Masters Of The Universe
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3,5
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Robert Heusi
Robert Heusi

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5,0
Veröffentlicht am 12. Juni 2026
Zwischen Nostalgie und purer Unterhaltung:

Warum der neue „He-Man“-Film genau das liefert, was er muss.
In einer Ära, in der das Blockbuster-Kino oft versucht, jedes Franchise mit moralischer Komplexität, düsterem Realismus oder überambitionierten Multiversum-Strukturen zu überfrachten, wirkt dieser neue „He-Man“-Film wie ein erfrischender Rückgriff auf die Essenz des Kinos: das pure Spektakel.

Die Rückkehr eines Kindheitstraums
Für Fans der ersten Stunde – jene Generation, die mit der ikonischen Actionfiguren-Reihe aufgewachsen ist – ist dieser Film mehr als nur eine Leinwandadaption. Er ist die physische Manifestation eines Kindheitstraums. Die Entscheidung der Produktion, die Story bewusst simpel zu halten, erweist sich als genialer Schachzug für das Worldbuilding. Anstatt sich in erklärenden Monologen über die Mythologie von Eternia zu verlieren, etabliert der Film seine Welt durch Schauwerte und direktes, treibendes Erzähltempo. Es ist kein Drama und keine intellektuelle Fingerübung; es ist genau das, was das Franchise verlangt: ein explosives Abenteuer.

Besetzung: Ein Volltreffer
Das Herzstück des Films ist zweifellos die Besetzung, die den schmalen Grat zwischen Ernsthaftigkeit und Selbstironie perfekt meistert. Die Wahl der Hauptrolle ist ein Volltreffer – hier stimmt schlichtweg alles, von der Physis bis zur Leinwandpräsenz.
Besonders hervorzuheben ist jedoch Idris Elba als Waffenmeister (Man-At-Arms). Elba verleiht der Figur eine nötige Gravitas und schauspielerische Klasse, die den Film spürbar aufwertet. Er fungiert als idealer Anker in einem sonst fantastisch überdrehten Setting.

Der Mut zum Absurden
Was den Film vor einer zu sterilen Inszenierung bewahrt, ist sein feines Gespür für den eigenen Ursprung. Der Humor, der sich vor allem aus den skurrilen und teils herrlich lächerlichen Namen der Figuren speist, wirkt niemals abfällig, sondern zelebriert das „Material aus Spielzeug-Tagen“. Dieser Mut zum Absurden ist die perfekte Antwort auf die kindliche Begeisterung, die den Kern des Stoffes ausmacht.
Fazit
Dieser „He-Man“-Film macht genau das, was ein Blockbuster dieses Genres tun sollte: Er liefert Action, er bietet Schauwerte und er bereitet Freude. Wer hier ein tiefgründiges Arthouse-Epos erwartet, hat den falschen Kinosaal gewählt. Wer jedoch das Bedürfnis hat, für zwei Stunden wieder der 10-jährige Junge vor dem Fernseher zu sein, bekommt hier eine Produktion serviert, die mit Respekt vor ihrem Erbe und viel technischem Können überzeugt. Ein Triumph für das Genre der „Popcorn-Unterhaltung“.
Marcel Erlenhöfer
Marcel Erlenhöfer

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0,5
Veröffentlicht am 12. Juni 2026
.....Warum nur wieder so ein Trash Remake! Wo waren die 153 Millionen die der Film gekostet ärmlich,und ich bin echt ein He man Fan gewesenen,da nehmen Sie so ein Modell,wo nix mehr auf den Bildschirm kommt,null Authentisch der Typ,Sorry, vielleicht ist er ein Wo war HE Man,da hätte ja noch Arnold die Rolle besser verkö Ihr habt mir meine Kinderträume mit ein Film zu Nichte gemacht,ich hoffe jetzt nur nicht das es mit den Remakes so weiter geht,und die komplett alles verfilmen,was in den 80/90 igern gut war..
The Dark Knight
The Dark Knight

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2,5
Veröffentlicht am 11. Juni 2026
Kann man sich ansehen, ist aber nichts was mir lange in Erinnerung bleiben wird. Als ich nach dem Kino zu Hause angekommen bin, wusste ich schon nicht mehr worum es ging.
Peter. Gastinger
Peter. Gastinger

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0,5
Veröffentlicht am 11. Juni 2026
der filme ist einfach ohne Spannung Humor einfach schlecht

der junge he-man sollte sein Schwert beibehalten von der macht was er verschickt wurde aber das konnte er nicht machen den er war zu jung .

Wie er Erwachsen wurde dachte das es besser wird ,aber nein er kämpfte nicht wie er sein Schwert endlich gefunden hat . Er trug sein Schwert ständig bei sich und passiert nichts!. Es ging langweilig weiter und schaute eine stunde , und dann wollte ich nicht mehr.

der film masters of the universe film 1987 ist kein vergleich aber er ist viel besser .
Rec and Cutter “Rec and Cut”
Rec and Cutter “Rec and Cut”

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5,0
Veröffentlicht am 11. Juni 2026
Ich würde mich nicht als He-Man Fan bezeichnen. Als Kind hatte ich die Figuren und habe die Serie ab und an geschaut. Seit dem hatte ich keine Berührungspunkte mehr damit. Dann habe ich den Trailer gesehen und war enttäuscht. Ich habe dem Film dann trotzdem eine Chance gegeben und dann festgestellt, dass es die beste Entscheidung war! Ich hatte seit The Substance keinen Film mehr, der mich so gefesselt hat! Er war so gut inszeniert! Die Figuren, die Welt, der Soundtrack! Alles hat absolut super harmoniert. Das ist wie, wenn man das erste Mal Star Wars (4-6) guckt oder ein 80er Film, in dem die Gemeinschaft im Mittelpunkt steht. Das ist wie Marvel in gut und die CGI Welt funktioniert hier erstaunlich gut, weil das CGI nicht in eine Welt gepackt wurde, sondern die Welt in CGI. Sonst hasse ich das, aber hier funktionierte es erstaunlich gut! Meine Frau, die He-Man Null kennt, ist selbst begeistert gewesen. Ich will mehr Binder Welt und werde ihn mir noch mal im Kino ansehen! Selten sind Filme so gut umgesetzt. Deswegen finde ich es schade, dass der so floppt. Das hat er nicht verdient!
Otterking
Otterking

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3,0
Veröffentlicht am 10. Juni 2026
Spätestens als der Abspann des neuen MoTU-Films lief, musste ich an Gremlins 2 denken. Ein spannendes Universum mit eigener Logik wird auseinandergepflückt und durch eine Überdosis ironischer Distanz der Lächerlichkeit preisgegeben. Der Unterschied ist allerdings, dass Joe Dante als Regisseur maßgeblich zum Erfolg der kleinen Monster beigetragen hat und sein Ansatz einer Dekonstruktion vielen zwar nicht geschmeckt hat, es aber doch etwas anderes ist, etwas aufzubauen und anschließend wieder einzureißen, als eine Art Parodie unter dem MoTU-Label zu inszenieren.

Achtung, kleiner Spoiler: Signifikant fand ich, dass He-Man aus den meiner Ansicht nach falschen Gründen keine Lovestory vergönnt wird. Die Kurz-vor-Kuss-Szene wirkt auf so vielen Ebenen unangenehm: „Mit so einem doch nicht“. Adam soll stark und anmutig sein und sich gleichzeitig am besten für seine Power schämen. Vielleicht hätte Orko dieses Problem am Ende thematisieren sollen.

Ich hoffe dennoch, dass sich viele dieses CGI-Spektakel ansehen werden und man besonnen neue Teile mit anderem Mindest drehen wird. Es gäbe so viel zu erzählen
Luca
Luca

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5,0
Veröffentlicht am 9. Juni 2026
Der neue MOTU-Film überzeugt mit beeindruckenden visuellen Effekten, spannender Action und einer gelungenen Neuinterpretation der beliebten Figuren. Besonders hervorzuheben sind der sehr gute Humor und die gelungene Selbstironie, die den Film jederzeit unterhaltsam machen, ohne die Geschichte zu beeinträchtigen. Die Mischung aus Nostalgie, modernen Elementen und charmanten Anspielungen macht den Film sowohl für langjährige Fans als auch für Neueinsteiger sehenswert. Ein rundum gelungener und kurzweiliger Film.
toby l.
toby l.

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4,0
Veröffentlicht am 9. Juni 2026
Dieser Film ist sicherlich kein Meisterwerk. Aber er machte uns verdammt viel Freude. Jared Leto als Skeletor fand ich extrem gut.
Andreas Beul
Andreas Beul

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5,0
Veröffentlicht am 8. Juni 2026
Keine 1:1 Kopie der alten Zeichentrickserie aber ein toller Film für die ganze Familie mit unerwartet viel Humor, Herz und Nostalgie. Ich werde ihn mir ein zweites mal mit meinen Töchtern ansehen und sie mit nach Eternia nehmen.
Rob T.
Rob T.

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4,5
Veröffentlicht am 8. Juni 2026
Es läuft für "Masters of the Universe" leider nicht so richtig gut an den Kinokassen. Das Comeback von He-Man scheint nicht geglückt zu sein. Allerdings kann das keineswegs am Film selbst liegen, denn der ist genau genommen eine extrem positive Überraschung.
Dass er eine Überraschung ist, könnte daran liegen, dass der Film erstaunlich wenig beworben worden ist. Selbst in den Trailershows im Kino gab es nur sehr selten den He-Man-Film zu sehen, während beispielsweise Steven Spielbergs neuer Alienfilm schon seit dem vergangenen Jahr massiv beworben wird.
Der Trailer an sich blieb dementsprechend auch nicht so richtig hängen. Anscheinend hat man sich nur auf die Kenner-Zielgruppe verlassen wollen, im Trailer sind fast nur Sci-Fi-Elemente zu sehen. Die Menschen, die He-Man bislang nicht kannten werden kaum abgeholt. Mit einer entsprechenden Kampagne hätte man die aber kriegen können.
Denn das kann man sagen: "Masters of the Universe" ist spannend, lustig, emotional, kurzweilig und immer wieder mitreißend. Wahnsinnig gutes Unterhaltungskino. Einen Flop hätte er keineswegs verdient.

Prinz Adam (Artie Wilkinson-Hunt) ist gerade mal 10, als er von seinem Heimatplaneten Eternia flüchten muss. Er stürzt mit seinem Raumschiff auf der Erde ab und verliert dort auch noch sein magisches Schwert, das er für eine eventuelle Rückkehr braucht.
Und so lebt er auf der Erde sein Leben, und ein bisschen ist er ein Nerd, wenn er von seiner Vergangenheit erzählt. Der Zufall will es, dass Adam (Nicholas Galitzine) gut 20 Jahre später sein Schwert in einem Spielzeugladen findet. Seine magischen Kräfte sind zurück, und er wird bald auch abgeholt, um nach Eternia zurückkehren zu können.
Der Planet wurde indes von Skeletor (Jared Leto) übernommen. Adam erkennt seine Heimat nicht wieder, alles ist kaputt. Er braucht etwas, um zu seinen alten Stärken zurückzukommen - aber dann beginnt der kampf um seine Heimat und um die Herrschaft.

Nicholas Galitzine ist für "Masters of the Universe" ein überraschender Hauptgewinn. Mit viel Humor füllt seine rolle diesen Film aus, der eine gute Balance findet zwischen Adams Selbstfindung, seiner lustigen Art und den Passagen, in denen es kämpferisch zur Sache geht. So kann man sagen, dass dieser Film zu den gelungensten Comic-Verfilmungen der vergangenen Jahren gehört.
Ich selbst kenne He-Man übrigens nicht - vor diesem Film ist das alles komplett an mir vorbeigegangen. Aber meine Expertenbegleitung gab dieser Neuauflage ebenfalls gute Noten. Es gab viele Rückgriffe auf alte Comics, Andeutungen und Reminiszenzen.
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