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Regina und Bella sind hoch in den 80ern, seit Jahrzehnten Freundinnen und teilen seit fünf Jahren eine Wohnung in Berlin Charlottenburg. In einer Dokumentation von Reginas Enkelin, der New Yorker Regisseurin Alexa Karolinski, plaudern die beiden betagten Großmütter mit typisch jiddischem Humor über ihre Freundschaft, ihre gemeinsame Leidenschaft fürs Kochen, sowie ihre ereignisreiche Vergangenheit. Beide überlebten während des Nationalsozialismus sowohl die Ghettos als auch die Konzentrationslager und zogen nach dem Krieg nach Berlin. Sie erfreuen sich nun an ihrer gegenseitigen Gesellschaft und an der Herausforderung, die Rezepte, die sie aus ihren Kindheitstagen kennen, nachzukochen.
3,0
solide
Oma & Bella
Von Christian Horn
Mitunter muss man gar nicht in die Ferne schweifen, um das Thema für einen spannenden Dokumentarfilm zu entdecken: Die junge Filmemacherin Alexa Karolinski findet mit ihrer jüdischen Großmutter Regina Karolinski und deren langjähriger Freundin Bella Katz gleich vor der eigenen Haustür zwei Protagonistinnen, die viel und vor allem Spannendes zu erzählen haben. Mit einfachen Mitteln ist der Enkelin ein intimes Porträt zweier Frauen in den Achtzigern gelungen, das viel über die Mentalität der Großelterngeneration verrät und in dem ganz nebenbei von einem Stück deutsch-jüdischer Geschichte erzählt wird.Regina Karolinski und Bella Katz, die ursprünglich aus Polen bzw. Litauen stammen, teilen sich eine Wohnung in Berlin, um in ihrem hohen Alter nicht alleine leben zu müssen. Beim gemeinsamen Kochen jiddischer Gerichte aus ihrer Kindheit, beim Fernsehen oder Kartenspielen geben sich die Freundi
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1:31
Produktionsländer
USA,
Deutschland
Verleiher
Salzgeber & Company Medien
Produktionsjahr
2011
Filmtyp
Spielfilm
Wissenswertes
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Budget
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Sprachen
Deutsch
Produktions-Format
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Farb-Format
Farbe
Tonformat
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Seitenverhältnis
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Visa-Nummer
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