James Bond 007 - Spectre
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3,8
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Kino:
Anonymer User
1,0
Veröffentlicht am 15. Januar 2016
Enttäuschend in jeder Hinsicht. Ich bau meine Kritik mal chronologisch auf. Die Anfangsszene eine typische 007 Szene, hat mir sehr gefallen und ich hab mich wirklich auf den weiteren Film gefreut. Was danach allerdings passiert ist einfach nur langweilig. die nächsten 60 Minuten hätte ich genauso gut auf Toilette gehen können und ich hätte nichts verpasst. Ein wenig Spannung als Waltz Craig gefangen genommen hat. Eine harte Folterszene, ohne Bezug zum Film zuvor, für meinen Geschmack sehr brutal, aber ich mag sowas. Dennoch passte sie nicht in den Film. Natürlich entkommt 007 und liefert sich die obligatorischen Verfolgungsjagden. Danach wieder nix besonderes, es wurde in mir keine Spannung geweckt. Meiner Meinung nach insgesamt der schlechteste 007 Film aller Zeiten, zum Glück verlässt Craig die Film Reihe. Einzige Positive Punkte waren Waltz, die Bezüge zu den vorherigen 007 Streifen und die Anfangsszene. Das macht alles in allem 1 Stern, vor allem nach einer so langen Wartezeit und für ein so hohes Budget.
CineMeg
CineMeg

61 Follower 189 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 12. Januar 2016
So drauf gefreut und so derbe enttäuscht worden. Sowohl Story als auch Action schaffen es nicht, mich 2,5 Stunden lang zu unterhalten. Ist für mich zusammen mit Skyfall ganz unten in der Rangliste der Bond-Filme von Daniel Craig. Ein schlechter Abgang (wenn es denn sein letzter sein sollte)
Joel4
Joel4

7 Follower 29 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 10. Februar 2016
Sam Mendes hatte ja eigentlich sowieso keine Lust auf einen weiteren Bond, ließ sich aber vom Gegenteil überzeugen lassen. Letztendlich hätte er es vielleicht doch bleiben lassen sollen, den an Mendes vorherigen Film Skyfall kommt Spectre lange nicht ran.

An sich erweist hier vor allem die Story als Problem. Denn der Film wechselt zwischen viel Belanglosigkeit und vereinzelt tollen Szenen. Diese Szenen retten den an sich nur durchschnittlichen Film gerade noch vor der völligen Bedeutungslosigkeit. Gerade die grandiose Anfangsszene in Mexiko mit tausenden Statisten, sowie der Szene, wenn Bond in Italien zum ersten mal auf Widersacher Waltz trifft, ist Gänsehautgarantie gegeben. Dazwischen folgt hingegen ein wilder belangloser Wechsel von Schauplätzen, die von Mexiko über Österreich und Italien immer weiter führen, ohne die Handlung signifikant weiterzuführen. Dem ganzen Film fehlt ein Ziel, ein roter Faden ist schlicht weg nicht vorhanden. Zudem fühlt sich der Plot zum Thema Datenüberwachung hier auch zu platziert und gewollt an, als hätte man ihn nachträglich eingefügt, um dem Film möglichst noch etwas gesellschaftskritisches zu geben.

Zudem ist Christoph Waltz als Bösewicht leider völlig verschenkt, da er erstens viel zu wenig Leinwandzeit genießt und sein Motiv für sein Handeln ebenfalls relativ unverständlich gerät. Waltz spielt zwar gewohnt zynisch und brillant, kann aber gegen die schlechte Handlung auch nicht ankommen. Auch Dave Bautista als Bösewicht ist mit seiner „Nichtsprechrolle“ leider unbrauchbar. Am meisten jedoch verschenkt ist hier Monica Bellucci. Ihr Charakter hat für die Handlung absolut keine Relevanz und ist auch kaum 2 Minuten zu sehen. Dies Szene ist völlig unwichtig für die Handlung, warum Bellucci hierfür zugesagt hat, ist ein Rätsel. Positiv hingegen ist Daniel Craig, der wieder mal die ganze Coolness eines James Bond auf die Leinwand bringt,

Fazit. Spectre hat zwar durchaus Potenzial, nimmt dem Film durch eine völlig austauschbare und belanglose Handlung aber klar den Filmspaß. Man hat das Gefühl, als hätte man eine Sequenz von Einzelszenen gesehen, von denen jedoch nur wenige gelungen sind, sodass nur Daniel Craig und Christoph Waltz diesem Film noch zu solidem Mittelmaß verhelfen.
markus
markus

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3,5
Veröffentlicht am 28. Dezember 2015
Erstklassige Bilder,erstklassige Action, erstklassige Kameraführung, erstklassiger Cast..............nur die Story ist etwas zu dünn, zu eindimensional.Spectre ist nicht der beste Bond, aber ein würdiger allemal! Übrigens:Die "Kampfszene" ist mMn die realistischste und coolste in einem Bond bisher, wenn nicht sogar "überhaupt".Bei Spectre bekommt man echte Kinounterhaltung auf hoher Qualität.
papa
papa

182 Follower 319 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 27. Dezember 2015
Man hat in "James Bond 007 - Spectre" eine Menge Geld reingesteckt (teuerster Bond aller Zeiten) und das sieht man auch. Vom Look her ist der Film absolut Top, die Effekte optisch (Anfangszene in Mexiko-City) und auch vom Sound her sind Spitzenklasse, hinzu kommen reichlich Drehorte (fast schon zu viele) und Action vom Feinsten. Leider scheitert "Spectre" aber an seiner trockenen und lähmende Story die mich zu keinem Zeitpunkt gefesselt hat. Der Bösewicht, gespielt vom grandiosen Christoph Waltz (Inglourious Basterds), kommt meiner Meinung nach viel zu wenig zur Geltung. Daniel Craig (Cowboys & Aliens) als James Bond macht seine Sache wie immer solide. Fazit: Auf jeden Fall ein gelungener Bond, aber es fehlte irgendwo etwas und die Story war einfach nicht ganz so gut. Eine kleine Anmerkungen zum Schluss: Was sollte die Sequenz mit Monica Bellucci (Duell der Magier)? Unnötig!
ToKn
ToKn

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2,0
Veröffentlicht am 26. Dezember 2015
Einen Seitenhieb erstmal gegen den "5-Sterne Filmkritiker" der der Meinung ist, Daniel Craig ist endgültig aus dem Schatten von Sean Connery herausgetreten. Bitte? Daniel Craig hat den Schatten von Sean Connery noch nicht einmal gefunden. Womit wir beim Kernpunkt wären: "Ich will Sean Connery wiederhaben". Selbst im Rollstuhl würde der mehr Sexappeal versprühen. Wer dachte nach "Skyfall" kann es nur besser werden, der irrte. Selten eine so dämliche "Bond-Story" gesehen, wie in "Spectre", die dann auch noch dermaßen langweilig präsentiert wird. Der Trend hält an, die Bond-Macher können sich nicht entscheiden ob sie Old-School weitermachen wollen, oder ob sie den Wandel zu verjüngten neumodischen Geheimdienst Action-Plot vollziehen wollen. Beides zusammen funktioniert nicht und heraus kommt so ein holpriges Drehbuch-Desaster wie in den letzten "007-Verfilmungen". Der Abgesang auf "007" hat begonnen. Die Jugend kann mit den Schwachsinn nichts anfangen, weil sie die alten "Bond-Filme" nicht kennen und die Generation, die mit "007" groß geworden ist, fühlt sich von den Machen vor allem kommerziell verraten. "Spectre" ist langweilig. 300 Mio.$ Budget..., für was? Für den computeranimierten Sch...? 150 Minuten..., viel zu lang! Die großartige Monica Bellucci, verschenkt für einen dermaßen sinn- und handlungsfreien Quicky mit "was-bin-ich-unwiderstehlich-Bond". Christoph Waltz..., nach 1 1/2 Stunden habe ich mich gefragt, ob der überhaupt noch mal mitspielt. Verschenkt! Überhaupt ist "Spectre" viel zu sehr auf Daniel Craig zugeschnitten, ehe sein Widersacher überhaupt richtig in Erscheinung tritt. Positiver Lichtblick, Ben Wishaw als Q und Ralph Fiennes, der als M erheblich mehr Handlung hatte als sonst. Dank der Computertechnologie sind Setting und Effekte sehenswert. Das Bond immer trifft, aber nie getroffen wird, versteht sich von selbst. Aber warum am Ende die Location vom Bösewicht Oberhauser/Bloofeld so spektakulär von selbst in Flammen aufgeht..., keine Ahnung. Fazit: Tja..., was soll man sagen. Connery wird nicht zurückkommen, Craig wird nicht ausdrucksvoller und ein neuer Schauspieler ist nicht in Sicht. Da "Spectre" über eine Milliarde eingespielt haben soll, scheint es so, dass ich mit meiner Meinung ziemlich alleine dastehe, nicht desto Trotz, wenn "Bond" am Leben erhalten wird, dann nur um abzukassieren. Schade. Achso..., der Titelsong ist grauenvoll, wie beim Zahnarzt!
Klaus P.
Klaus P.

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4,0
Veröffentlicht am 23. Dezember 2015
„Die Hauptsache ist, dass man weiß, worüber man schreibt, und nie sein Publikum unterschätzt.“ Das sagte der Autor Ian Fleming ( * 28. Mai 1908 in London; † 12. August 1964), der Erfinder des James Bond. Und er wusste genau, worüber er schrieb.
Arbeitete er doch selber als Spion für England, und vermarktete seine Erlebnisse während des Zweiten Weltkrieges in seiner Romanfigur James Bond. Fleming verfasste bis zu seinem Tod zwölf Bond-Romane und neun Kurzgeschichten, die in 23 Sprachen übersetzt wurden.
Nachdem alle Bond-Romane Flemings verfilmt oder zumindest Teile oder der Titel übernommen worden waren, schrieben andere Autoren die Vorlagen für die Drehbücher. Von verschiedenen Schriftstellern existieren zudem weitere Romane zur Figur.
Seit 1962, dem ersten James Bond (Dr. No) ist es jetzt der vierundzwanzigste Film dieser erfolgreichsten Filmserie. Der neue Bond schließt fast an den 23zigsten „Skyfall“ an. Ohne allerdings die Dynamik zu erreichen.
Eine mysteriöse Nachricht aus der Vergangenheit schickt James Bond (DANIEL CRAIG) ohne Befugnis auf eine Mission nach Mexico City und schließlich nach Rom, wo er Lucia Sciarra (MONICA BELLUCCI) trifft. Sie ist die schöne und unantastbare Witwe eines berühmt-berüchtigten Kriminellen.
Bond unterwandert ein geheimes Treffen und deckt die Existenz der zwielichtigen Organisation auf, die man unter dem Namen SPECTRE kennt. Derweil stellt der neue Chef des Centre for National Security Max Denbigh (ANDREW SCOTT) in London Bonds Tätigkeit infrage und ebenso die Relevanz des MI6 unter der Führung von M (RALPH FIENNES).
Heimlich bittet Bond Moneypenny (NAOMIE HARRIS) und Q (BEN WISHAW), ihm dabei zu helfen, Madeleine Swann (LEA SEYDOUX) aufzuspüren. Sie ist die Tochter seiner alten Nemesis Mr. White (JESPER CHRISTENSEN) und wahrscheinlich die einzige Person, die im Besitz eines Hinweises ist, mit dem sich das undurchdringbare Netz um SPECTRE entwirren lässt.
Als Tochter eines Killers ist sie außerdem dazu in der Lage, Bond wirklich zu verstehen. Etwas, das die meisten anderen Menschen nicht können. Während Bond immer tiefer in das Herz von SPECTRE vordringt, findet er heraus, dass es eine überraschende Verbindung gibt, zwischen ihm selbst und dem Feind, den er sucht, gespielt von CHRISTOPH WALTZ.
Wie bei Bond üblich ist die Openersequenz schon reichlich Augenfutter. Bond zerlegt gleich einmal wieder halbe Stadtteile und bekämpft in einem harten Ritt, in einem Hubschrauber, den ersten Bösewicht der ein Stadion in die Luft jagen will. Der restliche Film verliert dann aber reichlich an Spannung.
Die üblichen Autojagden und Verfolgungsszenen hat man in letzter Zeit schon in anderen Filmen besser gesehen. Auch der sonst so ironisch coole britische Humor kommt zu kurz, dafür legt der Film mit seiner Länge kräftig zu.
148 Minuten – zwar ein Muss für Bondianer, aber insgesamt doch kein Volltreffer.
Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 14. Dezember 2015
Bisher mein allererster Bond Film. Hat mich gepackt, obwohl ich die zweite Hälfte dea Films weniger spannend fand.
Kino:
Anonymer User
3,0
Veröffentlicht am 11. Dezember 2015
ich fand den film jetzt nicht besonders daniel craig war solide und christoph waltz war super aber dass kann denn film nicht retten die ersten 10 minuten waren spektakulär aber dann kamen zwischen durch auch noch gute szenen aber dass meinste hat mir jetzt wirklich nicht gefallen
Kino:
Anonymer User
3,0
Veröffentlicht am 11. Dezember 2015
Nicht der beste Bond. Aber trotzdem mit geilen und spannenden Szenen. Christoph Waltz kommt leider etwas zu kurz und bei Craig merkt man das er so langsam kein Bock mehr hat 007 zu spielen, aber Sam Mendes holt soviel raus wie geht. Wenn man also ohne Erwartungen an den Film geht macht er Spaß.
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