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Danny
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2,5
Veröffentlicht am 11. Juli 2026
FIFTY SHADES OF GREY - GEHEIMES VERLANGEN Kritik Review (2015): Als Literatur-Studentin Anastasia Steele (Dakota Johnson) den aufstrebenden Unternehmer Christian Grey (Jamie Dornan) für ihre Universitätszeitung interviewt, begegnet sie einem Mann, mit dessen arroganter und anzüglicher Art sie nicht recht umzugehen vermag. Doch den attraktiven Milliardär umhüllt eine anziehende Aura, der sich die junge Frau schon bald nicht mehr entziehen kann. Anastasia, ein unbeschriebenes Blatt in Sachen Liebe und Begehren, gibt sich der Faszination hin. Grey kostet es keine Anstrengung, die Studentin in seine Arme zu treiben. Seine einschüchternde Art löst bei Anastasia Angst und körperliche Zuneigung zugleich aus. Zwischen den beiden entwickelt sich eine Affäre, wobei der junge Mann stets die Oberhand behält. Im Laufe ihrer Liaison begegnet Anastasia den dunklen Geheimnissen des vermögenden Mannes und entdeckt an sich ungeahnte Seiten der Lust, Fesseln und Peitsche eingeschlossen. „Fifty Shades of Grey“ ist ein Film, der stark von seiner Inszenierung und Atmosphäre lebt, aber inhaltlich nicht ganz überzeugen kann. Die Beziehung zwischen den Hauptfiguren steht klar im Mittelpunkt, wirkt jedoch stellenweise eher konstruiert als wirklich glaubwürdig entwickelt. Visuell ist der Film hochwertig umgesetzt und schafft es, eine gewisse Stimmung aufzubauen. Gleichzeitig bleibt die Handlung oft vorhersehbar und emotional nicht so intensiv, wie sie es eigentlich sein möchte. Fazit: Stilistisch interessant, aber erzählerisch eher durchschnittlich – ein Film, der vor allem durch seine Darstellung auffällt. Bewertung: ⭐⭐⭐⭐⭐☆☆☆☆☆
Bin gerade den film am "geniessen" mit meinem Partner, die szenen sind sehr unangenehm und schlecht geschauspielert Bitte nächstes mal komplett neue besatzung und einen neuen regisseur rekrutieren. Komplett rotze der film, kann man sich nüchtern nicht geben. Nichteinmal die frau ist eine 10/10, nichtmal das gayat ist gut, die sexszenen sind arschloch
So liebe zuhörer meiner rezension. Leider habe ich erfahren bzw nach recherchiert das es es nur 37 grautöne gibt und der filmname jedoch keine sinn macht weil 37 nicht so viel ist wie 50.
Für alle die kein englisch können (50 shades of grey = 50 grautöne) Es gibt aber nur 37 grautöne deswegen lol.
Da der Film ja seinerzeit für viel Furore gesorgt hatte, dachte ich mir, ich muss den Film mal nachholen zumal er bei Netflix aufgetaucht ist. Ich war absolut enttäuscht. Der Film ist sehr flach und ohne Spannung. Die Charaktere langweiligen wie der ganze Film in seinem Verlauf. Die Liebeszenen vollkommen verkitscht mit Engelsmusik a la Hollywood. Also SM Praktiken stelle ich mir anders vor. Ich war kurz vor dem abschalten, uninteressanter geht es kaum.
Einfach nur Geil ich habe ihn mit einem Freund geguckt wir haben es geliebt wir saßen beide dort wie Starr der Film war so überragend geil dass wir beide dort mit einer Latte saßen
Dieser Film ist von der Produktion ein Meißterwerk. Von den Schauspielern dem Drhbuch dem Text dem Inhalt eine absolut Vodka Katastrophe. Ich habe noch nie so eine verdummte scheiße gesehen. Ich könnte heulen bitte nehmt diesen Film vom Markt
Seicht, Peinlich, Hölzern und zum Fremdschämen ist dieses Machwerk, dass ich nicht ein mal als Film bezeichnen will. Hier wird eine ganze Szene vollkommen falsch dargestellt und vollkommen unnatürliche und kranke Figuren in den Vordergrund gestellt. Wie diese Filme so erfolgreich werden konnten ist mir absolut unbegreiflich... Das war reiner Fremdscharm.
Ficken der Film – für Frauen. Die Bücher sind bekannterweise aus einer „Twilight“ Fan Fiction entstanden und man kann an allen Ecken und Enden Verbindungen und querverweise zur Vampirsaga ziehen – aber schon das wäre zuviel Mühe. Im Grunde zieht der Film die Leute an sich weil alle nun wissen wollen ob es denn nun so ein Skandalfilm ist wie es nach Buchvorlage sein müßte. Die Antwort ist aber ein klares und eindeutiges Nein. Der Film ist eine genial ausgestattete und perfekt abgefilmte Story die im wesentlichen zum Bereich Liebesfilm zählen dürfte, nach und nach aber den Wechsel zum Drama macht. Die Sexszenen darin sind deftig, aber stehts geschmackvoll und Dakota Johnson sieht einfach großartig aus. Über Jamie Dorman bin ich mir nicht so sicher, der erscheint mir in diesem Film mehr wie ein Holzklotz, dafür nicht ganz so arschig wie er mir in der Romanvorlage erschien. Und der Rest … ach, was soll das alles: Frauen gucken diesen Film weil sie ihn sehen wollen, Männer weil sie ihn in begleitender Funktion mit sehen müssen. Handwerklich ist die Nummer toll, Sequels wird’s sicher geben – wer hat schon Lust sich über weitere Details den Munf fusselig zu reden?
Fazit: Aufgeblasene Simpelstory in effektiv-erotischer Verpackung, toll zurechtgemacht und genau das was das Zielpublikum auch will!
Film Kritik von Fifty Shades of Grey. Meine Vorhersage von Fifty Shades of Grey 3,5 Sterne Kritik Fifty Shades of Grey war ein sehr sehr Langweiliger Film. Er war Zu Lang, die Musik hat nicht gepasst, und die Darsteller haben das Schlecht um Gesetzt und Dargestellt. Es gab aber auch ein Paar Momente in den Film die Gut wahren aber auch nur ein Paar. Bewertung 2 Sterne. Fazit: Ein Schlechter Erotik Film wo die Vorsetzungen Sinnlos sind.