Spider-Man: Homecoming
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Ybr
Ybr

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4,0
Veröffentlicht am 24. Dezember 2017
Das war ein sehr guter Film, fast so gut wie ich von Spider-Man erwarte. Ich hoffe nur sehr zuversichtlich, dass sie irgendwann mal endlich auch das Thema mit der Genetik bzw. den Mutationen berühren, was eigentlich das Hauptthema von Spider-man ist (seine Fähigkeiten sowie Kräfte von fast allen Gegnern wurden durch eine Genveränderung oder so erworben), spoiler: denn der Vogelmann hat wieder mal eine technische Anlage, die ihn das Fliegen ermöglicht...
TorMarci
TorMarci

34 Follower 148 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 16. Dezember 2017
Als ich damals den neuen Spiderman im Captain America 3 gesehen habe, wusste ich das ich mir den Solofilm von ihm, nicht entgehen lassen darf, da ich wissen wollte in welche Richtung sich der neue Spiderman entwickeln wird.
Story: Nach seinem Aufeinandertreffen mit den Avengers in Captain America: Civil War fragt sich Spiderman was denn seine neue Mission ist und welche Aufgaben er alles erledigen könnte. Spiderman möchte mehr als nur die nette Spinne von neben an sein und so sieht er seine Chance als ein neuer Bösewicht erscheint, genau dieses Image als nette Spinne abzulegen. Dabei muss er nicht nur gegen Vulture angehen, sondern sich auch über die Anweisungen von Tony Stark hinweg setzen. Soweit erstmal zur Story. Der Film beginnt genau 8 Jahre nach den Ereignissen aus Civil War und genauso baut er sich auf. Daher sollte man Civil War gesehen haben, um ein bisschen mehr Hintergrund zu bekommen. Der Film baut sich ruhig auf und alles wird soweit gut erklärt. Was mir am zu Beginn des Films schon auffällt ist, dass hier leider alles ein wenig zu oberflächlich erklärt wird, also ohne wirklichen Hintergrund. Das ist wirklich schade, da ich schon gerne ein wenig mehr über Spiderman und seine Hintergrundgeschichte erfahren hätte. Zur Mitte hin zieht er sich dann auch ein bisschen und er wird nicht zwar nicht wirklich langweilig, aber man merkt das es der Story an irgendetwas fehlt. Zum Ende hin fängt sich der Film dann durch einen Überraschungsmoment, welchen man nicht ganz kommen sieht. Das Ende ist meiner Meinung nach auch soweit gut gelungen und macht soweit auch Sinn. Ein negativer Punkt ist leider auch, dass Vulture zwar zum Ende hin ein wenig Hintergrund bekommt, es da aber meiner Meinung nach zu spät ist und es nicht mehr so wirkt. Spiderman an sich ist soweit okay. Wie oben schon erwähnt bekommt er zu wenig Hintergrund und wirkt an der ein oder anderen Stelle zu naiv. Jetzt wird der ein oder anderen sagen, genau so soll er auch sein. Da gebe ich denjenigen auch Recht nur ist es auf Dauer ein bisschen anstrengend und wirkt an der ein oder anderen Stelle zu merkwürdig. Es fehlt der Story irgendwie an allen Ecken und Kanten und man wird nicht wirklich warm mit ihr. Das ist schade da hier definitiv mehr drin gewesen wäre. Vor allem auch die Figuren neben Spiderman und Vulture sind zu blass und sind zu viel Mittel zum Zweck, sodass sie eher untergehen und die Handlungsstränge die mit denen aufgebaut werden im Sand verlaufen. Dazu kommt noch das er nach dem Überraschungsmoment und auch schon ein kurzen Moment vorher zu vorausschaubar wird und auch hier einiges liegen lässt. Alles in einem kann man sagen, dass man viel Potenzial in der Story liegen gelassen hat, durch zu viel Oberflächlichkeit und zu wenig Tiefgang, weil genau da wo er tief gängiger wird hat er durchaus seine starken Momente aber das reicht nicht um eine gute Story hieraus zu machen. Note: 3
Schauspieler: Ach ja als damals Tom Holland als neuer Spiderman vorgestellt wurde, waren viele Leute skeptisch, ob das die richtige Wahl ist. Auf der einen Seite kann definitiv nein sagen, da er nicht so eine starke Präsenz hat, wie noch seine beiden Vorgänger. Aber auf der anderen Seite kann man sagen, dass er seine Rolle, so wie er Spiderman verkörpern soll, völlig in Ordnung spielt, was mich zu dem Entschluss kommen lässt, dass die Wahl ihn die Rolle spielen zu lassen völlig legitim ist. Er hat seine starken Momente dann wenn er erwachsender dargestellt wird, aber auch seine schwachen Momente wenn er zu naiv spielen soll. Dafür kann der Schauspieler aber weniger. Alles in einem kann man sagen, dass er seine Rolle soweit gut spielt, aber in den nächsten Filmen noch eine Schippe drauf packen muss, um die Zuschauer von ihm zu überzeugen. Kommen wir zu Michael Keaton (Vulture). Dieser spielt seine Rolle wirklich gut und ist mit der stärkste im Cast., Vor allem wenn er ernster wird und seine ruhigen Momente hat, hat er die Präsenz die einem Tom Holland in dem Film fehlen. Leider bekommt seine Figur zu wenig Hintergrund, was wirklich schade ist. Die anderen Schauspieler die eingeführt werden wirken neben den beiden ein wenig zu blass und nicht so sehr relevant. Sie spielen ihre Rolle gut, verlaufen sich aber in der Story ein wenig zu sehr. Note: 2-
Action/Spannung: Fangen wir mit der Spannung an. Es ist immer eine gewisse Grundspannung gegeben. Diese nimmt während des Films nie wirklich ab, außer zur Mitte hin, da der Film da zu vorausschaubar und langatmig wird. Zu dem Zeitpunkt wo der Überraschungsmoment kommt, baut sie sich dann noch einmal richtig auf, um am Ende dann wieder abzusacken, da man das Ende vorausschauen kann. Schade, da auch hier definitiv mehr drin gewesen wäre. Kommen wir zur Action. Diese sieht über weite Teile des Films gut aus. Klar an der ein oder anderen Stelle kann man das CGI schon stark erkennen, aber das stört nicht wirklich. Die Kämpfe machen größtenteils Spaß beim Anschauen und sind mit das Beste am ganzen Film. Note: 2-
Gesamtnote: 3+
Spiderman Homecoming ist für den Anfang von Spiderman im MCU völlig in Ordnung. Er hat hier und da ein paar Fehler und nicht alles wirkt wirklich stimmig. Ich bin definitiv auf die nächsten Filme mit ihm gespannt, da ich wissen möchte, wo die Reise mit ihm hingehen wird und ob seine Präsenz dahingehend besser wird. Bleibt zum Schluss die Frage wem ich den Film empfehlen kann. Empfehlen kann ich den Film allen die Spiderman generell mögen, aber auch allen die gerne Marvel Filme schauen, oder einfach nur einfaches Popcorn Kino sehen möchten.
Kino:
Anonymer User
3,5
Veröffentlicht am 9. Dezember 2017
...auf jeden Fall sehr unterhaltsam!
Ein Film über einen Jugendlichen, für Jugendliche - absolut passende Umsetzung!
Kino:
Anonymer User
2,5
Veröffentlicht am 4. Dezember 2017
Also ich fand den Film "Homecoming" insgesamt eher durchschnittlich. Die Besten Spiderman-Verfilmungen sind immer noch die mit Tobey Maguire. Die waren echt unschlagbar. Die Filme waren eine echte Adaption der Comics. Alle Personen, sei es der Verleger Jameson (J. K. Simmons), Tante May (R. Harries) waren wie aus dem Comic entsprungen. Tempo, Action und Tricktechnik waren einfach perfekt. Lediglich ein bisschen Kobold-Lastig, da dieser in allen Teilen vorkam, aber ansonsten einfach top. Doc Ock, der Sandman u. Venom, es passte alles. Im Gegensatz zu Andrew Garfield und Rhino. Echt lächerlich dagegen.

Andrew Garfield ging nun mal gar nicht. Da stimmte einfach nichts. Und Sally Field? Oh Gott, die war nun grottenschlecht. Und das Kostüm aus dem ersten Teil, ja was war das denn? Die Nike-Schuhe waren ja nun echt der Brüller.

Und nun Tom Holland. Mal abgesehen davon, dass er als extrem junger Typ dargestellt wird, aber was soll das den alles wieder mit den Kostüm? Muss das den mit Gewalt mit Computertechnik von Tony Stark ausgestattet werden? Wo ist da der Bezug zum Comic? Einfach lächerlich! Ich hatte ja nun gehofft, das Spider-Man (Spider-Boy?) zumindest wieder auf den Boden der Comic-Welt zurückgeholt wird, zumindest hat sich das zum Ende von Spider-Man: Homecoming angedeutet. Nun habe ich den Trailer von Infinity-War gesehen und schon wieder so ein albernes Kostüm. Und dann noch Tante May?

Spider-Man habe ich seit meiner Kindheit geliebt, aber leider wird hieraus eine Klamauk-Figur gemacht. Echt schade.
Kino:
Anonymer User
4,5
Veröffentlicht am 2. Dezember 2017
Der Beste Spidey den es als Film je gab. 4.5 Sterne hätte er auch ruhig von der Redaktion bekommen sollen. Gerade in Hinsicht zur Bewertung von Wonder Women, welcher besser als Spiderman Homecoming gerated wurde. Zurück zum Film... Es kommt einen vor als sehe man einen Comic und keine Verfilmung. So viele tolle Witzige Momente. Ein ganz wunderbarer Tom Holland der alle vorangegangenen Spideys in den Schatten katapultiert. Selbst der Abspann is ne Auszeichnung wert.
Robin H.
Robin H.

10 Follower 34 Kritiken User folgen

1,5
Veröffentlicht am 2. Mai 2018
Als Kinderfilm ganz nett, für mich viel zu viele Gags über die ich nicht lachen. Ganz klar keine Kaufempfehlung!!!!
Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 3. Mai 2018
PROS:
- interessante Einführung von Spider-Man ins MCU
- viele lustige Momente
- unterhält über die ganze Laufzeit des Films
- einige Überraschungen
- macht an sich einfach gute Laune
- Tom Holland ist eine sehr gute Wahl

CONS:
- ist vielleicht dann doch zu kindlich gemacht
- Bösewicht bisschen zu langweilig dargestellt
- manche Charaktere spielen kaum eine Rolle

Fazit: Dieser Film macht einfach großen Spaß. Er ist lustig, actionreich und führt die Spinne gut ins MCU ein. Teilweise kann es nerven, einen so kindlichen Superhelden zu haben, macht aber insgesamt ziemlich Freude.
EdHunterDe ..
EdHunterDe ..

5 Follower 20 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 29. September 2017
Gelungener Neustart um die freundliche Spinne aus der Nachbarschaft. Der einzige Makel ist die Auswahl seines Gegenspielers, welcher zu kurz und all zu menschlich daher kommt, welcher aber durch eine passende und gehörige Portion Humor wett gemacht wird.
chagall1985
chagall1985

28 Follower 113 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 26. September 2017
Das ist ein Kinderfilm!
Nicht mehr und nicht weniger.
Das geistige Niveau von Transformers.
Wo die 175 Millionen Produktionsbudget geblieben sind sieht man auch nicht.
Sehr oft sehen die Trickeffeckte nach Praktikant aus.
Für mich der Jar Jar Binks aller Spiderman.
Cursha
Cursha

7.500 Follower 1.067 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 18. Dezember 2021
Ich hab eine ganze Zeit gebraucht bis ich mich dann doch überwinden konnte, den neuen Spider-man zu schauen und dies liegt nicht daran, dass ich ein riesiger Fanboy von den Raimi Filmen bin oder der Amazing-Reihe. Bei "Homecoming" fand ich die Trailer nicht sonderlich interessant und empfinde auch das fertige Produkt als nicht vollkommen gelungen. Mich stört an diesem Film, der immense Einfluss von Tony Stsrk auf Spiderman. Die Figur selbst hat für mich kaum eine eigene Agenda und wirkt wie ein Fußsoldat des großen Unternehmers. Ich bin zwar offen für neue Ausrichtungen der Figur, doch in diesem Film wird Spiderman, meines Erachtens nach, vollkommen verfremdet. Ich habe dabei kein Problem mit Tom Holland. Dieser macht das beste daraus und er ist auch für die Rolle passend, jedoch wird die Figur für mich eher schwach geschrieben. Im Finale geht er zwar dann erste Schritte in die richtige Richtung, jedoch wird dies durch "Infinty War " wieder revidiert. Die Nebenfiguren sind dabei leider größtenteils blass und austauschbar. Einzig Michael Keaton als Vulture hat mir große Freude bereitet und gehört zu den besseren Schurken im MCU. Inszenatorisch ist der Film wenig aufregend und entspricht der klassischen Standardwahre bei Marvel. Leider ist der Film für mich wenig nachhaltig.
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