Fifty Shades Of Grey
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2,3
1281 Wertungen

65 User-Kritiken

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Kino:
Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 16. Februar 2015
Ich habe am Samstag (Valentinstag) einen Fehler gemacht. Ich sagte zu meiner Freundin: "Schatz, lass uns ins Kino gehen und John Wick anschauen:" Sie hatte nichts dagegen. Doch dann kam es zu meinem riesen Missgeschickt. Ich fragte sie ob nicht ihrer beste Freundin und Ihr Freund auch mitkommen wollen. Sie griiff zum telefon und rief die beiden an. Die Antwort der Freundin war: "Ja klar wir wollten auch gehen und uns Fifty Shades of Grey anschauen." (also ihr Freund nicht, aber SIE :D) Dadadaaaaaaam :D Somit stand der Film fest und ich musste, ob ich wollte oder nicht in diesen Film, den ich rein vom Bauchgefühl schon als mieserabel eingestuft habe.

Wie dem auch sei. Der Film fing an, und ich wusste nach den ersten 2-3 Szenen bzw. Dialogen, dass das ein sehr langer Kinoabend werden würde. Und das aus folgenden Gründen:

- Schauspielerisch unterirdisch
- absolute Langeweile in Dialogen und Story
- Kein Höhepunkt im Film.... weder auf die eine noch die andere Weise :D ;

Das einzig Positive was ich DIESEM "Film" machen kann ist der einigermaßen gelungene Soundtrack.

Also ein Mega Hype wie bei der Twighlight-Reihe und eine ebenso katasrophale Umsetzung :D
Sogar meine Freundin und Ihre beste Freundin waren absolut enttäuscht.

Fazit: 2 unwiederbringliche Stunden meines Lebens, die mir niemand mehr zurückgeben kann :D
Kino:
Anonymer User
3,0
Veröffentlicht am 16. Februar 2015
Ich bin hin- und hergerissen. Wenn man das Buch kennt, wirkt der Film vollkommen falsch und platt. Wenn man es nicht kennt, ist er eigentlich nicht so schlecht. Ich kenne das Buch aber... Der Film ist im Rahmen des möglichen ganz gut umgesetzt, wurde das Buch ja quasi als innerer Monolog von ana geschrieben. Aber mir persönlich sind einfach zu viele Sachen gestrichen und verändert wurden. Außerdem wirkte das ganze wie eine Aneinanderreihung von Szenen und nicht wie ein durchgängiger Film. Die Schauspieler fand ich nicht schlecht, vor allem dakota hat mich überrascht. Alles in allem, sollte man auf jeden Fall das Buch gelesen haben, bevor man den Film sieht, damit man die angedeuteten Szenen auch versteht. spoiler: (Z.b. die Szene, in der ana und Christian Champagner aus Teetassen trinken.)
Kino:
Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 15. Februar 2015
Habe voller Vorfreude auf diesen Film gewartet. Die Trailer waren viel versprechend und so zog es uns zur Vorpremiere. Mit Abstand war die Werbung die vor dem Film lief besser als der Film selbst. Klar erwartet man nie eine 100 % Echtverfilmung des Buches, aber das was einem da geboten wurde war unterirdisch schlecht. 80 % des Buches wurden erst einmal rausgestrichen, was die Handlung undurchsichtig machte. von den verbleibenden 20 % wurden 15 % einfach komplett anders verfilmt als es im Buch vorgegeben wurde. Lediglich 5 % entsprach korrekt dem Buch. Der ganze Film wirkte alles in allem sehr abgehakt und sprunghaft. Ungefähr so als ob ich im Buch anfange zu lesen nach 10 Seiten dann mal 50 Seiten weiterspringe und so weiter. Die schauspielerische Leistung war eher mässig. Das Fazit ist lieber les ich noch einmal die Bücher bevor ich mir noch einen Teil anschauen werde. So enttäuscht war ich schon lange nicht mehr. Ich rate jedem spart euch das Geld fürs Kino, ihr würdet es nur bereuen!!!
Bei den Twilight Büchern hat die Verfilmung auch geklappt vielleicht sollten die den Regisseur wechseln.
Kino:
Anonymer User
1,5
Veröffentlicht am 15. Februar 2015
"Nimm Dir die Frau, sie will es doch auch!"
Was eine kohlenhydrathaltige Rap-Truppe schon in den 90ern feststellte, gilt momentan in den deutschen Kinosälen.
Was Filministin Joana dazu zu sagen hat? Erfahrt es hier ;)
Kino:
Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 7. April 2017
Absolut schlechter Film. Erschreckend schlecht. Angefangen bei den schwachen Schauspielern, die absolut talent-, mimik- und gestikfrei durch den gesamten Film gestolpert sind. Langweiliger hätte ich mir Hauptdarsteller nicht mal mit viel, viel Phantasie ausmalen können. Dazu Dialoge die an Sinnlosigkeit kaum zu übertreffen sind. Teilweise musste ich lachen, weil es schon witzig war, wie peinlich, zusammenhangslos und weltfremd Gespräch hinausgestottert wurden, an einigen Stellen standen mir, bei dem Gedanken, dass für so einen Schwachsinn Produktionskosten aufgewendet wurden, aber beinah auch Tränen in den Augen. Wirklich nicht im mindesten Lebensnah. Nicht nur die Dialoge, sondern auch die Story an sich. Wenn ich dann noch bedenke, wie voll der Kinosaal war und wie leer es bei "Birdman" und "Imitation Game" teilweise war, dann wird mir schlecht, mit was für Menschen ich auf diesem Planeten zusammenleben muss. Wirklich nicht sehenswert, ganz im Gegenteil. Ich befürchte selbst Müllverbrennungsanlagen würden diesen Sondermüll verschmähen...
Kino:
Anonymer User
2,5
Veröffentlicht am 22. Februar 2015
Fifty Shades of Warum-ein-Drama-um-Nichts. Wochenlang gab es kuriose Gerüchte über den neusten Skandalfilm, der letztendlich gar nicht so spektakulär war. Der Film beinhaltet wenig Handlung, meistens dreht es sich nur um diverse, langatmige Unterhaltungen, womit die Treue zum Buch gehalten wurde. An der Leistung der Schauspieler gibt es nichts zu kritisieren: beide Hauptdarsteller wirkten sehr souverän in ihrer Rolle, sodass es einem schwer gefallen ist, keine Sympathie für Anastasia (Dakota Johnson) zu empfinden. Vielleicht ließ das Aussehen von Mr. Grey zu wünschen übrig, aber Jamie Dornan verkörperte seine Rolle mehr als gut und machte einen mysteriösen und geheimnisvollen Eindruck, der ihm einen gewissen Sexappeal verschaffte. Weiterhin punktet der Film mit sehr geschmackvoll eingerichteten Schauplätzen sowie einer perfekten Musikauswahl, die die jeweiligen Szenen bestens unterstützte. Den einzig großen Kritikpunkt findet man in der Wahl der Synchronstimme von Mr. Grey (der man aus dem Weg gehen kann, indem man sich die Originalfassung ansieht): da einige Szenen schon an sich an „Twilight“ (2008) erinnern, war es nicht gerade gut überlegt, Jamie Dornan die gleiche Synchronstimme wie Robert Pattinson zu verpassen. Alles in allem ist der Film in Ordnung (sofern man nicht mit zu hohen Erwartungen reingeht) – allerdings kann man auch weiterleben, ohne ihn gesehen zu haben.
PostalDude
PostalDude

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3,0
Veröffentlicht am 13. Februar 2015
Die Sex/SM-Szenen hatten was bzw. einiges, aber das drumherum ist nix für mich.
Es waren immer wieder lustige Sprüche zur Auflockerung drin, das fand ich gut^^
Und das der Gray irgendwie (fast) nur Audis besitzt :-D
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 13. Februar 2015
Anfangs war ich skeptisch ob der Film wirklich gut sein würde. Doch er hat mich positiv überrascht. Ich habe die Bücher gelesen fand diese zwar etwas eintönig und kitschig geschrieben aber interessant. Und sonst lese ich eigentlich eher andere romane oder fantasy. Der film war überzeugend und spannend. Es wurde nicht zu viel geredet und es wirkte echt. Auch wenn die Story an sich einfach gestrickt ist macht es doch Spaß den film zu sehen. Zum Vergleich der hobbit oder monsieur claude fand ich zum einschlafen.

Die Musikuntermalung passte die Darsteller kamen ueberzeugend rueber.
Allerdings eher frauenfilm aufgrund der Beziehungsdramatik. Ermsthafter film mit eingen lachmomenten. Ende etwas flach aber passend zum Buch.
Kino:
Anonymer User
3,5
Veröffentlicht am 18. Februar 2015
Liebe Leserinnen, liebe Leser, "Fifty Shades of Grey" ist ein kurzweiliger und sehenswerter Film, da die Handlung sehr gut und durchdacht ist; gleichzeitig ist der Film ein Softporno mit sehr sinnlichen Aktszenen, teils S&M-Szenen. Bis auf eine Szene zum Ende hin ist dies alles absolut erotisch. Auch die Szenen ohne sexuelle Inhalte bieten eine knisternde Atmosphäre. Die Filmmusik passt sehr gut und auch die Schauspieler sind überzeugend. Der Film bietet etwas Neues und ist allein dadurch schon interessant. Es gibt kein Happyend ist, was ich eigentlich erwartet hätte. Fand ich aber nicht schlecht. Insgesamt ein guter Film, der mich aber auch nicht vom Hocker gehauen hat.
Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 12. Februar 2015
Bin gerade aus dem Kino und kann nur sagen, toll verfilmt das relativ einfache Buch.
Der Film hält sich mal wirklich an die Vorlage und beide Hauptdarsteller haben mich überzeugt.
Im Gegensatz zu allen unkenrufen passen sie wirklich gut.
Am Ende ist es eine schöne Romanze mit ein wenig Sex gewürzt.

Viel Spass beim schauen ...
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