Spider-Man: Homecoming
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Kino:
Anonymer User
3,5
Veröffentlicht am 16. Juli 2017
Die Grundstrukturen und der Hintergrund von Spiderman sind wohl bekannt, doch wurden einige Dinge auf moderne und neue Weise umgestaltet. Der diesmal 15 jährige Spiderman besucht noch die High School, versucht sein Glück in der Liebe und will gleichzeitig ein perfektes Leben als Superheld führen. Kein Wunder das dies Chaos und für den Zuschauer eine menge Spaß bedeutet. Tom Holland bringt den Charakter mit all seinen großartigen Eigenschaften, aber auch seinen Fehlern hervorragend rüber. Der Humor passt perfekt zu Spiderman und ist dementsprechend der High School angepasst. Es ist interessant und lustig anzusehen, wie der Superheld mal klein anfängt und versucht mit der Zeit immer mehr Verantwortung zu übernehmen.
Mit am Besten waren die vielen verschiedenen Anspielungen auf die Avengers, besondere Easter Eggs oder die Hinweise auf neue Charaktere die sich in den nächsten Filmen zeigen werden. Endlich konnten sich Sony und Marvel einigen, was den Film erst richtig ins MCU bringt. Natürlich hat Tony Stark seine Auftritte als Mentor gehabt, wo bei seine Screentime angemessen war. Es wurde vorher ja die Befürchtung aufgestellt, das Iron Man eine zu große Rolle im gesamten Film übernehmen würde, was zum Glück nicht der Fall war. Auch der Soundtrack und die Specialeffects waren wie immer hervorragend.
Dennoch ist auch dieser Film nicht ohne Kritik. Somit wird der typische Humor auf der einen Seite zwar hervorragend rübergebracht, aber greift es jedoch sehr ins Pubertäre über. Man kann dies eventuell damit begründen, das Spiderman mal ein (erwachsender) Mann um die 20 war und jetzt nur ein kleiner Teenager, über dessen Vergangenheit man kaum etwas weiß. Weiter gibt es bei diesen Filmen manchmal ein paar kleine Logikfehler, aber über diese kann man hier hinwegsehen. Jedoch zeigte Peter Zuhause oder in der Schule keinerlei Anzeichen von irgendwelchen Verletzungen oder blauen Flecken, egal gegen wen er gekämpft hat.
Darüber hinaus verändert sich im Laufe des Films auch der Charakter von Peters besten Freund. In der ersten Hälfte sorgt er für Lacher und spielt den lustigen sowie unterstützenden Trottel. In der zweiten Hälfte wird dies aber langsam langweilig und wirkt übertrieben. Ähnliches kann man auch über die Erscheinung Iron Mans sagen. Zwar war er super in den Film integriert, doch wurde er im gesamten Verlauf als der "Böse" dargestellt (natürlich ist Tony ein Playboy, Genie, Philantrop usw, doch lässt ihn das MCU immer unsympatischer darstellen). Als letzten Kritikpunkt lässt sich wohl über die Rolle Zendayas streiten. Abgesehen davon das Michelle (aka M-jay) komplett anders aussieht, passt ihr Charakter nicht zur Figur. Generell wurde so viel Werbung mit Tom Holland und Zendaya gemacht, wobei letztere am wenigstens Screentime besitzt und eher im Hintergrund spielte. spoiler: Ein persönlicher Kritikpunkt besteht aber darin, das Tante May am Ende Peters Geheimnis herausfindet. Dies war bisher noch nie der Fall und verändert somit die gesamte Geschichte!

Als Fazit kann ich den Film also weiterempfehlen, man wird als richtiger Fan hingegen aber enttäuscht, auf Grund der vielen Neuerungen (so könnte man Spideys Anzug auch für eine Kopie von Iron Man halten). Dennoch erfrischt der Humor und auch ein genialer Plottwist. Ein Vergnügen für Groß und Klein, mit einigen Einschränkungen.
Kino:
Anonymer User
3,5
Veröffentlicht am 15. Juli 2017
Unterhaltsam, gut, anders (als die anderen Spiderman-Filme). Die stellenweise Neuinterpretationen störten zwar nicht, waren aber für Kenner gewöhnungsbedürftig (z.B. die Besetzung einer "love interest" oder die des Schul-"Bullies"...). Protagonist und Antagonist überzeugten auf der ganzen Linie. Insgesamt glaube ich aber, dass es sich um einen "Film auf den zweiten Blick handelt", der beim erneuten sehen noch mehr gefallen wird.

Verriss-Kritiken wie die von Peter L. zeigen vor allem, dass sie keine Ahnung von der Figur und ihrer Hintergrundgeschichte haben:

"Es ist schon eine Frechheit Spiderman als Witzfigur darzustellen mit unterirdischen, pubetierenden, ständigen Onelinern!" - Tatsächlich erhielt Spiderman in den Comics seine Kräfte während er in der Highschool war und die pubertierenden, ständigen Oneliner waren schon immer das Markenzeichen von Spiderman.

"Einst war Spiderman ein ernstzunehmender Charakter, Anfang 30 und freiberuflicher Fotograf und lehrte als Gastdozent an der heimischen Uni." - Falsch: Der Werdegang ist folgender: Highschool + Teilzeitfotograf, Universität und freiberuflicher Fotograf , Gastdozent und freiberuflicher Fotograf... das ist zwar noch immer stark vereinfacht, zeigt aber, dass der jetzige Film in die Chronologie passt. Im Übrigen war er auch in den beiden vorherigen Filmreihen zunächst Schüler bzw. Student, also macht der Kommentar so gar keinen Sinn...

"Selbst der Anzug ist voll mit Fantasy-Tech bestückt und nimmt damit Kurs in ein wirklich dämliches Universum voller grüner Masken, wie damals die von Jim Carrey."
- das ist die freie Interpretation zu den Civil War-Ereignissen aus den Comics; hier erhält Spiderman einen hochgerüsteten Anzug von Ironman. Stellenweise ist es im Film zugegebenermaßen etwas viel, aber m.E. trotzdem schlüssiger, als dass ein mittelloser Highschool-Schüler sich selbst einen aufwendigen Anzug näht(?) wie in den alten Filmreihen. Außerdem hatte Spiderman auch in den Comics einiger der "Fantasy-Tech"-Gimmicks....auch hier wäre es wenig überzeugend, dass ein Highschool-Schüler ohne finanzielle Mittel die selbst herstellt...

Vll. mag Peter L.(ustig?)l einfach (noch immer) keine Kinder...?
komet
komet

86 Follower 179 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 15. Juli 2017
man könnte dem neuen spiderman-film eine menge vorwerfen, wenn man lange genug nach etwas schlechtem sucht. bei fünf vorgänger filmen bieten sich viele vergleichsmöglichkeiten und dementsprechend viel angriffsfläche. und so gerne ich das jetzt auch tun würde, so änderte es nichts daran, dass alles vorhanden ist, was ein superhelden- oder spidermanfilm benötigt. ein superheld, der marvel-typisch zwischen seiner heldenidentität und normalem leben hin und hergerissen ist, einen bösewicht (ebenfalls mit normalo hintergrund), nette gags und lustige sprüche und natürlich viele action-szenen. alles vorhanden. - - - - - - - - - - - - - - - - - fleissige kinogänger sehen den spiderman jetzt aber eventuell schon zum fünften mal, da stellt sich durchaus ein ermüdungseffekt ein. alleine deswegen eher für jüngere leute geeignet, welche am allerbesten gar keinen der vorherigen 5 teile gesehen haben. ansonsten hat man hier nur ´more of the same´. tom holland darf hier nur den quirligen teenager spielen und hat sonst keine weiteren facetten. daher schon wieder eher für junge leute geeignet. leute im schüler/teenie-alter haben hier auf jeden fall ihren spaß. - - - - - - - - - - - - das blödeste ist aber, wie niman7 schon schrieb, dass der hiesige spiderman einfach so in den raum geworfen wird, statt im rahmen der handlung eingeführt zu werden. dadurch hat spidey hier keine vorgeschichte und kann sich nicht entwickeln. dementsprechend schwer ist es für den schauspieler, der rolle seinen eigenen ´touch´ zu geben und für den zuschauer, sympathie für peter parker zu empfinden, da man an seiner entwicklung dieses mal ja nicht teilhaben konnte. entsprechend seelenlos ist dann auch der gesamte film. der film ist ja nicht schlecht, es ist ja alles da, was da sein muss, aber hier wurde nicht mit liebe gekocht. - - - - - - - - - - - - - - mit reduziertem ticket oder bonuspunkten kann man sich den film auf jeden fall mal anschauen, damit macht man definitiv keinen fehler. man darf aber nichts innovatives erwarten. und ob der film den vollen preis für eine samstag-abend vorstellung in 3d wert ist, lasse ich mal dahingestellt.
Kino:
Anonymer User
4,5
Veröffentlicht am 15. Juli 2017
Ich war gestern in dem Film drin und muss sagen das der Film mir sehr gut gefallen hat und ich aus dem lachen kaum heraus kam. Zugegeben spiderman als tollpatschig und Pubertät mit 15 Jahren ist schon gewöhnungsbedürftig aber da sieht man das auch superhelden mal klein anfangen müssen und nicht alles glatt geht was man macht sei es ein vermeintlicher Autodiebstahl oder Fahrrad klau. Mir gefällt die freche Schnauze von spidi und der Highlight tech Anzug ist auch sehr genial. Ein gutes 3d runden den Film ab. Gerne mehr davon. Freue mich auf spiderman bei den avangers 4
Christoph K.
Christoph K.

172 Follower 322 Kritiken User folgen

1,0
Veröffentlicht am 14. Juli 2017
Dooooof! Dieser Abklatsch der Spiderman-Reihe war wohl nichts. So ist die Geschichte völlig unbedeutend (Spiderman will den Bösen aufhalten etwas zu mopsen). Auch die Nebenhandlung nervt mit dem seinem treudoofen Freund Ned oder mit seiner angehimmelten Liz, weil alles so ätzend lächerlich und oberflächlich beschrieben wurde. Auch fand ich die Logiklücken einfach nur ärgerlich. spoiler: Besonders die Szene mit dem Schiff fand ich völlig schwachsinnig. Wenn ein Schiff gänzlich geteilt ist, dann kann es noch schwimmen(?!) - ECHT JETZT?!
. Ich würde den Film aufgrund des "Humors" als "Spiderman für Kids" klassifizieren - also nichts für Zuschauer 20+. Ich hab mich jedenfalls wahnsinnig gelangweilt.
BrodiesFilmkritiken
BrodiesFilmkritiken

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3,0
Veröffentlicht am 13. Juli 2017
Es ist alles altbekannt und doch irgendwie anders: diese Version von Marvels berühmter Figur wurde bereits bei Marvels „Captain America – Civil War“ eingeführt und ganz solide etabliert, nun geht’s in einem Einzelfilm weiter. Dabei wird etwas schizophren vorgegangen weils eigentlich ein eigenständiges Ding sein soll, sich aber andererseits in die Handlungen von „Avengers“ nahtlos einreiht und Dinge daraus als bekannt voraussetzt. Obendrein ist dies eine Origin Story und widerum nicht: Peter Parker hat im Film bereits seine Kräfte und beginnt nicht bei Null, ist aber unsicher, unerfahren und muß sich seinen Platz bei den Avengers erkämpfen. Und der Film der dabei rausgekommen ist hat eben alle Qualitäten eines typischen Marveltitels: lang, groß laut, gigantische Action die in 3D super aussieht und einen humorigen Grundton einschließlich einiger netter Gags. Eigentlich also nichts zu bemängeln, aber eben nichts innovatives oder neues. Und ich finde es kritisch wenn der neue Spider-Man Anzug ebenso technisch ausgestattet ist wie der Iron Man Suit und Peter oftmals die Arbeit abnimmt. Darüber dürfen jetzt Nerds in Foren diskutieren – wer einfach nur einen kurzweiligen Sommerblockbuster schauen mag und generell noch nicht genug von Marvel hat wird hier sicherlich zufrieden.

Fazit: Generischer Marvel-Einheitsbrei; solide und brauchbar, aber nicht innovativ!
niman7
niman7

931 Follower 616 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 13. Juli 2017
Der neue Film des MCU "Spider-Man Homecoming" spielt kurz nach "Civil War". Dieses Mal darf Regisseur Jon Watts ran und den, in Civil War eingeführten Spider-Man, ein Solo Abenteuer spendieren. Der 15 jährige Peter Parker/Spider-Man kann es immer noch nicht fassen, dass er tatsächlich bei einem Kampf der Avengers mitgewirkt hat! Seine Aufregung ist so groß, dass er Tony Starks Rechter Hand Happy (John Favreau) gleiche dutzende SMS schreibt- um beim nächsten Einsatz auch ja dabei zu sein. Doch Stark hat andere Pläne mit ihm. Er will den unbändigen Peter erstmal "erziehen". Währenddessen sammelt der Schrotthändler und Bastler Adrian Toomes (Michael Keaton) fleißig Einzelteile aus den Kämpfen der Avengers ein und bastelt daraus hochgradig gefährliche Waffen...
Als Homecoming preisgegeben wurde, war die Aufregung recht groß. Nachdem die Geschichte rund um die freundliche Spinne aus der Nachbarschaft nur wenige Jahre nach Raimis großartiger Trilogie mit Andrew Garfield in der Hauptrolle erneut verfilmt wurde, kommt nur 4 Jahre später erneut eine Neuauflage! Verständlich die ablehnende Reaktion. Doch Marvel erzählt nicht erneut wie Peter die Kräfte bekam, wie sein Onkel Ben starb und aus großer Kraft folgt große Verantwortung kommt auch nicht vor. Stattdessen wird die Figur deutlich verjüngt und einfach eingeführt. Der Vorteil ist, wir müssen uns die Geschichte nicht wieder anhören und das sowieso zusammenhängende Universum geht nahtlos weiter bzw über. Der Nachteil daran ist, dass Spider Man sich im Prinzip null profilieren kann, weil gezwungenermaßen sofort funktionieren muss- so als wäre er schon immer Teil des MCU gewesen. Somit schafft es der neue Spider Man recht wenig Verständnis herüber zu bringen. Im Grunde genommen handelt der Film von nichts anderen, als Spider Mans unbedingter Wille zu den Avengers dazu zu gehören. Warum er das will, wie er mit seinen Kräften umgeht und was es für ihn bedeutet ein Superheld zu sein, bleibt einen bis zum Ende völlig schleierhaft. Während in Raimis Film das Thema sehr gut behandelt wird, wird hier gar nicht drauf eingegangen. Das Spider Man sein bringt Toby Mcquieres Leben völlig aus dem Spiel. Tom Holland hat hier gewisse soziale Diskrepanzen. Beispielweise vernachlässigt er immer wieder seinen Kurs, für alle wirkt er nur gestresst, aber seine eigentliche Meinung dazu, fehlt völlig. Jon Watts versucht hier zwar all das zu ignorieren und einen normalen Jugendlichen zu zeigen, aber das gelingt ihm nicht. Denn einerseits ist Peter Parker kein normaler Jugendlicher (er selbst sagt, er sei keiner, da er ein Auto stemmen kann) und andererseits zeichnet er ihn völlig unrealistisch. Ein nerdiger Jugendliche der von fast allen ignoriert wird, aber einen Sixpack hat? Wer soll das glauben? Was Watts dagegen gut gelingt, ist Peters Unerfahrenheit und Naivität zu zeigen. Dadurch entstehen auch lustige Szenen, wenn er Beispielweise mit verstellter Stimme jemanden verhören will und sofort auffliegt. Tom Holland macht seine Sache insgesamt sehr gut. Seine hipplige und aufgedrehte Art kann zwar nerven, aber ansonsten punktet er mit seiner frechen und frischen Art. In "Birdman" spielte Michael Keane genau das, was er hier nicht machen wollte. Hier darf er erneut den Birdman spielen (und das in einem CGI Gewitter, was er eigentlich abgelehnt hat). Schlechte Bösewichte sind bei Marvel schon Tradition und hier bleiben sie ihrer Linie treu. Keane macht schauspielerisch seine Sache zwar gewohnt sehr gut, aber seine Figur ist recht dünn. Er sorgt zwar für eine recht unerwartete Wendung, aber ansonsten ist seine Figur sehr flach. Ziele und Gründe fallen wie immer sehr mager aus. Nächster Schwachpunkt des Filmes ist die übergroße Verwendung von hochentwickelten Geräten. Alleine Spider-Man´s Anzug verfügt über 200 verschiedene Schussarten des Netzes. Als wäre das nicht schon verrückt genug, versteckt sich auch noch eine komplette James Bond Ausrüstung darin! Habe ich schon die Heizung erwähnt? Ernsthaft? Das ist mehr als lächerlich. Dass Disney sich zur Lebensaufgabe gemacht hat, der Welt Menschenrechte, Schwulenrechte und Gleichberechtigung für Frauen beizubringen, ist ein alter Hut, Hier hat man es wohl dieses Mal auf keinen geringeren als Präsident Donald Trump abgesehen, der sehr viele Figuren sind mit Latinos besetzt. Das ist zwar eine löbliche und willkommene Sache, aber mal wieder wird es zu aufdringlich einen aufs Auge gedrückt.
Technisch ist der Film auf einen sehr hohen Level. Wenn Volture in die Lüfte steigt und Spider-Man wie ein Adler eine Maus greift, sieht das stark aus. Es gab jedoch keine Szene, die einen völlig umhaut. Kameratechnisch ist der Film schwach. In den hektischen Szenen (gibt es leider sehr viele), wackelt sie zur sehr und die dazugehörigen dunklen Bilder verschlimmern das nur. Auch mit der Musik glänzt der Film nicht unbedingt.
FAZIT: Homecoming ist kein besonderer Film. Er ist stellenweise sogar sehr langweilig (hab um die 10x auf mein Handy geschaut). Besonders in der Mitte plätschert er nur so vor sich hin. Homecoming ist keine Studie über einen jungen Mann, der gerne zu den großen Superhelden möchte und keine über den Umgang mit den Kräften. Ja, was ist er eigentlich? Am Ende bleibt nur eine neue Sicht (auch wenn flach, unrealistisch und zu gekünselt) und ein neuer Spider-Man, auf den ich schon recht gespannt bin, was er noch so bringen wird (bitte ohne diesen peinlichen Sixpack!).
Kino:
Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 12. Juli 2017
Es ist schon eine Frechheit Spiderman als Witzfigur darzustellen mit unterirdischen, pubetierenden, ständigen Onelinern! Selbst vor peinlichen Ejakulationswitzen schreckt man nicht zurück.
Einst war Spiderman ein ernstzunehmender Charakter, Anfang 30 und freiberuflicher Fotograf und lehrte als Gastdozent an der heimischen Uni.
Heute ist daraus Spiderkid geworden in absolut katastrophaler Sichtweise!
Ein Film der eher den Zuschauern von einer Luxemburgischen Senderanstalt gefallen dürfte und somit nur Teenies im entsprechenden Alter: Ja, genau! Spiderman verkommt zu einer Teenie-Komödie und hat jegliche Essenz des Spiderman verloren. Selbst der Anzug ist voll mit Fantasy-Tech bestückt und nimmt damit Kurs in ein wirklich dämliches Universum voller grüner Masken, wie damals die von Jim Carrey.
Das sind keine Superhelden mehr, dass ist nur noch lächerlich!
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 29. Juni 2017
Der Film ist einfach der beste Spiderman Film...Tom Holland ist einfach der beste von den dreien....
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 2. April 2017
ich finde diesen trailer schon geniall und der fil ist auch grass weil schon der anzug ist einfach geil
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