Frankenstein
Durchschnitts-Wertung
3,8
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28 User-Kritiken

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Jerrybalotelli
Jerrybalotelli

2.406 Follower 1.007 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 31. März 2026
"Frankenstein" ist visuel erstklassig. Die Story ist zwar schlüssig, aber letztendlich ist Sie halt nichts besonderes. spoiler: Artet in einer Art "die schöne und das Biest aus", was meiner Meinung nicht wirklich passt.
Fazit: Den Film kann man sicherlich anschauen, aber vom Hocker reißt er einen nicht.
Cherry Dream
Cherry Dream

2 Follower 69 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 20. Dezember 2025
Fantastische Geschichte, Kulissen und Kostüme. Als Guillermo Del Toro Fan kommt man nicht drum herum dieses Meisterwerk anzuschauen.
PT2 Filmfan
PT2 Filmfan

46 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 1. Dezember 2025
Hut ab, Netflix, wenn gute Schauspieler und ein guter Regisseur zusammen kommen, dann habe das rote N alles richtig gemacht. Und was für ein genialer Film daraus geworden ist, mit so viel Tiefe, und trotzdem viel Action, und ein klein bisschen Herz. Super
David Willson
David Willson

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4,0
Veröffentlicht am 26. November 2025
Wenn man die neue Verfilmung einer klassischen Geschichte unternimmt, muss man entweder die verschiedenen Fazeten der Anderen aufpeppen oder muss man eine neue Tiefe und andere Dimensionen der Geschichte entdecken und entfalten.
Die zweite Variante ist hier schon ziemlich weit gelungen.
Die Basis Geschichte des verrückten Wissenschaftler Chirurg wurde mit etwas Gewürz behalten, und die Entwicklung der Monsters Wiederbelebung schon ausführlich aber nicht langsam erzählt.
Die besondere Dimensionen dieser Erzählung sind zuerst die direkte Sympathie für die Kreatur nackt und gekettert im Keller und Jacob Lorordi als Monster lässt seine Charakter gefuhlsam entfalten.
Die Verwirrung und Ungeduld des Frankensteins seine Kreatur gegenüber ist dagegen ziemlich brutal und unverständlich.
Er kommt als unbedacht und direkt überfordert rüber, wenn sein Seelenwunsch des Monsters in Erfüllung geht.
Die verlorene Wanderung des Monsters seine Identität und Wärme körperlich und geistlich zu finden ist herzzerreisend.
Die moralische Offenbarung der Konsequenzen für eine unsterbliche Kreatur erwecken schon Sympathie in dem man sich keinen Ende für die Geschichte vorstellen kann.
Die ganze Inszenierung ist richtig Großformat - elegant, grausam und sehr lebendig inklusiv Ton, Musik und Kostüme.
Die Darstellung ist sehr beeindruckend.
Lars mrusek
Lars mrusek

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1,0
Veröffentlicht am 23. November 2025
Ich habe schon lange nicht mehr so eine schlechte Verfilmung von einem Klassiker gesehen ein Stern ist noch viel zu wenig
Stephen Guerrero
Stephen Guerrero

51 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 22. November 2025
Such a Terrifying entrance for the film, and the Horror of what is happening that we are to be witness to.
Mia Goth is a Force to be Reckoned with, the more you're witness to her Veracity she gives each character is Unparalleled.
The visuals are exceedingly spectacular and colorful and the dark hues filled with a beautiful gothic macabre to each piece making a whole.
A new perspective comes to light, one of Loneliness, Trauma, and of Yearning to part of this life as we call it. Life lessons being learned and lived, even if only too briefly, and then once again the inevitable search through the loneliness continues.
Such a Beautifully Haunting version of a favorite tale I've sought after, in so many many years to see in any incarnation. This is a must see for fans of Gothic Literature, and Especially the Frankenstein Novel.
Filmkieker
Filmkieker

9 Follower 72 Kritiken User folgen

2,0
Veröffentlicht am 19. November 2025
Würde Disney eine "Frankenstein"-Version inszenieren sähe sie wohl aus wie diese total Verkitschte von Guillermo del Toro. Nur diese wäre mit lieblosem Gore und es fehlten die Musical-Elemente.
Christian
Christian

1 Kritiken User folgen

0,5
Veröffentlicht am 19. November 2025
Oh man was für eine schlechte Frankenstein Verfilmung! Bitte Leute schaute euch lieber Kenneth Branagh's Verfilmung von 1994 "Mary Shelley's Frankenstein" an. Das ist die Beste und nicht mehr zu toppen!!!
Proton04
Proton04

1 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 15. November 2025
Ich teile viele der Meinungen aus den Userkritiken, doch für mich hat Guillermo del Toro mit seiner Eigeninterpretation von Frankenstein das Wesentliche verfehlt. Seine Liebe zu Filmmonstern spürt man zwar, aber genau diese Liebe wurde hier in meinen Augen gar nicht gut umgesetzt. Statt dem Monster einen Ausdruck zu geben, vor dem man wirklich Angst hat, wirkt es eher wie ein „sexy Monster-Model“, das hin und wieder brutal handelt – meistens, um sich zu wehren. Für einen Horrorfilm ist mir das zu wenig.

Das klassische Frankenstein-Monster war für mich immer etwas zutiefst Beängstigendes: ein Geschöpf, dessen Aussehen Furcht einflößt und dessen Handlungen unberechenbar sind. Man weiß nie, was es als Nächstes tut – genau das erzeugt Horror. Vor allem der Aspekt der gezielten Rache an seinem Schöpfer fehlt mir hier komplett. Im Roman plant das Monster, alle zu töten, die Dr. Frankenstein nahe stehen, und richtet seine blinde Wut ganz bewusst auch gegen Unschuldige. In diesem Film verliert Dr. Frankenstein zwar seinen Bruder und seine zukünftige Frau durch Ereignisse, die mit der Kreatur zusammenhängen, aber ohne klare, direkte Schuld des Monsters, das zunächst einfach nur eine Lebenspartnerin will. Dadurch geht für mich ein wesentlicher Teil des Schreckens verloren.

Gerade dieser Aspekt – neben der eigentlichen Erschaffung des Monsters, also der verrückten Idee, Leben aus toten menschlichen Gliedern zu schaffen, der Beschaffung dieser Körperteile und den Zwischenexperimenten (die mir hier übrigens sehr gut gefallen haben) – ist für mich doch der Kern des Horrors: die Unberechenbarkeit des Monsters und die Taten, die daraus folgen.

Darüber hinaus hätte man bei der ohnehin schon langen Laufzeit von 2,5 Stunden den Film um einen eigenen Part zur misslungenen „Lebenspartnerin“ des Monsters erweitern können. Gerade weil del Toro sich sonst recht deutlich am Roman orientiert – was ich grundsätzlich positiv finde – habe ich fest damit gerechnet, dass auch dieser Handlungsstrang mit der erzwungenen Schaffung einer Gefährtin und Victors innerem Konflikt aufgegriffen wird. Stattdessen fehlt dieser Teil komplett: die Entstehung dieser Lebenspartnerin, gegen die Dr. Frankenstein ja eigentlich ist, die er aber aus zwingenden Gründen – vor allem aus Angst vor weiterer Gewalt – dennoch erschaffen müsste. Genau dieser Druck, diese moralischen Zweifel und die Konsequenzen daraus hätten den Film noch einmal eine ganze Stufe nach oben heben können.
Dass del Toro diesen Part weglässt, ist für mich nur schwer nachvollziehbar – offenbar hätte er in seine eigene Interpretation nicht mehr stimmig hineingepasst oder er hielt ihn aus seiner Sicht für die Gesamterzählung nicht mehr für erforderlich. Für mich bleibt da jedenfalls ein großes Fragezeichen.

Fazit:
Optisch und atmosphärisch mag del Toros Frankenstein vieles richtig machen, aber als Horrorfilm bleibt er für mich deutlich hinter seinem Potenzial zurück. Das Monster ist äußerlich zwar immer noch eine sichtbar zusammengestückelte Kreatur, wirkt in seiner Darstellung und Wirkung auf die Umgebung aber zu harmlos. Zentrale Motive des Romans – vor allem die furchteinflößende Rache des Monsters und die erzwungene Schaffung einer weiblichen Kreatur – fehlen hier vollständig bzw. werden nur angedeutet. Am Ende bleibt bei mir vor allem das Gefühl, dass aus dieser Geschichte deutlich mehr hätte werden können.
Lemmiblog
Lemmiblog

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3,5
Veröffentlicht am 13. November 2025
WAS WENN GOTT UNFÄHIG IST?

Victor Frankenstein ist besessen davon, seinen Vater zu übertrumpfen und den Tod auszutricksen. Dafür verbündet er sich mit Heinrich Harlander, der als wandelnder Geldautomat sein Labor finanziert. Doch Victor konzentriert sich nur darauf das unmögliche zu vollbringen, was danach passiert und wie es weiter geht, diese Frage stellte er sich nie.

Frankenstein 2025 auf Netflix geht ca. 150 Minuten, ist ab 16 Jahren freigegeben und präsentiert Guillermo del Toros Interpretation der bekannten Legende. Optisch ist das Ding ein Brett, düster, majestätisch, brutal, jedes Bild sieht aus wie ein Gemälde, nur eben eins, bei dem Blut vorkommt.
Erzählt wird das Ganze in Rückblenden, erst eine Stunde aus Victors Sicht, dann eine Stunde aus der des Monsters. Funktioniert ganz gut, weil beide Perspektiven genug Konflikt, Drama und Wahnsinn bieten.
Oscar Isaac als Victor Frankenstein? Brillant nervig. Kein Sympathieträger, aber jede Szene mit ihm knallt. Daddy Issues und das Tote-Familienmitglied-Motiv? Ja klar, gehört ja zum Standardpaket.
Jacob Elordi als Monster ist dagegen ein bisschen zu schön. Ein Model auf Steroiden, das gleichzeitig Menschen schreddert und sanft auf Blumen starrt.
Mia Goth ist die Stimme der Vernunft inmitten eines Sumpfes aus Größenwahn, auch wenn ihr Liebesplot zu sehr Richtung Teenie Drama abbiegt. Christoph Waltz als Harlander? Solide, aber widerspricht sich wie einige andere Figuren selbst was die Handlung künstlich dramatisch macht.
Das Finale bindet die losen Enden zusammen und interpretiert die Frankenstein Mythologie neu, nicht schlecht, aber weit entfernt von „wow“.
Unterm Strich bleibt ein Film, der durch seine Optik glänzt und dessen Länge man kaum merkt, dessen Story aber hauptsächlich aus Rückblenden besteht und an einigen Logiklöchern vorbeistolpert.

7/10 Punkten. Warum das Monster plötzlich Wolverine ist und wieso Strom das alles kann? Keine Ahnung. Ist halt Fantasy, also mach dein Hirn aus.
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