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Anonymer User
3,0
Veröffentlicht am 4. September 2015
Minions
Kevin, Steward und Bob machen eine Reise und nehmen uns mit nach London, ins Jahr 1968, auf die Suche nach ihrem ultimativen Meister. Die Entscheidung, die Geschichte in dieser Zeitperiode spielen zu lassen, zeugt davon, dass der Film nicht nur die kleinen Kinder, sondern auch die großen Kinder, ansprechen soll. Und dieses Vorhaben funktioniert meist ganz passabel, sodass es im Prinzip genau der Familienfilm wird, dessen Anspruch zu sein er hat. Nachdem man die Vorgeschichte, welche sich bei den meisten Zuschauern übrigens durch den Trailer bereits in die Erinnerung eingebrannt haben dürfte, hinter sich gelassen hat, beginnen spätestens beim Einmarsch zur Villain Con die popkulturellen Referenzen der späten Sechziger Jahre (z.B. The Doors mit Break on Through oder auch The Box Tops mit The Letter). Ein Konzept welches natürlich bereits unzählige Male, unterschiedlich gut oder schlecht, in Filmen zur Anwendung gekommen ist. Aber dieses Mal eben mit Minions - und da liegt auch der Knackpunkt des Filmes. Sobald die Minions mal nicht im Bild sind (was zugegebener Massen nicht all zu oft vorkommt), flacht der Film deutlich ab (was vor allem für die zweite Hälfte zutrifft. Der Subplot hingegen, mit den zuhause gebliebenen Kollegen, hat mich dann doch ein wenig überrascht. Und vor allem die Zusammenführung der ganzen Gruppe, zeigt, dass man hier nicht weiter nach einer logischen Story suchen kann, sondern davon ausgehen muss, dass die Minions, und was auch immer um sie herum passiert, einem größeren Plan folgen. Da dies ein Animationsfilm ist, erhebe ich aber auch keinerlei Anspruch auf Realität. Wobei man dennoch auch sagen muss, dass storytechnisch ein klein wenig mehr Liebe zum Detail, vielleicht ab und zu nicht geschadet hätte spoiler: (z.B. sind die kleinen gelben Dinger in London keine Attraktion und doch kann sich keiner erklären "was" genau sie sind) . Die Twists, wenn man sie so nennen kann, fand ich auch Ordnung spoiler: (wobei King Bob ruhig ein wenig länger dauern hätte können) . Trotz der ständigen Präsenz von Szenen, welche ich bereits aus dem Trailer kannte, schaffte es der Film dennoch mich einige Male zum Lachen zu bringen spoiler: (das erste Mal z.B. auf der Villain Con, bei der Szene mit dem Zeitreisenden der sich immer wieder klont und vor allem Stewards "Auftritt" zum Schluss) . Bei Scarlett Overkill war es mir zunächst leider nicht möglich, das Bild von Sandra Bullock in einem Tonstudio sitzend und ihren Text sprechend, aus dem Kopf zu bekommen. Ihre Leistung war allerdings durchwegs in Ordnung, und nach einiger Zeit verschwand das Bild dann doch ins Nirwana meiner Erinnerungen. Die Überleitung zur Zukunft der Minions, war wieder sehr passend und gut durchdacht. Da sie einfach besser als willige Handlanger funktionieren, wäre ich selbst dem Gedanken noch einen Film zwischen diesem und "Ich einfach unverbesserlich" einzuschieben, nicht ganz abgeneigt. Fazit: Alles in allem absolut ansehbar, wenn man weiss worauf man sich einlässt (nur wäre es von Vorteil, denn Trailer vielleicht nicht schon gesehen zu haben).
Also die Minions waren nicht schlecht sie waren aber auch nicht gut.Lacher wie bei Ich einfach unverbesserlich 1 und 2 wollten sich nicht einstellen.Weder mir noch meiner Tochter 9 hat der Film super gefallen und das obwohl wir die Minions gut finden.Als Nebendarsteller zum aufheitern sind sie super aber hier in ihrem eigenen Abenteuer eher mau.Ein Film den mann sich eher auf DVD anschauen kann
Regie: Pierre Coffin, Kyle Balda Schauspieler (Auszug): Sandra Bullock, Jon Hamm, Pierre Coffin Filmlänge: ca.91 Minuten Altersfreigabe: FSK 0 Erscheinungsjahr: 2015 Genre: Animation, Familie
Die Minions sind auf der Suche nach einem “Boss”, dies ist jedoch schwerer als gedacht. Die Suche verläuft am Anbeginn des Lebens über jede Epoche hinweg. Jeden Boss den sie dabei gefunden haben, erwartet ein “trauriges” Schiksal, weches durch die Minions selbst zustande kommt (Stichwort:Tolpatschig). Eines tages ziehen Kevin, Stuart und Bob los um sich einen Boss zu suchen, dabei finden sie ihren Weg nach New York.
Nach ihrem Auftreten bei “Ich einfach unverbesserlich” waren die kleinen, gelben Wesen Kult. Es ist also keine Überraschung das sie einen eigenen Kinofilm bekommen haben. Dieser Film spielt vor “Ich einfach unverbesserlich” genau genommen 42 Jahre vor Gru. Dieser bekommt sogar am Ende des Films seinen Auftrittals kleiner Junge, wobei selbst der Titel “Ich einfach unverbesserlich” von dem Erzähler erwähnt wird. Wo wir schon beim Erzähler sind, dieser taucht am Anfang und am Ende des Films auf, wodurch es so wirkt als würde der ganze Film erzählt werden. Dies ist bei Filmen eine bekannte Methode und deshalb nichts neues. Die Sprache der Minions ist frei erfunden und nicht immer auf Anhieb u verstehen, jedoch helfen dabei die Bewegungen der Minions, so das man den ganzen Film über alles verstehen kann. Der Humor der Minions ist dabei sehr subtil und läuft eigentlich immer nach dem selben Schema ab, aber er klappt fast immer und sorgt für Lacher. Wer einen tiefgründigen Animationsfilm sucht, ist mit den Minions an der falschen Adresse aber ich denke das kann man verkraften, da es ja genügend andere Vertreter gibt zu denen man greifen kann.
Fazit: Minions ist ein toller Film für die ganze Familie aber auch wenn man einfach mal stupide etwas zum Lachen sehen möchte, denn Lachen ist bei diesem Film vorprogrammiert.
Das man die MINIONS einfach nur lieb haben kann, ist denke ich jedem klar. Mit ihrer tollpatschigen Art wissen sie zu unterhalten. Der Film jedoch wusste mich nur teilweise zu unterhalten. Die Story mit der Queen konnte mich leider gar nicht überzeugen. Manchmal wirkte der Film sogar sehr langatmig. Für mich sind die ,,Ich - Einfach unverbesserlich´´ deutlich vor den Minions. 2.5 Sterne von mir für eine Familienfilm mit schwacher Story, aber sehr putzigen und teilweise lustigen Minions.
Ich LIEBE die Minions und würde am liebsten der größte Superschurke der Welt werden um sie alle für mich zu haben. Ihr Film hat mich jedoch enttäuscht, da ich mir definitiv mehr erhofft habe. Natürlich bin ich von keiner tiefgründigen Story ausgegangen, die einen noch Wochen nach dem Film bewegt, aber wenigstens ein paar mehr Lacher hätte ich mir erhofft. Ob ein Film gut oder langweilig ist erkenne ich immer daran ob ich das Bedürfnis habe während des Films auf mein Handy zu schauen oder nicht. Leider hatte ich bei den Minions dieses Bedürfnis. Trotzdem sind die kleinen gelben Dinger einfach sooo süß, das ich den Film als Familienfilm weiterempfehlen kann :)!
Es hat sich ausgeminiont. Alles macht Spaß besonders die Minions doch irgendwann reicht es und es ist genug. Kurz um für zwischendurch ganz niedlich und ab und an gibt es Lacher
Die Minions sind witzig, keine Frage. Aber was haben die vielen Toten in einem Zeichentrickfilm mit einer Altersfreigabe ab 0 verloren. Oder: Weshalb wird ein Zeichentrickfilm, in dem über den Tot Anderer gelacht werden SOLL ab 0 freigegeben. Sieht so gute Medienerziehung aus, dass ahnungslose Eltern mit ihren Kindern vor die Leinwand/Glotze gelockt werden und hinterher ihrem Nachwuchs erklären müssen, warum es ein Tabu darstellt über den Tot Anderer Menschen/Lebewesen zu lachen. Der Humor in diesem Film ist Grenzüberschreitend. Ein Beispiel: Einer Person in diesem Film wird aus Versehen das Genick gebrochen. Die Kamera hält weiter drauf, der Tote hockt geknickt da und eine andere Person in der Szene gibt ein Kommentar über den Toten. Es darf gelacht werden, denn der sich aus dem Kommentar ergebende Witz ist intelligent, er überrascht und ist wirklich witzig. Dennoch ist dieser Witz mehr als nur daneben. Und er bleibt leider nicht der einzige seiner Art in diesem Film. Schade, sollten diesem Beispiel Andere Filme folgen. Ich hoffe es nicht.
Der Wahnsinn in gelb! Die "Entstehung" der Minions am Anfang ist sehr gut und witzig gemacht! Dann kommt die "Storyline" und die finde ich auch nicht sooo schlecht, klar, die 3 können den Film garnicht tragen, aber darum gehts ja garnicht! Es geht nur um die Gags, die aneinander gereiht werden! Und die zünden! :D Der bzw. die "Bösewicht" ist völlig überzeichnet und wirkt so eher garnicht böse IMO! Das Ende ist mir persönlich etwas zu übertrieben! (Riesen-Stuart!?) Aber alles in allem wars lustig und darum gings! BANANA!
Es gibt ein paar wenige lustige Stellen in dem Film. Wir haben ihn mit unseren Kindern angeschaut. Ich verstehe nicht wieso es sexuelle Anspielungen (von denen gibt es nicht wenige) in einem Kinder-Zeichentrickfilm geben muss? Außerdem ist die Handlung eher langweilig und vorhersehbar. Habe sehr viel mehr von diesem Film erwartet.
Ich muss sagen das der Film zwar gut war aber ich finde es wurden zu viele lustige Szenen schon in den Trailern gezeigt am Ende des Filmes kam noch mal ne gute Szene aber ansonsten kannte ich schon die meisten Szenen.Ich habe ihn mir jetzt einmal angeschaut im Kino werde aber kein zweites mal reingehen weil es sich nach meiner Meinung dafür nicht lohnt.Der Film ist aber trotzdem was für die ganze Familie und man sollte sich den mal angeschaut haben