Neueste Kritiken: Spider-Man: Homecoming - Seite 2
Spider-Man: Homecoming
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Jan J.
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Veröffentlicht am 12. Dezember 2020
In meinen Augen ein CGI überladener Slapstickfilm. Die Geschichte ist nicht gerade sehr originell und baut keinerlei Spannung auf. Da habe ich schon dutzende bessere Superheldenfilme gesehen.
Grundsätzlich gefällt mir die Altersklasse von Spider-Man und seinem schulischen Umfeld nicht. Ich finde die Altersklasse aus den „richtigen“ Spidermanfilmen ideal. Junge Erwachsene und nicht Kinder, die in die Pubertät kommen, das kann ich nicht ernst nehmen. Es kommt keine Spannung auf und die Action ist auch Bescheiden. Auch der Schauspieler sieht nicht so sympathisch wie Tobey Maguire aus. Dem Ganzen fehlt ein bisschen der Ernst. Ohnehin finde ich es bescheuert, dass es tausend Spidermanfilme/-reihen zu geben scheint und jedes mal mit anderem Schauspieler. Nach dem Motto: such dir den besten raus. Für mich gibt es nur einen Spiderman und der ist Tobey Maguire so wie es nur einen Iron Man gibt, Robert Downey Jounior.
Viel zu lang!!! Gefühlt, um rund 45 Minuten. Eine dreiviertel Stunde vor Schluss hab ich jedenfalls auf die Uhr geschaut, wann dieses ermüdende Theater endlich vorbei ist. Dank Marvel, die hier zu hundert Prozent das Steuer übernommen haben, aber immer noch um Welten besser, als das, was Sony sonst so auf die Leinwand Kotzt.
Der erste Solo Film von Spider Man im MCU überzeugt als Marvel Film, wenn es der erste Spider Man Film ist den man kennt. Doch wenn man ihn mit anderen Spidey Filmen wie der alten Trilogie vergleicht, hat der Film einges anders und nicht so gut gemacht. Tom Holland überzeugt maßlos als Peter und Spidey, Iron Mans Auftritte waren stark und Michael Keaton als The Vulture überzeugte restlos. Doch was sind die Nachteile. Viele bekannte Gesichter aus der gewohnten Spider-Man Welt wie man sie vorher kennt gibt es nicht. Spideys Freund Ned entpuppt sich als totale unlustige Nervensäge und ist vergleichbar mit Jar Jar Bings. Auch Tante May ist missraten, da ihr zu junges Alter einfach unpassend ist. Bekannte Freunde wie z.B. Harry Osborn oder der knausrige JJ. Jameson fehlt dem Film einfach. Doch ais sachlicher Sicht ohne Spidey Hintergrund ist es ein guter Marvel Film.
Der mit Abstand schlechteste Marvel Film. Da helfen auch keine 175Mio Dollar Budget, tollte Effekte oder Micheal Keaton.Dieser Film ist langweilig, kindisch, vorhersehbar und peinlich.
Der Film war meiner Meinung nach wirklich gut! Peter wurde zwar in diesem Teil als Teenager darfhestellt, jedoch fand ich diese Idee sehr gut, da man so einen Jungen Spider-man erleben konnte! Er war sehr relatable, da bei niemanden auf Anhieb alles klappt! Außerdem gab es meiner Meinung nach viele gute Gags und ich hatte viel zu lachen :)
Teenie Humor, schlechte Story und unglaubwürdige Story.. ich liebe eigentliche alle Filme des MCU aber das ist dem nicht würdig! 2 Sterne gibts noch für die Action