White House Down
Durchschnitts-Wertung
3,5
674 Wertungen

40 User-Kritiken

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Rene Bartkowiak
Rene Bartkowiak

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1,0
Veröffentlicht am 2. August 2025
Ganz schlechter Film. Ein typischer Emmerich, auch wenn er zugegeben nicht ganz so schlimm ist wie einige seiner anderen Machwerke. Nicht nachdenken über das was in dem Film passiert, dann ist er vielleicht erträglich. Ansonsten kann man mindestens 20 Plotholes ohne Probleme aufzählen. Die Charaktere verhalten sich alle maximal unlogisch, das Weiße Haus ist abgesichert wie ein Kinderspielplatz, die Armee ist ein Witz genauso wie die Secret Service Agenten und da reden wir noch nicht darüber, welchen realistischen Schaden die einzelnen Waffensysteme machen. Der Film ist in sich nicht konsistent. Die Schauspielleistung ist mittelmäßig. Die Charaktere flach. Aber immerhin, für den der drauf steht, eine gehörige Portion amerikanischer Patriotismus und das typische vom Loser zum Helden der Nation.
Jerry McPommes
Jerry McPommes

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0,5
Veröffentlicht am 17. Januar 2024
Was ein vorhersehbarer Schrottfilm, mit möchtegern coolen Sprüchen während VÖLLIG dafür unrealistischer Momente. Und dieser Wyoming Stripper Boy, der den Bodyguard spielt , ein Grauen!! Völlig ohne jeglichen Charakter, einfach nur die Ausstrahlung einen dümmlichen US College Footballspieler dougebag Typen. Und die Story ist so krass unrealistisch und mies, dass es wirklich schmerzt beim schauen des Films.
Craftnight405
Craftnight405

5 Follower 138 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 14. Juni 2023
Der Präsident der Vereinigten Staaten James W. Sawyer (Jamie Foxx) zieht die Truppen vom Iran zurück und möchte Friedensverhandlungen führen. Nicht alle sind mit der Entscheidung des Präsidenten zufrieden und einige Verbrecher und der Sicherheitschef des Präsidenten Martin Walker (James Woods) stürmen das Weiße Haus und wollen den Präsidenten zu einer Entscheidung zwingen, die den dritten Weltkrieg zur Folge hätte. Nur der Sicherheitsmann John Cale (Channing Tatum) kann helfen, welcher mit seiner Tochter eine Führung durch das Weiße Haus macht.

Ich werde mit Ronald Emmerich einfach nicht warm. Seine Art von Filmen sind einfach nur dumm und werden immer spektakulärerer so länger der Film wird. Die erste Stunde des Films ist noch interessant gemacht und unterhält einen, doch es wird immer actionreicher und es gibt mehr Explosionen und es wird mehr und mehr geschossen. Mit einer guten Geschichte kann man bei Emmerich nicht erwarten. Anfangs ist die Geschichte noch gut erzählt, aber der Bösewicht ist Klischeehaft und sein Motiv bzw. Ziel ist richtig dumm. John Cales Tochter ist mal wieder eines dieser Kinder, die nervig sind. Zuerst ist sie nicht allzu nervig wird, aber immer nerviger. Solche Art von Filmen unterhalten mich persönlich nicht immer. Die Übertreibung von Emmerich gefällt mir einfach nicht und ich habe das Gefühl, das er keine anderen Filme machen kann. Die Grundprämisse des Films ist interessant, aber zu übertrieben dargestellt. Wer auf einen Film Lust hat, wo nur voller Action und Explosionen Bock hat, ist hier genau richtig. Für Leute die mehr brauchen ist dieser Film leider nichts. Die erste Stunde hatte ich meinen Spaß, aber es wurde mir immer langweiliger, so mehr Explosionen stattfanden.

6/10
Tamuh S
Tamuh S

14 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 13. April 2022
Film nimmt einiges voraus was wir heute erleben und hat einen schwarzen Präsidenten der wirklich Militärbasen abbauen will und Weltfrieden fördern will. Deshalb muss er weg. Oder man hat halt einen Greis der nicht mehr weiss wo die Toilette ist.
Abraham
Abraham

2 Follower 24 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 30. November 2021
White House Down:
Der mitunter beste Actionfilm Film den ich gesehen habe. Wenn es einen Action Held gibt dann Channing Tatum. Jamie Foxx wieder Ober mega cool. Alle Schauspieler der absolute Wahnsinn. Die Bösewichte die das Weisse Haus stürmen und unter Kontrolle bringen. Man kann ja nur fast sagen. Emily Cale(Joey King)schleicht auf der Suche nach John Cale(Channing Tatum)immer noch im Weissen Haus herum. Maggie Gyllenhaal auch perfekt besetzt, phänomenal und Nicolas Wright(er hat den coolsten, besten und ein vollkommen überdrehten Auftritt am Schluss.
Ein Satz ist mir gerade eingefallen der den Film genau beschreiben kann. Fazit: Ein Meisterwerk Ein Krass Guter Channing Tatum und ein richtiges Schauspiel und spannungsreiches Geschehen um das Weisse Haus.
Kino:
Anonymer User
3,0
Veröffentlicht am 29. November 2020
In diesem Jahr gab es gleich zwei große Kinofilme, die einen Terroranschlag auf das Weiße Haus in Washington inszenieren. Und beide nehmen sich inhaltlich und von der Machart her kaum was. Vielleicht ist Roland Emmerichs „WHITE HOUSE DOWN“ einen Ticken monumentaler und familienfreundlicher als „OLYMPUS HAS FALLEN“, aber das ist kaum der Rede wert. Hat man einen der beiden Filme gesehen, hat man beide gesehen. Beide sind Krawallkino klassischer 90er-Jahre-Machart, sprich: beide sind praktisch „STIRB LANGSAM“-Klone, beide sind ziemlich vorhersehbar, beide sind etwas zu lang, bei beiden sind die Präsidenten Gutmenschen, und auch beide haben frappierende Logikfehler. Besonders seltsam finde ich es beispielsweise, dass das Militär Tausende von Schaulustige um das Weiße Haus stehen lässt, während im Garten vor dem Haus Panzerschlachten stattfinden oder das Weiße Haus mit Raketen beschossen werden soll.
Smile
Smile

7 Follower 48 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 1. Juli 2019
Und wieder ein Film, bei dem ich weder die Meinung der negativen, noch die der schlechten Kritiken teile oder nachvollziehen kann... Ein klasse Film! Eine super Mischung aus Action, Spannung und Emotionen! Als die paramilitärische Einheit das weiße Haus angreift, ist zufällig die Tochter des Polizisten John Cale dort, der kurz zuvor eine Absage bekam, als er sich beim Secret Service des weißen Hauses bewarb. Als er erfährt, dass seine Tochter noch im weißen Haus ist, beschließt er sie selbst dort rauszuholen. Ein spannendes Versteckspiel und ein Katz- und Mausspiel durch das Weiße Haus beginnen, gezeichnet von vielen Explosionen, Schießereien und Kämpfen. John Cale muss rettet nicht nur seine Tochter, sondern auch den Präsidenten, womit er den Job als Mitarbeiter des Secret Service schlussendlich doch bekommt. Ein Muss für alle Actionfans!
BrodiesFilmkritiken
BrodiesFilmkritiken

11.853 Follower 5.015 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 3. August 2017
Da hätte so einiges schief gehen können und ist es sicherlich auch, ändert aber nichts am letztlichen Gesamtresultat welches schlicht und ergreifend lautet: großartig. Die Story von „Stirb langsam“ im Weißen Haus ist ja gerade besonders originell da sie erst vor kurzem in „Olympus has Fallen“ durchgezogen wurde, aber während die abstossend brutale Gerard Butler Schlachtplatte auf ganzer Linie enttäuschte macht dieses Werk rundherum Spaß. Voraussetzung ist allerdings dass man das Hirn nicht allzu sehr anstrengt, würde man es tun würde man von der total überzeichneten Darstellung der Dinge erher genervt sein, z.B. von einem Präsident der nicht nur kompetent in seinem Job ist, sondern in Krisenmomenten auch beherzt selbst zur Waffe greift oder einem Touristen fröhliche Nachrichten in den youtube-Kanal spricht. Ebenso würde man Anstoss an zahlreichen geradezu lächerlichen Szenen nehmen oder den ein oder anderen schlechten Effekt bemängeln da in einigen Parts wirklich zu sehen ist dass mit Green Screen ect. gearbeitet wurde. Aber letztlich: wen kümmerts? Unterm Strich hat man nämlich einen Film der die älteste Actionstory der Welt erzählt, aber insbesondere mit den sympathischen Figuren enorm punktet und trotz 130 Minuten Länge keine Sekunde langweilig wird. Obendrein verzichtet er zwar nicht auf Gewalt, auf ausufernde Splatterszenen wie „Olypus“ sie bot wird aber komplett verzichtet. Deshalb: Hirn raus und einen flotten Actionthriller mit Witz genießen – nicht mehr oder weniger.

Fazit: In vielen Punkten meilenweit übersteigert, macht am Ende aber doch richtig Spaß!
Daniel P.
Daniel P.

89 Follower 227 Kritiken User folgen

1,5
Veröffentlicht am 18. Dezember 2015
Wenn nicht Roland Emmerich, Channing Tatum und Jamie Foxx dabei wären, könnte der prima bei Tele5 in der Reihe "SchleFaZ" laufen. Die dürftige Story, die Emmerich unwürdigen Effekte und der ganze Unfug zwischendrin wären dann möglicherweise Kult.
So eben nicht.
P.S.: Wäre ich bei der Delta-Force würde ich die Verantwortlicher wegen Rufschädigung verklagen! Die Elite der Eilte-Einheiten kam ganz arm unter... oh man...
IamBangsy
IamBangsy

29 Follower 130 Kritiken User folgen

0,5
Veröffentlicht am 7. September 2019
Roland Emmerich fährt all seine Geschütze auf, um seiner Filmographie, ein weiteres grausames Werk beizufügen.
Mit "White House Down" verfilmt der Stuttgarter erneut ein Drehbuch, das aus der Feder eines 12 jährigen pubertierenden Amerikaners mit Patriotismus- Syndrom stammt.
Nichts in diesem Film, ja nicht einmal die Special Effects sind sehenswert.
Der Panzer sieht aus wie aus Pappe, die Charaktere sind alt bekannt und treten regelmäßig in Roland Emmerich "Blockbuster" auf.
Den Versager- Vater, der am Ende des Films als großer Held da steht kennen wir aus:
Independence Day, Godzilla, 2012, usw.
Den billigen Pathos und die viele überhöhte Action hat man ebenfalls tausend mal gesehen.

Aber... ich muss zugeben, dass mir eine Szene in diesem Film sehr gefallen hat.
Als die kleine Nervensäge die Fahne aus dem Oval Office schwenkte und die Flieger über das Weiße Haus flogen, wollte ich mir einen runterholen und lauthals USA USA USA rufen.
"Der Führer der freien Welt" und sein patriotischer Beschützer sowie seine noch patriotischere Tochter sind gerettet! YES! God bless America! Aint nobody fukin with the United States of Americaaaaaaaaaaaa!
USA! USA! USA!
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