Neueste Kritiken: Planet der Affen 2: Revolution - Seite 3
Planet der Affen 2: Revolution
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papa
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4,0
Veröffentlicht am 2. November 2014
Ein wenig schwächer als der erste Teil, aber dennoch stark. Mit einer Spieldauer von über zwei Stunden auch okay, weil die Zeit durch das mitfriebern schneller vergeht als es einem vorkommt. Das Setting der mit Pflanzen überwucherten zugewachsener Städte ist grandios. Gary Oldman in seiner Rolle ist mMn verschenkt und hätte auch mit einem nicht so namenhaften Schauspieler besetzt werden können. Die Affen sind fantastisch animiert und mit viel Herz und Seele ausgestattet. Ich bin gespannt aus den nächsten Teil.
Planet der Affen Revolution habe ich mit großer Vorfreude erwartet. Leider kommt der Film nicht ganz an den grandiosen Vorgänger ran.
Das Setting ist um einiges düsterer und es kommt ein postapokalyptisches Feeling auf. Es wird hier vieles aus der Sicht der Affen gezeigt. Das ist auf der einen Seite natürlich gut aber ich hätte es besser gefunden wenn man mehr auf die Menschen eingegangen wäre, die inzwischen sehr dezimiert sind.
Die Actionszenen sind auf jeden Fall sehr spektakulär und die Story um Caesar sehr spannend. Aber es fehlt im Gegensatz zum Vorgänger das gewisse Etwas.
Man merkt doch das fehlen von James Franco. Der neue Cast macht das zwar nicht schlecht aber kann diese Lücke nicht füllen. Gary Oldman hat nur wenig Screentime.
Der Soundtrack ist passend zum Bild auch sehr düster gehalten. Die 3D Version muss nicht unbedingt sein. Die Tiefenwirkung ist in Ordnung. Pop Outs gibt nicht wirklich.
Also letztendlich auf jeden Fall ein Blockbuster der zu empfehlen ist aber nicht den Vorgänger schlägt.
Planet der Affen Revolution ist eine sehr gute fortsetzung zum ersten teil die affen sind super gut animiert hoje spannung sehr actionreich und emotional aber leider muss ich sagen das mir der cast nicht so gefallen hat james franco hätte es glaub icj besser hinbekommen
Leider ist dieser Film deutlich schwaecher als der Vorgaenger. Die Story ist nicht besonders innovativ. Zwischendurch gibt es einige Laengen mit, fuer meinen Geschmack, etwas zuviel Gefuehlskram. Die Action wirkt auch nicht immer ueberzeugend. Natuerlich gibt es uebliche Logikloecher, aber die moechte ich hier nicht negativ ankreiden, sowas gehoert bei dieser Art Film dazu, allein der Dramatik wegen. Ich fand den deutschen Filmtitel im Nachhinein sehr verwirrend. Der Originaltitel war mir vorher nicht bekannt. Da ich kaum Inhaltsangaben lese und keine Trailer schaue (um mir nichts vorweg zu nehmen), rechnete ich mit einer Revolution. Leider wurde ein Krieg serviert. Und dieser war auch noch unnoetig und durch merkwuerdige Ereignisse herbeigefuehrt. Man kann nur hoffen, dass der naechste Teil wieder Inhaltsreicher wird. Die auf San Francisco zurollende Armee laesst darauf aber kaum noch hoffen.
Mit "Planet der Affen: Revolution", erzählt Regisseur Matt Reeves die Geschichte des intelligenten Affens Ceaser (Andy Serkis) weiter. 10 Jahre nach den Geschehnissen aus dem ersten Teil, wurde fast die komplette Menschheit entweder durch den Virus oder durch Mord ausgerottet. Eine Gruppe um Malcolm (Jason Clarke) und Dreyfus (Gary Oldman), hat sich zusammengefunden. Diese haben in San Fransisco eine Kolonie aufgebaut und leben dort friedlich zusammen. Währenddessen hat Ceaser (wie am Ende von Teil 1 angedeutet) viele Affen zusammengetrommelt und im Wald ebenfalls eine Kolonie aufgebaut. Den Menschen geht jedoch allmählich der Saft für den Strom aus. Während einer Erkundung, entdeckt eine Gruppe um Malcolm, im Wald den Anführer Ceaser. Sie wollen an einen Staudamm um Strom zu erzeugen. Doch das Vertrauen ist stark geschädigt... Neuer Regisseur und neuer Hauptdarsteller. Da stellt man sich gleich die Frage ob das funktionieren wird. Schließlich war Teil 1 brillant. Action, Humor sowie die Erzählung der Geschichte passten wunderbar zusammen. Die Frage ist dennoch sehr schnell beantwortet. Ja! Es funktioniert und das sogar besser! Reeves Version ist unheimlich düster und packend wie es nur geht. Dabei fehlt der Humor aus Teil 1. Aber das ist nicht schlimm. Ganz im Gegenteil es ist sehr gut so! Denn bei dieser bitter ernsten Handlung wäre sie nur Fehl am Platz. Natürlich kann man hier auch aufgrund der Geschichte die beiden Teile nicht unbedingt miteinander vergleichen. Wer glaubt Planet der Affen ist ein reiner Actionbombast und besteht nur aus Motion Capture, der liegt gewaltig schief! Reeves Planet der Affen hat soviel mehr zu bieten. Er zeigt diese Affen und dessen Stamm. Wie diese ohne Strom und ähnlichem auskommen und dabei in Harmonie miteinander leben. Während wir Menschen eben von diesen Dingen extrem Abhängig sind und dafür sogar etliche Kriege beginnen! Dabei zeigt Reeves auch wie es anders geht. Dass man zusammenleben und teilen kann. Doch wie es auch in der Realität ist, die Menschen sind mit Furcht und Vorurteilen vor dem Unbekannten geplagt und was ganz einfaches wie das Teilen scheitert. Die Action ist natürlich auch da. Jedoch kommt sie erst am Ende vor. Bis dahin hat Reeves jede Menge Dinge zu erzählen. Was den Film einfach erstklassig und einzigartig macht. Es ist jetzt auch schwer auf einzelne Szenen einzugehen da doch vieles überraschend ist. Das möchte ich euch natürlich nicht vorweg nehmen. Optisch ist der Film einfach nur Atemberaubend! Allein die Anfangsszene als die Affen auf Jagt gehen. Wenn ich nicht wüsste wie der Film gedreht wurde, würde ich ihn sicher für eine Art Doku halten. Die Bewegungen sehen ebenfalls sehr realistisch aus. Wenn Ceaser mit seinem finsteren Blick guckt und die Kamera ganz Nah reinzoomt, kriegt man einfach Gänsehaut. Erstrecht wenn er anfängt zu sprechen. Darstellerisch steht natürlich Andy Sirkes an oberste Front. Aber auch die deutsche Synchronisation von Ceaser muss man einfach loben. Jason Clarke macht seine Sache ebenfalls sehr gut als Vermittler zwischen den zwei Fronten. Neben Ceaser muss man auch Menschenhasser Kodi nennen. Ebenfalls brillant gespielt. Von Oldman hätte ich mir wirklich mehr gewünscht bzw. erhofft. Er zeigt was er kann aber letztendlich hat er einfach zu wenig Leinwandzeit. Das 3D verstärkt auch wirklich diese wunderschönen Bilder. Musikalisch ist er ebenfalls Top untermalt. Allen voran in den schnellen und traurigen Szenen. FAZIT: Reeves Film ist kein Actionspektakel und er versteckt sich auch nicht hinter seinen beängstigend perfekten Optik. Er hat sehr viel zu erzählen und das tut er auch. Sein Film schockiert, bringt einen zum weinen, zum lachen, zum mitfühlen, zum mitdenken und bringt einen Freude.
Eine gelungene Fortsetzung zum 1. Teil. Mit einer guten Story, Gefühl und (allerdings) mehr Action. Passt gerade noch gut dazu. Erstaunlicherweise sind nur die Affen aus dem 1. Teil wiederzuerkennen. Die Schauspieler wurden ausgetauscht.
Ich ging mit vielen Erwartungen in diesen Film die leider sehr enttäuscht wurden.
Der vorherige Film von Planet der Affen war sagenhaft gut. Und sehr gut aufgebaut.
Die Geschichte mit Ihm und seinen früheren Herr wird nicht aufgefasst. Es kommen einfach nur neue Rollen in diesen Film vor. Keine Interessantegeschichte wie sich nun die Welt der Affen anpasst sondern eine Vororteskalation mit ein Paar Menschen. Affen VS Menschen....
Ich hoffte bis zum Ende darauf, das die vorherige Story mit eingebunden wird und dieser Film die wahre Story weiter erzählt, aber nein es geht nur um einen öden Konflikt. Viel mehr wäre interessant gewesen was nun mit den Menschen passiert usw....
Einfach ein ausgelutschter Film um nochmal Geld mit den Namen des Films zu machen. Ohne den vorherigen Teil hätte sich den keiner angeguckt so einen 0815 Film.
Diese Fortsetzung über bietet seinen Vorgänger um weiten. Die Affen sind fantastisch animiert die story ist unglaublich fesselnd und man könnte hier die gesamte action weck nehmen und es wäre noch immer ein unglaubliche genialer Film ! Man weiß nur genau welcher Seite man jetzt beistehen soll so fesseln die Figuren des César und Malcolm einfach den gesamten Film ! Und beide dann auf noch fantastisch gespielt von Andy Serkis und Jason Clarke !!
Dieser Film ist ganz klar ein Action-Streifen. Weit weg von der Tiefgründigkeit und dem gedanklichen Gigant hinter dem ersten Film, kämpfen hier alle Affen zusammen. Egal, ob Schimpanse, Gorilla oder Orang-Utan. Hauptsache, Affe. Der Mensch ist auch ein Affe. Warum er nicht auch auf Seiten der Affen mitkämpft, bleibt dem Zuschauer ein Rätsel.
Aber dann gäbe es auch keinen Krieg. Das CGI ist gut, aber bei soviel Einsatz davon kann man sich auch gleich ein Computerspiel kaufen oder einen Pixar-Film gucken. Mir persönlich hat die zweite Ebene gefehlt, für dumpfe Actionunterhaltung zwischendurch ist er aber ganz passabel. Meine Empfehlung: DVD Start abwarten.
Dieser Film ist gänzlich anders zu sehen als sein Vorgänger. Er zerfällt für mich ganz klar in zwei Teile bzw. könnte man auch zwei separate Filme für sich bewerten. Jeder hat dabei unsere Aufmerksamkeit verdient, da sie in ihrer Umsetzung über jeden Zweifel erhaben sind. Der Film beginnt mit einem überwältigenden Ereignis, dass zeigt wie sich die Kultur und die Gemeinschaft der Affen enorm weiterentwickelt hat nach dem Ausbruch der Seuche. Mit den Jahren muss Caesar viele Konflikte austragen die seine Regentschaft in Frage stellen und einige Anhänger ihm nicht mehr loyal gegenüber stehen, Auslöser ist der unfreiwillige Kontakt mit den Menschen die auf der Suche nach dem letzten Hoffnungschimmer ihren Weg kreuzen und Gewissheit darüber schaffen, dass man sich nie hätte vergessen sollen. Aus diesem interessanten Aspekt bezieht der Film seine Kraft. Er arbeitet da mit aufwühlenden Bildern, nimmt sich Zeit die Zerrissenheit von Caesar zu greifen aber zeitgleich der Glaube an das Gute in den Menschen immer weiter in ihm wächst.Bis dort haben wir es mit einem sagenhaften Drama zu tun, dass zeigt wie viel man doch eigentlich einander zu geben hat.Durch einen Zwischenfall im Rudel entsteht ein Bruch im Film der die Apokalypse herauf beschwört. Fortan legt sich der Film auf die Auseinandersetzung zwischen Menschen und Affen in kriegsähnlichen Zuständen fest. Unter normalen Umständen wäre es nie dazugekommen aber das Streben nach Macht und das Erschleichen einer geschwächten Position machen einen der engsten Vertrauten von Caesar zum Kriegstreiber um den Status der Affen nicht zu gefährden. Dabei entstehen Actionszenen die so nicht zu vermuten waren und in den Ruinen der Stadt bei Nacht eine absolute Augenweide darstellen. Man würde gern etwas auszusetzen haben aber bis zum actionreichen Finale bietet der Film keine Angriffsfläche für Kritik.Er besitzt Tiefe, bietet Bombast und jeder der tierischen sowie menschlichen Darsteller hat seinen Platz in der Handlung und wirkt nie deplatziert. Bei diesen Tendenzen und Möglichkeiten erwartet uns nicht weniger als ein Geniestreich wenn der dritte Teil den Abschluss einer überragenden Trilogie bildet.