Hacksaw Ridge - Die Entscheidung
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Casey 08
Casey 08

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4,0
Veröffentlicht am 6. Februar 2025
Nach 10 Jahren Pause meldet sich Mel Gibson wieder auf dem Regiestuhl. Jetzt macht er eine wahre Begebenheit über Hacksaw Ridge. Der Cast ist toll, die Kriegsszenen sind düster und sehr brutal, der Film ist toll gespielt und gemacht und die Handlung ist stark. Leider hat er mich emotional nicht gepackt und der Anfang ist eher langweilig. Aber er war ein sehr wuchtiger und blutiger Film. Also wie der noch die FSK:16 bekommt hat frage ich mich auch.

Insgesamt ist es ein sehr guter Film der sehr düster, brutal und gut gespielt ist.
Philm
Philm

36 Follower 314 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 18. November 2024
Sehenswerter und gelungener Film. Viel Kriegsbrutalität, glaubwürdig in einer spannenden und überzeugenden Geschichte erzählt, die jeden mitziehen kann.
Zeta Reticuli
Zeta Reticuli

1 Follower 66 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 30. November 2023
Hacksaw Ridge läuft heute am 29.11.23 auf NITRO im Fernsehen. Soweit alles okay, authentische Waffen, Uniformen. Gute Action an Explosionen und realistische Waffenwirkung. Die Dialoge etwas flach. Andrew Garfield passt allerdings gar nicht als Desmond Toss, deshalb ziehe ich 1 Stern ab.
Der wahre Desmond Toss war dunkelhaarig und trug einen Oberlippenbart. Warum muss man immer Hauptdarsteller nehmen, die den wahren Personen / Helden überhaupt nicht ähnlich sehen??
Ein weiterer Stern wird abgezogen wegen Fehler in der Handlung bzw. völlig übertriebener Darstellung.
Der Ausbilder von Toss schreit mir zu viel rum, kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, das damals so Sanitärssoldaten behandelt wurden.
Ausserdem kämpfte der wahre Toss in der Schlacht um Guam und Leyte, das fehlt leider völlig.
Die Teilnahme an diesen Schlachten hätte den Film zwar um 40 bis 50 Minuten verlängert, aber das hätte ich gern in Kauf genommen, weil er dann authentischer wäre.
Die Flirtversuche mit der Krankenschwester sind mir zu detailliert und auch nicht zeitgemäss im Dialog. Gut gelungen ist sind Schnitt, Ton/ Tonschnitt.
Farbe und Filmformat sind sogar sehr gut gewählt.
Josi1957
Josi1957

172 Follower 828 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 4. November 2022
Wie bleibt man seinen Idealen treu, wenn die Welt aus den Fugen gerät, fragt Mel Gibson in seiner bis dato letzten Regiearbeit. Ein packender, intensiver Film, der ganz schön an die Nieren geht.
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 5. September 2021
Mit einer der besten Filme ever! Super spannend und übel lustig. Klar ein paar krasse Szenen sind dabei aber alles super gut gemacht! Nur zu empfehlen für alles Alter
Thomas Z.
Thomas Z.

139 Follower 653 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 4. September 2021
Nun ja.... ich wußte schon, warum ich so lange einen großen Bogen um "Hacksaw Ridge" machte. Mel Gibson, erzkonservativer, christlicher Fundamentalist mit antisemitischer Liebäugelei, suhlt sich allzuoft in schmalzigem Pathos mit einer unverdaulichen Portion Über-Patriotismus. So hatte ich im Vorfeld bereits Befürchtungen, dass das bei einem Anti-Kriegsfilm ein Desaster würde. Im Gegensatz zu vielen anderen Rezensenten, fand ich die sehr detaillierte Annäherung an die Person Desmond Doss im ersten Drittel des Films, als äußerst gelungen. Garfield und Weaving, die ich beide gerne sehe, tragen für mich diesen Part. Auch der folgende Filmabschnitt (Kasernierung/Grundausbildung) ist spannend und ohne große Schwächen inszeniert. Es folgt das letzte und titelgebende Drittel, die Kriegsschlacht an der Klippe von Hacksaw Ridge. Wie zu erwarten, trägt Gibson hier dick auf. Blut spritzt bei jedem Treffer im Überfluss, Verstümmelungen in lustig bunt wabernden Nebelschwaden, große Kameradschaftsbekundungen der nun im Kampf vereinten Soldaten. Der Feind bleibt gesichtslos, skrupellos und absolut verabscheuungswürdig. Mal im Ernst: Das sind keine bösen Aliens und auch keine hässlichen Orks, es sind Japaner, die für ihre Werte und Ziele kämpfen und einstehen. Diese "Japsen" werden mit einer Respektlosigkeit dargestellt, die bei mir Brechreiz erzeugt. Das ist kein überzeichneter, karikativ überspitzter Tarantino, "Hacksaw Ridge" nimmt sich ernst, da ist kein Platz für ein Augenzwinkern. Trotz aller Kritik, wurde hier einem sehr außergewöhnlichen, amerikanischen Kriegshelden ein verdientes Denkmal gesetzt, dass brillant fotografiert und packend inszeniert wurde. Schnitt und Ton haben völlig verdient einen Oscar erhalten. Für ein Meisterwerk reicht es aufgrund der Defizite allerdings lange nicht!
Jan H
Jan H

18 Follower 110 Kritiken User folgen

2,0
Veröffentlicht am 19. Juni 2021
Handwerklich sehr gut gemacht, aber erstickt von Minute zu Minute mehr und mehr im Pathos, dass ich am Ende kaum noch weiter gucken konnte vor Fremdscham.
Jan J.
Jan J.

75 Follower 268 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2021
Absoluter Topfilm von Mel Gibson.
Hatte wirklich Gänsehaut, sehr berührende Geschichte.
Der beste Film 2016!!!
IamBangsy
IamBangsy

29 Follower 130 Kritiken User folgen

2,0
Veröffentlicht am 14. Februar 2020
2 Teelöffel Kitsch, 1 Glas Pathos und dazu 400g christlicher Fundamentalismus et voila: Ein Mel Gibson Film mit erneut (manch einer würde meinen unnötig) übertrieben dargestellten Gewaltszenen. Doch die Fratze des Krieges so zu zeigen, wie sie ist, ist eine der tatsächlichen Stärken dieses Films.

Immer wieder ertönt die herrlich ergreifende Filmmusik, wenn der christliche Fundamentalist seine Argumente vorbringt in den Krieg ziehen zu dürfen. Denn sehr persönlich habe er den Angriff auf Pearl Harbor genommen. Jetzt wolle er nicht tatenlos zusehen, wie alle kämpfen und er in der Heimat seiner Arbeit in der Fabrik nachgehe.
So zieht er, nach Hollywood mäßig deutlich zugespitzter harter Gegenwehr der US Army, letztlich in den Krieg.
Dort angekommen, erweist er natürlich erst einmal den toten Kameraden die letzte Ehre und mutiert wenig später, durch heldenhafte, eigentlich recht unüberlegte und naive Taten am Fließband zum amerikanischen Nationalhelden.

Beeindruckend sind unbestritten die gut inszenierten Schlachten im Pazifik, die die Armee der Amerikaner sich mit den Japanern liefern. Das Gibson zu inszenieren und seine Zuschauer zu packen weiß, hat er mit Apocalipto deutlich unter Beweis gestellt. Aber Higsaw durchdringt ein stetiger Pathos und eine oberflächlich und kitschig bleibende Handlung, wie der zunächst gemeine Kamerad, der als der beste Freund endet. Auch den allseits bekannten gemeinen Vorgesetzten, der erst seine Verachtung in jeder Sekunde deutlich zu erkennen gibt und ihn gegen Ende des Films wie einen Sohn verehrt, existiert in diesem Film.

Doch wieso weigert sich der Held des Films eigentlich so wehement eine Waffe zu benutzen?
Nun ja. Er beruft sich auf eines der 10 Gebote. "Du sollst nicht töten" befiehlt ihm sein unsichtbarer Freund im Himmel. Die anderen "wichtigsten Regeln der Bibel", wie er während seiner Ausbildung bemerkt, befassen sich damit, wie man ihm (dem Herrn) huldigen solle. Das lässt die 10 Gebote doch ein wenig fad schmecken, weshalb sie von den Sektenführern der Welt aber auch von Mel Gibson konsequent verschwiegen werden.
Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 4. Dezember 2018
Atemberaubende und unbeschreibliche Bilder einfach Klasse. Anfangs plätschert der Film so vor sich hin und man denkt man hat es hier nur mit einem Fernsehfilm zu tun. Als es dann aber in den Krieg geht es man gepackt und gefesselt. Die Spannung steigt und man kann nicht mehr wegsehen. Lediglich das zwischenmenschliche kam mit zu kurz, aber da sind die Geschmäcker ja verschieden.
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