Der Dokumentarfilmer Frank DeFelitta reiste 1965 nach Mississippi, um einen Film über Rassismus im Süden Amerikas zu drehen. Dabei lernte er den afro-amerikanischen Kellner Booker Wright kennen, welcher sich dazu bereit erklärte, völlig offen und frei über den Alltag in einer rassistischen Gesellschaft zu sprechen. Dort konnte er noch nicht ahnen, wie sehr diese Interviewaufnahme sein Leben und das seiner Familie verändern würde.