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Dirk W.
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2,0
Veröffentlicht am 24. Februar 2015
"Ich schlafe nicht, ich ficke ... hart!" - Das gilt vielleicht für den mysteriösen und unglaublich gutaussehenden Multimilliardär Christian Grey, aber nicht für den Zuschauer. Der Film ist ein durch schlechte Dialoge zusammengehaltene Geschichte über eine selbstbestimmte und selbstbewusste junge Frau, die den Mann ihres Lebens gefunden hat, und ihm jetzt nur noch seine nervige BDSM Angewohnheiten aberziehen muss, was gar nicht so einfach ist, schließlich ist Christian ziemlich mysteriös und gutaussehend, da fällt es selbstbewussten jungen Frauen natürlich schwer zu widersprechen, besonders weil sie ständig ungefragt Geschenke von dem jungen Hubschrauberfliegenden, Klavierspielenden, Segelflieger - Multimilliardär erhalten. Das ganze ist ganz nett gefilmt, aber nichts, was man sich ein zweites Mal ansehen müsste.
klischeehafte charakterzeichnung, schlechte, vorhersehbare Dialoge und handzahmen, für die breite Masse inszenierte SM-Szenen. wusste erst nicht ob ich weinen oder lachen sollte. Hab mich dann für lachen entschieden
ich habe mich noch nie in einem film so dermaßen gelangweilt, dialoge zum einschlafen , alles langweilig das einzige was an dem film gut war waren die körper der schauspieler !
Mir hat der Film sehr gut gefallen. Buch und Film unterscheiden sich zwar allerdings bin ich sehr überrascht wie viele tolle Szenen aus dem Buch übernommen wurden. Für mich hat sich nach den Büchern das lange warten in jedem Fall gelohnt!
Also es ist kein Skandal Film. Diese Szenenspoiler: im "Spielzimmer" sind nicht schockierend, wie es gerne hochgehypt wird. Ansonsten kann man insgesamt von Mittelmaß reden. Der Film erzählt eine skurille Beziehung, schafft es aber nicht die beiden Hauptcharaktere richtig genau darzustellen. spoiler: Mr. Grey erwähnt kurz, dass er früher misshandelt wurde. Dafür, dass er sich zu so einem Mann entwickelt hat, ist diese Erklärung zu plump. Bei Anastasia habe ich nicht durchgeblickt, was dies für ein Mensch ist. Romantik ist schon zu verspühren, aber das auch nicht immer. Dafür erhellt der Film manchmal einen mit nettem Humor, der die Stimmung im Kino auflockert. Dafür sind viele Nebencharaktere unbedeutend.
Nichts aufregendes, aber skurill ist 50 Shades of Grey auf jeden Fall. Ich tue niemanden den Film abraten, aber es ist auf keinen Fall ein Muss.
Sowohl ich als auch meine Begleitung fanden den Film sehr fade, leblos und sehr langweilig. Es war kein Spannungsbogen vorhanden. Die Szenen wirkten lieblos aneinandergereiht. Die Besetzung der Schauspieler (vor allem bei der männlichen Hauptrolle) hat aus unserer Sicht nicht gepasst.
Man hatte die Story nicht besser verfilmen können. Genau die richtige Mischung aus Erotik, Liebe, Spannung und Aufregung. Allem Voraus verliert der Film nie an Stil - Benotung auf Film. Wer auf einen Porno hofft ist an der falschen Adresse und bleibt lieber zu Hause. Auch die Wahl der Schauspieler war genau richtig. Ausdruck, Persönlichkeit und Natürlichkeit. Keine langweiligen klischeehaften Hollywood Schauspieler.
Buch und Film sind zwei völlig unterschiedliche Medien. Es ist weder fair noch richtig, einen Film ausschließlich über's Buch definiert zu werten (vor allem, wenn die Buchvorlage selbst keine große Literatur ist) Ja, 50 Shades of Grey ist vielleicht kein tiefgründiger Film, aber es ist einer, den ich immer wieder gerne anschauen werde