein, dass man außer viel Erotik nichts anderes zu sehen bekommt. Fans des Buches kommen hier auf jeden Fall auf Ihre Kosten. Den großen Hype im Vorfeld des Films kann ich aber nicht ganz nachvollziehen...
wufreak
wufreak

16 Follower 78 Kritiken User folgen

0,5
Veröffentlicht am 6. September 2015
Der Film hat es geschafft dass ich irgendwie die 2h durchgehalten habe. Das wars aber auch schon an positiven Dingen. Keine Highlights, kaum Spannung, Hauptdarsteller nicht passend gewählt , wirken blass wie Abziehbilder, sonst alles sehr, sehr steril wie die Wohnräume des Milliardärs . Film ganz schnell wieder vergessen , den zweiten Teil auf keinen Fall.
Kino:
Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 13. Juli 2015
Das ist so ziemlich der dümmste und langweiligste Film, den ich je gesehen habe. Nach dem ganzen Hype habe ich gedacht, ok ... versuch ich´s mal. Aber das war GAR NICHTS. Ehrlich, sowas schlechtes und eintöniges habe ich noch nie gesehen. Eine Zumutung ... Und dazu noch stundenlang nur so ein Gedudel im Hintergrund. Keine Spannung, keine Leidenschaft, kein Drama, kein Action ... NICHTS!!!

Da ist in meinem Schlafzimmer mehr Leidenschaft :-)
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